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das 12. Haus - unsere Prägungen

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von pluto, 17. September 2009.

  1. pluto

    pluto Aktives Mitglied

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    21. Dezember 2004
    Beiträge:
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    in verschiedenen Entwicklungstheorien heißt es, dass die ersten sieben Lebensjahre die wichtigsten sind, weil sie uns prägen. Im Horoskop finde ich diese im 12. Haus. Also müsste ich dann diese unliebsamen Prägungen dort finden, ganz besonders, wenn es Planeten dort gibt.

    Als nächstes kann ich mir den absteig. MK anschauen und ob es dort Planeten gibt. Bei ihm heißt es immer: vom ihm komme ich und mein Weg geht hin zum aufsteig. MK.

    Dies heißt es aber auch bei der IC-MC-Achse. Wirkt sich das Haus um den IC auch prägend aus?

    Unter Prägung verstehe ich unbewusste Verhaltensmuster, die unser Leben beeinflussen, wo wir uns immer wieder versuchen bewusst zu nähern, aber das Bewusste letztendlich nicht funktioniert und das Programm abläuft.

    Wie würde diese Theorie bei euch mit eurem Radix konkret aussehen?

    LG Micha
     
  2. AliceNRW

    AliceNRW Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Dezember 2008
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    Hallo Micha, :)

    du sprichst mit deinem Thread meine "aktuelle" Thematik an, die ich nicht gelöst bekomme. Hintergrund: in langfristigen Transitdeutungen geht es in meiner Zeitqualität wohl auch um Erkennen der frühkindlichen Prägung und der Verhaltensweisen, die aus dieser Zeit stammen.

    Ok, das verstehe ich. Dann höre ich in mich rein - und kann nix finden! Nicht bewußt jedenfalls. Ich bin in dieser "Innenbetrachtung" meiner frühen Kindheit total ahnungslos:rolleyes: Ja, ich hätte mir mehr Liebe aus dem Elternhaus gewünscht (heute aus der Sicht des Erwachsenen). Aber mein Rückblick in die Kindheit ist irgendwie "ausgeglichen". Denn was ich an Liebe und Förderung von den Eltern nicht bekam, das gaben mir in völligem Überfluß meine Großmutter und andere Verwandten. Also unterm Strich alles ok.

    Mein Uranus steht am Anfang des 12. Hauses / manchmal wird er auch noch in Haus 11 gedeutet; der hat allerdings nur positive Aspekte zu Sonne, Mars und auch den beiden Mondknoten. Der Pluto steht Ausgang des 12. Hauses und hat nach meinem Programm eine Konjunktion mit meinem AC - als vielleicht positivster Aspekt bildet er ein Trigon zu Saturn in Haus 4.

    Wenn ich also heute von dem Punkt, an dem ich jetzt stehe, zurückgehe, so hat "innerlich gefühlt" alles seinen Sinn und Zweck gehabt und mich letztendlich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin - also alles:banane:

    Dann lese ich wieder diese Tranistbeschreibungen (Saturn/ Neptun/ Pluto usw.) ".........Sie werden mit Erlebnissen Ihrer Kindheit konfrontiert und diese zu verarbeiten kann sehr schmerzhaft werden, wird aber zur Ausheilung führen.........", also nochmals in mich rein hören und feststellen, ne da ist nix.

    Bin ich blind oder ist da etwas so tief "vergraben", dass ich nicht dran komme?! Du siehst mich ratlos;)
     
  3. baubeau

    baubeau Aktives Mitglied

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    Beiträge:
    635
    Ort:
    Ich nenne es das Santa Fé von NRW...
    Hallo Micha,

    ja, nach der MRL bist Du in 12. Und zuerst beim AC, als Herrscher Planet für diese Zeit, bei mir Sonne: Vaterthematik ist definitv prägend für mich gewesen!

    Unbewusste Verhaltensweisen aus 12: Krebsthemen: die Einheit, Abhängigkeit, im Gegensatz zum Löwe Thema der Selbsständigkeit, Selbstbewußtsein.

