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Brauche mal Feedback zu einer Idee

Dieses Thema im Forum "Esoterik als Beruf" wurde erstellt von legend, 5. Januar 2010.

  1. legend

    legend Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2008
    Beiträge:
    35
    Ort:
    Schleswig-Holstein
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    Hallo, da bin ich mal wieder. In mir reift immer mehr der Gedanke sich mit esoterischem Hintergrund selbstständig zu machen. Aber anfangs eher als "Vermittler". Ich erlebe oft, das es Leute gibt die sich gern beraten lassen würden (Karten legen, Reiki, etc.) aber nicht wissen wo und bei wem. Und anders rum gibt es viele die Hilfe anbieten, denen aber die Kundschaft fehlt. Da glaube ich kann man gut einsteigen als Vermittler. Meint ihr das hätte Chancen? Das heißt ich würde Vorträge organiseren, Treffen unter Gleichgesinnten, Sucher und Anbietende zusammenbringen, etc. und dafür eine kleine Aufwandsentschädigung nehmen und später vielleicht noch einen kleinen Laden dazu. Was haltet ihr von der Idee. Kann mir jemand einpaar Tipps geben? Hat jemand mit sowas Erfahrung? Ich wäre auch an einem Austausch mit Gleichgesinnten interessiert. Freue mich auf eine rege Diskussion.

    LG Legend
     
  2. Narlassa

    Narlassa Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    425
    Ort:
    Schweiz
    Hallo Legend,

    Ich find die Idee mit dem Vermittler äusserst einfallreich aber nicht wirklich ideal.

    Wie findest du Leute die Vermittelt werden möchten? Wenn sie dich finden können sie gerade auch ihren direkten Draht suchen. Dann brauchen die nichts dafür zu bezahlen. Ich sag mal zum Beispiel, dass wen ich eine Reikivermittlung will nicht erst jemand suche der mich vermittelt sondern direkt Leute dazu frage die ich kenne und ansonsten im Internet Reikiangebote suche. Genauso auch mit Seminaren. Ich würd niemals auf die Idee kommen jemanden zu suchen der vermittelt, sondern direkt ein Seminar suchen.
    Dazu kommt noch, dass du ja gar nicht wirklich "vermitteln" kannst, den für jeden ist ein anderer "Terapeut/Seminar" besser.

    Was du gut findest kann für einen anderen gar nicht stimmen oder umgekehrt. Ich persönlich könnte niemand gebrauchen der mich zu jemandem weitervermittelt. Ich muss selbst schauen zu wem ich will und wo mich die sympathie hinzieht... Ich hoffe du verstehst was ich meine. Man kann sich zwar empfehlungen holen aber selbst wenn jemand empfohlen wird stimmt es für mich möglicherweise nicht.. Das hängt immer von der Wellenlänge ab...

    Das andere ist..: Wie und welcher Berater/Seminarleiter ect. zahlt dir etwas fürs Vermitteln? Wenn jemand was bezahlen würde dan würdest du wahrscheindlich zu wenig erhalten als das sich der Aufwand lohnt jemanden zu finden...

    Treffen unter Gleichgesinnten hört sich interessant an, aber auch das gibt es oftmals kostenlos oder die dazugehörigen Interessengruppen. Wie würdest du das anstellen wollen? Also mal wieder das Beispiel von wegen Gleichgesinnten.. Du würdest Leute suchen die das selbe Interesse haben, und dann ein treffen Organisieren. Die wenigsten zahlen gerne für solche Treffen. Wie sollte so ein Treffen ablaufen, würdest du überhaupt was verdienen können für den Aufwand den du da hast? Was für eine Interessengruppe würdest du Gründen wollen?

    Ich möchte deine Idee nicht nieder hammern, das ist einfach das was mir gerade durch den Kopf geht...

    Mein Fazit: Wenn du sowas möchtest brauchst du ein wirklich gut durchstudiertes Konzept von A-Z.

