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Darwin & The Naked Apes / Children of Evolution

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von pan1234, 22. September 2015.

  1. pan1234

    pan1234 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2015
    Beiträge:
    362
    Ort:
    Wien
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    Charles Darwin veröffentlichte vor 150 Jahren sein Buch "über die Entstehung der Arten" und legte damit den Grundstein der modernen Evolutionstheorie, die bis heute unser Weltbild revolutioniert.

    http://www.darwin-jahr.de/

    Das Video ist echt gut gemacht oder?
     
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  2. Behind me

    Behind me Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2012
    Beiträge:
    11.363
    Hat Gott das Evolutionsprogramm entwickelt?
     
  3. Colombi

    Colombi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. November 2014
    Beiträge:
    10.564
    Es lebe Darwin! (y)
     
  4. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2009
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    5.158
    Ort:
    Schweizer Mittelland
    Aus der Sicht des Menschen ist in der Tat zu erkennen, dass eine Entwicklung vom Niederen zum Höheren stattgefunden hat, so als ob Gott schon in die Urzelle die Entwicklung und Entfaltung reingelegt hätte.

    Aus geistiger Sicht gesehen dient die Erde dem Aufstieg der gefallenen Geister, für die je nach deren Entwicklungsstufe neue und höhere 'Bekleidungen' zuf Verfügung gestellt werden mussten. Daraus ist abzuleiten, dass es nicht ausgeschlossen ist, dass die entsprechenden Veränderungen, die wie Genmutationen aussehen, effektiv von der Geistigen Welt in die Wege geleitet wurden, um den höher Entwickelten neue passende Gelegenheiten in ihrer Entwicklung bereitzustellen.

    lg
    Syrius
     
  5. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2012
    Beiträge:
    5.383
    Ort:
    Jenseits von Gut&Böse
    Hat das Evolutionsprogramm Gott entwickelt?
    Diese Frage ist zweideutig.
     
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  6. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    5.383
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    Jenseits von Gut&Böse
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    Folgende Frage blieb bis heute aber völlig unbeantwortet:
    "Wer oder Was erschuf Gott?"

    Das ist eine Hypothese.
    Vor allem ist es eine Hypothese dass die Mutation/Evolution eine subjektiv-individuelle Willensentscheidung der Geistigen Welt in Form von Einheit ist.
    Nicht die Erde dient allein dem Geist zur Entwicklung,sondern das gesamte Universum mit samt seiner Materie dient dem Geist zur Entwicklung.
    Dabei muss man den Geist allerdings als etwas gesamteinheitliches betrachten,als eine sinnbildliche Form von Sinn und Sein.
    Gemeint von mir damit ist "im Geist/Sinn von" in Form eines Gedankens,etwas was nicht-materiell und nicht von dieser Erde ist.
    Man kann es auch mit der Idee oder der Vorstellung vergleichen.Das ist Geist!
    Und diese Art von Geist formt schliesslich auch die Welt und letztlich die Realität.
    Was wir Menschen in Glauben meistens unbewusst machen ist uns und unsere Individualität auf ein uns ähnliches aber höheres Wesen zu projezieren.
    Das tut der Mensch weil er sich seiner eigenen schöpferischen Kraft und somit schöpferischen Möglichkeit nicht bewusst ist.
    Der Mensch erkennt sich nicht,hat aber ein bestimmtes und entsprechendes Bewusstsein und projeziert dieses eigene Bewusstsein auf ein über ihn stehendes individuelles Wesen oder in Form von plural auf Engel.

    Dein bewusstseinsmässiger Gedankengang Syrius ist nicht neu,im Gegenteil.Aus diesem Gedankengang ergab sich einst der Polythesismus.
     
  7. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

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    Schweizer Mittelland
    Gott selbst ist unerschaffen - ewig.

    Siehe dazu den Beitrag: Gott und wir - die Ansicht dazu des Engels Emanuel.

    Wir sind umzingelt von Hypothesen - selbst die Mathematik ist eine Hypothese, basierend auf unbewiesenen Axiomen.

    Die Frage ist somit nicht, ob es bewiesen werden kann! Denn es gibt fast nichts, das wirklich letztlich bewiesen werden kann. Die Frage ist wie bei der Mathematik: ergibt sich aus diesen Annahmen ein Sinn - und wenn ja: welcher?

    Die grundlegende Frage, der sich der Mensch tagtäglich gegenübergestellt sieht, ist doch das Böse, das Leid, die Krankheiten und die Untugenden - wieso? Wieso wird die Seele, die ein menschliches Kleid annimmt, dem ausgesetzt?

    Ob die Evolution wohl damit was zu tun hat?

    Es trifft zu, dass alle Materie auch eine geistige Seite hat. Das ist aber nicht was Du ansprichst.

    Von Interesse ist hier der von Dir erwähnte Geist in Bezug auf die Evolution - und das wieso?

    Klar entspringt es nicht meinen Gedanken sondern ist vielen Botschaften entnommen.