    Gegenüber zu Haus 6, bei mir Steinbock: Aufrichtigkeit, Arbeit, Struktur (was ja entgegen der Einheit eine Differenzierung verlangt, eine Kontur).

    Ja, spannend, die Sehnsucht nach Einheit und Aufrichtigkeit, beides "nach neuesten Erkenntnissen" bestimmende Lebensthemen!

    Da wird mir jetzt einiges über den AC klarer...

    Gruß,

    Baubeau
     
  4. pluto

    pluto Aktives Mitglied

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    Beiträge:
    5.652
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    dort, wo es schön ist
    Hallo Alice,

    in meinem Horoskop steht der Pluto ganz am Ende des 12. Hauses. Als ich geboren war, ging so einiges schief. Das weiß ich aus einer Rückführung. Der Uranus steht auch in Haus 12 und ich wunderte mich vor einigen Jahren bei diversen astrologischen Rollenspielen, dass er in so einem schlimmen Zustand war. Heute weiß ich warum, aber damals hat das keinen so recht interessiert. Ich habe damals viel Gewalt gesehen (vermute ich mal rückblickend, ohne mich daran erinnern zu können), plötzliche Übergriffe, gegen die ich mich nicht wehren konnte. Und dann muss sich mein Uranus isoliert haben, in so ner Art Schutzraum, damit ihm keiner mehr was antun kann. Folge war im Jugendalter und jungen Erwachsenenalter ein völlig unberechenbares Verhalten von mir, das ich auch nicht beeinflussen konnte.

    Dann hat mich ein neues Buch über die Mondknoten auch darauf gebracht nochmal neu über meine Vergangenheit bzw. früheste Kindheit nachzudenken. Dort heißt es doch glatt, dass ein Teil der Frauen mit Mars am absteig. MK sich kraftlose Männer suchen (um es kurz auszudrücken).

    An die Transite habe ich noch gar nicht gedacht, höchstens an die Direktionen. Aber ich kann das alles nicht so richtig einordnen.

    Wenn ich es genau überlege, dann müssten alle Zeichen, die irgendeine Berührung mit dem 12. Haus haben unbewusst sein. Eingeschlossene Zeichen noch viel mehr, evtl.

    LG Micha
     
  5. AliceNRW

    AliceNRW Aktives Mitglied

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    Interessant.:rolleyes:
    Wie kam es, dass du dich einer solchen gestellt hast. Wie erkenne ich, was richtig und wahr ist und wie unterscheidet es sich von dem, was ich als "esoterischen" Schwachsinn betrachte.:confused: Damit du mein Wertesystem nachvollziehen kannst - der Astrologie habe ich mich geöffnet, weil ich sie als richtig und tiefgründig erkannt habe. Wenn mir aber jemand sagt, dass er die Astrologie bzw. seine Transite für sein Leben verantwortlich macht, er also nicht anders kann, dann fehlt mir das Verständnis. Mein Leben lebe ich, die Entscheidungen treffe ich. Manche esoterischen Betrachtungen sehe ich als "Lebensunfähigkeit" mit der in der Esoterik gefundenen Legitimation zum Leiden:tomate:

    Was verstehst du unter "schlimmen" Zustand (nur wenn es nicht zu persönlich wird!? Denn alle Eigenschaften die man dem Uranus nachsagt, das bin ich, das ist meine Art zu agieren. Im Gegenteil, ich denke, dass ich seine Eigenschaften brauche um gesund und zufrieden zu sein. Unter Strom stehen............das ist die Lebensweise, die mich zufrieden und gesund erhält.

    Je mehr ich darüber nachdenke komme ich für mich zum Schluß, dass ich "mein" Leben lebe - also diese Transitvorhersagen für mich nicht mehr relevant sind. Trotzdem irritiert mich meine gefühlte "Neutralität" im Hinblick auf meine ersten Kinderjahre.

