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Bringt man Gefühle mit

Dieses Thema im Forum "Tarot" wurde erstellt von Blumenelfe, 17. Mai 2005.

  1. Blumenelfe

    Blumenelfe Mitglied

    Registriert seit:
    2. März 2005
    Beiträge:
    81
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    Wollte mal nachfragen, wie es ist wenn man für sie selbst die Karten legt. Ich habe manchmal den Verdacht, daß ich zuviel von meinen eigenen Gefühlen miteinbringe und das es sich dann in den Karten spiegelt. z.B. Fragen zu meiner Liebe - meine Freundin rät mir (nach einer Legung von ihr) davon ab, aber wenn ich die Karten lege kommen nur gute Karten (2 der Kelche, Sonne, Stern, die Liebenden, die Welt....). Es ist verdammt schwer für mich, daß zu deuten, auch sehe ich manchmal einen Umbruch meiner gesamten Lebenssituation (Wunschdenken ???). Ich bitte Euch mir Eure Erfahrungen mit zuteilen.
    LG Blumenelfe :kiss3:
     
  2. Iffi

    Iffi Mitglied

    Registriert seit:
    12. Februar 2005
    Beiträge:
    158
    Ort:
    Nördlichstes NRW
    Ja, für sich selber legen ist schwierig.
    Gerade für "Anfänger"

    Karten sind nur ein Werkzeug für die Divination (die Kunst die Zukunft, die Vergangenheit und die Gegenwart zu deuten)
    Es sind Werkzeuge die die Türe zum eigenen Unterbewußtsein öffnen.
    Aber vor dieser Türe lauert das Ego und daran vorbei zu kommen ist sehr schwer.
    Damit meine ich, das im Bewusstein all unsere Wünsche und Muster sind.
    Und die beeinflussen natürlich das was wie sehen können, das was wir in die Karten hinein interpretieren. Die einzele Karte bleibt natürlich die gleiche, aber eine Aussage ist ja immer im Zusammenhang zu treffen und auch die "positivste" Karte hat eine Schattenseite.
    Für unsere eigenen Fehler sind wir aber meistens blind.
    Selbst für gute Freunde lege ich ungerne, weil ich auch hier zuviel von der eigene Meinung und den bewussten Wünschen meiner Bekannten hineininterpretieren kann.
    Gerade auch der Gedanken, es - mit guter Absicht- nicht zu wollen, bringt uns schon mal auf den falschen Pfad.
    Es ist wirklich eine Aufgabe, welche sicheren Umgang mit Karten und Objektivität - im diesem Fall Loslassen aller Gedanken - voraussetzt.


    licht und Liebe Iffi
     
  3. Azzurro

    Azzurro Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2005
    Beiträge:
    72
    Bin auch Anfängerin und ich habe bei mir folgendes beobachtet....

    Die gezogenen Karten sind schon "richtig", aber ich neige dazu bei der Deutung zu sehr die Wünsche und Ängste reinzubringen. Aber wenn ich nochmal die Deutung in einem Buch nachschlage, wo auch die ungeliebten Seiten einer Karte aufgezählt werden...dann dämpft es das ganze wieder und kommt der Objektivität näher...
     
  4. Blumenelfe

    Blumenelfe Mitglied

    Registriert seit:
    2. März 2005
    Beiträge:
    81
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    Danke Iffi und Azzurro!

    So ähnlich habe ich es mir gedacht. Wünsche, direkt od. heimlich werden mit eingebracht. Zur Deutung, ziehe ich verschiedene Bücher heran. Sie sind eine Hilfe, aber die Interpretation bleibt bei mir, man kann dann negativ oder mit der rosaroten Brille sehen. Ich habe mir angewöhnt die Karten zu legen, anzusehen, liegen zu lassen und nach einer Stunde, wobei ich mich wissendlich ablenke, zu deuten.
    LG Blumenelfe :kiss3:
     
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