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Burnout Gedankenaustausch + Treffen Linz, Oberösterreich, Wien

Dieses Thema im Forum "Österreich" wurde erstellt von Harmonica, 29. August 2007.

  1. Harmonica

    Harmonica Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. August 2007
    Beiträge:
    13
    Ort:
    Leonding bei Linz
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    Hallo Ihr da draußen!
    Jeder der schon einmal ein Burnout Syndrom gehabt hat oder hat,
    der weiß wie langwierig und extrem schwierig es ist, Aus dem Burn Out wieder rauszukommen.
    Diese Krankheit bzw. eher dieser "Zustand" gehört meiner Meinung nach
    zu den schlimmsten Krankheiten die es überhaupt gibt..
    Ein Beinbruch oder eine Krankheit vergeht nach ein paar Wochen wieder und
    alles ist beim alten, aber dieser Zustand der extremen Erschöpfung,
    Lustlosigkeit, Müde und Energielos dauert oft Jahre!!

    So wie bei mir dauert es einmal ein halbes Jahr oder ein ganzes bis das
    man es überhaupt versteht was da überhaupt los ist. Vorher rennt man
    noch von Pontius zu Pilatus weil man an eine andere Krankheit glaubt.

    Nachdem dir 20 Ärzte nicht helfen konnten (weil dir ja phsyisch nichts messbares fehlt) willst du schon aufgeben. Dann gehst du zu all den alternativen Heilmethoden über. Homöpathische Tropfen, Schlüsslersalze, Bioresonanz, Vitamin B, Wunderheiler, Energetiker,TCM,... versprechen viel,
    haben mir aber auch nicht entscheidend geholfen.

    Das einzige was mir zumindest schrittweise geholfen hat, waren Erholungsurlaube und Positiver Kontakt mit meinem Umfeld und neuen Leuten.
    Auch im Freundeskreis stoßt man meist auf Unverständnis. Niemand versteht was man eigentlich hat, weil es ja nichts sichtbares ist. Man ist ja auch ganz normal, niemand sieht ja, das kleine Arbeiten, Sport oder ein wenig Stress höchste Anstrengung bedeuten..

    Deshalb mache ich den Vorschlag an alle Burnout Betroffene oder die ähnliche Zustände haben, inklusive mir
    (seit einem Jahr kämpfe ich nun damit, ist schon ein wenig besser aber
    noch lange nicht übern Berg..)
    uns einfach mal zu treffen oder wer das nicht will, einfach seine
    Geschichte hier reinschreiben, damit andere sehen das man nicht alleine ist.

    Ich habe aber vor einem Treffen keine Scheu,
    wenn es im Raum Linz, Oberösterreich oder Niederösterreich ist.
    Ich glaube, der Austausch ist bei Burnout Betroffene ist der beste Weg zur Heilung,
    nach alldem was ich schon probiert habe.
    Einfach mir eine Nachricht hinterlassen,
    oder hier eine Antwort.

    Alles Gute
    Harmonica
     
  2. Luce8

    Luce8 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. März 2006
    Beiträge:
    3.537
    Ort:
    hallo harmonica,

    hab grad deinen thread gelesen, hab zwar kein burn out syndrom, obwohl mich vor kurzem erst ne liebe freundin drauf hingewiesen hat, ich sollt mal lieber etwas bremsen *smile*

    ... bezüglich treffen in linz, inzwischen hat sich eine nette gruppe gebildet, die sich manchmal trifft bzw. gemeinsam was unternimmt. nächstes treffen steht diesen freitag am programm, schau doch einfach mal vorbei, ist immer sehr lustig und interessant, nähere infos findest du im thread dazu (glaub walker ab 15.00 uhr).

    glg luce8
     
  3. Deschek

    Deschek Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Februar 2005
    Beiträge:
    4
    Ort:
    Bezirk Amstetten
    Hallo Harmonica!

    Mir kostet meine Hacke mittlerweile leider auch einen großen Teil meiner - ursprünglich leider schon eher spärlich vorhandenen - Lebensfreude.
    (Ich arbeite ebenfalls im EDV-Bereich.)

    Mit Zunahme von Druck und Rücksichtslosigkeit in einer globalisierten Arbeitswelt entwickelte sich bei mir eine ausgeprägte Abneigung gegen meine berufliche Tätigkeit, meinen Arbeitgeber, meinen Dienstort, ... und ich betrachte meine Arbeit nun nur noch als notwendiges Übel, um an Geld zu gelangen.

    Mein Arbeitstempo gegenüber Zeiten, in denen ich motiviert war, beträgt höchstens noch 25 %, meine Krankenstandstage hingegen wurden deutlich mehr. - In einer großen Firma kann es jedoch dauern, bis das auffällt.

