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Buddhismus in einem zeitgemäßen Kontext. Was uns wirklich auf der Seele brennt.

Dieses Thema im Forum "Links" wurde erstellt von Namo, 26. März 2011.

  1. Namo

    Namo Mitglied

    Registriert seit:
    1. Dezember 2010
    Beiträge:
    39
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    Hallo liebe Foris:

    Dieser Blog interpretiert die traditionsübergreifenden Inhalte des Buddha in einem zeitgenössischen Kontext.

    - Zum Beispiel: Was kann man von der Casa zu Guttenberg lernen?
    - Wie gehe ich mit isharegossip um?
    - Wie gehe ich mit tiefer Traurigkeit um?

    Hier geht es zum Blog:

    ibuddhismus.blogspot. com (den leeren Raum zwischen . und com entfernen)

    Herzliche Grüße

    Namo
     
  2. Schooko

    Schooko Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2008
    Beiträge:
    6.822
    Ort:
    DonauCity


    Namo's Link:

     
  3. Alicebergamo

    Alicebergamo Guest

    danke Schooko:)


    das hat mir besonders gut gefallen
    und ich finde es sehr wertvoll:



    Der Zen Meister Thich Nhat Hanh schreibt, dass wir angesichts der unfassbaren Tragödie in Japan das Gefühl erleben, selbst zu sterben. Er sagt, alle Menschen und die Erde sind ein Körper. Was dir passiert, passiert auch mir. Wir werden also an zwei Dinge erinnert:

    Zum einen an die Verbundenheit und Abhängigkeit aller Dinge.



    Zum anderen an die Unbeständigkeit des Lebens. Wir alle können jederzeit sterben und wir werden sterben. Zivilisationen sterben - eine nach der anderen erlebt Aufstieg und Niedergang und vielleicht ist der Zeitpunkt gekommen, wo auch unsere Zivilisation zu welken beginnt.

    Darum sagt Thich Nhat Hanh, ist das Beste war wir in dieser Situation machen können, Liebe zu entwickeln für alle Lebewesen auf dieser Erde. Das größte Geschenk, dass wir an Japan richten können, ist ein achtsames und liebevolles Leben zu führen, so dass alle gestorbenen Menschen glücklich in uns weiterleben können. Wenn wir wollen, können wir den verstorbenen Kindern den beginnenden Frühling zeigen: "Sieh mal, liebes Kind: Hier blühen die ersten Krokusse. Sie blühen für dich." Und wenn wir draußen spazieren gehen, dann können wir leise flüstern, "ich spaziere nun für dich, lieber Bruder und lieber Schwester. Mein gelebtes Leben soll mein Geschenk an dich sein."



    danke Namo
    ich werde es be-herzigen:umarmen:

    vom Namen her müsste es ein Meister aus Thailand sein...



    LG Ali
     
  4. Namo

    Namo Mitglied

    Registriert seit:
    1. Dezember 2010
    Beiträge:
    39
    Thích Nhất Hạnh stammt aus Vietnam. Thích ist dabei ein Titel vietnamesischer Mönche.

    Nachdem er Ende der 60er Jahre aus Vietnam ausgewiesen wurde, gründete er ein buddhistischen Zentrum in Frankreich: Plum Village.

    In Deutschland (Köln) gibt es seit einigen Jahren nun das "Europäische Institut für Angewandten Buddhismus" (EIAB). Dort werden Retreats und Achtsamkeitsworkshops abgehalten.

    Im Mai kommt der 84jährige Mönch übrigens für ein 5-Tages-Retreat in das EIAB nach Köln:

    eiab. eu/tnh2011-de/deutsches-retreat

    Herzliche Grüße

    namo
     
  5. Schooko

    Schooko Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2008
    Beiträge:
    6.822
    Ort:
    DonauCity
     
  6. Einewiekeine

    Einewiekeine Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2010
    Beiträge:
    1.012
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    Den Typen kenne ich aus einem anderen Forum. Er hat den Buddhismus nicht wirklich verstanden! Er benutzt das als "Geschäftsidee" , um für seine Coachings zu werben....:tomate:
     
  7. Alicebergamo

    Alicebergamo Guest


    scheint wahr zu sein...



    Preise


    Eine SItzung kostet 45,- Euro, ermäßigt 35,- Euro.





    das hat mit Buddhismus nicht unbedingt was zu tun:rolleyes:
     
  8. Tenar

    Tenar Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. November 2010
    Beiträge:
    15
    Dieser Text hat mich sehr berührt. Danke.
     
  9. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    5.803
    Ach sag mal. Du verstehst es also, den Buddhismus korrekt auszulegen? :eek:

    Dir ist vermutlich entgangen, dass manche der Mahasiddhas - die Begründer des tantrischen (und somit auch tibetischen) Buddhismus - manchmal von den Schülern richtig viel Geld verlangten, damit sie ihnen die Lehren weitergaben? Und richtig viel heisst wirklich richtig viel. Manche Schüler sparten 10 Jahre lang, damit sie sich einen solchen Lehrer leisten konnten.

    Wieviel wäre das heute in Euro ausgedrückt? 100'000 Euro vielleicht?

    (Übrigens: Auch bei den Sufis ist es gar nicht so unüblich, den Lehrer für seinen Unterricht zu bezahlen.)

    Die Weigerung des Schülers, für so etwas Profanes (?) wie Spiritualität zu bezahlen, ist in den meisten Fällen ein akutes Zeichen persönlicher Unreife.
    Übrigens gibt es viele aussergewöhnliche Lehrer, gerade im Buddhismus, welche, würde man das auf ein Universitätsstudium aufrechnen, ungefähr so qualifiziert wären wie Spitzenärzte. Also ungefähr gleich viel oder noch mehr Zeit aufgewendet haben für ihre buddhistischen Studien. Es ist mir schleierhaft, warum diese Leute nichts für ihr tiefgründiges Wissen und ihre langjährige Erfahrung verlangen dürfen sollten, während Spitzenärzte dick absahnen. (Und die Ärzte leisten immerhin meistens etwas. Von Spitzenpolitikern wollen wir lieber nicht sprechen.)

    Einer der vernünftigeren Kommentare zum Thema stammt von Ken Wilber:
    (Quelle)
     
  10. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    5.803
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    Übrigens ist es ebenfalls interessant, dass das buddhistische Dharma in einer Zeit entwickelt wurde, als es völlig selbstverständlich war, dass Nicht-Praktizierende ganze Mönchsgemeinschaften unterhielten. Finanziell und/oder durch Sachgüter.

    Der Dharma konnte damals genau deshalb gratis sein: Weil Laien die Mönche finanziell unterhielten. Solange heute nicht Laien verständigere Menschen finanziell unterhalten, ist es wohl angebracht, auch mal 40 Euros dafür zu verlangen.

    Dieses Forum ist ein gutes Beispiel. Kostet nix, ist alles auf dem Mist von Walter gewachsen. Aber wehe, Walter würde hier beginnen, sagen wir mal, 1 Euro pro Monat zu verlangen, um all seine Auslagen und Arbeit zu decken. Da würde der Mob ihn gleich als Abzocker an die Wand stellen, ohne auch nur eine Sekunde nachzudenken, wieviel Arbeit er da bereits hineingesteckt hat.
     

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