    Das andere wegen dem Laden.. Naja du bringst das in Verbindung nebenbei einen Laden. Ich sehe dazu keine Verbindung mit deinem Vermittlervorschlag.
    Einen Laden ist natürlich was ganz anderes. Da kommt es natürlich auf ganz andere Dinge darauf an wie zum Beispiel die Finanzen (kannst du Miete bezahlen, hast du genügend Geld für Ware, Rechnungen und deinen eigenen Lohn ect), wo sollte der Standpunkt sein, ist die Nachfrage danach da ect.
    Da könnte ich jetzt ewig lange weiter schreiben. Auch das müsste einfach wirklich von A-Z durchstudiert sein. Dazu können wir gerne mal ausführlicher diskutieren falls das überhaupt in Frage kommen würde.
    Chancen mit einem Laden sind jedenfalls eher da als Vermittler finde ich...

    Ich hoffe ich konnte dir etwas weiterhelfen mit meiner Meinung

    Lg Narlassa
     
  3. legend

    legend Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2008
    Beiträge:
    35
    Ort:
    Schleswig-Holstein
    Hallo Narlassa!

    Vielen Dank erstemal für dein ausführliches Feedback. Vielleicht habe ich mich etwas unglücklich ausgedrückt, als ich es als "Vermittler" bezeichnet habe. Mal ein Beispiel: Ich kenne einen Astrologen, der seit über 20 Jahren auch als solcher tätig ist, er hat mehrere Bücher geschrieben, Vorträge gehalten und war auch schon mehrfach im fernsehen. Er würd egern mehr Vorträge, etc. halten, aber er hat werder die Zeit noch den Nerv die gesamte Organisation zu betreiben. Das heißt Räumlichkeiten finden, Werbung machen, Kontakte knüpfen, etc. An dieser Stelle würde ich ins Spiel kommen. Und dafür dann halt einen kleinen Obulus dafür nehmen. Natürlich muss sich das für alle rechnen. Und ob es das tut weiß ich auch noch nicht so genau. Und mit dem Laden hatte ich zum Beispiel die Idee, einen kleinen Raum davon für Vorträge, Karten legen, Workshops, etc. mit zu vermieten um quasi noch ein kleines Extra Standbein damit zu haben. Gern würde ich mit dir auch in Zukunft weiter diskutieren, um so meine Ideen auch in festere Bahnen zu bringen. Immer raus mit den Gedanken.:danke:

    LG Legend
     
  4. Lilatag

    Lilatag Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juni 2009
    Beiträge:
    430
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    Zuhause
    Sowas hört sich schon besser an - als sowas wie ein "Agent" in Sachen Esoterik.
    Wenn Du Kunden hast, die zu wenig Zeit/Händchen für die Organisation ihrer
    Vorträge/Seminare etc. haben - dass kann ich mir gut vorstellen, dass sowas
    läuft. Insbesondere wenn es z.B. Buchautoren sind. Aber die haben doch evt.
    auch Autorenlesungen durch ihren Verlag - oder nicht?

    Es müsste wahrscheinlich auch ein Teil nach Provision ablaufen - also wenn
    Seminare organisiert werden, mit denen Deine Klientel dann Geld verdient,
    müsste es z.B. abhängig von Anzahl der Teilnehmer eine Provision für Dich geben.
    Du müsstes halt wissen, welche Orte sich eignen, angefangen von Buchläden
    bis Seminarhäusern, die noch freie Termine haben und wo ein spezielles Angebot reinpasst.

    Ist sicher eine spannende Sache - aber man sollte gut im Organsieren und
    sein. Und ich noch was sollte man sehr gut sein - das mit den Finanzen.
    Denn da sollten auf jeden Fall auch Verträge geschlossen werden, und
    wenn´s nur um die Vermittlung einer einzigen Veranstaltung geht - denn sonst gehst Du finanziell evt. leer aus. Also als diesen Org und Finanzkram
    und Rechtliches. Dass sollte auf jeden Fall bei Dir optimal laufen.

