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Channeln nicht der richtige Weg- was ist dann richtig?

Dieses Thema im Forum "Channeln" wurde erstellt von Lilllly, 21. Juni 2014.

  1. Lilllly

    Lilllly Mitglied

    Registriert seit:
    24. August 2012
    Beiträge:
    87
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    Wer würde mir helfen beim Channeln?

    Ich war bereits bei einem Mann, der für mich gechannelt hat, aber er sagte, er könne mir nicht helfen, es sei nicht der richtige Weg für mich. Jetzt würde ich gerne wissen, was ist denn der richtige Weg für mich? Habt ihr eine Idee?

    Es ist so, dass bei mir seit einiger Zeit wieder alles etwas durcheinander läuft. Ich war gesund, aber hatte immer starke Schmerzen bei meinen Tagen, also dachte ich gehe ich deswegen nochmal zum Arzt. Seitdem hat sich aber nichts verbessert, und zu meinen Regelschmerzen habe ich auch noch Verdauungsprobleme. Seitdem ich wieder meditiere auch verstärkt Atemprobleme, und wieder Panik und Angst(anfälle).
    Tiefe Trauer, starke Wut kommt immer wieder hoch. Ich komme aber nicht weiter mit einer Lösung.

    Ich verstehe nicht, und würde gerne wissen was ich tun kann, und auch woran das liegt.
    Ich habe immer mal wieder Emotionsausbrüche (weinen,wut), und danach geht es mir dann auch immer sofort besser, kann besser atmen, alles reguliert sich. Aber solche PASSIEREN halt manchmal, sowas kann nicht erzwungen werden.. damit ginge es mir nicht gut.

    Vielleicht sollte ich wieder Yoga machen?
    Aber auch hier ist meine Erfahrung, dass es nicht ausreichend ist.. :/

    Ein anderer Gedanke ist, dass Dinge aus der Vergangenheit (psychische) einfach nicht verarbeitet sind. Und dass ich selbst da aber nicht weiter komme. Ich versuche es mit Kartenlegen, meditieren, Sport etc. aber habe da selbst eine Blockade. Es hilft bis zu einem gewissen Punkt, dann geht es nicht mehr weiter. Habe mit jemandem gesprochen der Rückführungen macht, aber das ist sehr teuer, und würde mich eventuell nur unnötig aufwühlen.

    Seitdem ich angefangen habe mich um meine Gesundheit zu bemühen, sind Themen aufgetaucht, die schon immer da waren, aber beiseitegeschoben worden sind; wie zB. die Beziehung (viel Streit) mit meiner Mutter, Enttäuchung vom Vater; Verletzungen, im Stich gelassen..
    Diese Themen kommen beim Meditieren so stark hoch, dass ich schnell wieder aufhören muss zu meditieren, weil es so schmerzt, ich werde ganz unruhig und kann kaum noch auf meinem Platz sitzen. Gleichzeitig wird die Panik größer rauszugehen. Sozialphobie ? Ich habe keine Ahnung. Aber es war schon beim letzten Mal der Grund weshalb ich mit der meditation aufgehört habe, und das möchte ich eigentlich nicht.

    Kann mir jemand helfen?

    Liebe Grüße
     
  2. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.801
    Ärzte sind fachlich nicht immer das gelbe vom Ei. Man muss mit solchen diffusen Problemen oftmals mehrere aufsuchen bis man einen findet der gut ist, evtl mal Spezialisten und wenn die nix finden darf man sich nicth abwimmeln lassen sondern man muss anderweitig weitersuchen.

    Bei Unterleib und Verdauung wäre das wohl Gynäkologe und Gastroenterologe.

    Psychosomatische Effekte können natürlich hier auch eine Rolle spielen.

    Ich würde wenn es dir schon schlecht geht eher zu einem schönen Spaziergang in der Natur oder einem Besuch eines lokalen Badesees raten als zu meditieren.
     
  3. Einewiekeine

    Einewiekeine Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2010
    Beiträge:
    1.012
    Ein anderer Gedanke ist, dass Dinge aus der Vergangenheit (psychische) einfach nicht verarbeitet sind. Und dass ich selbst da aber nicht weiter komme. Ich versuche es mit Kartenlegen, meditieren, Sport etc. aber habe da selbst eine Blockade. Es hilft bis zu einem gewissen Punkt, dann geht es nicht mehr weiter. Habe mit jemandem gesprochen der Rückführungen macht, aber das ist sehr teuer, und würde mich eventuell nur unnötig aufwühlen.

