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Das andere ich

Dieses Thema im Forum "Seelenverwandtschaft" wurde erstellt von Venus3, 23. Januar 2006.

  1. Venus3

    Venus3 Guest

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    Hallo an alle,

    des öfteren ist mir hier schon aufgefallen, dass der
    ein oder andere die wahre Liebe falsch interpretiert.
    Wenn zwei Menschen sich hier verlieben dann bekommen
    sie einen Impuls der sie zusammenkommen lässt. Dieser
    Impuls äußerst sich so, dass sie zB. nicht mehr schlafen
    können, nicht mehr essen können etc. Dies ist aber nicht
    die wahre Liebe sondern lediglich ein Mittel um zwei
    Probanden miteinander zu verbinden. Sie haben hier
    zusammen eine Lernerfahrung. Dem ein oder anderen
    ist dieser Zustand bestimmt bekannt, also weiß er, dass
    es zwecklos ist, sich dagegen zu wehren. Gerade in
    solchen Fällen, sieht man sehr schön die „Macht der Liebe“.
    Natürlich hält dieser Zustand nur für den Anfang bis
    sich diese beiden aufeinander eingelassen haben um ihre
    Lernaufgabe zu erfüllen. Mit wahrer Liebe hat dass nichts
    zu tun. Sehr schnell erkennen die Probanden, dass es
    nicht die wahre Liebe ist. Da der Partner aber gewählt
    wurde um dem Ego seine eigenen Grenzen aufzuzeigen sich
    dieses dass aber nicht eingestehen will, dauert es oft
    ziemlich lange, bis diese Verbindungen wieder gelöst
    werden. Die Wahl des Partners zeigt den eigenen
    Entwicklungsstand und dies ist oft nicht einfach zu
    betrachten. Man will sich zwar lösen aber dies geht erst
    wenn man diese SELBSTerkenntnis erreicht hat. So geht es
    immer weiter bis man eines Tages genügend SELBSTerkenntnis
    erlangt hat. Bis es hinsichtlich der NICHT wahren Liebe
    nichts mehr zu erkennen gibt. Dann kommt der wahrhafte
    Partner ins Spiel. Dies bedeutet eine 1:1 Spiegelung
    von sich selbst. Von seinem wahren Selbst. Alles was man
    nicht SELBST ist, wird dabei gereinigt. Und dass ist
    noch eine Menge, muss man begreifen, dass das die
    Persönlichkeit ist, welche man in seinem Leben hier
    in der Materie gebildet hat. Diese ist nämlich nicht
    wirklich. Sie ist nur eine Verkleidung. Der ganze
    Charakter welcher von den Eltern und den
    Lebensumständen und Erfahrungen geprägt worden ist
    und die daraus entstehenden Vorstellungen und Vorlieben
    wie das Leben zu SEIN hat sind nicht WIRKLICH.
    Jeder hier kann sich vorstellen, dass es sehr schwer ist
    dies alles aufzugeben. Hat man doch am Ende nichts mehr
    was man einmal war und steht vollkommen nackt da.
    Diesen ursprünglichen wirklichen Zustand zu erreichen
    schafft man nur durch die Liebe des widergespiegelten
    SELBST. Man erkennt sich SELBST im anderen wieder und
    will zu sich SELBST zurück. Dies gibt einem die Kraft
    alles andere loszulassen und wieder man SELBST zu SEIN.

    Alles Liebe
    Venus3
     
  2. Zalika

    Zalika Mitglied

    Registriert seit:
    13. November 2004
    Beiträge:
    486
    Ort:
    Berlin Kreuzberg
    schön :kiss3: :kiss3:
     
  3. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    @Venus3 ....

    Bist Du noch logisch, oder lebst Du schon ?

    Wahre Liebe ist doch eh nur für wahr angenomene Liebe,
    Jedoch nicht zwingend wirkliche Liebe ....

    :schnl:
     
  4. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    Chymische Hochzeit - Chymischer Spiegel

