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bungswege - Warum und was hat es damit auf sich?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Saraswati, 28. März 2006.

  1. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    4.608
    Ort:
    Nähe Stuttgart
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    Das Üben, also regelmäßiges Trainieren von Fähigkeiten, ist bei Erwachsenen nicht sehr verbreitet. Kinder tun das eher- einerseits durch die schulischen Erfordernisse, aber auch zum Ausbilden ihrer Potentiale, die als Talente oder Bedürfnisse erkannt werden. Viele Eltern sorgen dafür, dass ihr Kind eine Sportart und ein Musikinstrument erlernt. Aus welchen Gründen auch immer...

    Sind Erwachsene fertige Menschen? Genügt die alltägliche Lebensschule, um unsren Potentialen Wirkungskraft zu geben? Was tut Ihr, um euch auszubilden? Wie steht Ihr zur regelmäßigen Übung? Seid Ihr zufrieden, mit euren Fähigkeiten? Welche Wege führen Euch zur Verwirklichung der schlummernden Talente? Genügt Euch das Dilletantische, oder wo zieht es Euch, auf's Potential bezogen, hin?

    lg Kalihan
     
  2. traumtaenzerle

    traumtaenzerle Mitglied

    Registriert seit:
    26. Januar 2006
    Beiträge:
    127
    Ort:
    Irgendwo in Niedersachesen..meistens
    Hallo Kalihan..
    Keiner von uns ist allwissend und beschränkt in seinem Handeln und der Sicht der Dinge. Egal wie Alt wir sind...es gibt immer etwas zu lernen. Eine Möglichkeit ein rundes Wissen zu erfühlen ist das arbeiten in großen Kreisen..einem Wissenspool....aus dem wir dann leider auch nur wieder einzelne Aspekte in uns aufnehmen und verwirklichen. Daher zieht es mich dazu solche Aktionen wie http://www.esoterikforum.at/threads/35280
    ins Leben zu rufen um möglichst weit über meinen Tellerrand zu sehen.
    Gruß Seven
     
  3. Roter Baron

    Roter Baron Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2006
    Beiträge:
    6.140
    Ort:
    Dort wo jeder willkommen ist
    Ich trainiere regelmäßig, anders wird man ja nicht besser. Ich versuche das Training natürlich in mein Leben zu integrieren.
    D. h. Muskeltests mit Essen machen (hab' auch schon Muskeltests in Geschäften beim Einkaufen gemacht)
    Über Akkupunkturpunkte, Dinge Reparieren während man im Kaffeehaus sitzt (auch bei Freunden)
    Fernreiki beim Gegüber in der U-Bahn (bei Fremden, wenn ich glaube die brauchen das)
    ....
    ....


    Diese Frage wurde meiner Meinung nach am besten im Film "In Gottes Hand" gestellt. (Ist allerdings ein Surferfilm)

    War irgendwie so (der Anfang fehlt auch noch, sorry):
    Was bist Du bereit dafür zu opfern? Wie weit würdest Du dafür gehen? Und wie gut willst Du wirklich werden?

    Also mein Thema ist/sind ja eigentlich bodywork und Kampfsport.

    Also bis jetzt habe ich folgende Sachen gemacht:

    Anma-Kurse (ohne Diplom und so) (das ist so was wie Massage)
    Reiki I + II
    Anatomiekurse (3 Wochenden, die werden bei Shiatsu angerechnet)

    Was ich gerne machen will:

    Shiatsu
    Reiki III
    Kranio
    NLP
    ...
    ...

    Das Problem ist immer das Selbe, entweder kaum Zeit, oder wie meist kaum Kohle...
     
  4. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    4.608
    Ort:
    Nähe Stuttgart
    Also Erweiterung durch Gedankenaustausch und neue Erfahrungen... Ist ja hier im Forum zeitweise sehr anregend- Erfahrungen und Gedanken andrer aufzunehmen und die eigenen zu klären...

    Genaugenommen gibt's gar kein endgültiges Ziel, da ständig noch ausgebaut werden kann... Aber jede genommene Hürde führt zu mehr Befähigung... Wahrscheinlich ist es sinnvoll sich übungsmäßig in eine bestimmte Richtung zu bewegen und darin weit zu werden, damit das kein Verzetteln wird... Aber man spürt ja, wo's lang gehen soll und die Möglichkeiten kommen schon, wenn es so weit ist, sag ich mal...
    Kali
     
  5. Blau

    Blau Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. August 2004
    Beiträge:
    1.336
    Hallo Kalihan,

    siehst Du Dich selbst oder siehst Du nur das von Dir, was Du gerne sehen willst, und denkst an das, was mal war und wie Du zukünftig sein willst? Kannst Du zur Gänze erfassen, wer Du bist und was Du alles bist?

    liebe Grüße
     
  6. El-Hombre

    El-Hombre Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2005
    Beiträge:
    518
    Ort:
    Allgäu
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    Gratuliere zu dieser Frage Kalihan, eine sehr wichtige wie ich meine und mein großer Schwachpunkt, ich bin zu faul.