    Laden - was Du da skizzierst gibt es schon in vielen Bereichen, vielleicht nicht
    so eso, aber im spirituellen als Seminarzentrum. Sowas ist meiner
    Einschätzung nach schwierig und man kann sich ziemlich verheben.
    Viele bieten ja Vorträge in Buchläden an oder Buchläden bieten Vorträge nicht
    nur von Buch-Autoren an ...

    Also ein Laden, in dem andere im Stadtteil ihre Dienste anbieten.
    Kommt sicher auf die Stadt an und den Stadtteil.
    Sicher denkst Du an Leute, die gerne mehr Publicity hätten, privat keine
    Räume und es sich auch nicht leisten können, welche anzumieten.
    Aber die für x Abend im Monat oder 2 Sa im Monat so einen Raum mieten
    würden. Oder auch nur 2x im Jahr. Der zentral gelegen (gut erreichbar),
    bekannt wäre, bestes Ambiente, mit viel Licht ? ...
    Problem - der eine braucht eine ziemlich grossen Raum, eher schmucklos. Der
    andere braucht Stühle, der nächste am liebsten Sitzkissen ...

    Hier ist natürlich Werbung wichtig. Diese Kosten sollten (vor-) kalkuliert sein.

    Also an welche Art von Anbietern denkst Du?
    Also Kartenleser bedienen ja Einzelkunden auch gerne am Telefon - ist
    lukrativer. Schamenen arbeiten in Räumen oder Seminarhäusern, die
    bestimmte Voraussetzungen erfüllen müssen.

    Im übrigen würde ich die "Eso"-Anbieter, die Dir schon bekannt sind mal
    befragen, was die so brauchen könnten.

    Und wer schon eigene Räume hat - der wird bei Dir kein Kunde. Oder nur als
    jemand, der Interesse daran hat, einige Abende zu vermieten oder so ähnlich.
    Aber auch da ist es wichtig, wie sehen die rechtlichen und vertraglichen
    Vereinbarungen auf: wenn eine Lampe kaputtgeht ... der Boden des Raumes
    verschmutzt ist (z.b. jetzt im Winter) - wer macht da sauber? - haftet wann für was. also sowas.
    Genaue Beschreibung Deiner Tätigkeit, wieviel Geld/Provision vereinbart wird,
    was passiert, wenn die Veranstaltung abgesagt werden muss (Referent krank
    oder hat ein lukrativeres Angebot, oder Raum steht unter Wasser ...) sowas müsste m.E. alles Dir klar sein, wie sowas zu managen ist. Vorallem auch finanziell.

    Du musstest ein Gewerbe anmelden.
     
  5. Narlassa

    Narlassa Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    425
    Ort:
    Schweiz
    Ich find den Beitag von Lilatag sehr gut...

    Das und vieles mehr sind Gedanken die du vorher zu machen brauchst.
    Mir fallen jetzt auch noch einige Dinge ein die zu klären wären, aber im Grunde genommen läuft es ähnlich heraus wie Lilatag erwähnte...

    Etwas weiteres wo zu klären wäre:
    - Lohnt sich so einen riesen Aufwand überhaupt?
    Also damit meine ich du müsstest jede menge Zeit investieren, hättest jede menge Ausgaben und riesen Aufwand.. Die Entschädigung dafür denke ich "kann" nicht allzuhoch sein. Ich denke da auch an Provision wie erwähnt wurde. Die Frage demnach wäre wieviel du brauchst um deinen Aufwand und deine Kosten zu deken und wieviel die "Seminarleiter" bereit sind zu zahlen. Es ist jetz übertrieben gesagt aber wenn sie zuviel von ihren Einnahmen an dich abgeben müssen steigen da bestimmt nicht viele drauf ein..

