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CSU fordert Strafe bei mangelnder Integration

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Possibilities, 29. Dezember 2015.

  1. Possibilities

    Possibilities Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Oktober 2010
    Beiträge:
    7.335
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    Wer nicht im Deutschkurs erscheint, bekommt weniger Geld.

    Das ist also das Geheimnis einer funktionierenden Integration?

    Ich bin der Meinung, dass wir mit Zwang und Drohungen gar nichts erreichen.
    Was meinst du?
     
  2. judasishkeriot

    judasishkeriot Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2015
    Beiträge:
    3.899
    Ort:
    Oberbayern
    Eine funktionierende Integration funktioniert halt bei vielen Flüchtlingen nur so. Was willst du den "Hilfsbedürftigen" denn noch alles in den Arsch stecken? Sollen wir etwa mehrere Sprachen lernen?
     
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  3. Nephren-Ka

    Nephren-Ka Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2015
    Beiträge:
    1.489
    Verständigung setzt eine gemeinsame Sprache voraus. Wer in Deutschland bleiben will, der sollte auch Deutsch lernen. Und wenn ihm bereits das zu viel ist, dann ist er hier falsch.

    Na dann verzichte mal in allen Lebenslagen auf jede Form von Zwang. Bin gespannt, wie lange das gutgeht.
     
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  4. Possibilities

    Possibilities Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Oktober 2010
    Beiträge:
    7.335
    Diese, deine Aneinanderreihung von Worten ist an Unsachlichkeit kaum zu überbieten.
     
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  5. judasishkeriot

    judasishkeriot Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2015
    Beiträge:
    3.899
    Ort:
    Oberbayern
    Was genau ist daran unsachlich? Mit ZWANG und DROHUNGEN hat das doch überhaupt nichts zu tun. Es sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, die jeweilige Gastsprache so schnell als möglich lernen zu DÜRFEN!
     
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  6. Skorpina

    Skorpina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    718
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    Rureifel
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    Ich sehe es als Tauschgeschäft.

    Unterkunft gegen Verständigung, das tut doch denjenigen nicht weh, die kommen. Im Gegenteil - nebenbei profitiert jeder davon, wenn man sich verständigen kann.

    Wer in dieses Land kommt – (auch umgekehrt, wer auswandert) – sollte die Sprache beherrschen. Ein wirklich guter Schritt zur Völkerverständigung.

    Wenn man das nur über Leistungskürzung erreicht (bei denen die Sprachunterricht kategorisch abgelehnt), o.k. - das Leben ist ein "Tauschhandel".
     
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  7. Nephren-Ka

    Nephren-Ka Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2015
    Beiträge:
    1.489
    Und eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Es gibt keinen vernünftigen Grund dafür, sich zu weigern, die Sprache des Landes zu lernen, in dem man leben will. Höchstens, dass man sich gar nicht integrieren, sondern Parallelgesellschaften aufstocken will, die so wenig von der deutschen Gesellschaft halten, dass sie sogar die Kommunikation verweigern. Wie sehr muss man jemanden verachten, um ihm gegenüber eine derart fundamentale Verweigerungshaltung an den Tag zu legen?

    Wer hinter der Weigerung, an Sprachkursen teilzunehmen, eine feindselige Haltung vermutet, tut dies meines Erachtens mit einiger Berechtigung, und dass die CSU dafür nur eine Kürzung der Geldleistungen fordert, ist ein Zeichen doch bemerkenswerter Toleranz.
     
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  8. Possibilities

    Possibilities Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Oktober 2010
    Beiträge:
    7.335
    D'accord.
    Die angebotenen Sprachkurse wurden und werden derzeit fast vollständig genutzt.
    Das zeigt doch, dass es geht - ganz ohne Androhung von Strafe.
     
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  9. Lichtpriester

    Lichtpriester Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. April 2012
    Beiträge:
    19.109
    Ehrlich gesagt, ich sehe ein Nicht-Erscheinen als Nicht-Wollen. Wenn ich in einem fremden Land leben will, habe ich mich an die örtlichen Gegebenheiten zu halten, und da gehört u.a. Sprache dazu. Nicht jeder ist ein Sprachentalent, das ist klar. Aber mit dem Besuch des Kurses zeigt man seinen Willen zur Integration.

    Zwang und Drohung würde ich auch nicht für gut/sinnvoll befinden. Ich würde erstmal im Beisein eines Dolmetschers das Gespräch suchen, und wenn dann auch nix hilft.... tja, wir Europäer können sie nicht einfach durch die Gegend "tragen". Da muss schon auch was von ihnen kommen, sie wollen ja schliesslich hier leben.
     
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  10. Gabi0405

    Gabi0405 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Mai 2007
    Beiträge:
    11.057
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    Wahrscheinlich gäbe es eh nicht genügend Plätze für alle.
    Es wäre mal interessant wieviel Prozent freiwillig einen Sprachkurs besuchen würden.
    Ich würde schon begrüßen, wenn Sprachkurse und eine Art Integrationsunterricht verpflichend für alle Flüchtlinge wäre, die hier bleiben möchten.
    Denn sonst wird wahrscheinlich eine Kette in Gang gesetzt, die zu einer Getthoisierung führt.
    Die Flüchtlinge ziehen in die Orte, in denen sich bereits Verwandte und Bekannte niedergelassen haben, wo es keine Sprachprobleme, keine kulturellen und gesellschaftlichen Unterschiede gibt und wo man unter sich ist.
    Das ist aus DU-Marxloh hinlänglich bekannt.
     
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