    Ich vermute, es wird mir bald unmöglich werden, mich jeden Arbeitstag dorthin zu schleppen oder ich werde zuvor gekündigt.

    Ich sehe meine chronische Erschöpfung nicht als wirkliche Krankheit, sondern der Körper wehrt sich gegen die andauernde psychische Belastung, die eine verhasste oder stressige Tätigkeit mit sich bringt, bis man gezwungen ist, diese bleiben zu lassen oder sich Erholung gönnen MUSS.

    Seltsamerweise üben auch - nach eigenen Angaben - "erleuchtete" Leute meinen Beruf aus. - Offensichtlich etragen die's besser oder sie wissen leider auch nix sinnvolleres zu tun und der Lebensberatungsmarkt ist gesättigt.
    Trostlos ... :-(

    Daher:
    Morgen mit dem selben Fleiße,
    geht's weiter mit derselben Sch...e.

    Diagnostiziert wurde ein Burnout-Syndrom bei mir allerdings noch nicht und es ist mir unter Antrengung noch immer möglich, ein einigermaßen unauffälliges Leben in unserer Leistungsgesellschaft zu führen.
    Hobbys und Freundschaften leiden jedoch unter meinem derzeitigen (Arbeits-)Weltbild und der damit verbunden Antriebs- und Energielosigkeit.

    Eine Zigarette kostet statistisch gesehen 11 min der Lebenszeit.
    Ein Arbeitstag kostet 8 Stunden der Lebenszeit ;-)

    mfg Deschek (aus NÖ)
     
  4. alice10

    alice10 Mitglied

    Registriert seit:
    28. April 2005
    Beiträge:
    102
    Ort:
    Kottingbrunn
    Hallo Leute,
    also bei mir wurde ein Burn-out-Syndrom diagnostiziert. Bin auch seit April im Krankenstand. Also ich hab ca. 3 Jahre gebraucht um zu checken, dass ich an Burn-out leide. Ich bin im Konsumentenschutz tätig und hatte da von 8.00 bis 16.00 Uhr mit Problemen anderer Leute zu tun. Meine eigenen Probleme hab ich gar nicht mehr wahrgenommen. Irgendwann verlierst du das Gefühl für dich selbst. Wenn ich mir das heute so rückwirkend betrachte, war ich wie ein Zombie - ich hab nur noch funktioniert; zwar eher schlecht als recht, aber es ging irgendwie. Meine damals beste Freundin war der Meinung, dass ich eh gesund bin - ich wäre nur extrem faul (hab ja eigentlich gar nix mehr auf die Reihe bekommen). Und irgendwann merkst du dann, dass es so nicht mehr weitergehen kann - vor allem nicht im Beruf, denn wenn man (so wie in meinem Fall) Anfragen erst nach 6 Monaten das erste Mal in die Hand nimmt, dann ist es unverantwortlich, weiterzumachen. Tja, was soll ich sagen, in der Zwischenzeit sind 5 Monate vergangen, meine ehemals beste Freundin hab ich in den Krieg geschickt (aber nicht nur deshalb, sondern weil sie auch Stress gemacht hat, weil ich einen supertollen Mann kennengelernt habe, der mir wirklich viel Kraft gibt, ihr aber nicht in den Kram gepasst hat, weil sie mich nicht "teilen" wollte), mein Schatz gibt mir die Kraft, die ich brauche - aber ich fühle mich dennoch ausser Stande, wieder arbeiten zu gehen. Daher versuche ich, auf dem esoterischen Weg meinen Beruf für die Zukunft zu finden, denn wenn ich Karten lege, hab ich nachher mehr Energie als vorher.
    Nunja, das ist meine Geschichte. Mal sehen, ob eine Rückkehr in meinen alten Beruf überhaupt möglich ist.
    Lg, Alice
     
  5. Deschek

    Deschek Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Februar 2005
    Beiträge:
    4
    Ort:
    Bezirk Amstetten
    Hallo Alice!

    Ja, das kenne ich, dass man als Faulpelz gilt.
    So sehen einen Kollegen, Familienangehörige, Freunde ... - und die würden's nicht verstehen, wenn man einen ach so schönen Job mit gutem Verdienst (der aber leider den individuellen Vorstellungen von Moral und Ethik widerspricht oder zu wenig Freiraum lässt) aufgibt.

    Ich brauch' jedenfalls bald 'mal Ruhe und habe das Gefühl, ich könnte locker einen mehrmonatigen Urlaub (einige Tage davon auch gerne in einer menschenleeren und vegetationsarmen Zone) vertragen.

