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Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von aschiema, 19. März 2014.

  1. aschiema

    aschiema Guest

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    Hallo
    bald hilft das leugenen des Bösen nichts mehr
    http://www.huffingtonpost.de/2014/0...n-untergeht_n_4979069.html?utm_hp_ref=germany
     
  2. reinsch

    reinsch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2006
    Beiträge:
    2.818
    So sieht es aus. Und die Meister aus Rußland und EU beschäftigen sich mit Tinnef.
    Hier noch ein Link dazu....

    http://www.20min.ch/wissen/news/story/Nasa--Heutige-Gesellschaft-ist-so-gut-wie-am-Ende-12694011

    Kommentar aus obigen Link

    Ricardo Granda am 18.03.2014 15:38
    Aus die Maus

    Ich befürchte, dass es wirklich so ist und wir am Anfang vom Ende sind. Durch Geiz, Gier und Macht, unterscheiden wir uns auch deutlich von anderen Lebewesen. Und weil wir auch die einigen Wesen sind, die zehn Mal mit dem Kopf gegen die Wand anrennen können, ohne dabei etwas zu lernen, ist unser Schicksal, also unser Ende, schon vorbestimmt. Die Menschheit wird sich ohne Fremdeinwirkung selbst vernichten, da braucht man keine Naturkatastrophen dazu und ich glaube ohne jeglichen Zweifel daran.
     
  3. Laws

    Laws Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Februar 2014
    Beiträge:
    3.158
    Jedes Unrechtssystem bricht früher oder später zusammen. Unseres bildet da keine Ausnahme!
     
  4. Laws

    Laws Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Februar 2014
    Beiträge:
    3.158

    Auf zu neuen Wegen

    Deshalb sei es höchste Zeit, zu handeln. Doch der sogenannte «Business as usual»-Ansatz stehe dem im Wege. Besonders die Eliten, die das Sagen hätten und vom aktuellen Modell profitierten, hätten Interesse daran, dieses aufrechtzuerhalten, so Motesharrei. Die Warnungen würden so lange ignoriert, bis es schliesslich zu spät sei.

    Karin Frick, Forschungsleiterin vom Gottlieb-Duttweiler-Institut, sieht die Zukunft weniger pessimistisch als die Studie aus den USA: «Natürlich sind die Ressourcen endlich, aber der Mensch ist lernfähig, kooperativ und kreativ.» Daher werde er den totalen Kollaps verhindern.
     
  5. reinsch

    reinsch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2006
    Beiträge:
    2.818
    Der Gedanke des "Globalen Dorfes" ist noch lange nicht in den Köpfen der Menschen angekommen.
    Getrieben durch Gier, Haß, Neid, Verblendung und Unwissenheit (im Buddhismus Geistesgifte genannt) liegt der "Fehler" im Denken des Menschen. Aus diesem falschen Denken heraus erschaffen wir uns ständig ein neues krankes System.
    Wird es zu großflächigen sozialen und gesellschaftlichen Veränderungen kommen, liegt es nahe, daß Mensch sich gewohnheitsmäßig seinen erprobten Konfliktlösungsstrategien annimmt.
    Die Angst zu verbreiten, das Menschheit unausweichlich dem Untergang geweiht ist, halte ich für ebenso falsch wie Du. Das ist kontraproduktiv.
    Doch wenn ich sehe, daß seit 2500 Jahren im Buddhismus und seit 2000 Jahren im Christentum an dem o.g. Problem gewerkelt wird, und wenn ich gleichzeitig sehe, wie wenige konkrete Ansätze in der Welt verwirklicht werden, und wenn ich sehe, wie uns die Zeit davon läuft und die Probleme sich selbst vermehren, nimmt meine Zuversicht doch eher stark ab als zu...
     
  6. rainbowrising

    rainbowrising Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    In den unendlichen Tiefen des SEINs
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    Wer leugnet denn einen der beiden Pole der Dualität?