    - Wie willst du sowas Organisieren?
    Räume und Einrichtungen suchen wäre das erste. Wenn du aber einem Raum zum Beispiel mietest verlangt der Vermieter bereits Geld ohne dass du Leute hast die das Seminar besuchen. Zuerst muss ja der Raum organisiert sein, dann erst kann man auch Leute werben für das Seminar. Die brauchen ja Angaben wo das stattfinden soll wieviel das kostet um was es geht ect.
    Was wenn du "Raumausgaben" hast und zu wenig Leute damit die diese Kosten kaum decken kannst?

    - Wie findest du Leute die solche Seminare besuchen sollen? Durch Werbung ist klar, aber wie willst du Werbung machen? Flyer verteilen ist aufwändig und kostet auch schon wieder Geld.

    Ich könnt jetzt da noch jede menge weitere Punkte erwähnen aber ich denke du weisst auf was ich hinaus will....

    Ich sag es mal anderst...:
    Versuche dir mal Gedanken machen WIE du das alles machen willst, wie du dir das genau vorstellst und wie das genaue Konzept aussieht.
    Somit fällt es uns einfacher und wir können dir so unsere verbesserungsvorschläge und Gedanken geben. Es gibt noch jede Menge Punkte die du beachten musst und noch nicht gesagt wurden.

    Stell dir vor du willst das in die Tat umsetzten... Beginne zu Planen..
    Schreibe am besten alles auf (für dich) was du Schritt für Schritt machen musst und wie du Schritt für Schritt vorwärts gehst. Woher du Einrichtung nimmst, wo du Kunden werbst, wie du Kunden werbst, Verträge, Finanzielles usw usw...... Diese Arbeit müsstest du so oder so tun wenn du dein Gedanke in die Tat umsetzten willst. Anhand davon kannst du schauen ob es sich lohnt und wirklich umsetzbar ist.

    Lg Narlassa
     
  6. legend

    legend Mitglied

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    Schleswig-Holstein
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    Hallo ihr Lieben!

    Vielen Dank für eure offenen und ehrlichen Antworten. Viele der Gedanken die ihr hattet, habe ich mir auch schon gemacht, andere waren mir noch gar nicht so bewußt. Als zum einen würde ich es anfangs eher als "Nebenjob" anstreben, so dass der finanzielle Gewinndruck nicht zu hoch ist und alles langsam anlaufen kann. Für Flyer hätte ich meinen Exfreund (Grafiker) der bereit ist mir umsonst zu helfen, einen Buchhändler als Freund der mir unentgeltlich beim Einkauf für verschiedene Sachen, Kontakte, etc. helfen würde, meine Freundin hat sich angeboten bei Abrechnungssachen, Anmeldungen, etc. zu helfen (sie hat eine kaufmännische Ausbildung), und so weiter. Also ich stehe nicht ganz allein da. Trotzdem ist mir klar, das ich mir noch genaue Gedanken machen muss. Ich glaube als erstes muss ich mir mal eine Art Konzept erarbeiten und alles auflisten. Mhm, mal schauen.:rolleyes:

    LG legend
     
  7. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

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    Ich sehe es eher so, dass mit diesen ganzen Eso Geschichten nicht wirklich Geld zu verdienen ist. Also wenn es dir nur um ein paar Euro nebenher geht, ist es vielleicht OK, ansonsten - schwierig!

    Z. B. die Organisation deines Astrologie-Bekannten. Welchen Stundenlohn denkst du dir, und was glaubst du wie viele Stunden du benötigst um Vorträge/Lesereisen/etc. kpl. zu organisieren? Was da alles dran hängt ...., so was kann sich für ihn nicht rechnen, weil derartige Vorträge nicht gerade die Massen anziehen, die auch noch ordentlich zu zahlen bereit sind. Und wie viele dieser Leute hast du an der Hand, die du „managen“ kannst?