    Es ist schön, dass du einen verständnisvollen Freund gefunden hast, der dich aufbaut.

    Ich gehe Menschen zur Zeit gerne aus dem Weg und würd' am liebsten auch Einladungen zu Geburtstagsfeiern etc. ablehnen, auch wenn ich den Einlader gut leiden kann.
    Firmenfeiern meide ich ohnehin nach Möglichkeit.

    mfg F. Deschek
     
  6. DieWaldfee

    DieWaldfee Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2007
    Beiträge:
    1.445
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    Hallo ihr Lieben,

    ich hab überlegt ob ich schreiben soll oder nicht..
    Ich leide oder leidete nicht sooo wirklich an dem Burnout Syndrom.

    Allerdings.. habe ich das Jahr 2006 mehr oder weniger nur gearbeitet. Zeit für privates blieb kaum noch übrig. Am Anfang habe ich mich richtig "hineingesteigert" in meine Arbeit und mich hochgearbeitet.

    Noch dazu ganzes Jahr kein Urlaub. Anfang diesen Jahres.. wollte mein Körper und vorallem meine Nerven nicht mehr mitspielen. Die Lust an der Arbeit habe ich verlohren und ich schleppte mich quasi mühsamst in die Arbeit. Ich würde bzw ging dann 3 Wochen auf Urlaub um abzuschalten. Seitdem.. habe ich beschlossen, nicht mehr soviel zu arbeiten. Bin total auf die Notbremse gestiegen.

    Ich habe einen guten Arbeitskollegen, der an Burnout Syndrom leidet(e).
    Es ist auch für ihn nicht einfach.. Er war einige Monate dann im Krankenstand. Aber nach seinen Worten nach, war das genau das, was es brauchte.

    Eigentlich wollte ich euch allen nur alles Gute Wünschen und vor allem Zeit für euch selbst und eure Lieben :)

    Liebe Grüße,
    Waldfee

    P.S. Ich hoffe, es finden sich noch einige für ein Treffen!
     
  7. Sitanka

    Sitanka Guest

    hallo harmonica,

    hab gerade deinen tread gelesen.

    naja war mal kurz vor einem burn out, aber mir hätte es nicht geholfen hierzu eine art stammtisch zu gründen, sondern mir wäre eher eine selbsthilfegruppe lieber gewesen.

    es ist zwar schon jahre her und ich habe keine ahnung ob es so was mittlerweile schon gibt, aber vielleicht wäre das für dich ja eine idee.

    aber wir haben regelmässige treffen in linz und umgebung von den leuten hier aus dem forum, wir würden uns freuen, wenn du dich uns anschließt ;)

    was sagst du dazu?
    alles liebe
     
  8. chanda

    chanda Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2005
    Beiträge:
    847
    Ort:
    München
    Hallo Harmonica,

    ich finde es mutig, dass Du Deine Geschichte hier einstellst. Denn unter vielen "guten Ratschlägen" in Foren gibt es auch immer wieder welche, die mehr Schläge als alles andere sind. Leider habe auch ich im Laufe vieler Jahre, wo ich vermutlich (aber nicht vom Arzt diagnostiziert) burnout habe, nicht viel Verständnis durch die Umwelt erfahren. Wir leben halt in einer Leistungsgesellschaft - und wer nicht funktioniert wird angegriffen. Diese menschenfeindliche Haltung haben nicht selten auch spirituelle Sucher. Diese übertragen ihren Ehrgeiz dann auf die Suche nach Erleuchtung. Nach dem Motto: Wer nicht zack-zack seinen Weg zur Erlösung findet, der ist selber schuld und zum Angriff freigegeben.

    Mein Weg in den burnout ging darüber, dass ich zu einem Zeitpunkt, wo ich bereits chronisch krank war (wusste es aber noch nicht) drei liebe Kinder in mein Leben eingeladen habe. Die Hausfrauen-Situation, verbunden mit Armut, mit einem sehr depressiven Ehemann und wachsenden eigenen Krankheiten, war einfach zu viel, zu anstrengend. Jahrelang hatte ich sehr darüber nachgegrübelt, was oder wer mir helfen könnte. Ich war bei Schulmedizinern, bei Schul-Psychotherapeuten, bei alternativen Heilern aller Arten, in Selbsterfahrungsgruppen, habe gelernt zu entspannen und zu meditieren. Ich habe mir Hilfe geholt. Aber jede Hilfe, ob finanziell oder arbeitsmäßig war ein Tropfen auf den heißen Stein. Zum Schluss wusste ich, dass es nur einen Ausweg gäbe, nämlich die Kinder wegzugeben, um mich vom Dauerstress zu befreien. Aber dazu konnte ich mich nicht durchringen, zumal ich auch extrem sensible Kinder habe.

