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Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von fuchs63, 8. Dezember 2005.

  1. fuchs63

    fuchs63 Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2005
    Beiträge:
    151
    Ort:
    im Land der Engel
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    Hallo liebe Foristen,


    pardon wenn ich noch einmal mit der alten Geschichte komme, aber sie liegt mir im Moment noch immer auf der Seele. Wie vielleicht bekannt ist trage ich im Moment ein größeres Problem bezüglich der beruflichen Entwicklung mit mir herum (siehe hierzu
    http://www.esoterikforum.at/threads/27664 und
    http://www.esoterikforum.at/threads/28101#5)

    Die Lösung ist einfach: im Grunde muß ich herausfinden was ich eigentlich will. Aus anderer Quelle wurde mir gesagt, daß ich wohl bald auch eine Information dazu bekommen würde. Ich versuche deshalb seit einiger Zeit, bewußt zu träumen. Gestern mit der Affirmation 'ich werde erfahren was ich wirklich will'

    Dabei kam folgendes heraus: Ich bin mit meiner ehemaligen Lebensgefährtin in einer Art Vergnügungspark. Dort gibt es einen kleinen Zug in modernem Design (eher einen längeren Triebwagen, wie Straßenbahnen oder so). Er steht in einer Remise mit einem Rolltor wie es moderne Garagen haben. Die Schienen führen eng zwischen zwei Häusern durch, ich stehe nahe bei der Remise mit den Gleisen vor mir, so daß die Remise rechts von mir ist. Das Rolltor geht auf und ich beschließe, mit dem Zug eine Art 'Versteck' zu spielen (so wie man es mit einer Katze oder einem Haustier spielen würde).

    Ich verstecke mich also hinter der Ecke an der ich gerade stehe und warte bis der Zug sich aus der Remise traut. Kaum ist er halb draußen springe ich vor und erschrecke ihn, er zieht sich auch sofort zurück. So geht das Spiel ein Weilchen weiter, ich lasse den Zug am Ende ganz raus und auch an mir vorbei fahren (ca. 20-30m). Ich spüre daß er nicht weiß wo ich bin.

    Dann beschließe ich meinen Standort zu wechseln, damit das Spiel nicht langweilig wird (es besteht also kein zwingender Grund dafür). schräg gegenüber (auf der anderen Seite der Schienen) ist ein Eingang mit einer Glastür. Ich laufe rasch über die Schienen und dort hinein, meine ex-Lebensgefährtin mit mir. Wir kommen in einen in hell-beige gekachelten, weitgehend leeren Raum (etwa so wie in einer Metzgerei, nur ohne Einrichtung). Ich bemerke daß die Entscheidung ein Fehler war, weil ich nun die Türe öffnen muß um zu sehen wo der Zug ist, und er damit die Chance hat mich zu entdecken bevor ich ihn entdecke.

    (...hier fehlt mir ein kleiner Teil der Erinnerung)

    Am Ende steht der Zug wieder in der Remise, und die Zugführerin kommt von der Lok. Es ist eine andere Bekannte von mir die ich von meinem Hobby her kenne (wohnt im Elsaß, ich komme mehr oder minder regelmäßig dorthin). Wir lachen und umarmen uns.

    Soweit der Traum. Spontan fielen mir beim Aufschreiben folgende Assoziationen ein:
    a) ich nehme die ganze Sache nicht ernst genug?
    b) Ich gerade in eine Sackgasse durch unbedachte Aktivität?

    Aber ich bin mir nicht sicher was das alles nun mit meiner Frage zu tun hat, was ich eigentlich will... vielleicht fällt einem von Euch etwas dazu ein?


    vielen Dank


    Fuchs
     
  2. Iseeu

    Iseeu Mitglied

    Registriert seit:
    23. August 2004
    Beiträge:
    249
    Ort:
    Hamburg
    Lustiger Traum :)

    Du willst dich also nicht vom Zug "erwischen" lassen.

    Bezogen auf deine Ausgangsfrage deute ich den Zug mal als die verschiedenen möglichkeiten, die dir offen stehen. Mal aus der Richtung, mal aus jener.
    Du hast ein gutes Gefühl dabei zu wissen wo er ist und du aufspringen könntest - deute ich mal im Kontext dahin, das du weißt welche chancen du hast, was du machen kannst.

    Und wie du schriebst kannst du dich nicht entscheiden welchen Zug du nehmen sollst - also welchen "WEG" du gehen willst.