    LG
     
  6. pluto

    pluto Aktives Mitglied

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    Hallo Alice,

    was alles unter Esoterik läuft, damit kann ich nichts anfangen. Da scheint es mir ähnlich, wie dir, zu ergehen.

    Dachte ich auch eine zeitlang. Bis ich an mir gewisse Ungereimtheiten festgestellt habe. Zum Beispiel nehme ich mir etwas vor, das ich unbedingt erreichen möchte. Nehme ich als konkretes Beispiel meinen Beruf. Ich kümmere mich schon seit ich denken kann darum, den Beruf, der mir gefällt, zu erlernen. Und was stellte ich dann irgendwann fest: dass ich kurz bevor ich diese Berufe ergreifen kann, genau zu einem greife, der überhaupt nicht zu mir passt. Oder ich dann beim lernen versage oder dann, wenn der Kunde vor mir sitzt, einen totalen Blödsinn sage, das ich nicht beeinflussen kann. Als ob ein Verbot über mir liegt: " du darfst beruflich nicht erfolgreich sein" und dieses Verbot muss seinen Ursprung in den ersten sechs Lebensjahren haben, gehe ich nach den diversen Therapierichtungen. Und zwar in den Ereignissen oder Gesprächen, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Und die trotzdem wirken.

    Der Uranus musste von einem anderen Planeten (Pluto) festgehalten werden, weil er sonst nicht hätte alleine stehen können. Auch Pluto ging es in den Aufstellungen schlecht, doch er war nicht ganz so mies beieinander wie der Uranus. Dieser war nur auf sich konzentriert, weil er zu was anderem nicht fähig war.

    Wenn ich diese Beispiele nehme, und ich heute aus Rückführungen weiß, dass damals in meinem Leben so einiges schief ging, wäre es dann nicht möglich, diese "Hamsterräder" astrologisch zu finden, mich an die alten Geschichten zu erinnern und durch Bewusstsein aufzulösen? Das frage ich mich.

    Du wirst es nicht glauben, ich habe das Interesse an den Transiten verloren. Sie sind zu ungenau, um Vorhersagen zu treffen. (für mich jedenfalls) Sie enthalten alles oder nichts und so vieles dazwischen, was zutreffen kann oder auch nicht. Das ist mir zu löchrig.

    Aber vielleicht komme ich auch auf die "alten Kamellen", weil der Pluto immer näher zu meinem Geburts-Mond rückt. Und ich mich schon immer für Kinder, Kindheit, und Forschungen damit interessiert habe. Dies würde auch heißen, dass ich den Pluto schon transformiert habe und er nicht mehr so hilflos dasteht, wei damals bei den Rollenspielen.

    LG Micha :kiss4:
     
  7. AliceNRW

    AliceNRW Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Dezember 2008
    Beiträge:
    1.724
    Hallo Micha, :)

    Ok, dann ist hier schon mal eine Grundlage, dass wir (du und ich)verstehen, was der andere meinen könnte. Die Bandbreite der Astrologen und ihrer Sichtweise ist eine so große, dass ich da etwas vorsichtig geworden bin. Ich bin noch nicht abschließend zu einer Meinung darüber gekommen, was schlimmer ist - die, die vorgeben Astrologie zu betreiben und damit andere beherrschen bis hin zu ängstigen wollen, oder die, die Astrologie und das komplette esoterische Programm durchziehen - nur um ein Alibi mehr zu finden, warum es ihnen so schlecht geht und das Leben so ungerecht zu ihnen ist. Neben der Astrologie gibt es ja noch die Karten und das Tarot und andere Dinge, die für die "Schuld" herhalten könnten:D........... Nicht falsch verstehen, ich selbst nutze auch das Tarot, aber ich gebe damit nicht mein Leben an die Karten ab;)


