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Das darf nicht sein, denn es ist mein

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Trixi Maus, 25. Dezember 2006.

?

Der Threadtitel- ist das eher eine feminine oder eine maskuline Empfindung?

Diese Umfrage wurde geschlossen: 22. Januar 2007
  1. feminin

    5 Stimme(n)
    50,0%
  2. maskulin

    5 Stimme(n)
    50,0%
  1. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
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    Hallo, mich würde gerade interessieren, wie ihr Euch vorstellt, dass dieser Satz "Das darf nicht sein, denn es ist mein" auf den maskulinen Anteil und den femininen Anteil des menschlichen Bewusstseins verteilt ist, wenn ihr wisst was ich meine.

    "Das darf nicht sein, denn es ist mein"...

    ...welche Aspekte des menschlichen Lebens sind es, die Männer und Frauen vielleicht (?) auf unterschiedliche Weise mit diesem Satz verbinden? Was "besetzt" das weibliche Bewusstsein gerne als "Meins", und was besetzt das männliche Bewusstsein gerne als "Meins"? Es geht mir also darum, das Rollenverhalten, wie es heute existiert, bezüglich dieses Aspektes einmal zu erfahren, den man auch Geiz nennen könnte, wenn er in überspitzter Form auftritt.

    Und oben habe ich eine Umfrage gemacht, in der man abstimmen kann, ob das "Mein" haben wollen- also Macht-, Sicherheits- und Besitzstreben- eher dem maskulinen Anteil oder dem femininen Anteil zuordnen sollte. Einfach so mal spontan draufklicken täte mich freuen.

    LG,
    Trixi Maus
     
  2. taimie

    taimie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. November 2006
    Beiträge:
    8.341
    Ort:
    Vienna calling......
    Finde diesen Satz eher Feminin, auch wenn ich mich mit dieser Aussage in die nesseln setze, zumal ich selber W bin ;)
     
  3. Katarina

    Katarina Guest

    Spontan hätte ich gesagt, "maskulin". Bei näherem Nachdenken aber Nein. Ist sowohl maskulin als auch feminin.

    Katarina :)
     
  4. Himmelblau

    Himmelblau Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2005
    Beiträge:
    3.455
    Ort:
    Niederösterreich
    männlich

    weiblich wäre es bei: "Finger weg, das ist mein.

    Oder war das doch umgekehrt?
    Ach was, behaltet es euch

    ;) Himmelblaue Grüße
     
  5. Chrisael

    Chrisael Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2005
    Beiträge:
    1.174
    Eigentlich halte ich von männlich und weiblich in dem Sinne gar nichts. Aber ist es nicht so eine Art grundaussage der Erleuchtungsesotherik das Frauen die Geber und Männer die Nehmer sind im Dualistischen System? Wenn das stimmen sollte wäre es dann wohl eher eine maskuline Eigenschaft.
     
  6. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
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    Das darf nicht sein denn dies ist mein!

    Dieses Aussage deutet einem kranken Egoismus und von daher kommt für mich keine der 2 Möglichkeiten als Antwort in Frage.

    LG Tigermaus
     
  7. Sitanka

    Sitanka Guest

    also für mich ist dieser titel neutral, also weder weiblich noch männlich, oder beides.

    eher ein "ES"
     
  8. Jovannah

    Jovannah Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2005
    Beiträge:
    2.609
    hm...die Verbindung von "das darf nicht sein" und "es ist mein".....irritiert mich, weshalb ich nicht spontan eindeutig antworten kann.

    "es ist mein" hätte ich spontan dem männlichen Anteil zugeordnet (den Frauen ja auch in sich haben...).
    "Das darf nicht sein"....da seh ich spontan ein Löwenweibchen, das seine Kinder verteidigt...oder eine Frau die sagt: "das ist mein Körper". Oder eine Mutter die sagt: "meine Kinder gehören ZU mir...."

    "Mein" hat ja verschiedene Bedeutungen....einerseits ja Besitz und "Verfügungsrecht"....andererseits Verantwortung für Pflege, ZUgehörigkeitsgefühl, usw....

    Beide Anteile empfinde ich als auch wichtig, wenn sie denn nicht übertrieben werden...

    :) Jo
     
  9. aphoris

    aphoris Mitglied

    Registriert seit:
    15. Oktober 2006
    Beiträge:
    402
    Spontan höre ich den Satz bei einem etwa vierjährigen Kind.

    Spricht ihn ein Junge, liegt die Betonung auf darf. Der Junge sieht sich als der Seiende und setzt Impulse im anderen gegen etwas.

    Spricht es ein Mädchen, liegt die Betonung auf meins. Das Mädchen sieht sich als Habende und setzt Impulse im anderen für etwas.

    Es fällt mir nicht schwer, diese Anschauungen entsprechend umzukehren. Interesse?
     
  10. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
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    hallo Aphoris,

    Wunderbar, danke. Wie oben ja schon beschrieben wurde, haben wir maskuline und feminine Anteile alle in uns, von daher kann man sich das Umgekehrte vielleicht selber denken. Eine sehr gute Unterscheidung, danke. Übrigens auch an alle anderen, die sich ihre Gedanken aufgeschrieben haben.

    LG,
    Trixi Maus
     
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