    Räumlichkeiten anmieten um sie dann an andere Anbieter weiter zu vermieten geht garantiert auch nicht auf. DU stehst im Endeffekt für Miete, Möblierung, Sauberkeit, Nebenkosten, Reparaturen etc. gerade. Was denkst du was so ein "Kartenlegeabend", zu dem vielleicht 6 bis 10 Leute kommen (wenn es viel ist) an Raummiete bringen kann? Und der Raum muss dann lückenlos 20 Tage im Monat/12 Monate lang vermietet sein, d. h. für jeden Tag einen Anbieter finden.

    Aber du sprichst auch von einem Laden. Was willst du verkaufen, gibt es in deiner Gegend die entsprechende Kundschaft für dein Angebot? Hast du genügend Geld um ihn aufzubauen, bzw. für Ware in Vorleistung zu treten?

    Ich denke mal selbst in den (Ganz-)Großstädten wie Berlin oder Wien ist das alles so nicht ohne weiteres realisierbar, irgendwo in Schleswig-Holstein würde ich sagen – erst recht nicht.
    Als Spaßvergnügen nebenher ja, aber nicht als Existenzgrundlage

    Die Idee ist vom Grundsatz her gut, aber nicht im Esobereich, denn da krebst eh schon jeder ums eigene Überleben, und kann wohl kaum noch einen "Vermittler/Organisator" mitfüttern.

    R.
     
  8. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

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    Verlass dich nicht zu sehr auf derartige Zusagen. Auf Dauer arbeitet niemand kostenlos für andere - du selbst sagst dir ja auch "es muss sich rechnen!", und Materialien wie z.B. Papier für die Flyer gibt es meist schon beim ersten Mal nicht für umme.

    Sei mir bitte nicht böse, aber das kommt mir alles recht blauäugig vor.

    R.
     
  9. 5teve23

    5teve23 Aktives Mitglied

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    23. Februar 2006
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    6.420
    Ort:
    über-all
    einen lebenshilfe makler... :D
    gute idee!


    "hey, Frau xxx: Ich hab für sie einen Geldmagier gefunden der Ihnen die Schulden abnimmt... das kostet sie nur 1000€! was für sie ja kein problem ist, da es ja im grunde eine Investition ist!" :D
     
  10. Lilatag

    Lilatag Mitglied

    Registriert seit:
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    430
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    Ein Konzept ist sicher der richtige Anfang. Denn auch ein nebenbei-Job will ja irgendwie auch "erfolgreich" ablaufen, soll Spaß machen und irgendwie auch so laufen, dass finanziell kein Loch dadurch entsteht, sondern eher ein wenig Zuverdienst dabei rumkommt.

    Also ein Konzept. Und dass würde ich dann mal mit anderen "durchkauen".

    Und Stundenlohn - also sowas kann man sich m.E. bei so einer Tätigkeit erstmal von der Backe schminken.
    Hier geht es eher wohl zunächst darum dass auf jeden Fall alle Deine Unkosten (Flyer, aber auch Telefonkosten, mögliche Fahrtkosten ect.) reinkommen. Auch wenn man selbst erst mal finanziell vorstreckt, sollte genau mit Beginn der Tätigkeit alles aufgeführt werden. Nicht dass man sich dann nach der 4. Veranstaltung, wo dann ein gutes Plus entsteht darüber täuscht, dass man seit Beginn das Dreifache zunächst investiert hatte.

    Also Überblick über alle projektbezogenen Ausgaben halte ich für sehr wichtig.

    Und noch was - vielleicht gibt es sowas ja noch nicht.

    Vielleicht auch später eine Überlegung: online gehen - also eine Internet-Plattform dafür anbieten. Dann wär´s vielleicht eine weitere Nummer größer.
    Und ist zumindest zu Beginn sicher mit sehr viel Zeitaufwand verbunden, den man wohl kaum richtig finanziell herauswirtschaften kann.
     
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