    Dann habe ich dich jetzt verstanden und kann dir "meine" aktuelle Situation erzählen. Nein, ich stelle mir nicht selbst ein Bein - ich richte mich selbst zugrunde mit einer Leidensfähigkeit, die wohl ihres gleichen sucht:D Ich komme gerade von meiner 6. Physiotherapieanwendung und mein Zustand wird immer schlimmer. Kopfschmerzen seit Wochen, beim Aufstehen, beim Arbeiten, beim Autofahren........ Weil das nicht reicht seit Montag eine heftige Erkältung - aus Hamburg mitgebracht :D

    Meine Physiotherapeutin spricht mich bei der Behandlung nur auf meine Arbeitssituation an und mahnt dann sofort: Locker lassen, entspannen....... Nachdem sie mir vorhin sagte, dass meine Beschwerden so nicht in den Griff zu bekommen sind, habe ich am kommenden Dienstag einen Termin bei meiner Hausärztin. Was ich von ihr will? Koks oder was ähnliches auf Rezept (nicht ganz so wörtlich nehmen)- so das ich noch arbeiten kann, aber an meiner Arbeitssituation nicht weiter zerbreche. Auszeit durch Krankenstand geht in meinem Karrierejob nicht - immerhin war ich ja erst Ende Juni mit einer Virusinfektion zu Hause:D

    Mein tPluto hängt ja fast in Konjunktion auf meinem rSaturn und die Zeit ist offensichtlich reif zu klären. Was mir im Moment Probleme bereitet? Meine authentische, loyale und meschliche Art und Weise. Die wird von meinem Hamburger Arbeitgeber anscheinend unter Beweis gestellt. Denn je offener ich agiere umso schlimmer werden die Zustände. Im Moment halte ich den Kopf hin, weil in NRW alles so abgefahren anders ist wie im Norden. Die feiern hier Karneval - tzzzz, ein komisches Volk, "meine" NRWler. Allerdings meinen Erfolg, sprich meine Kunden aus NRW, ja die nimmt man dann gerne an. Alles läuft versteckt, mit hinterlistigen Aktionen und Wertungen. Offen und für jeden sichtbar, da wird alles getan um mich und mein Gebiet in NRW nach vorne zu bringen. Erkläre das mal jemand - der denkt doch ich habe Befindlichkeitsstörungen oder einen Sockenschuß. Ich kann einfach nicht mit Hinterlist, Übergriffen, Rachegelüsten und sonstigen taktischen Spielchen und werde damit im Moment mehr als konfrontiert. :wut1:

    Was aber jetzt anders ist, ich denke zum ersten Mal anders. Ich suche die Schuld nicht bei mir (so wurde mich das im Elternhaus gelernt). Ich bin das erste Mal auf dem Weg die Sache anzuerkennen wie sie ist, ohne mich schuldig, verantwortlich oder wie ein Verlierer zu fühlen.

    Aber: solche Ohnmachtssituationen, die kenne ich ein Leben lang - beginnend im Elternhaus. Mein Pluto scheint sich da immer wieder neu zu erfinden - wie "Phönix aus der Asche". Einzigster Nachteil bei dem ganzen, ich scheine meinem Körper mehr ab verlangen zu können wie der "Normalo", so zumindest die Aussage meiner Ärztin und nun auch meiner Physiotherapeutin.

    Meinen Uranus, den scheint das Ganze nicht zu stören. Der will nicht anders sein, als er ist. Und der weigert sich auch konsequent einen Teil seiner Individualität aufzugeben. Allerdings macht das die Sache nicht einfacher - er ist der Antrieb dafür, dass es nicht anders geht wie frei, grenzenlos, zwanglos, authentisch......... Mit der Menge, auch wenn sie noch so marode ist, ist es eben einfacher.;)

    In diesem Sinne :umarmen:
     
  8. Jadestein

    Jadestein Mitglied

    Registriert seit:
    18. Februar 2009
    Beiträge:
    32
    Ort:
    NRW
    Hallo Micha,

    studiere gerade ,,Die Lebensuhr" von Bruno und Louise Huber.

    Die arbeiten mit dem Sechs-Jahres-Rhythmus und beginnen entgegen dem Uhrzeigersinn im 1.Haus ( Häusersystem nach Koch -GOH ).

