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Chrysopras gut bei Leberschäden?

Dieses Thema im Forum "Edelsteine und Mineralien" wurde erstellt von Nadesha, 18. Mai 2006.

  1. Nadesha

    Nadesha Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2006
    Beiträge:
    253
    Ort:
    BaWü
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    Hallo ihr Steinkenner,

    1998 verstarb meine Mutter, daraufhin wurde mir das "Naturheilmittel"
    Kava Kava verschrieben, was ich 3 Jahre lang einnahm....
    Bis sich herausstellte, dass es hochgiftig ist und beibende Leberschäden hinterlässt...so auch bei mir. :nudelwalk

    Da die Schulmedizin gegen Leberschäden nichts tun kann und sich die Leber auch nicht regeneriert (obwohl sich, laut Ärztin, manchmal unerklärliche Spontanheilungen einstellen können) habe ich mir einen apfelgrünen Chrysopras zugelegt, den ich nachts trage.

    Habt ihr vielleicht noch andere Vorschläge, welcher Stein helfen könnte?
    Oder liege ich soweit richtig mit dem Chrysopras...
    Ich weiß, Steine sind Hilfstmittel, aber was anderes kann ich nicht tun.

    Alles Liebe
    Nadesha
     
  2. Alex

    Alex Mitglied

    Registriert seit:
    28. August 2003
    Beiträge:
    471
    Ort:
    Am Bodensee
    Hallo Nadesha,

    Chrysopras ist ein der klassischen Heilsteine für Entgiftungen.

    Wie schlimm ist den deine Leberschädigung? Bei mir selbst wurde auch schon ein leichte Leberschädigung schulmedizinisch diagonstiziert, die anscheinend bleiben sollte....

    ....aber durch kristalline Energiearbeit, TaiChi, und meiner Art zu Leben vollständig (auch Schulmedizinisch) verschwunden ist.

    Eine Bekannte von mir hat eine chronische Heptaitis die sich seit Jahren stark auf ihre Leber auswirkt.
    Ihr habe ich unter anderen Chrysopras als Heilsteine vermittelt. Durch intensive Energiebehandlug und ihre eigene Zuwendung zu sich selbst konnte sich auch da schon eigenes bewegen.

    Für mich ist es immer eine Frage des eigenen Selbstheilung die von außen unterstützt aber nur durch uns selbst geschehen kann. Nichts bleibt unmöglich wenn man sich selbst auf den Weg macht.

    Wie ist denn dein bisheriger Kontakt zu den Edelsteine? Reagiert dein Körpersystem auf den Heilstein?
    Kannst du die Schwingung des Steines spüren?

    lg

    Alexander
     
  3. sascha3k

    sascha3k Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juni 2005
    Beiträge:
    282
    Ort:
    Suhl - Thüringen
    Sei gegrüßt Nadesha!

    Also ich kann echt nicht verstehen, wie ein Arzt Dir etwas verschreiben konnte, wovon man seit 2001 weiß, das es Schäden hervorrufen kann.

    http://www.ziis.de/newsletter_02_02.htm

    Es mag ja sein, das es übe kurze Zeit hinweg eingenommen, eher positiv wirkt. Aber 3 Jahre!?! Sowas muß doch ei Arzt wissen.

    Was nun aber leider geschehen ist, kann man nicht mehr rückgängig machen.

    Folgende Steine fallen mir ein, um die Leber zu stärken (laut einem Buch von Michael Gienger):

    1. Aktinolithquarz
    [​IMG]

    2. Alexandrit
    [​IMG]

    3. Aventurin orange
    [​IMG]

    4. Bernstein
    [​IMG]

    5. Granat Grossular (grün)
    [​IMG]


    So... Das soll erstmal reichen... Es gibt noch wesentlich mehr Steine, die die Leber stärken können. Aber das würde hier sicher den Rahmen sprengen.

    Liebe Grüße, Sascha
     
  4. Nadesha

    Nadesha Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2006
    Beiträge:
    253
    Ort:
    BaWü
    Hallo Alex,

    Ja, bei körperlichen Beschwerden helfen mir Edelsteine, z.B Helitrop als Erkältungsverhütung, Moosachat bei Husten etc. immer ausgezeichnet!

    Und als ich den Chrysopras gekauft habe, spürte ich sofort die Energie!
    Grundsätzlich bei allen Steinen, die zu mir gekommen sind, spüre ich sie.
    Meine innere Einstellung zu der Schädigung - sie ist nicht grade gering - es haben sich Gewebsnekrosen gebildet,
    war immer die "Ich schaffe es, es hört auf"

    Meist denke ich gar nicht dran, nur neulich habe ich ein Blutbild machen müssen und wurde wieder an den Schaden erinnert, deshalb schreibe ich nun drüber...

    Momentan beschäftige ich mich auch mit dem Thema Geistheilung, aber es ist natürlich ein grosses Lernfeld...damit werde ich noch sehr lange beschäftigt sein...

    Ich freu mich sehr, dass deine Bekannte so gute Erfolge verzeichnet! :)
    Vielleicht sollte ich wirklich mehr mit "Zuwendung" arbeiten, besser, als verdrängen, ich dachte so bei mir, wenn ich eine Krankheit nicht annehme, muss sie gehen, aber ich denke nun, das ist der falsche Weg.

