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Buddhismus für Einsteiger

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Philosophos, 23. Februar 2010.

  1. Philosophos

    Philosophos Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. Februar 2010
    Beiträge:
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    ich hab mich jetz dazu entschlossen tatsächlig mal loszulegen und bei ein paar Buddhistischen Zentren vorbei zu schauen.
    Was ich allerdings suche sind jetz wirklich Meditationen bei deren letzendlichen Erfolg die große Erleuchtung steht..

    Worauf muss ich da achten welche Dinge sind wichtig was müsste ich lernen wo muss ich mitmachen etc..

    Hab jetz mal so Sachen aufgeschnappt wie Lamrim,Bodhichitta,Vairayogini,Mahamudra, etc.

    Womit sollte ich als völlieger Anfänger beginnen?
     
  2. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    hear(hier)
    :umarmen:
    ich glaub das ist sehr individuell ...bei mir war es der zenbuddhismus...das schien mir am einfachsten...
     
  3. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    9.783
    Jedliche buddhistische Meditation hat das als Endziel. Nur ist es ein sehr langer Weg da hin. Du brauchst im Moment etwas, das für einen Anfänger angemessen ist. Das ist auch das, was in den buddhistischen Zentren für Leute die da neu reinschneien angeboten wird.

    Wenn es um tibetischen Buddhismus geht, da gibt es eine Gruppe, die du meiden solltest, die auch sehr auf "Kundenfang" ist, die sich von wirklich sämtlichen anerkannten Lehrern losgesagt hat und nun quasi eine Sekte geworden ist. Das ist die Gruppe "Neue Kadampa Tradition" Um die machst du besser einen Bogen. Ansonsten wünsche ich dir alles gute bei deiner Suche.

    Schau dir die Gruppen unvoreingenommen an und bitte erwarte dir nicht die schnelle Erleuchtung. Spirituellen Fortschritt kann man nicht erzwingen, das ist etwas das mit einer Persönlichkeitsentwicklung einhergeht und organisch wachsen muss.
    Das ist wie beim Gras. Es wächst nicht schneller wenn man dran zieht ;) Also mach dir keinen spirituellen Stress
     
  4. Philosophos

    Philosophos Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Hamburg
    Ist das wirklich eine Sekte? Ich hab mir da nähmlich ein paar Bücher von deren Guru angeschaut und die scheinen echt gut zu sein dachte ich jedenfalls. Und die nehmen auch ungefaihr genauso viel Geld wie die anderen Buddhistischen Gruppen zwischen 4 und 15 Euro irgendwie.
    Der Oberguru von dem hieß es er sei ein Weltbekannter meditations Meister und hätte irgend einen hohen Titel und der wirkt auch irgendwie glücklig zumindest grinst er auf einem Bild so freundlich :D
    Weiß net aber wenn du sagst das das ne Sekte is dann mach ich da nen Bogen drum.
    Ich dachte nur das die Bücher gut sind. Najaegal dann.

    Aber was is nun mit den Büchern von Geshe Kelsang Gyatso sind die denn brauchbar oder ist das quatsch was der da geschrieben hat??
     
  5. zwiIIing

    zwiIIing Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2010
    Beiträge:
    4.767
    sekte hin oder her... ist doch gar nicht so wichtig.

    ...wichtiger ist doch, dass dir deine fragen beantwortet werden bzw. du zu den für dich passenden antworten geführt wirst.

    mach nicht vorzeitig einen bogen drum, nur weil es eine sekte ist. lass es offen und mach dir dein eigenes bild.

    was unterscheidet denn eine sekte von einer religion??

    viele grüße
     
  6. Philosophos

    Philosophos Neues Mitglied

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    6. Februar 2010
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    Ehrlich gesagt habe ich nicht so sehr das Interresse an Gruppengemeinschafften egal ob Sekte oder was weiß ich, mir geht es eigentlich nur um das Wissen damit ich in Meditation,Geistesschulung,Glück und Liebe Fortschritte mache und darin das Leben zu begreifen die Menschen und zur Weisheit gelange.
    Ich bin oder war eigentlich schon immer mehr ein Einzelgänger.
    Ich hab die Bücher bei Amazon entdeckt von dem Geshe Kelsang Gyatso und fand die irgendwie interressant deswegen werd ich die mal lesen.
    Das Buch: das Klare Licht (oder ähnlich) und der Führer ins Daikiniland scheint mir interressanter Lesestoff zu sein. Auch das Buch über den Weg zur Erleuchtung mit 21 Meditationen scheint mir interressant.
    Ich werd das einfach mal lesen hinterher werd ich schlauer sein und wissen ob mich das weiter gebracht hat.

    Momentan mühe ich mich noch voller freudieger Spannung durch das Visuddhi Magga hindurch. Ich les grad in Kapitel 9 über Güte, ich glaub das is die Metta Meditation. Ah da steht so viel tolles drinne das ich mich schon viel besser fühle und es mich garnicht mehr so mitnimmt das meine Freundin mich heut morgen verlassen hat, nachdem ich eben diese Güte Meditation gemacht hab wie ich dem Buch beschrieben :)
    Das Buch is ne wahre Bibel des Buddhismus, da hab ich noh viel zu lesen, zu lernen und zu Üben hehe *freu*
     
  7. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    9.783
    Nein, die sind inhaltlich schon authentisch was man so hört.

