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Borroliose- seelische Bezüge?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Saraswati, 11. November 2005.

  1. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    4.608
    Ort:
    Nähe Stuttgart
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    Wer von euch hat Wissen, Intuition und/oder Erfahrung zum Thema seelische Hintergründe der Borroliose?

    lg Kalihan
     
  2. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    4.608
    Ort:
    Nähe Stuttgart
    Bevor es ganz wegrutscht... Es geht um einen akuten Fall. Würde sehr gern an eurem Wissen teilnehmen...
     
  3. Aniere

    Aniere Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    424
    Ort:
    NRW
    Hallo Kalihan,
    Ich selbst greife bei den Fragen zur Symptomebene gern auf Bücher von Rüdiger Dahlke zurück; damit du nicht lange rumsuchen musst, werde ich jetzt hier einige Sätze von seinen Gedanken zitieren:

    " Körperebene: anfänglich können alle Hautpartien (Grenze, Kontakt, Zärtlichkeit) betroffen werden, dann nache einer Ruhephase Überspringen auf Organe und Nerven.
    Symptomebene: Biß durch hinterhältigen kleinen und gefährlich giftigen Vampir; Krieg auf der Oberfläche, der später auf verschiedenste Themenbereiche übergreift und auch das Informationssystem (Nervensystem) befällt.

    Bearbeitung: sich mit dem plutonischen Prinzip beschäftigen (sich ab und zu "von der Tarantel stechen lassen); sich mit eigener Hinterhältigkeit auseinandersetzen; oberflächliche Konflikte bis in die Tiefe verfolgen; Auseinandersetzung auch mit Themen, die auf (und an ) die Nerven gehen; den Mitbewerbern um die Lebensenergie rechtzeitig kleine freiwillige Opfer im Sinne von Spenden geben, um sich nicht zu deren unfeiwilligem Opfer zu machen und im Nebeneffekt größere Konflikte einzufangen (im Sinne der buddhistinen Spenden an hilfreiche und gefährliche Geister).
    Einlösung: Aussöhnung mit dem " Stirb und werde" des plutonischen Prinzips, das ohne Rücksicht bis zum Letzen geht; sich feiwillig nichts ersparen, aus der Erkenntnis, daß einem sowieso nichts erspart bleibt, um damit auf alles gefaßt sein.
    Aus dem Buch Krankheit als Symbol von Rüdiger Dahlke; ob dir das allerdings hilft, musst du sehen. Ich finde es oft unangenehm sich mit seinen Ideen auseinanderzusetzen, gerade auf der seel. geistigen Ebene, aber wahrscheinlich sind immer gerade die Themen dran auf die man nicht eingehen möchte.
    Gruß Aniere
     
  4. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    4.608
    Ort:
    Nähe Stuttgart
    Herzlichen Dank, Aniere, das hilft mir weiter!

    lg Kalihan
     
  5. Satyala

    Satyala Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. April 2005
    Beiträge:
    398
    Ort:
    Auf dem blauen Planeten
    Das Dharma einer Zecke ist uns zu schwächen. In welchen Bereichen läßt du das zu? In Liebe, Satyala
     
  6. herion

    herion Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. November 2005
    Beiträge:
    9
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    :schaukel:

    Gefahr bei Nichtbehandlung: Mo. bis Jahre p.i. Akrodermatitis chronica atrophicans Herxheimer (an den Extremitäten symmetrische, zigarettenpapierartige Atrophie der Haut mit Schwund des subkutanen Fettgewebes). Rezid Arthritis (meist Kniegelenke), milde Verläufe ohne Antibiose bei bis zu 60 %. Enzephalomyelitis und Polyneuropathie (Ähnlichkeit mit anderen Spirochätenerkr.), häufig Rezidive trotz adäquater
    Ther.:

    in der Frühphase Doxycyclin 200 mg tägl. (z.B. Vibramycin® ) oder Makrolide für 21–28 Tage, in Spätstadien Azithromycin, Doxycyclin oder Ceftriaxon für mind. 4–6 Wo.
    ! Meldepflichtig: Erkrankung und Tod an B. burgdorferi-Meningitis.
     
  7. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    4.608
    Ort:
    Nähe Stuttgart
    Danke, ihr Beiden.
    Antibiotika-Behandlung ist im Gange, seelische Bezüge werden wahrgenommen und verarbeitet!!
    lg Kalihan
     
  8. glasklar

    glasklar Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Oktober 2003
    Beiträge:
    1.345
    Ort:
    Wien
    Hallo,

    meine Tochter 6, wurde im Sommer damit infiziert.
    Unsere Kinderärztin hat es gleich erkannt und wir haben sie sieben Tage lang mit Antibiotika behandelt.

    Wie kann ich mir aber sicher sein, dass die Bakterien abgetötet worden sind?
    Zumal mir die Ärztin damals sagte, dass der Blutbefund erst zum späteren Zeitpunkt Aufschluß darüber gibt.

    Es wäre mir sehr geholfen, wenn Ihr einen Rat hättet!

    liebe Grüße
    glasklar
     
  9. Kurti500

    Kurti500 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. November 2005
    Beiträge:
    3
    Hallo glasklar;

    Ich kann dich nur so weit beruhigen, dir mitzuteilen dass mein Sohn vor 12 Jahren ebenfalls nach einem Zeckenbiss an Borroliose erkrankte.

    Dabei hatte er 3 Wochen extrem hohes Fieber und es konnte erst nach 1 Woche Krankenhausaufenthalt und zahlreichen vireologischen Untersuchungen als Ursache Borroliose festgestellt werden.

    Die Ärzte sagten dann, dass er die Bakterien aufgrund seines ständigen Fiebers und Behandlung mit Antibiotika mit Sicherheit ausgeheilt hatte.

    Also kann ich daraus schließen, dass auch bei deiner Tochter diese Krankheit ausgeheilt wird.

    Liebe Grüße

    Kurt
     
  10. Kirsche

    Kirsche Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2005
    Beiträge:
    121
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    Hi

    Borreliose ist in mehreren Sachen ziemlich heimtückisch.
    Wenn der Bluttest negativ ist, muss das auch nix heißen.
    Es gibt da 2 Arten von Bluttests, der Elisa (den man normal macht) und wenn der was aufweist, und du einen guten Arzt hast, den Westernblot.
    In meiner Stadt hab ich leider die Erfahrung gemacht, dass sich noch die wenigsten Ärtze mit Borreliose auskennen, da scheinst du Glück gehabt zu haben.
    Wenn du dir unsicher bist, lass beide Bluttests machen, der erst alleine ist oft ziemlich unsicher.
    Beobachte auch, ob sich die Symptome von Borreliose bei deiner Tocher entwickeln.
    Leider werden die Symptome oft von den Ärtzen auch falsch eingeordnet, da die ziemlich breit gefächert sein können, und so nicht direkt auf Borreliose hinweisen.


    lG
     
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