    Um herauszufinden was du eigentlich willst solltest du entweder in dich hineinfühlen, tun wonach dir ist oder einfach alles ausprobieren.
    Setzt dich nicht unter druck, sondern leb einfach ;)
     
  3. Unterwegs

    Unterwegs Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    1.206
    Ort:
    zu Hause, zu Hause, zu Hause!
    Meine Assoziationen sind: Der Vergügungspark ist deine jetztige Lebenssituation, der Zug ist der, auf den du aufspringen solltest, um aus dem Park ins richtige Leben zu kommen.
    Der Zug ist die Entwicklung deiner Persönlichkeit und deines Erfolges.
    Also, nicht gezögert oder gespielt: spring auf den Zug. :)
    Im kahlen Raum hast du dich nicht wohlgefühlt, da kommst du nicht weiter.

    Guck mal auf deine Zugführerin: die weiß, wo's langgeht für dich. Da kannst du auf 2 Ebenen schauen: auf dich selbst: welche Anteile, Eigenschaften deiner Bekannten hast du auch, wo gleicht ihr euch, was fällt dir ein, wenn du an sie denkst etc.? Dann hast du den ersten Anhaltspunkt. Oder auf deine Bekannte direkt: ruf sie an und frag sie, was sie von deinen Plänen hält.
    Es mag gut sein, dass deine Bekannte zur Zeit eine Seelenführerin für dich sein kann, denk an sie, wenn du einschläfst und "guck" mal, was passiert.

    Gute Entscheidung! Alice
     
  4. Hanif

    Hanif Mitglied

    Registriert seit:
    10. September 2005
    Beiträge:
    188
    Ort:
    Auf der Erde
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    Hallo Fuchs

    Der Traum hat wohl mit deiner Frage etwas zu tun, doch nicht so, wie du das dir vorstellst.

    Nicht nur durch Träume erkennt man manches, sondern durch unsere Verhaltensweisen, die wir im Leben ständig wiederholen.
    Deine Fragen deuten erstmals auf Unsicherheit (fehlender Aspekt), die dich in deiner Entscheidung verhindern.

    Zum Traum:
    Du möchtest einen Weg in deinem Leben machen, wo man Erfahrung und Erlebnisse mitbekommt (Zugfahrt). Aus der Unsicherheit (Versteck) verwandelt man seine Situation in einer spaßigen Angelegenheit.

    In deiner ersten Ehe hattest du anscheinend eine vergnügende Zeit (Vergnügungspark). In dieser Zeit hast du die Lösung deines jetzigen Problems getroffen, es war aber für dich damals noch nicht ernsthaft genug, so dass du dem wahren Sinn deines Vorhabens keine richtige Beachtung gezeigt hast.

    Dieser Eingang aus Glas ist die Hinwendung von deinen tatsächlichen Zielen (über die Gleise gehen) in eine Situation, die zu zerbrechen (Glastür) droht.
    Die leere Umgebung ist die Sinnlosigkeit dieses Tuns, die im innen gar nichts aufweist, außer dass man den Weg seines Lebens ernster nehmen sollte (beige Kacheln).
    So wie die meisten Ehen verbinden sich zwei verschiedene Menschen (Mann + Frau) in einem Bund, woraus eine Einheit entstehen sollte, wo jeder Partner den fehlenden Teil seines Partners ersetzt.
    Das erste, was man spürt, wenn die Beziehung auseinander geht, den fehlenden Teilaspekt, der für ein angemessenes Gleichgewicht sorgt.

    Egal wie negativ uns der negative Pol erscheint, trotzdem ist er ein unverzichtbarer Teil für das Gleichgewicht aller Dinge.
    Das habe ich dir auch vor kurzem gesagt, hast du nicht beachtet, obwohl du als Wissender diese Tatsache (der Polarität in der Natur) sicher gut kennst.

    Die Frau aus der Lok ist dein weiblicher Aspekt (weiblicher Pol). Sie teilt mit dir deine Interessen und sorgt für Schwung in deinem Leben. Sie ist auch geheimnisvoll und abenteuerlich. Durch sie hat das Leben eine fortlaufende Geschichte (Geburt) mit Höhen und Tiefen. Dieser Teil ist in dir drin, die du ohne Scham genauer betrachten solltest und von dem etwas lernst.

    Was du dauernd verlangst, ist wie ein Einbeiniger, der im Marathon mitlaufen möchte.

    Das wird nicht gehen, wenn beide Aspekte keine Einheit aufweisen (Wir lachen und umarmen uns).

    Salam
     
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