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COPD-Kranke und Atmung?

Dieses Thema im Forum "Atmung" wurde erstellt von Zaba, 27. Februar 2015.

  1. Zaba

    Zaba Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Hallo liebe Foris,

    COPD-Kranke sollen ja in einer bestimmten Form ein- uns ausatmen, durch die Nase ein und über Spalt durch den Mund aus...Es gibt ne genaue Bezeichnung, aber die fällt mir gerade nicht sein...

    Hat jemand von euch noch einen Tip, wie COPD-Kranke besser atmen können? Irgendwelche Übungen? Mal abgesehen davon, dass die immer abhusten können müssen...Sonst evtl noch hilfreiche Hinweise?

    Wäre für euch sehr dankbar.

    Vielen Dank und Gruß
    Zaba
     
  2. lumen

    lumen Sehr aktives Mitglied

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    Meinst du die Lippenbremse?
    Bei COPD ist das Co2 recht hoch. Das heisst es wird weniger abgeatmet, ich weiss, dass nach den neuesten Studien COPDler ein Heimbeatmungsgerät nach Hause bekommen, da es erwiesen ist dass sie bei regelmäßiger Beatmung nachts z.b. länger leben.....

    Ansonsten kommst wohl drauf an weshalb die COPD besteht, ...???

    Habe mich noch zu wenig damit beschäftigt, würde mich jedoch auch interessieren...ob Atemschule von Anfang an...zur Stärkung der Atemhilfsmuskulatur ...nicht eine Alternative wäre...oder einfach zusätzlich, dass sich der COPDler nicht so erschöpft....weiss nicht recht....

    Lg
    Lumen
     
  3. Zaba

    Zaba Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    1.004
    Ort:
    Überall und nirgendwo
    Ja, genau Lippenbremse...Ich kann mir dieses Wort irgendwie nicht merken...

    Meine Mutter hat COPD und in den letzten 2 Wochen war es schlimm...Wenn das Wetter so feucht ist, dann ist es Hölle für sie...Es war soweit, dass sie sich nicht allein aus dem Haus getraut hat...
    Ich war dann mit ihr in der Salzgrotte und sie hat vom Arzt ein Inhalationsgerät verschrieben bekommen und damit gehts jetzt besser...Ich weiß, dass es keine Heilung gibt, aber den Zustand zu stabilisieren und ihre Eigenständigkeit zu bewahren wäre optimal...Deshalb schau ich ob es noch Möglichkeiten oder Alternativen gibt...

    Es gibt wohl diesen Lungensport mit Übungen...Das macht sie auch...Aber ich merke bei ihr, dass das Wetter ganz viel mitspielt...feucht Kälte und feuchte Hitze sind garnicht gut...

    LG
    Zaba
     
  4. lumen

    lumen Sehr aktives Mitglied

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    Weltenbummler
    Es hört sich nicht gut an.

    War sie selber beim Arzt? Hat sie keine Infektion...Lungenentzündung? Hat er Blut abgenommen?Ich frag nur, weil gerade so viele mit COPD eine Pneumonie(Lungenentzündung) haben.

    Ich würde sie vielleicht in der Lungenfachklinik (nochmals) vorstellen. Heimbeatmung über nacht...wie gesagt, lt. neusten Studien leben die Menschen länger, wenn ihnen nachts die Atemarbeit etwas abgenommen wird und sie genügend Sauerstoff bekommen.

    COPD Kranke haben einen anerkannten Anspruch! für Heimbeatmung. Die Krankenkasse bezahlt alles.
    Ich wünsche deiner Mutter gute Besserung :)

    Lg
    Lumen
     
  5. nakano

    nakano Mitglied

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    Linz Oberösterreich
    mein schwager ist soeben an dieser krankheit verstorben. er bekam einen infekt, von dem er sich nicht mehr erholte. unbedingt menschenansammlungen vermeiden.
    mein freund hat auch copd und dauernd herumprobiert. ich bin froh, daß sie ihn im november auf reha geschickt haben. dort hat er den richtigen umgang mit dieser krankheit gelernt. er hat jetzt für die nacht sauerstoff, und für anstrengungen ein gerät zum mitnehmen. ausserdem hat er ein gerät, daß das ausatmen stärkt.
    ich würde dringend empfehlen, eine reha zu machen.
    bei uns hat man einmal im jahr anspruch drauf.
     
  6. Zaba

    Zaba Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Es geht ihr sichtlich besser jetzt wo sie das Inhalationsgerät 1mal täglich nutzt...
    Sie war vor paar Wochen krank, also Erkältung, was dann bei ihr ja ganz schlimm ist...da muss sie definitiv besser auf sich aufpassen, und auch andere meiden, wenn die erkältet sind, usw...

