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Castel Gandolfo ist frei!

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Teigabid, 4. März 2014.

  1. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.071
    Ort:
    burgenland.at
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    Am 30. Jänner habe ich unter „Übersinnliches …“ folgendes geschrieben:

    Ein wenig später, heute schon, am 4. März 2014 kann ich diesen Aspekt bereits näher zuordnen.
    Wie „Spiegel Online“ gestern berichtet hat, sind die Gärten von Castel Gandolfo ab sofort frei zugänglich.

    Es ist nur so, das Wort FREI ist noch ein bissi relativ,
    denn ein solcher „Besuch“ der ist nur an einem Samstag möglich,
    und er kostet ein paar Euro,
    es sind derzeit 26 von diesen Geldstücken erforderlich,
    um genau zu sein.

    Zu Deiner Info,


    und ein :weihna2
     
  2. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.733
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD



    die kath. klerusch hat schon immer verstanden bischen geld einzunehmen das ist nichts neues :lachen:


    shimon
     
  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.071
    Ort:
    burgenland.at


    Schön.

    Der Garten ist jetzt öffentlich zugänglich, an den WEs.

    Mich irritiert ein wenig bei dieser Offenheit die wirtschaftliche Correktness.
    Vielleicht hätte es genügt auf „freie Spende“ zu setzen,
    denn wer sieht sich diesen Garten schon an?
    Oder anders gesagt:
    Wer ihn betrachtet und entlang spaziert,
    der gibt auch für seine Erhaltung,
    so gut es eben möglich ist.

    Bei einem solchen Rombesuch mit Ausflug zum Garten,
    da kann es mitunter aber schon so sein,
    dass man eher an ein paar Mahlzeiten
    oder die Ausgaben für Rezeptgebühren denken möchte.

    Dann ist die Sache mit dem Garten eine gemähte Wiese – oder?

    Ach sooo!?

    Solche haben es nicht nötig, den Garten,
    so oder so,
    anzusehen.

    „No, scho wida so a Wunda.“

    Erneut ein kapitalistisches, wie zu Kaiphas Juniors Zeiten.



    und ein :weihna1
     
  4. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    3. November 2006
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    und ein :weihna2
     

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