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Buddha schlank dick unterschied

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von vlinder, 9. Oktober 2007.

  1. vlinder

    vlinder Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2007
    Beiträge:
    1
    Ort:
    Niederösterreich
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    Hallo,
    ich bin neu hir. :)
    Ich glaube das meine erste Frage hier hinein gehört.

    Weis jemand den unterschied zwischen den zwei Buddhas:
    der eine wird schlank dargestellt meist mit reichlich Kleidung oft mit Schmuck,
    der andere wird dick dargestellt meist wenig gekleidet.

    Der schlanke ist eher in Indien zu Hause, gibt es auser gebiets unterschiede auch andere. Stehen beide für verschiedenes? Oder sind es die gleichen nur durch verschiedene Länder anders dargestellt?

    Freue mich über aufklärung.

    Danke vlinder :)
     
  2. Tim008

    Tim008 Guest

    Versuch mal unter dem Link:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Buddha

    Hab nur von einem Buddha was gehört.

    Gruß,

    Tim008

    :morgen:
     
  3. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.733
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
    shalom vlinder,

    kurz gedeutet (da ich nur spärliche kennetnisse über buddha habe, aber ihn verehre): die "schlanke" buddhas könnten für meditation unbd genügsamkeit stehen, hingegen die "dicken" chinesischen (rischies genannt) für üppige lebensfreude. so, das wäre "meine" deutung...

    shimon1938
     
  4. FrischMilch

    FrischMilch Mitglied

    Registriert seit:
    6. März 2005
    Beiträge:
    462
    Der dicke chinesische "Buddha", ist ein Misch aus Volksglauben, und dem Chinesischen Buddhismus (chan).

    Hotei, bzw Putai.

    Kannst bei Wiki lesen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hotei

    Dort wird beschrieben, daß einige Leute diese Figur als den künftigen Buddha Maitreya sehen.

    Andere sehen einen Bettelmönch, der auch ohne Besitz glücklich ist. Es ist weniger ein Buddha. Die Geschichte dazu ist, daß er ein Krimineller war, der verurteilt wurde, in einem Erdloch, ohne alles zu leben. Er darf nur essen, was die Leute ihm spenden. Dazu muss er sie aber zum Lachen bringen. Da er diese Arbeit so gut konnte, haben die Leute soviel gespendet, daß er so dick wurde. Daher auch der Name "Laughing Buddha", also "lachender Buddha".

    Mit Buddhismus hat das nur am Rande was zu tun. Ein Buddha, wie der historische Buddha Shakymuni, representieren unsere eigene Erleuchtung. Der Putai ist da eher Taoistisch, wo es vor allem darum geht, glücklich in der Welt zu sein.

    Gruß
    FM
     
  5. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.071
    Ort:
    burgenland.at
    "Borderline" erinnerte mich an das wort "seekrankheit",
    über die reeling gebeugt reihern.
    wenn man die hat, gibt es sehr wenig dagegen.

    Buddha Siddhartha Gautama

    er lebte ca 500 v. chr. und war der sohn einer königsfamilie in indien.
    bevor es zu seiner vorgesehenen machtübernahme im reich gekommen war,
    zog er sich in die einsamkeit zurück. er entsagte dem reichtum, er entsagte den relgionen (hinduismus, wiedergeburt) und kehrt nie wieder in seine vorgesehene rolle zurück.
    in dieser ursprünglichen form des buddhismus wird über die einzelne menschliche person der sinn des menschlichen seins und der gesamten welt gesucht und wird dies gefunden spricht man vom "erwachen" oder "erleuchten" oder anderst gesagt vom buddhismus.
    in späteren jahren wurden dann darüber aufzeichnunge geführt und dienten als anregung zu einer ähnlichen lebensführung, in der form von klöstern und geboten.

    wir würden so eine lebensweise als "selbstfindung" oder "selbstverwirklichung" bezeichnen.
    da wir darunter aber schon ganz was anderes verstehen,
    müssen wir ergänzen: im mentalen bereich.

    ein dicker buddha, ist genau so unmöglich wie ein dicker mönch (papst),
    oder ein dicker jude.

    aber durch körperliche veranlagung bedingt, wer weiss ....?


    und ein :zauberer1
     
  6. FrischMilch

    FrischMilch Mitglied

    Registriert seit:
    6. März 2005
    Beiträge:
    462
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    Du darfst nicht vergessen, daß die Ideale in den verschiedenen Kulturen sehr unterschiedlich sind.
    Alter wird in China mit Weisheit gleich gesetzt, hier zB eher mit Belastung. Dick ist in manchen Ländern ein Zeichen von stabilem Charackter, hier eine Essstörung.

    Da sollte man evtl. nicht den persönlichen Maßstab zu hoch setzen.
    Die schlanken Buddhaformen, die wir heute kennen, enstammen übrigens grössten Teils der griechischen Kunst. Sie haben ihren Apollo als Vorbild genommen.

    FM
     
  7. skeptiker59

    skeptiker59 Mitglied

    Registriert seit:
    9. Januar 2007
    Beiträge:
    37
    Hab mal gehört,dass es eine Verwechslung mit den Buddhastatuen gegeben hat.Der schlanke soll Buddha sein,der gut genährte ist ein japanischer Glücksgott.
    Wie gesagt nur irgendwo aufgeschnappt.
     
  8. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
    warum so schweres Gewicht darauf legen ob nun dicklich oder schlank.......strahlt nicht ein dicklicher Buddha Lebensfreude aus wenn man einen erblickt dagegen der schlankere oft bitter wirkt.
    wie heisst es so schön Lucky-Buddha streiche über seinen dicklichen Bauch und es bringt Glück....
    und so mancher Klosterbruder wurde auch schon dicklich dargestellt aber glücklich.

    lg
     
  9. Joli'ven_SaMaRa

    Joli'ven_SaMaRa Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2004
    Beiträge:
    298
    Moin,

    @vlinder:

    Der schlanke Buddha, repräsentiert den Historischen Buddha.
    Wobei es gibt viele Formen von "Buddhas" jede Variation der Handhaltung, kann schon auf eine anderer Person hin deuten.

    Der voll schlanke Buddha, so habe ich in der Pagode (Kloster) gelernt ist eine chinesische glücks Gottheit, wird aber auch als Zukunftsbuddha Maitreya gesehen - allerdings nur in China.

    @Teigabid: Wo hast du den Text her?
    Die Wiedergeburt ist ein Grundbestandteil der buddhistischen Lehre.

    Siddhartha ging es nicht um den Sinn des Lebens, es ging ihm darum heraus zu finden, wie man das Leiden beenden kann.
    Später wurden seine Lehrenden aufgeschrieben im Palikoan. Es ist aber nicht so, das Buddhismus nur im Kloster gelebt wird. Auch wenn Klöster traditionell eine wichtige Rolle spielen. Es kann jeder Buddhist werden, dazu muss man nicht in ein Kloster eintreten.
     
  10. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    3. November 2006
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    6.071
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    Joli'ven_SaMaRa hat folgendes geschrieben:


    da möchte ich dir ganz und gar nicht widersprechen. denn buddha lehrt die reifung der seele im menschlichen körper. wenn eine entfaltung und vervollkommnung nicht in diesem leben möglich ist, so wird die seele ihren weg der reife im folgenden leben weiter fortführen, bis sie den höchsten grad und den höchsten stand erreicht hat und bereit ist ins nirvana einzugehen.

    offen gesagt, du musst mich falsch verstanden haben. das tut mir leid.

    und ein :weihna2
     
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