    Unklar ist mir allerdings wie in früheren Zeiten daraus ein Polytheismus hat entstehen können.

    lg
    Syrius
     
  8. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

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    Jenseits von Gut&Böse
    Der Mensch kann sich weder eine Ewigkeit vorstellen noch kann er eine Ewigkeit erdenken.Dazu ist der Mensch überhaupt nicht fähig.
    Darum kann ein Mensch auch keine Behauptung aufstellen wer oder was ewig existiert und wer oder was somit unerschaffen ist.
    Ein unerschaffener ewiger Gott ist ein Glaubenskonstrukt.
    Als lehrhafte Behauptung ist es ein Dogma.

    Die Frage nach einem Sinn ist in der Physik eine völlig andere als in der Theologie.
    Das 1+1=2 ist muss nicht begründet werden,da es real erfahrbar ist.
    Man kann einfach nicht Physik mit Theologie vergleichen.

    Weil der Mensch ein Bewusstsein hat sich diese Fragen stellen zu können.
    Ja,weil es auch evolutionäre Prozesse des Bewusstseins gibt.Und zwar des gesamten Bewusstseins und nicht nur allein bezogen auf das menschliche Bewusstsein.

    Nicht auch eine geistige Seite,sondern Materie ist die andere Seite des Geistes.

    Bewusstsein und Geist sind nicht von einander zu trennen,sie sind wie zwei Seiten der selben Medaille.

    Aber auch Materie und Geist sind wie zwei Seiten der selben Medaille,in dem Fall heisst die Medaille SEIN.
    Wenn die Materie sich evolutionär entwickelt,entwickelt sich das Bewusstsein und der Geist evolutiönär mit.
    Anders herum bzw. auf der anderen Seite wirkt das genauso:
    Wenn der Geist bzw. das Bewusstsein sich evolutionär entwickelt entwickelt sich die Materie evolutionär mit.Nur,letzteres kommt erst durch Inkarnation zum Vorschein,aus diesem Grund gibt es den materiellen Tod.Denn damit sich das evolutionär-entwickelte Bewusstsein in der Materie SO offenbaren kann muss die alte Materie die das entwickelte Bewusstsein nicht mehr offenbart sterben.Dieser Prozess verläuft im Einklang mit dem Universum,dem Ganzen...man kann es auch Gott nennen.

    Das Böse,das Leid und Krankheiten sind Begleiterscheinungen des materiellen Lebens.Man könnte sie auch als negative Mutation wärend des Evolutionsprozesses nennen.
    Wobei das was man als "Böse" bezeichnet immer im Auge des jeweiligen Betrachters oder der Moralvorstellung einer jeweiligen Gesellschaft liegt und das immer unter der Prämisse des jeweiligen Zeitgeistes.
    Leid und Krankheit können Antriebsfedern für das Bewusstsein sein.
    Beispiel Zahnschmerzen:Erst wenn man weiss was Zahnschmerzen sind weiss man wie schön es ohne Zahnschmerzen ist.
     
  9. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

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    Schweizer Mittelland
    Solange die Mathematik nicht bewiesen ist, ist sie Glaubenssache. Denn nur schon die Tatsache, dass es uns gibt, ist die reale Erfahrung dass es einen Schöpfer gibt

    Was Du somit zum Ausdruck bringen möchtest, ist, dass Geist ohne Materie und umgekehrt nicht existieren kann.

    Für mich gibt es die Materie jedoch erst, nachdem ein Teil der Geister, der Engel, sich gegen Gottes Gesetze wandten und ihr geistiges Reich verlassen mussten.

    Du bringst hier jedoch zum Ausdruck, dass Gott demzufolge zusammen mit dem Urknall entstanden ist, aus mirakulösen Gründen, dass es Gott vor dem Urknall nicht gegeben hat und dass es völlig schleierhaft ist, woher die Gesetze wie zum Beispiel Gravitation kommen, die ja auch seit dem Urknall gelten.

    Wenn, wie Du oben sagst, Materie die andere Seite des Geistes ist, und Bewusstsein von Geist nicht zu trennen ist, dann wohnt aller Materie Bewusstsein inne. Wo aber ist der freie Wille?

    Da beisst sich was. Wenn Bewusstsein und Geist zwingend mit der Materie verbunden sind, dann ist der lebende Mensch identisch mit seiner Leiche - denn dann kann sich nichts beim Tod von der Materie trennen - und eine Inkarnation und Reinkarnation ist völlig ausgeschlossen.

    Wie gesagt - hier ist ein ganz gravierender Denkfehler vorhanden! Denn Bewusstsein und Geist kann sich per Deiner Definition nicht von der Materie trennen - das sie ohne diese nicht existent ist.

    Du meinst also, das Leid der Mutter, die ihr Kind nach ein paar Tagen verliert oder das Leid jenes Menschen, der vom ersten Tage an nichts wie unerträgliche Schmerzen verspürt hat grundsätzlich mit diesen Leidenden gar nichts zu tun?? Und die Behinderten?

    Das erinnert mich sehr an jenen Menschen, der eine Telefonstange durch die Wüste trug, weil, wenn dann der Löwe kommt, kann er diese fortwerfen und dadurch viel schneller springen!