    Von Deiner eigenen Einheit „einbegriffen“ zu sein, daß nenne ich „den höchsten WEG“, in selben Sinne, wie es mein Menschensohn als Buddha „Erleuchtung“ und die „vollkommene Erkenntnis“ nennt. Dieser „höchste WEG“ ist nun einmal „abhold wählerischer Wahl“, er besteht aus dem demütigen Annehmen aller Dinge, und zwar so, wie sie „als Ding an sich“ eben sind. Und was sind sie? Es sind immer nur die „Verurteilungen“ Deines eigenen Geistes, letztendlich sind sie „al-so“ (= Schöpferischer[al = el] raumzeiticher Augenblick[o]) NICHTS. Es ist immer nur der von Dir selbst postulierte Gegensatz, der sich durch Dein ganzes Denken zieht, der Gegensatz von Liebe und Haß, Zuneigung und Abneigung, Ja und Nein, Haben und Wollen usw. Diese Gegensätze „bestimmen“ Dein Denken und damit auch Deine Empfindungen. Du läßt Dir durch Dein permanentes Urteilen selbst keine Ruhe und so verspielst Du Dir Deinen eigenen Frieden. Wirkliche Ruhe ist nur da, wo diese Gegensätze sich schweigend gegenüberstehen. Sie stehen dann im stillschweigenden „Ein-ge-ständnis“ Deiner eigenen Einheit - im „großen Verstehen“ von ALLEM also. Werde also zu dem was Du bist – werde zu einem „heiligen Spiegel“ (= heiliges Siegel), der die heilige Mitte zwischen seinem „eigenen Bild“ und dessen empfundenen „Spiegelbild“ darstellt. Werde zur „heiligen Mitte“ Deiner eigenen Polarität. Ein Spiegel befindet sich immer genau in der Mitte zwischen seinem eigenen Innen und Außen, zwischen These und Antithese also. Wirkliches Verständnis für „ALLES und JEDEN“ wohnt nur in einem Geist, der sich in dieser „neutralen heiligen Mitte“ befindet. Nur dort wohnt die große christliche LIEBE gegenüber „ALLES und JEDEN“. Dieser „geheiligte Geist“ kennt keine disharmonische Zweiheit „in sich“ und daher werden „in ihm“ auch immer nur „harmonische Polaritäten“ in Erscheinung treten.

    Wenn sich das Vielerlei aller von Dir wahrgenommenen Gegensätze in Deiner eigenen Polarität auflöst, weil es „in Dir zusammenfällt“, hat alles Leid in Deiner Welt sein Ende. Wenn Du Einheit (als Träumer) Dich mit der Vielheit Deiner Traumwelt „eins-machst“, was letztendlich die große Synthese der symbolischen Urpolarität „Adam und Eva“ darstellt - die „göttliche Ehe“ (die ich Dir verboten habe zu brechen) und die „chymische Hochzeit“ (auch „chymischer Spiegel“ genannt) - was soll man im Angesichte dieser Glückseligkeit noch sagen?

    Adam (der Geist) „erkannte“ Eva (seine Traumwelt als solche) und eine neue „rein geistige Welt“ wurde „ihm“ aus dieser Erkenntnis geboren!

    Ungeheuerlich ist dort Deine eigene offene Weite, nirgendwo ein fester Punkt, wenn er nicht von Dir selbst gedanklich festgemacht wird. Unbegreiflich ist sich selbst darin der Geist, der dieses Ungeheuerliche „in sich selbst“ als seine persönliche unendliche Vielheit begreift. Man ist dort reiner „göttlicher LOGOS“, der „ständig“ zwischen Tod (= schlafen) und Leben (= wachen) oszilliert. Dies ist der „Zu-stand“ eines „geöffneten Geistes“, der sein eigenes „Sein und Nichtsein“ im gleichen Augenblick bewußt erfaßt – der, durch sein „nichts mehr haben wollen“, bereits ALLES „in sich selbst“ besitzt!


    JHWH (S. 894/895) :)
     
    Saraswati gefällt das.
  5. ahkamelie

    ahkamelie Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. März 2005
    Beiträge:
    1.100
    Ort:
    *
    hi ihr zwei,
    klingt ziehmlich gleich.
    einfaches wort dazu: Achtsamkeit

    darin sich zu bewegen ist leichter als der mensch denkt(rum-protestiert und -projiziert,ein lästerähnlicher zustand im kopf in bezug auf die welt und sich selbst).zu sehr einfach,leicht,von selbst, das es nicht erkannt wird durch das wesentliche im menschen.folglich eine suche draußen(innen schon polar und entzweigedacht/auch gelernt(geburt und aufzucht).polare,+&-,etc.und da landet man auch schon bei der verführung selbst.apfel? od gefallener engel? bist du dir selbst fremd gehst du verloren in all der liebreiz dieser welt.folgst du der kompassnadel in dir selbst,ist dies schon wesentlich schwieriger,verloren zu gehen in all dem weltlichem,was eh schein und trug ist.aber köstlich.oder wie?wohl nur beim erhaschen,die verdauung solcher kost ist langwiedrig.aber egal?da die unendlichkeit existiert für dich? folgst du deinem atem so landest du genau dort wo du sein sollst aber es ist zu leicht.erbsünde?der verlust deiner selbst durch die anfrage an das selbst.wie bei euch schon erklärt.was für ein leichtes spiel.
    siehe goehte s faust.hierbei gehts nicht um wer od wem man auf den leim geht sondern das man bereitwillig tut.wie ihr schon sagt,aber und auf grund von ideen,einwürfen,gedanken,emotionen,etc.
    im nicht zu sein ist zu leicht(da kein tu zustand sondern ein ist zustand).aber es ist jeder zeit immer da.bis auf die angewendete energie dieses -nicht- zu verlassen, um wo zu sein?angeblich das bessere wo. aber tatsächlich eine verführung ist.der eigentliche leichte ist zustand, ist der ,des glücklichsein-wortes ausdruck trägt.

