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Das Buch: "Neuer Antisemitismus?"

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Shimon1938, 2. März 2019.

  1. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    Ich glaube, es ist sinnvoller einen neuen Trade aufzumachen, und über das Buch nicht bei AfD zu schreiben. In der Partei gibt es zwar einige, gestandene Antisemiten, aber die AfD tritt eher juden - und isralefreundlich als antisemitisch auf. (zu den antisemitisch Auftretende zähle ich Höcke und auch Gauland, sicher gibt in den "Flügel" noch andere Antisemiten.)
    Wenn wir über Antisemitismus reden wollen, wenn wir untersuchen wollen wie sich Antisemitismus heute äussert, dann müssen wir darüber klar werden, dass bei dem Antisemitismus um ein Sammelbegriff handelt, da es sehr unterschiedlich auftritt.

    Das Buch heisst: "Neuer Antisemismus" Fortsetzung einer globalen Debatte. Herausgegeben von Christian Heilbronn, Doron Rabinovici und Natan Sznaider, edition Shurkamp, 2019, 20 €.

    Gleich am Anfang geht es um
    "Neuen Antisemitismus und wird drauf hingewisen, dasses hier um eine Diskussionsgrandlage geht. Tatsächlich hat das Buch ein Vorgänger aus dem Jahr 2003, auch von den selben Autoren vefasst. Seither hat sich die Situation der Juden in Deutschland verschärft, somit hat sich auch die Debatte darüber verschärft. In dedr Öffentlichkeit geht es immer darum, dass Antisemitismus erst nach 2015, nach der sog "Flüchtlingswelle" verschärft hat. AfD hat sogar zeitweise behauptet, dass in Deutschland bevor die Flüchtlinge kamen, kein Antisemitismus gab. Und das stimmt so nicht! Was stimmt ist, Antisemitismus ist seit Auftreten von Pegida und die Radikalisierung der AfD militnter und gefährlicher auftritt. (allerdings schon in den 90er Jahren, gab es von Palestinenser angeführt, Demonstrationen gegen Staat Israel, wobei auch Israelfahnen verbrannt wurden.)

    Es ist wichtig zu begreifen, erstens: Juden in Deutschland, vor allem in grösseren Städten, fühlen sich zunehmend unwohl, und zweitens Antisewmitismus hat vedrschiedene Gesichter. Antisemitismus ist auch nicht "typisch Deutsch" - wir finden es Weltweit. (Starke Antisemitismus gibt es in Frankreich, haupsächlich von links, in Ungarn von rechts, und in Polen auch von rechts.) In Frankreich ist es sogar so stark, dass viele Juden in der näheren Vergangenheit Frankreich verlassen haben und nach Israel gegangen sind.

    "Der Antisemitismus zeigt täglich sein hässliches Gesicht, heisst es. Kippa-Träger (also sichtbare Juden) fühlen sich in Deutschland und nicht nur dort zusehend unsicher, jüdische Kinder werden in der Schule gemobbt. Im Netzt hasst sowieso jeder jeden, aber Juden werden dort ziemlich schlecht behandelt. Ressantimants gegen Juden kommen von Rechten, Linken, der Mitte, von Muslimen, sogar von anderfen Juden. Der Antisemit will keine gewesen sein und hat sein klares Profil verloren..." (Ich werde, wsie jetzt, immer wieder auch Zitatete vom Buch, und nur vom diesen Buch, einfügen. Ausserdem schreibe ich immer auch meine eigene Gedanken hier auf. Mit Schregschrift schreibe ich meine Gedankanken, Zitate mache ich mit Apostroph kenntlich.)

    Im Buch:
    "Die Rede ist von einem "neuen Antisemismus" - von einem Antisemitismus, der erst nach der Shoah und nicht trotz, sondern wegen ihr entstand, der auch als sekundärer Antisemitismus bezeichnet wird. Der offene Antisemitismus war durch den Massenmord in Verruf geraten, und tabuisiert, doch das Ressentimend wendette sich gegen die Schuldgefühle, relativierte die Verbrechen (wie oft auch hier in Forum!:D) oder setzte auch Täter und Opfer gleich. In der Debatte über diesen neuen Antisemitismus wird auch der Vorwurf erhoben, dass die Kritik an Israel in einigen Fällen weit über eine sachlich gerechtfertigte Kritik hinausgehe und dass ihr wahres Motiv antisemitich ist...." ( Ich wiederum lese hier in Forum: Wenn man "Israel kritisiert", ist man gleich ein Antisemit" ... Meine Antwort drauf: Kritisiert die Regierung, Israel ist ein Staat und umfasst alle dort lebenden Juden, und in Israel leben viele Juden, die mit der Politik Netanjahus nicht einverstanden sind!!!)

    Ich werde weitere Einzelheiten schreiben, also Fortsetzung folgt.