    Danke Dir von Herzen
    :flower2:

    Hallo Sascha,

    Wow, und mit so schönen Bildern, 1000 Dank! Ja, die Verschreibung war im März 98, da wars noch unbekannt, hätte lieber Valium nehmen sollen - Ironie des Schicksals nennt man das wohl :stickout2

    Einen Bernstein habe ich, der Aktinolithquarz sieht ja phantastisch aus!
    Ich ergebe mich noch nicht in mein Schicksal,

    Ganz herzliche Grüsse
    Nadesha:flower2:
     
  5. Alex

    Alex Mitglied

    Registriert seit:
    28. August 2003
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    Ort:
    Am Bodensee
    Hallo Nadesha,

    für mich ist liebevolle Zuwendnung ein Schlüssel für den Selbstheilungsprozess.
    Die Krankheit ist nie ein von dir getrennter Teil oder Zustandes und wird bei den meisten Betroffenen abgelehnt, abgetrennt oder verdrängt.

    Wie soll etwas heil werden das man leugnet oder gar bekämpft?

    Die Zuwendung zur eigenen Krankheit wird oft durch Widerstand verhindert, was nicht ungewöhnlich ist da es sich auch hierbei um Getrenntheit handelt.
    Die Getrenntheit wird immer durch das Ich-Bewusstsein erhalten.

    Auf feinstofflicher Ebene sieht es dann für mich dann genauso aus. Es liegt eine Trennung im feinstofflichen Körpersystem vor, die durch die Ablehnung und Trennung des Ich-Bewusstsein weiter aufrechterhalten wird.

    Unter Zuwendung meine ich eine Kontaktaufnehmen über das Fühlen mit dem betroffenen Organ. Wie fühlt es sich an?
    Die Zuwendung schafft wieder einen Zugang zum getrennten Körperteil und es entsteht Dialog.
    Durch die liebevolle Zuwendung - liebevoll im Sinne von unpolarer Liebe, die auch den Zustand des Krankseins lieben kann, kann dann die Annahme und die Reintegration in die Gesamtheit des eigenen Seins (auch das feinstoffliche Körpersystem) erfolgen.

    lg

    Alexander
     
  6. Nadesha

    Nadesha Mitglied

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    Hallo Alexander,

    Hast natürlich vollkommen recht, es fällt mir zwar noch schwer, den Übergang vom "Abspalten" zum liebevollen akzeptieren zu schaffen...
    Aber ich bleibe dran.

    Trotzdem hast du mir ins Bewusstsein gerufen, dass es keinen anderen Weg geben kann... und dass ich auf dem falschen Dampfer war!
    Wie blind man oft gerade bei sich selbst sein kann! :stickout2

    Deshalb danke ich dir ganz herzlich, dass du mir geholfen hast, durch das Beispiel deiner Bekannten, nun einen effektiveren Weg einzuschlagen, wenn es auch noch etwas zäh läuft mit dem innerlichen "umprogrammieren"

    Liebe Grüsse!
    Nadesha
     
  7. la mer

    la mer Guest

    hallo Alexander,

    klasse + sehr sinnvoll geschrieben :). von mir nur etwas Profaneres ... Mariendistel ist ein Topp-Naturheilmittel zur Leberregeneration. Ausserdem MSM, OPC, Bierhefe flüssig von Dr. Metz, Basenpulver (z. b. Dr. Töth). Zusätzlich ausreichend trinken, best. Tees (z.b. Brennessel). Homöopathisch greift ebenfalls einiges im Leberbereich. Milchsauer vergorenes wirkt sich günstig aus (die Leber "liebt" Bittres + Saures).

    Leberprobleme haben oft Jupiter-Bezüge. Themen von Übertreibung, Überreaktionen, das Verhältnis von Expansion und Konzentration, der Rhythmus, die innere Balance können eine grössere Rolle spielen.

    Chrysopras kann recht gut unterstützen, Nadesha. Des weiteren Peridot, Prehnit (Fettstoffwechsel), Chalzedone (Lymphfluss), Verdelith (Nervengewebe), Amethyst (reinigend).

    gute Besserung - la mer
     
  8. grizabella

    grizabella Mitglied

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    Wien
    Ich habe auch eine Leberkrankheit (Autoimmunhepatitis). Ich muss deshalb jeden Tag Kortison nehmen. Durch deinen Thread bin ich auf die Idee gekommen, es auch mit Steinen zu probieren. Vielleicht kann ja meine Krankheit damit hinausgezögert werden.
    Ich habe mir einen Chrysopras gekauft und auf Empfehlung von der Frau im Steingeschäft einen Lepidolit, den ich nachts auf der Leber trage. Und eine Rhodochrosit- Kette, die auch sehr helfen soll. Sie war auch ganz heiß, als ich sie runter gegeben habe.
    Viele liebe Grüße und alles gute grizabella:winken5:
     
  9. Nadesha

    Nadesha Mitglied

    Registriert seit:
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    @ la mer, ja Alexander hat mir super weitergeholfen, aber auch deine Tipps sind für mich sehr wertvoll, ich danke Dir von ganzem Herzen und werde mir die Heilmittel besorgen, Brennesseltee habe ich bereits, der schmeckt auch gut :)

    Bis auf den Prehnit habe ich auch alle von dir vorgeschlagenen Steine.
    Herzlichen Dank und einen schönen Abend!
    Nadesha:winken2:

    @grizabella
    Ich freue mich, dass du dadurch auf die Idee gekommen bist, Heilsteine als Hilfsmittel einzusetzen :)

    Dass Rhodochrosit bei Hepatitis helfen soll, habe ich schon oft gehört, die Kette würde ich aber nur tagsüber tragen, den Chrysopras dann nachts, denn laut der Organuhr ist die Zeit zur Leberbehandlung ist zwischen 1 und 3 Uhr nachts (Aber Winterzeit) deshalb sollte eben auch nachts ein leberstärkender
    Stein getragen werden.

    Der Chrysopras hilft dir zusätzlich den Körper schneller von Medikamenten, wie in deinem Fall Kortison zu entgiften.

    Von Herzen alles Liebe
    Nadesha
    :flower2:
     
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