    Problematisch ist was er in seiner Organisation macht, daß er nach 2500 Jahren eine eigene Form der Mönchs- und Nonnenordination "erfunden" hat die nicht authentisch ist (damit rumzuspielen wird in allen buddhistischen Traditionen als absolut no-go betrachtet da die authentische Ordinationslinie direkt auf den Buddha zurückgeht und daher seinen Segen hat, NUR Ordinierte die dieser Tradition stehen sind echte Mönche und Nonnen)
    In seiner Organisation hat es auch Sexskandale durch die "Mönchen und Nonnen" gegeben und es wird gelehrt daß praktisch nur seine Organisation den wahren und authentischen Weg für sich hat was keine seriöse buddhistischen Gruppe jemals behaupten würde, es wird wenn du da drin bist kategorisch abgeraten andere Lehrer als die eigenen zu sehen, was so ebenfalls nie von einem authentischen buddhistischen Lehrer gesagt werden würde .
    Und sie verehren eine hochgradig umstrittene Schutzgottheit und sind gegenüber dem Dalai Lama auf mieseste Weise auf Konfrontationskurs gegangen was bis zu Protestveranstaltungen wenn er irgendwo öffentlcih auftritt und Verleumdungen geführt hat.

    Wirklich, wenn du dich für tibetischen Buddhismus interessierst, halt dich von dieser Organisation fern.
     
  8. zwiIIing

    zwiIIing Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2010
    Beiträge:
    4.767
    dieses sprirituelle einzelgängertum kann ich sehr gut nachvollziehen. :)

    finde ich eigentlich auch ehr förderlich, wenn man da bissel open minded ist, und sich überall bedient, was einem halt passt. daher sag ich auch nüscht voreilig ausschließen..:)

    man sollte (persönliche meinung) das selber denken und reflektieren von erfahrenen/ erlebten - also subjektiv konkreten dingen nicht vergessen.

    dennoch mache ich die erfahrung, dass es gut sen kann jemanden fragen zu können bzw. impulse zu bekommen. aber das gilt für mich - muss für dich nicht so sein.


    bruce lee:D sagte mal:

    finde ich sehr gut.

    viele grüße und alles gute
     
  9. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.783

    Also das mit der Einzelgängerei, du nimmst im Buddhismus zu den 3 Juwelen Zuflucht, das sind Buddha, Dharma und eben auch Sangha. Die Gemeinschaft der Übenden. Das ist ein Teil des Weges.

    Ausgeprägtes Einzelgängertum im Sinne von nix mit anderen Menschen zu tun haben zu wollen ist ebenfalls eine neurotische Marotte, ein Konzept, eine Form von Verblendung die aufzugeben ist. Dazu ist der Dharma da, sich von diesen Dingen zu befreien. Was jetzt aber auch nicht heisst, daß du in kürzester Zeit zur Sozialklette mutieren musst. Wie Buddha sagt, ein mittlerer Weg. Keine Extreme.

    Ja, diese Sachen haben schon eine heilsame Wirkung wenn es einem nicht gut geht. Es gibt eine Hoffnung die jenseits von kleinlichen Ereignissen im Leben geht...
     
  10. Philosophos

    Philosophos Neues Mitglied

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    Naschön, ich will mich eh keiner Gruppe anschließen ich bleib lieber mein eigener Herr..
    Aber die Bücher werd ich lesen, weils scheinbar keine Vergleichbaren gibt über die ganzen "Geiheimgehaltenen" Tibetisch-Buddhistischen Meditationen und dergleichen, scheinbar aber hat der Mann die in seinen Büchern veröffentlicht.
    ich finds unschön das alles immer nen Harken haben muss.

    Ich denke ich werd erstmal mit dem Liebende Güte training anfangen das jeden tag üben. Dann (sobald das Buch eingetroffen ist) werd ich mit der Tara üben hab da son Buch gefunden wo meditation mit 21 taras drinne stehn oder ähnlich..
    Und mal sehen was ich der Visudda-Magga noch abgewinnen kann.
    Dann möchte ich das mit der Leerheit begreifen und damit meditieren und irgendwann das mit dem Mahamudra verstehen was wohl so eine außerordentlich Wichtiege Angelegenheit sein soll die man einfach verstehen und Praktizieren muss scheinbar..
    Hinterher werd ich schlauer sein :) und hoffentlich ein noch besserer Mensch, ein Mensch der liebe geben kann und geliebt werden wird. Irgendwie eine schöne Vorstellung, das ich die Lösung meines seid Jahren enttäuschenden Liebes Problems gerade im Buddhismus finden kann scheint mir grad so..

    Ich hab schon kontackt zu anderen Menschen nur ich bin auch für mich allein zufrieden. Ich hab für mich gemerkt das ich für mich allein einfach die besten Fortschritte machen kann.
    Sobald ich mich in eine Gruppe einordne kommt die Entwicklung irgendwie ins Stocken. Dann wird einem häpchenweise Wissen zugeführt oder man muss erst jahrelang dafür bezahlen. Man wird an die Gruppe immer mehr gebunden und am Ende sieht man die Welt vor lauter Guru verehrung nicht mehr.
    Muss ich nicht haben^^
     
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