    Seitdem ich angefangen habe mich um meine Gesundheit zu bemühen, sind Themen aufgetaucht, die schon immer da waren, aber beiseitegeschoben worden sind; wie zB. die Beziehung (viel Streit) mit meiner Mutter, Enttäuchung vom Vater; Verletzungen, im Stich gelassen..
    Diese Themen kommen beim Meditieren so stark hoch, dass ich schnell wieder aufhören muss zu meditieren, weil es so schmerzt, ich werde ganz unruhig und kann kaum noch auf meinem Platz sitzen. Gleichzeitig wird die Panik größer rauszugehen. Sozialphobie ? Ich habe keine Ahnung. Aber es war schon beim letzten Mal der Grund weshalb ich mit der meditation aufgehört habe, und das möchte ich eigentlich nicht.



    Warum machst Du keine stinknormale Psychotherapie? Die wird von der KK bezahlt!
    Alles andere kannst Du unterstützend machen wie Meditation usw.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Juni 2014
  4. Mondkatze82

    Mondkatze82 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juni 2013
    Beiträge:
    790
    Channeling wäre bei den beschriebenen Problemen so ziemlich die letzte Hilfestellung auf die ich gekommen wäre. Was erhoffst du dir davon? Du musst wohl oder übel durch die Emotionen hindurch, die da hochkommen. Also nicht schnell aufhören zu meditieren, sondern in die Gefühle hineingehen und sie zulassen. Eine Gesprächstherapie kann da evtl. auch helfen, wenn sie auch m.M.n. lange nicht das Ende der Fahnensatnge ist. Rückfühurng-ja, warum nicht? Allerdings wenn du schon von Problemen aus diesem Leben weißt (Beziehung zur Mutter etc.), dann würde ich erstmal damit anfangen. In der Zwischenzeit kannst du das Geld für eine Rückführung sparen. Starke Schmerzen während der Periode-Hormonhaushalt in Ordnung? Verdauungsprobleme, sowie Angst und Atemprobleme können von Nahrungsmittelunverträglichkeiten kommen und die sind sehr vielfältig und kaum von der Schulmedizin eindeutig diagnostizierbar. Musst du selbst rausfinden, was es ist. Sehr verbreitet ist Gluten- und Milchunverträglichkeit.
     
  5. Einewiekeine

    Einewiekeine Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2010
    Beiträge:
    1.012
    Ich empfehle eher eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. Die kann die nötige Basis (Stabiliät) schaffen. Ein guter Therapeut wird Anleitung zur Selbsthilfe geben mit der man später auch alleine gut zurecht kommen kann.
     
  6. Mondkatze82

    Mondkatze82 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juni 2013
    Beiträge:
    790
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    Dabei wird aber auch "nur" gesprochen. Und das hilft nach meiner Erfahrung nach irgendwann nicht mehr weiter, wenn es auch ein Anfang sein kann.
     
  7. Jessey

    Jessey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2009
    Beiträge:
    12.612
    Ort:
    Hessen
    hast du schon mal daran gedacht das du mit diesen wutgefühlen, ängsten und was da so alles hoch kommt, bereits in der verarbeitung der vergangenheit bist?

    ich würde auch vorschlagen mal zu einem beratungsgespräch zu gehen. wenn heraus gefunden wird....wodurch dich was belastet, kann die verarbeitung effektiver sein weil man gewisse zusammenhänge besser erkennt und versteht. so erging es mir. ich brauchte lediglich den richtigen ansatzpunkt. alleine das half für den nächten step

    falls du diese empfindungen eher vor der menstruation besonders stark hast, kann ein pflanzliches mittel dabei helfen die hormonschwankungen auszugleichen. seit dem bekomme ich nur ca halbjährlich ein extremes tief. vorher steigerte es sich zunehmend auf monatlich. es war schon hölle, weil ich eigentlich wußte das alles ok ist.
     
  8. MyfairRaven

    MyfairRaven Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2014
    Beiträge:
    47
    Ort:
    Bonn
    Hallo, Lilly.

    Ich habe eine - vielleicht etwas indiskrete Frage - würdest du mir mal eine PN schicken, wenn du daran interessiert bist? Ich habe da eine Vermutung.
     
  9. Enttäuschung kann bei so manchen Panik auslösen, man muss auf Dauer herausfinden was einen so fertig macht, und loslassen, weil schlechte Gedanken festhalten, kann augenblicklich zu diversen körperlichen Symptomen führen, die den Körper belasten, ich weiß es von mir, manchmal denke ich so verkrampft nach das ich Kopfweh davon bekomme, dann muss ich loslassen geht nicht anders.;)
     
  10. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.801
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    Was soll ein Helfer denn anderes als Gespräche anbieten. Ein Helfer kann nicht die Probleme des Klienten lösen. Die Gespräche sind dazu da einen in die Lage zu versetzen seine Angelegenheiten hinterher selbst besser in den Griff zu bekommen.

    Eine gute Verhaltenstherapie kann übrigens genauso weiterhelfen. Welche Therapieform gerade die geeignetste ist kann man mit so wenig Infos wirklich nicht feststellen.
     
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