    @venus3 wie lä-uft es bei dir? alles klar?

    gruß amelie
     
  6. Karuna

    Karuna Guest

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    danke euch dreien
    es sind Worte die diesem Zustand ein wenig
    nahe kommen... Worte... um wenigstens
    ein Zipfelchen davon mit dem Verstand zu begreifen
    und sich zu sagen: "ja... so in etwa war diese und jene
    Erfahrung... der Rest ist Schweigen...

    Es ist so gross
    viel grösser als ich selbst
    es ist wie der Tod
    und Geburt



    Karuna:liebe1: :liebe1: :liebe1:
     
  7. ahkamelie

    ahkamelie Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. März 2005
    Beiträge:
    1.100
    Ort:
    *
    hallo karuna schön was von dir zu lesen.

    gruß amelie
     
  8. Venus3

    Venus3 Guest


    Also ich kann nur von mir sprechen. Ich hätte mich selbst nicht
    gefunden hätte ich nicht die Engergie aufgewandt zu verlassen.
    Denn der Zustand des "noch nicht sich selbst lebens" kostet
    weitaus mehr Energie. Unter verlassen meine ich Partner
    welche meinem SEIN nicht entsprechen.
    Und damit ist innen wie außen gemeint.
    Denn der Geist bildet immer die Materie.

    Venus3
     
  9. Chirra

    Chirra Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Dezember 2006
    Beiträge:
    3.368
    Ort:
    Chemnitz
    Wenn ich das so lese, hat sich irgendwie meine Frage die ich im Forum als Thema eröffnet habe erledigt... ich finde auch, wenn man von jemanden abhängig ist und nichts mehr essen kann, weil man blind vor Liebe ist... das hat nix mit wahrer Liede zu tun, da man in jemanden den Partner fürs Leben sucht und ihn nicht findet, man will es aber nicht glauben und hält noch immer an ihm fest... man findet unbewusst die Stärken seines Gegenübers anziehend... man will selbst so sein aber man kann es nicht... man sieht in seinen Partner fast sowas wie eine Kongurenz und das einzige was man mit ihm machen kann, ist nur von ihm lernen... ich hab auch aus jemanden gelernt den ich heute nicht mehr ausstehen kann und der mir keine Ruhe bracht... weil ich blind vor Liebe war... die wahre Liebe ist es sich selbst zu lieben so wie man ist, und mit seinen Schwächen in Frieden leben zu können, wenn man das kann, dann findet man sein Spiegelbild in jemanden anderen wieder, denn man lieben kann, weil er nicht besser ist sondern dir gleichgestellt und weil du dich für ihn nicht ändern musst... weil du dich so liebst wie du bist, weil du ihn so lieben kannst, wie er ist... ich habe auch gemerkt das viele in diesen Forum nicht wirklich von der wahren Liebe reden, wollt schon eine Bemerkung diesbezüglich machen, aber ich schließe mich Venus3 einfach an:) Ist schon so richtig wie sie meint^^
     
  10. Schutzengel

    Schutzengel Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. Oktober 2006
    Beiträge:
    21
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    Hallo Venus3,

    DU kennst Dich aus im Universum und bei den Menschen und deren Liebe.

    Aber was Du da beschreibst ist eben auch die jeweils einzelne Liebesgeschichte, die von 2 Menschen gelebt - also mit Leben erfüllt sein will.

    Du hast es so beschrieben wie es ist , aber in die Tat umsetzen müssen es die Paare immer wieder neu, immer wieder individuell, immer wieder so verschieden und einzigartig wie sie -sorry- wir alle sind.

    Könntest du, liebe Venus3, mal etwas über die unerfüllte Liebe schreiben ??

    Danke! LG Schutzengel
     
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