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Chancengleichheit?

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Shimon1938, 4. Januar 2011.

  1. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.733
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
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    Von Politikern hören wir fast täglich, das in Deutschland Chancengleicheit herrscht, dass jede Studieren darf und so weiter... aber stimmt das wirklich?


    Die hancen von indern armer Eltern, durch Bildung aufzusteigen und am gesellschaftlichen Wolstand teilzuhaben, sind in Deutschland geringer als in anderen Industriestaaten. Genau ds zeigt eien aktuelle Studie der Bertelman Stiftung zur sozialen Gerchtigket. Die andauerne Ungerchtigkeit beim Zugang zur Bildung ist der Studie zufolge ein wesentlicher Grund, warum Deutschland beim sozialen Gerechtigkeit Nachholbederf ha.
    Als soziale Gerechtigkeit versten die Autloren, dass jeder Mensch die gleiche Chancen auf Teilhabe hat. Wie es um diese Chancen in 31 OECD-Dtaaten bestellt ist, habe die Autoren unter 5 Aspekten gemessen. Neben dem Zugang zu Bildung gewichtetetem sie besonders wie wirksam die Länder gegen Armut vorgehen und wie gut ihre Bürger in den Arbeitsmarkt ingeriert sind. Eine geringere Rolle spielten die Faktoren Generationsgerechtigkeit und soziale Zusammnhalt.

    Deutschland steht in der Untersuchung auf Platz 15 und damit in OECD Mittelfeld. Betrachetet man allein den Gesichtspunkt der Zugangsgerechtigkeit zu Bildung, fällt die Bundesrepublik auf latz 22 zurück. Hier legten die Autorenm die Meßlatte der Pisa-Studien an. Laut der letzten im Dezember veröffentlichten Pisa-Erhebenung haben sich die Bildungsaussichten von Kindern aus unterprivilegierten Familien zwar verbessert, sind aber immer noch schlechter als die bessergestellter Mitschüler.
    Besorgnis erregt bei den Autoren auch die Tatsache, dass der Antei lerwerbstätiger armer Menschen in der vergangenen zehn Jahren zugenommen hat und Kinderarmut wächst.

    Deutschland könnte insbeasondere von den skandinavischen Ländern lernen. die in puncto Chancengleichheit eine klasse für sich seien, meint der Autor Daniel Schad-Tischler. "Dort lernen die Kinder konsequent integrativ in Gaztagschulen mit geringer Separierung.

    Eine umfassende Reform ist in Deutland nicht zu erwarten. Und zwar so lange nicht, bis in Deutschland die Schulen Ländersache bleinen



    Shimon A.
     
  2. Valerian

    Valerian Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. Januar 2011
    Beiträge:
    23
    Chancengleichheit herrscht dort, wo jeder es aus eigener Kraft schaffen kann, sich hochzuarbeiten. Dies ist in der BRD gegeben und wird durch unser Grundgestz geschützt.
     
  3. Dirtsa

    Dirtsa Mitglied

    Registriert seit:
    7. April 2009
    Beiträge:
    301
    Ort:
    Steiermark
    Was will Deutschland wirklich?
    Billige Arbeitskräfte für die Intustrie.

    Studieren und Arbeiten gleichzeitig ist eine harte Bandage. Nur wenige ziehen das durch.
    Insofern sind die Kinder reicher Eltern bevorzugt.
     
  4. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.733
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
    NEIN! Chancengleichheit wäre, wenn nicht Papa's Geldböse entschjeiden würde, wer "höhere" Bildung erhält und wer nicht - leidr ist das in deutschland nicht der Fall



    Shimon
     
  5. zwiIIing

    zwiIIing Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2010
    Beiträge:
    4.767
    Es ist natürlich sehr schlau, anstatt die Ergebnisse der Studie zu diskutieren einfach "Chancengleichheit" umzudefinieren.

    Es ist einfach eine Tatsache, dass Bildung auch davon abhängt, wie man sie finanziert. Und so lange dass so ist haben z.B. Menschen mit besseren finanziellen Kapazitäten auch mehr Möglichkeiten.
     
  6. Urajup

    Urajup Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2004
    Beiträge:
    22.253
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    Die Eltern meines Mannes konnten es ihrem Sohn auch nicht bezahlen - das Studium. Er mußte von dem wenigen Bafög + Arbeit nebenher die Jahre durchstehen. Hat er geschafft und zusätzlich einen Abschluß von 1,2 hingelegt. Gejammert hat er in dieser Zeit kein einziges Mal. Aber er gehörte vielleicht auch noch nicht zu der Generation "Gebt mir alles und stopft es mir hinten und vorne rein".:D


    LG
    Juppi
     
  7. Ich denke auch, in Deutschland ist die Studiermöglichkeit einiges besser als in der Schweiz, denn in der Schweiz sind es auch viel weniger Prozental wo studieren, unser Schulsystem ist da einiges *strenger*.
    lg
    Cyrill
     
  8. Urajup

    Urajup Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2004
    Beiträge:
    22.253

    Du meinst, die Anforderungen sind insgesamt in der Schweiz qualitativ höher?

    Na ja, da bei uns das Schulsystem noch immer Bundesländersache ist (und nicht vereinheitlicht), varieren die Anforderung innerhalb der Bundesrepublik erheblich. In Bayern und Schleswig-Holstein z.B. soll das Abitur (Matura), am schwersten sein und ist es wohl auch.


    LG
    Juppi
     
  9. Also bei uns herrscht auch Käntonligesit (Ländergeist) aber der Anteil in der Schweiz wo studiert ist einiges geringer als in anderen Ländern. Es gilt noch numerus clausus in einigen Richtungen und die Anforderungen sind deshalb streng.
    lg
    Cyrill
     
  10. zwiIIing

    zwiIIing Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2010
    Beiträge:
    4.767
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    Stimmt, gutes Argument, besonders wenn es um Chancengleichheit geht. Ist ja nicht so, dass es Aufsätze z.B. darüber gibt, wer und warum z.B. die erfolgreichsten Dax-Konzerne führt. Bis auf einer, Aufsatz war so 2002/03 alle bereits aus reichem Elternhaus. Zumal dein Beispiel absolut nix über Chancengleichheit aussagt.

    Heute schicken viele Wohlhabendere ihre Kinder auf Internate. Aus gutem Grund. Das dort bereits Verbindungen geknüpft werden ist, so denke ich logisch.

    Aber stimmt schon. Alle nur am jammern. Ich kenne weiterführende Studiengänge, da zahlt man für 4 Semester 13.000€, nur um zu studieren und nen MSc. zu erwerben. Da hat man noch nicht gelebt.
     

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