    Vielleicht kommst du mit den Planeten und Zeichen im ersten Haus deiner Prägung besser auf die Spur.

    lg Jadestein
     
  9. venus-pluto

    venus-pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2008
    Beiträge:
    3.223
    Ort:
    Wien
    Esoterik=innerlich. Das hat wohl nix in der der Astro-Loge :D zu suchen, oder? Natürlich gehört Astrologie zum Bereich "Esoterik". Wäre es anders, wäre ja die Astrologie als solche anerkannt. Man kann sich als Astrologe nur schlicht von anderen esoterischen Disziplinen distanzieren. Mehr auch nicht.

    Zum 12. Haus kann ich in meinem Fall nur sagen: Sonne, Mond, Chiron-Konj. plus Merkur im von Neptun eingeschlossenem 12.-Haus Widder :D
    IC - Krebs.

    Die ersten sieben Jahre meines Leben wuchs ich in einer größeren Stadt auf - umgeben von VIEL Familie (grundsätzlich völlig intakt) und Freunden noch und nöcher. Dann hatten meine Eltern die Schnapsidee, aufs Land zu flüchten. Mich im Gepäck. Das war der größte Break meines Lebens, denn mir wurden sämtliche Lebensadern abgeschnitten. Freunde, Familie...wech. Plötzlich sah ich im wahrsten Sinne des Wortes nur noch Wald vor lauter Bäumen. Meine Eltern hatten durch Haus und riesen Grundstück so viel zu tun, dass ich mich nach und nach immer mehr in mich selber zurückgezogen habe - was vorher noch ganz anders war. Denn da war ich der Wirbelwind par Excellance.

    Pluto spielte damals auch keine kleine Rolle. Hab jetzt aber keinen Bock nachzuschauen. Der Break hat mich gebreakt, äh geprägt. Für den Rest meines Lebens. Die Flucht meiner Eltern (schön zu sehen in Sonne-Chiron-Mond) ins gesellschaftliche - aus politischen Gründen - Abseits (Neptun, 12. Haus) hat mich mitgerissen. Und damit kämpfe ich heute noch. Flucht oder mich allem im Sturm entgegensetzen? Mal so - mal so. Ich hab beides drauf.
    Wie ich nach der Wende mal erfahren habe, stand unser Name auch auf diversen Listen, die für eventuelle Internierungslager vorgesehen waren. Soviel zum 12. Haus zusätzlich.

    Was mein Leben angeht: ich seh alles bis zum begonnenen 7. Lebensjahr als "vorgeburtlich".
    Lustig ist aber, dass ich jetzt das Gefühl habe, wieder dort anzukommen, wo ich vor langer Zeit mal aufgehört habe, zu existieren. Das bekannte "Urbane" hat mich wieder - und hier hab ich die Möglichkeit, da wieder anzuknüpfen, wo ich irgendwann mal rausgezerrt wurde. Übrigens kommen zur Zeit auch die alten Freunde wieder.
    Das Land, die Wälder, die Weite...das ist aber trotzdem mein Zuhause. Irgendwann wieder. :)

    Ich war jetzt auch eso - denn es ging um mein Innerstes. Ein bisschen vermischt mit Astrologie. ;)

    Nächtle, Schrödi :)
     
  10. Gabi0405

    Gabi0405 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Mai 2007
    Beiträge:
    11.048
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    Uiii, das ist ja interessant, Schrödi. Auf irgendeine Weise müssen sich die 12.Haus-Planeten ja erfüllen. Bei dir waren die Eltern eine Art Erfüllungsgehilfen für das Schicksal, das für mich im 4.Quadranten zu finden ist. Da kann man selbst nichts mehr dran drehen, es geschieht einem, muss erduldet werden und ist bereits festgelgt.
    Das 12.Haus seh ich vorgeburtlich, am AC wirds dann stofflich.

    Danke für deine Schilderung.

    lg
    Gabi
     
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