    Nun sind die Kinder groß. Aber ich stecke immer noch in der Erschöpfung drin. Leider sind zwei der Kinder auch noch nicht wirklich eigenständig, so dass sie auf meine Hilfe ganz verzichten könnten.

    Ich will hier keineswegs darüber jammern, dass ich - ach so ein schweres Leben habe. Das liegt mir fern. Ich würde dieses Leben, die beiden Ehemänner (habe jetzt nicht mehr den depressiven, dafür einen schwer kranken), die Kinder nicht mehr hergeben wollen. Ich würde alles genauso machen, wie ich es in meinem Leben gemacht habe. An Schwierigkeiten und Problemen lernen wir ja schließlich. In einem reinen Paradies würden wir wohl kaum reif und innerlich erwachsen werden.:)

    Jedenfalls stehe ich gerade jetzt vor der Situation, dass ich dringend Abstand von Zuhause brauche. Ich habe eine Kur beantragt. Aber auf den Seiten der Kurhäuser lese ich ständig, dass gerade Erschöpfte oder Burnout-Kranke Sport und Aktion brauchen würden, die man ihnen dann gerne anbietet. Also auch hier die Leistungsgesellschaft: "Mit Volldampf aus der Erschöpfung raus". In meiner letzten, schrecklichen Kur vor fast neun Jahren sagte mir der Oberarzt: "Der menschliche Körper ist eigentlich dazu gemacht, rund um die Uhr in Bewegung zu sein!". :confused::confused:
    Diesen Satz werde ich nie vergessen. Und ich hoffe inständig, ein Kurheim zu bekommen, in dem man mich mehr rumhängen und erholen lässt als sporteln und von Anwendung zu Anwendung hechten.

    Ich stelle nämlich fest, dass ich nicht für immer und ewig in der Ecke sitzen möchte. Es ist nur so, dass ich viel mehr Ruhe brauche als andere. Wenn ich dann aber lange Zeit Ruhe hatte, stehe ich von ganz alleine auf und setze mich in Bewegung.
     
  9. chanda

    chanda Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2005
    Beiträge:
    847
    Ort:
    München
    Hi, sehe jetzt gerade erst, dass dieser thread sich ja nur auf "Treffen/Kontakte/Österreich" bezieht. Ich lebe aber in Bayern. Hoffe, dass mein Beitrag trotzdem nicht überflüssig hier ist.:clown:
     
  10. Larissale

    Larissale Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. September 2007
    Beiträge:
    1
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    Hallo ihr lieben,
    habe mich eben regestriert da ich befürchte ich könne auch unter Burnout leiden.
    Aber ich gehe am nachmittag zum arzt der wird mehr sagen können. Ich habe eine kleine tochter bin alleinerziehend und seit einem jahr arbeit ich wieder teilzeit. Nun habe ich mitte august begonnen vollzeit zu arbeiten.ich habe in meienr vergangenheit keine guten erfahreungen seitens elternhaus erlebt arbeite aber nun mit meinem vater zusammen besser gesagt er geht in penison meine mutter holt dann die kleine von der tagesmutter ab und verbringt auch noch den ganzen nachmittag mit ihr. Die beiden sind sehr liebe großeltern. Was damals passiert ist in meiner kindheit da will ich nun nicht näher eingehen aber ich habe auch nie eine therape gemacht und nun wo meine kleine maus zweieinhalb jahre alt ist kommen immer mehr dinge hoch die ich verdrängt hatte.
    ICh gege mein bestes in der arbeit bin am abend sehr geschlaucht. aber das war bis nun normal. seit 2 tagen aber etwa bin ich heftig verspannt am nacken kann michj kaum bewegen habe zu nichts lust aber mach es halt doch mit großer hingabe bin ständig müde und schwach und fühle mich so als würde ich jeden moment in ohnmacht fallen.Ich könnte nur noch weinen ohne das ich genau weiß warum hab dunkle ringe unter den augen verspreche mich ununterbrochen habe hjeute verschlafen obwohl das glaub ich das lezte mal als kind der fall war- ich bin ein seeehr pünktlicher mensch.
    Am liebsten würde ich meine kleine schnappen und einfach weglaufen von allem hier.ich habe liebe freunde da kann ich nicht klagen. aber ich geniere mich dafür das ich auf einmal nicht mehr so perfekt funktioniere.
    Heute habe ich noch ein meeting beginnt erst um 19 uhr. und selbst wenn der arzt sagen würde das ich ein Burn out habe das glaubt doch eher keiner was sagt ihr dazu
    lg larissale
     
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