    Shimon
     
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  2. plotinus

    plotinus Sehr aktives Mitglied

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    Wer Israel kritisiert, bis hin zu Israelhass, ist Antisemit, der seinen Antisemitismus ideologische kaschieren will.
    Israel gibt es nur, weil es hochintelligent und stark bewaffnet ist, und den umgebenden muslimische Judenhassern
    haushoch überlegen ist. Wäre dies nicht der Fall, hätte schon Nasser alle Juden ins Meer getrieben.
     
    petrov gefällt das.
  3. petrov

    petrov Sehr aktives Mitglied

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    Und Merkel hohlt 1000000 Judenhasser ins land.
    Lernen die Deutschen den nie !!?
     
  4. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    Also, ich finde die Israelische Regierung und die Politik Israel ziemlich übel - ich könnte aus verschiedenen Gründen dort nicht leben. Eine der Gründe ist: Israels Politik. Ich finde, das beide Seiten dran Schuld sind, dass kdein Frieden möglich ist! (Dass es Isrel nur deswegen gibt, weil hoch Inteligent sind und sich gut verteidigen können, das ist mir auch aufgefallen und es ist gut so!)

    Shimon
     
    Loop und Marcellina gefällt das.
  5. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    Quatsch nicht so, ich kenne Moslems, die keine antisemitische Judenhasser sind! (Ich weiss, dass differenzeieren dir manchmal schwer fällt, aber jeder hat klein angefangen!)

    Shimon
     
  6. plotinus

    plotinus Sehr aktives Mitglied

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    Späteuropäische Dekadenz, mit Deutschland als Zentrum.
     
  7. plotinus

    plotinus Sehr aktives Mitglied

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    Natürlich, es gibt auch viele Deutsche die keine Judenhasser sind, in meinem gesamten Familien und Freundeskreis gibt es keine
    Judenhasser, sondern ausschließlich Freunde und Bewunderer Israels.
     
  8. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    "Überraschung"....Überraschung: Fangen wir mit dem alten Antisemitismus an, A.H. hat auch noch (neben "Mein Kampf" ein zweite Buch geschreiben. Es heisst das "Zwite Buch" Zu lebezeiten Hitlers ist das Buch nicht erschienen.

    "Adolf Hitlers sogenanntes Zwite Buch ist die klarste politische Erklärung eines Mannes, der die Ideologie des Antisemitismus zu ihrem logiscchen Ende betrachte: zu offenen Völkermord.....Nach Hitlers Hitlers Machtübernahme kam eine Publikation nicht mehr in Frage, weil das "Zwite Buch" seine außenpolitische Ziele allzu deutlich offenlegte. Es wurde weggeschlossen und blieb so gut wie unbekannt, bis der Historiker Gerhard Weinberg es 1958 wiederentdeckte..."

    (Ich habe gegoogelt, das Buch kann man bei Amazon bestellen, Gebunden kostet es 74,00 € und als Taschenbuch ist auch erhältlich. Meine Beschäftigung mit Antisemitismus geht nich so weit, dass ich dieses Buch lesen müßte.)

    "Doch dieses Buch hätte schon von den Zeitgenossen gelesen werden sollen, und es sollte auch heute gelesen werden. Das "Zweite Buch" war eine unmißverständliche Warnung zu die Welt, was der künftige Führer der "Dritten Reiches" zu erwarten war. Als Hitler das Buch schieb konnte niemand sagen, ob seine Pläne und Fantasien, die sich auchn in vielen anderen Publikationen und Reden fanden, je in der Politik verwandelt werden würden. Man nahm allgemein an, dass Hitler, sobald er an die Macht war, durch die Realitäten der Diplomatie, durch die Grenzen von Deutschlands Macht, durch die nationale Interessen des Reiches sowie durch millitärischen, wirtschaftlichen und politschen Interessen gezügelt werden könnte..."

    Nun sind wir einen Besseren belehrt worden! Hitler hat den 2ten Weltkrieg enfesselt, und der Krieg hat ca 50 Millionen Tote gefordert. Er hat die SU angegriffen, iund er konnte die SU nicht besiegen. Er hat etwa 6 Millionen Juden (durch "willigen Helfer) ermorden lassen - und dazu beigetragen, dass heute der Staat Israel gibt... Die ganze Folgen seiner Politik wserden wir noch sehr lange spüren

    Shimon.
     
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  9. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    (Hast du mich schon als "Isralkritiker" an Höhere Stelle gemeldet? Oder muss ich noch weiter"warten"... wann ich abgeholt werde als "Israelkritiker".....:ROFLMAO:)

    :ironie:

    Shimon
     
  10. Evatima

    Evatima Sehr aktives Mitglied

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    Klar gibt es in jedem Konflikt zwei Seiten, aber Israel muss sich wie jedes Land schützen dürfen. Auf der anderen Seite finde ich es natürlich gut, wenn jede Möglichkeit der Friedensbemühung genutzt wird und gegenseitige Ressentiments abgebaut werden können. Stärkere Liberalisierung, flache Hierarchien, Trennung von Staat und Religion, Annäherung zwischen den Religionen, Zusammenarbeit der Universitäten und gemeinsame Wirtschaftsziele würden Israel und die umgebenden Länder vorwärtsbringen.
     
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