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Chaos

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Feli, 25. März 2005.

  1. Feli

    Feli Mitglied

    Registriert seit:
    17. Oktober 2004
    Beiträge:
    401
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    Hallo,

    habe heute einen Traum gehabt, in dem alles durcheinander ging.

    Am Anfang standen wir vor einem Auto und Bekannte (weiss nicht mehr wer) wollten mein Kind im Kofferraum schlafen lassen. Da hab ich gesagt, dass geht nicht und hab sie wo Anders hin. Dann fuhren wir plötzlich auf einem Parkplatz von L*DL. Rechts war eine große Schlange Menschen (auf dem Parkplatz), links ein Bordstein. Vorher fuhr meine Mutter, in dieser Situation auf einmal ich. Ich habe mich vorbeigezwängt und manchmal vorsicht gerufen, war aber nicht besonders langsam. Dann waren wir auf einmal auf einer Veranstaltung, die eigentlich schon beendet war. Da wollte meine Mutter unbedingt Salzstangen. Als sie sich erkundigte, unterhielt sich mein Mann auch mit irgendwem. Auf einmal hatte er eine Flasche, die so ähnlich wie eine Bierflasche aussah. Ich wollte schon sagen, was er jetzt Bier trinken will, aber dann merkte ich, dass es nur Spezi war. Meine Mutter sagte, schade, dass es keine Salzstangen gab, sie hätte gewettet, dass es dort welche gäbe und nun die Wette verloren. Wir waren wieder im Auto. Ich meinte, vielleicht hatten sie ja am Anfang welche, jetzt wäre ja schon Ende der Veranstaltung gewesen. Wir sahen auf dem Parkplatz (wir fuhren schon) einen jüngeren Kerl der lauter AL*I Tüten schleppte, dazu noch eine Küchenrollen- und eine Klopapierrollenpackung. Er stellte sie ab, da sie so schwer waren. Ich wollte eigentlich, dass meine Mutter ihn fragt ob sie ihn mitnehmen kann, aber habe nichts gesagt. Er ist dann mit zwei Tüten weitergelaufen. Der Kassenzettel lag auf dem Boden. Ohne das ich ausgestiegen wäre, hatte ich ihn plötzlich in der Hand und meinte, der Einkauf hat bestimmt 150 Euro gekostet. Dann hab ich nachgeschaut und da stand 140,589 Euro. Wir fuhren weiter. Auf einmal hab ich mich gefragt wo mein Kind geblieben ist. Habe zu meiner Mutter schon in leichter Panik gesagt sie soll anhalten wo sie kann. Es war auf der Hutablage in einem Fusssack und schlief. Auf dem Fusssack lag etwas Anderes. Dann haben wir besprochen, wie man aus dem Mietvertrag vielleicht doch rauskommen könnte (das ist auch Real, dass wir aus einem Vertrag rauswollen) und da meinten wir, wenn wir die Sterbeurkunde und die Beerdigung meines Mannes vorlegen, wird es vielleicht doch gehen. Dann habe ich im Traum nachgedacht, vor drei Wochen, als wir auf Wohnungssuche gingen, hätte noch niemand dran gedacht, dass mein Mann heute tot ist, ich habe die Hände vors Gesicht geschlagen. Dann war der Traum aus.

    Hat vielleicht jemand ne Ahnung, wie man den Traum auseinander nehmen könnte? Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung wie man das Chaos deuten soll. Würde mich freuen, wenn sich jemand die Mühe macht es zu versuchen!

    Gruß
    Feli
     
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