    Nur, wenn genügend Menschen an dort zitierte Aussagen wie `Warum unsere Zivilisation bald untergeht` und `Unsere Zivilisation ist verdammt` glauben, dann werden sie dies auch erschaffen.

    Glücklicherweise ist dem nicht so. Alte Systeme und Strukturen brechen zusammen und neue werden hervorgebracht.

    Und wenn die Weltuntergangs-Zeugen Jevoha-alles ist verdammt-Philosophen die Zeit, in der sie eben solches apostrophieren, dafür nutzen würden aktiv den Wandel mitzugestalten, dann würden wir das auch zügiger in Erscheinung treten lassen.

    Das wäre doch mal eine Entscheidung für den Sinn (des Lebens) dieser Inkarnation.
     
  7. reinsch

    reinsch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2006
    Beiträge:
    2.818
    Ich stimme Dir unumwunden zu.
    Doch, bitte wo?
    Ja, bei mir selbst.
    Nach meinem Empfinden läuft alles so weiter, wie bisher.
    Ich sehe nicht mal die Ansätze.
    Die Leuts weigern sich ja sogar zu wählen oder mal was anderes zu wählen...
    Im Grunde hoffen doch manche, daß das Problem durch ihr Ableben gelöst werden könnte. Und St. Florian ist auch immer dabei.
     
  8. reinsch

    reinsch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    2.818
    Eines von diesen Tabuthemen ist doch z.B. die Überbevölkerung.
    Wie bekommt man das in den Griff?
    Mit Ein-Kind-Politik?
    Mit Bildung und Wohlstand?
    Wäre das nicht kontraproduktiv?
    Wie sähe eine Kombination aus?
    Wie bringen wir die Beteiligten dazu, das umzusetzen?
    Im Moment kenne ich keinen solchen Meinungsbildungsprozess.
    Wir gewönnen zumindest Zeit.

    Quelle: http://mymonk.de/3-fragen-gegen-deine-angst/
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. März 2014
  9. rainbowrising

    rainbowrising Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    2.007
    Ort:
    In den unendlichen Tiefen des SEINs
    Genau, jeder kann nur bei sich selbst anfangen und das ausstrahlen, was er in der Welt sehen will.

    Schau genauer hin.
    Es gibt nicht nur Foren wie diese mit vielen Weltuntergangs/3. Weltkrieg-fast schon-Sehnsüchten (könnte man meinen), sondern weltweit Tausende von Organisationen/Firmen und Vernetzungen, die dabei sind Alternativen aufzuzeigen und zu leben.


    Florian kenne ich nicht.
    Ableben gelöst - nach mir die Sintflut - Scheiss was auf die Enkel.
    Das Problem wird - wie bei allen Problemen - ganz sicher nicht dadurch gelöst, dass man den Fokus seiner Aufmerksamkeit destruktiv auf eben jenes legt, sondern konstruktiv auf Lösungen, Alternativen, neue Wege.

    Das, wovon man seine Energie abzieht, verliert seine Macht.
    Das, welchem man seine Energie zuwendet, wächst.
    Die Entscheidung im Leben heisst also: Jammern oder handeln
    Verantwortung übernehmen oder nach mir die Sintflut
    (und fühl` dich bitte nicht angesprochen, das war eine allgemeine Aussage)
     
  10. FIWA

    FIWA Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2011
    Beiträge:
    12.990
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    Welchem Bösen, der Überbevölkerung? Die man ja so behalten will, weil die Elite sie ja braucht.

    Ich schmeiss mich weg ..........

    mal eben noch schnell die Menschheit auf den Arm nehmen und woanders einen Weltkrieg vom Zaum brechen um jeden Preis. Aber nein, die Elite braucht doch die Überbevölkerung .......... die kratzt nichts, solange der Rubel, ähm halt der Dollar, och der Euro ....... ach egal, die Talerchen rollen.
     
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