    Vielen Dank für den Tip mit der nächtlichen Heimbeatmung @lumen, aber das sieht sie und ihr arzt für nicht notwendig! Wohl erst bei Stufe 4. :mad:
    Ich werde da noch mal in einer ruhigen Minute mit ihr darüber sprechen.

    @nakano das tut mir leid, mein beileid. vielen dank für den tip mit der reha, das werde ich dann auch ansprechen...

    ich glaube, dass meine mutter nicht realisiert oder es nicht realisieren will was die krankheit bedeuted und wohin sie diese führt. sie ist eher von denen mit der harten schalen und muss immer stark sein...was hier vollkommen unangebracht ist, aber da werde ich mit feingefühl dran gehen...

    Lieben Dank euch allen noch mal für eure Beiträge, Ratschläge und Hinweise.

    Viele Grüße
    Zaba
     
  7. 0bst

    0bst Guest

    Bei Verdacht auf Lungenentzündung hatte der Hausarzt hier zum Facharzt geschickt.
    Der röntgte und gab dem Hausarzt auf, Cortison und Antibiotika zu verschreiben.
    Also drei Arztbesuche in dem Zustand, dann wochenlang Medikamente.

    Von den Ärzten kam keiner auf die Idee einen Atemtrainer zu verschreiben oder anzuraten wie den hier von YPSI für 15 Euro:
    http://www.ebay.de/itm/Atemtrainer-Set-YPSI-/201270189657

    Eine Krankenschwester wußte den als ratsam bei/nach Lungenentzündung, man lernt damit wieder tief ein- und auszuatmen. Anwendung: Öfters täglich 2 bis 3 Mal damit ein- und ausatmen.

    Die Kontrolluntersuchung beim Facharzt war kurz, man wollte den Nicht-Eigenen-Patienten schnell loswerden und nichts verschreiben. Der Rat dort: Mit Heißwasserdampf inhalieren, über dem Kochtopf, keine Zusatzstoffe verwenden und täglich zwei Mal für 5 Minuten draußen spazieren gehen.

    Als Inhalator für Heißwasser nehme ich lieber den von Bronchoforton aus der Apotheke, der hält Heißwasser länger warm als die einfacheren.

    Ein Verwandter war an verschleppter Lungenentzündung gestorben, lieber zum Arzt damit.
     
  8. Zaba

    Zaba Sehr aktives Mitglied

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    Meiner Mutter gehts jetzt wieder gut...Sie war sogar heute länger alleine draussen unterwegs...vor 2 Wochen war garnicht daran zu denken...Sie sagte, nur der Gedanke an die Treppen und sie bekommt Atemnot...Wohnen im 3. OG Altbau...:tomate:

    Ist das so ein Trainer, der diese Lippenbremse trainiert?

    Sie war bei ihrem Lungenarzt und der hat sie untersucht...er verschrieb ihr auch dieses Inhalationsgerät mit so ner lösung , und das macht sie jetzt 1 mal täglich...sie sagt auch, dass sie wieder gut schläft und auch durchschläft...ach ja, und salzgrotte wird jetzt 1 mal die Woche mindestens gemacht...
     
  9. 0bst

    0bst Guest

    Man kann die Aufsteckkappen so setzen wie man es braucht, zum Ausatmen bremsen (Lippenbremse) und/oder zum Einatmen bremsen.

    Ich würde das dann eher in der Apotheke vor Ort kaufen, mit Beratung welches das Beste ist, wie man das anwendet und die Mutter vielleicht mitnehmen damit beide wissen wie das geht.
     
  10. lumen

    lumen Sehr aktives Mitglied

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    O.k.
    Die Lösung wird ihre Bronchien erweitern, oder es ist mit Kortison...?

    Ich würde das Beatmungsgerät wirklich im Auge behalten. Ich erkundige mich bei Gelegenheit ab welchem Stadium es in jedem Fall gemacht werden sollte.

    Ist natürlich Gewohnheitssache...so ein Ding. da kann man auch etwas Angst davor bekommen, aber die Leute können sich von der Atemarbeit erholen.

    Das Gerät atmet für sie...

    Salzgrotte --da geh ich mit :)

    Es gibt so Plastikteile die "Atemtrainer" genannt werden...ich persönlich finde sie doof.

    Ich würde im Internet nach einer Atemschule mit richtigen Personen die anleiten suchen,.... auch wenn ich es selber zahlen müsste.

    Phsyiotherapeuten leiten auch manchmal an...das müsste die Krankenkasse bezahlen.


    Lg
    Lumen
     
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