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Cannabis - Medizinisch

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Sadivila, 20. September 2013.

  1. Sadivila

    Sadivila Guest

    Werbung:
    Hallo,



    ich möchte mich mit diesem Thema genauer beschäftigen.

    Neustes Studien, Links, Information, pers. Erfahrungen sind willkommen.



    tks
    Sadi
     
  2. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    6.880
    Cannabis-Themen im Gesundheitsbereich werden normalerweise relativ schnell gesperrt wegen Walters zero-tolerance-policy im Bezug auf illegale Drogen. (und dazu gehört Cannabis ja noch sowohl in AT als auch in DE)
     
  3. Sadivila

    Sadivila Guest

    ok, dann bitte verschieben.
     
  4. Sadivila

    Sadivila Guest


    Nicht verboten ist lediglich die Verwendung von (halb)synthetischem THC, dem Dronabinol, sowie der Einsatz von Nabilon, einem synthetischen THC-Analog.



    Hat du viell. Information hierzu?
     
  5. SPIRIT1964

    SPIRIT1964 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2011
    Beiträge:
    33.849
    Ort:
    Raum Wien
    Dass es in den Staaten für Kranke angeblich zugelassen ist (zB bei MS) hatt ich schon vor Jahren gehört, aber jetzt gibts auch bei uns Studien dazu:

    http://sciencev1.orf.at/sciencev1.orf.at/science/news/13761.html


    Wird wohl noch etwas dauern bis es auch bei uns legal erlaubt ist - liegt wahrscheinlich an den Lobbys, die das zu verhindern wissen. Gab da mal einen super Artikel im Augustin dazu. Muss ich mal suchen gehen.

    Knuddel :umarmen:

    PS: Das ist er: http://www.augustin.or.at/article1716.htm
     
  6. Einfach Mensch

    Einfach Mensch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    8.643
    Ort:
    Oberschwaben, genau über dem Mittelpunkt der Erde
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    Hier eine Seite aus Österreich, die sich mit dem Thema ausführlich beschäftigt:

    http://www.cannabismedizin.at/politik_info.html
     
  7. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    6.880
    Mehrere.
    Erstens sehe ich die Wirkung von isolierten Cannabis-Alkaloiden extrem kritisch. Denn obwohl man THC schon viele positive Wirkungen nachgewiesen hat, ist es keineswegs der "heilige Gral" im Cannabis. Dieses enthält extrem viele verschiedene Alkaloide und sekundäre Pflanzenstoffe, die gemeinsam den besten Effekt erzielen. Es gibt eine fundierte Studienlage, dass THC allein ein hohes Risiko beherbergt, Neurosen, Depressionen und Angstzustände zu erzeugen. Im Gras alleine wird diese Nebenwirkung durch ein anderes Alkaloid, CBD, in Schach gehalten. Wenn man nun reines THC verschreibt, ist also die Gefahr einer solchen Nebenwirkung viel höher.

    Rechtlich gesehen handelt es sich bei den Präparaten um verschreibungsfähige Betäubungsmittel nach dem BtMG. Das ist aber erst seit wenigen Jahren so. Vorher gab es nur die Möglichkeit, durch eine Ausnahmegenehmigung seitens des BfArM unter entsprechend strengen Auflagen medizinisches Cannabis zu bekommen - solche Ausnahmeregelungen gibt es übrigens auch für verschiedene andere illegale Drogen wie Amphetamin, welches z.B. bei der Behandung von ADHS eingesetzt werden kann, wenn ein Kind auf alle alternativen normal verschreibungsfähigen Medikamente nicht anspricht. Jetzt gibt es zwar seit 2011 richtig verschreibungsfähige Cannabis-Medizin, das hat aber in der Praxis noch keine hohen Wellen geschlagen, weil man immer noch ein spezielles Betäubungsmittelrezept benötigt und in der Praxis die Ärzte einfach Berührungsängste mit sowas haben. Ein bisschen pervers ist natürlich auch, dass zwar die isolierten Formen von THC Dronabinol und Nabilon verschreibungsfähig sind (Anhang III), Cannabis (die Pflanze) selbst aber noch immer im Anhang I steht, also rundum illegal ist (mit der Ausnahme von Forschungszwecken).

    Soweit ich weiß sind übrigens Dronabinol und Nabilon in Deutschland nicht zugelassen. Das hat in der Praxis zwei Auswirkungen: Erstens muss es in der Apotheke als Rezeptur abgegeben werden, darf also nicht als Fertigarzneimittel geordert und gelagert, sondern muss ad hoc präpariert werden. Das bedeutet erstmal, dass Krankenkassen so eine Behandlung prinzipiell nicht zahlen müssen und das in der Praxis wohl auch nicht werden.
    Außerdem ist aber die Verwendung von Cannabisextrakt teilweise gestattet, allerdings wieder nur mit spezieller Genehmigung.
    Bevor hier in der Praxis veränderungen passieren, müssen noch einige rechtliche Hürden bewältigt werden.

    Übrigens: Menschen, die nachweisen können, dass sie das Cannabis zumindest hauptsächlich aus medizinischen Gründen konsumieren, können sich vor einem Strafgericht im Regelfall auf rechtfertigenden Notstand berufen, so zum. das Oberlandesgericht Karlsruhe. Von solchen Gründen kann nur ausgegangen werden, wenn man eine schwere Krankheit hat, die nach wissenschaftlichen Erkenntnissen mit Cannabis zu therapieren ist, und wenn das konsumierte Cannabis auch tatsächlich eine therapeutische Wirkung entfaltet.
     
  8. topeye

    topeye Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Januar 2011
    Beiträge:
    6.207
    Das Problem an so gesunden Kräutern ist, dass die Pharmaindustrie, welche ihre Leute oder Nutzniesser an den entscheidenden Stellen platziert, daran nichts verdient. Auch sind diese mit Vorliebe an einzelnen isolierten, künstlich herstellbaren Substanzen interessiert. Ein Zusammenspiel vieler Substanzen ist kaum überschaubar, was die Zulassung, mangels Erklärbarkeit der Wirkmechanismen, erschwert....was aber auch gerne als Ausrede vorgeschoben wird. Wie es in der EU so läuft wird hier erklärt. Gar manche Verschwörungstheorie halte ich für Unsinn, aber hier bin ich mir nicht so sicher....:tuscheln:
     
  9. Der Tor von Gor

    Der Tor von Gor Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2007
    Beiträge:
    9.772
    Ort:
    Wien
    ´

    Das ist doch Blödsinn Mensch . Überleg doch sie verkaufen Alkohol und Zigaretten , diese beiden Drogen alleine haben schon sehr sehr viele Menschen auf dem Gewissen . Die Pharma industire würde also unverantwortlich handeln wenn sie Cannabis nicht verwenden würde . Es gibt schon seid Jahzehnten Tabletten gegen die Schaufensterkrankheit die Cannabinol enthalten .
    Ein nicht psychoaktives Produkt der Hanfpflanze .

    Dein Utube Video kannst du gleich mal Kübelisieren es ist Müll .
    Alpenparlament ...;rolleyes:
     
  10. Sadivila

    Sadivila Guest

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