    Das Böse ist allgemeingültig und unabhängig von der Moralvorstellung der Gesellschaft - es gibt zwar einige Kleinigkeiten, die hier anders Beurteilt werden als dort. Das ändert aber nichts.

    Und wozu soll nun das Ganze dienen? Völlig sinn- und zwecklos ist diese Entwicklung! Wie kann ich mir selbst und meinen Nachkommen klar machen, dass sie in diesem Zirkus mitmachen sollen? Dürfte schwierig sein.

    lg
    Syrius
     
  10. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

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    Die Mathematik ist real erfahrbar.
    1 Apfel und noch 1 Apfel sind 2 Äpfel und nicht 1 oder 3 Äpfel
    Dadurch dass die Mathematik real erfahrbar ist muss sie nicht noch zusätzlich bewiesen oder begründet werden.

    Das ist falsch,denn die Tatsache dass es uns gibt ist die reale Erfahrun dass es Energie gibt.
    Denn wie du in deinem Beitrag 7 schreibst das Gott unerschaffen und ewig ist,beziehe ich es auf die Energie welche unerschaffen und ewig ist.
    Energie kann nicht in Nichts aufgehen und verschwinden sondern transformiert sich ständig.

    Das ist von dir nur zum Teil nur richtig interpretiert.
    Fakt ist für mich:Materie kann ohne Geist nicht existieren,oder genauer gesagt lebende Materie kann ohne Geist nicht existieren.Sobald die lebende Materie stirbt trennt sich der Geist von der Materie.Die tote Materie in Form von Energie fängt an sich zu transformieren,dabei geht die Energie aber in das Ganze (Universum) zurück.Der Geist nicht!
    Der Geist existiert dann weiter,kann sich aber ohne Materie respektive ohne lebende Materie nicht weiter entwickeln.Damit der Geist sich weiter Entwickeln kann braucht er neue lebende Materie.Das ist die Reinkarnation.

    Das ist eine alte und auch mir bekannte Erklärung.
    Menschen waren immer schon auf der Suche nach dem Sinn -,vor allem nach dem Sinn ihres eigenen Lebens.
    Und diese alte und auch mir bekannte Erklärung hat lange Zeit viele Menschen auch zufriedengstellt,selbst wenn diese Erklärung nicht der Wahrheit/Realität entsprach.

    Das bringe ich überhaupt nicht zum Ausdruck sondern das interpretierst du so weil du,so wie ich glaube,an (deinen) Gott nicht zweifelst.
    Wenn mich z.B. jemand fragt ob ich an Gott glaube,dann frage ich als erstes was er unter Gott versteht.Er mus mir also sein Gottesbild offenbaren und dann kann ich sagen ob ich an sein Gottesbild glaube oder nicht.
    Denn der Begriff Gott ist für mich nur eine Metapher.
    Für mich steht der Begriff als Metapher für das Ganze und im Sinne der Materie für das Universum.
    Somit ist Gott für mich nicht mit dem Urknall entstanden sondern Gott ist auch der Urknall selbst.

    Nur in nicht toter und sich nicht auflösender und somit dem Transformationsprozess unterworfenen Materie wohnt Bewusstsein,Seele und Geist inne.
    Wobei ich hier Bewusstsein,Seele und Geist nicht voneinander trenne.
    Aber auch in Materie welche sich nicht von alleine auflöst,aber dennoch scheinbar nicht lebt,und somit nicht dem Transformationsprozess unterworfen ist wohnt Bewusstsein inne.Als Beispiel das Mineral.

    Der freie Wille ist in dem Bewusstsein vorhanden welches sich seines freien Willens bewusst ist.
    Du musst das von der anderen Seite durchdenken.
    Bewusstsein an sich sagt noch nichts über den freien Willen aus,aber der freie Wille sagt sehr viel über das (dementsprechende) Bewusstsein aus.

    Da beisst sich überhaupt nichts und da ist auch kein gravierender Denkfehler meinerseits vorhanden,denn ich spreche von Materie welche sich evolutionär entwickelt.Das heisst,ich spreche von lebender Materie denn nur lebende Materie kann sich evolutionär entwickeln.

    Bewusstsein und Geist ist nur "zwingend" (um deinen Begriff zu nutzen) mit lebender Materie verbunden.


    Ich werde hier keine emotionalgeführte moralische Debatte führen!

    Ist es nicht!
    Denn warum gilt es nicht als "Böse" wenn eine Katze die Maus quält und mit ihr spielt bevor die Katze die Maus frisst?
    Warum gilt es nicht als "Böse" wenn ein Löwenmännchen ein Rudel übernimmt und die Jungen der Löwinen tötet,damit sie sich so schnell wie möglich mit dem Löwenmännchen wieder paaren?

    Wenn du sagst das Böse wäre allgemeingültig und unabhängig von der Moralvorstellung der (menschlichen) Gesellschaft,
    dann ist das Böse universell gültig und würde auch auf die Tiere zutreffen.

    Nein das ist sie nicht.
    Du siehst die Entwicklung aufgrund deines gegenärtiges Bewusstseins als völlig sinn- und zwecklos an,aber auch weil du was den Sinn und den Zweck betrifft eindeutig entsprechend vorkonditioniert bist.
     
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