    El-Hombre
     
  7. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    4.608
    Ort:
    Nähe Stuttgart
    Ich mache einfach die Erfahrung, dass ich mein Potential im Übungszustand verwenden kann, während es mir in faulen Zeiten nur unzureichend zur Verfügung steht.

    Wenn ich mein Instrument übe, kann Musik ungehindert durch mich fließen...
    Wenn ich QiGong übe, komme ich in gesteigerte Energiewahrnehmung...
    Wenn ich Yoga übe, bin ich durchlässig...
    Wenn ich Shiatsu übe, kann ich die Meridiane ohne nachzudenken finden,
    Wenn ich Fremdsprachen übe, kann ich ungehindert kommunizieren,

    u.s.w.

    Da alle diese Gebiete sich steigern lassen, bzw. eben nur bei regelmäßiger Übung voll nutzbar sind, habe ich das Gefühl, dass ich nur durch Übung in den Zustand der Freiheit komme- wobei ich das Üben selbst, wie auch El-Hombre beklagt, aufgrund von Faulheit oft vernachlässige.

    Erst durch die Unfreiheit einer gewissen Disziplin komme ich zur Freiheit, die zu sein, die ich sein kann und möchte...

    Deshalb frage ich nochmal: Wer von euch lebt mit dem regelmäßigen Üben und wie fühlt es sich für euch an?
     
  8. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    4.608
    Ort:
    Nähe Stuttgart
    Ist also wirklich nicht verbreitet- oder die Übenden treiben sich nicht stundenlang in Foren rum...


    Übung macht den Meister... dieses Sprichwort...
    Meisterschaft entsteht durch intensive Beschäftigung mit etwas,
    durch Erfahrung und durch das übende übergehen in Fleisch und Blut. Verinnerlichen...

    Wozu? Um Überlegenheit zu bekommen, Ego füttern?
    Oder doch einfach, um Freiheit in den Fähigkeiten zu erlangen?
    Es kommt ja drauf an, WIE die Fähigkeiten dann genutzt werden...
     
  9. Gabi

    Gabi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2006
    Beiträge:
    3.337
    Ort:
    Deutschland BW
    Hallo Kalihan,

    ich würde sagen, alles ist möglich. Das Ego kann uns vom Üben abhalten (ich will nicht, ich brauch das nicht...) oder uns zum Üben anspornen (ich will der/die Beste sein, ich zeigs allen ...). In beiden Fällen ist es wohl nicht sonderlich sinnvoll. ;)

    Ich habe eine zeitlang Yoga und QuGong gemacht und jetzt mach ich es nicht mehr, bin wohl einfach zu faul im Moment. Trompete habe ich eine zeitlang wieder gespielt/geübt, bis ich gemerkt habe, daß ich damit nur Aufmerksamkeit haben will, etwas Besonderes sein/machen. Und daher spiele ich jetzt nicht mehr, denn die innere Befriedigung fehlt da.

    Üben hat eben viele Gesichter. Wenn wir dadurch wohler/gesünder/energievoller fühlen, ist das sicher eine gute Sache. Wenn es "nur" dazu dient, etwas Besonderes sein/tun zu wollen, dann ist es wohl eher weniger gut, im Sinne von, Ego-Bestätigung bzw. mangelndem Selbstwertgefühl.

    Wenn ich etwas wirklich will, aus dem Herzen heraus, dann übe ich von alleine, d.h. nicht mal der innere Schweinehund kann mich davon abhalten. Wenn ich etwas nur tue, weil ich z.B. ein paar Pfunde abnehmen "müßte", innerlich aber nicht wirklich bereit dazu bin, dann "kämpfe" ich mit mir und der innere Schweinehund siegt meist. ;)

    Liebe Grüße
    Gabi
     
  10. intrabilis

    intrabilis Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Februar 2005
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    1.541
    Ort:
    ungefähr da
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    Hallo Kalihan,

    Zum Üben habe ich eine ähnliche Einstellung, wie Du sie hast.
    Ich glaube auch, dass Übung den Meister macht.

    Dass eine Meisterschaft einen gewissen Vorteil mit sich bringt, kann ich auch mit ja beantworten.

    Im Punkt Freiheit sehe ich es etwas anders.
    Muss ich mich zwingen zu Üben, aus Faulheit oder wegen "gerade keinen Bock", sehe ich mich meiner Freiheit beraubt.

    lg
     
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