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Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Felice, 25. April 2009.

  1. Felice

    Felice Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2008
    Beiträge:
    7.536
    Ort:
    Wien
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    Heute träumte ich, dass mein wirklich vor kurzem verstorbener Vater tot in einem Wagen saß....

    Was bedeutet das??? Der Traum macht mich sehr nachdenklich....
     
  2. Azura

    Azura Guest

    Hast du noch ein paar Details, oder war das schon der Traum?

    LG
     
  3. Felice

    Felice Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2008
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    7.536
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    Wien

    An mehr kann ich mich nicht mehr erinnern...ich machte die Autotüre auf und mein toter Papi saß da...leider nicht mehr Erinnerung...
     
  4. BebiEngel87

    BebiEngel87 Mitglied

    Registriert seit:
    23. April 2009
    Beiträge:
    625
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    Doofe frage, aber hat er noch gelebt im Traum als er im Auto saß?
     
  5. Felice

    Felice Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2008
    Beiträge:
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    Wien
    Also mein Vater saß tot in einem Wagen...ich öffnete die Türe und sah ihn...tot sitzen....

    Mehr weiss ich leider nicht....
     
  6. TopperHarley

    TopperHarley Sehr aktives Mitglied

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    27. Januar 2005
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    Der Großteil unserer Traum-Erlebnisse stehen immer in direktem Zusammenhang mit unserer Gefühlswelt und tiefer emotionaler "Anspannungen" (Ängste, Wünsche/Verlangen). Im Traum folgt dann quasi die Nachbearbeitung. Es ist wie ein energetischer Ausgleich deiner Emotionalwelt. Irgend etwas hat einen mit seiner Fülle an Reizen überfordert und im Traum werden solche Sachen aufgegriffen.

    Für mich steht weniger die Sachhandlung so eines Traumes im Vordergrund, sondern wie du dich dabei GEFÜHLT hast:

    Wie hat es sich angefühlt, als du deinen Vater so gesehen hast?
    Was waren deine Gedanken dabei?

    Damit erfährst du mehr über dich selbst und vielleicht über Themen, die dich im Innersten beschäftigen, die du aber im Alltag weniger gut wahrnimmst bzw. verdrängst.

    Wie geht es dir damit, dass dein Vater verstorben ist?
    Wie geht es dir mit dem Thema Tod im Allgemeinen?

    Jeder muss diese Welt irgendwann verlassen und am besten wäre es darauf zu vertrauen, dass alles so gut ist, wie es ist. Jeder erfüllt seine Rolle und Aufgabe und sollte das so gut machen, wie er/sie es kann ... und ich hab mir in meiner Jugend angewöhnt um Führung zu bitten ... weil wir selbst oft nicht erkennen können, was am besten für uns ist.

    In diesem Sinne alles Liebe
    Topper
     
  7. Felice

    Felice Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2008
    Beiträge:
    7.536
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    Wien


    Dankeschön für die schönen Worte....

    Ich verstehe, dass mein Vater nicht mehr unter uns sein wollte...so wie es ihm gegangen ist...und er wurde erlöst...weil er die Dinge, die er in seinem Leben nicht verarbeiten konnte...am Schluss aufgelöst hat...und dann ist er gegangen...mein Vater war am Schluss wieder unser Vater...und er hat endlich Vertrauen in meinen Bruder und mich gefunden...nach langen Jahren...

    Also die Vernunft sagt mir, dass alles gut ist, so wie es ist...trotzdem vermisse ich ihn oft und bin traurig...weil er ja mein Held war...meine erste große Liebe...mein Herkules...mein Vorbild...

    Ich war ein Papakind, als ich noch klein war...nicht mal aufs Clo konnte er ohne mich gehen, gggg.....schrecklich oder??? Aber ich fühlte mich so gut bei ihm...

    Wie habe ich mich gefühlt, als ich meinen Vater tot im Auto sah? Ich kann mich an keine unangenehme Regung erinnern...ich glaube, ich habe es hingenommen....

    Nochmals danke für deine Gedanken für mich....


    lg Felice
     
  8. TopperHarley

    TopperHarley Sehr aktives Mitglied

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    Linz
    ja gerne. :umarmen:

    Ich bin sowieso der Überzeugung, dass es den Verstorbenen nach dem Tod normalerweise viel besser geht als den Hinterbliebenen (solange die einen gehen lassen). Einerseits sind sie den Körper los und andererseits bekommen sie Zugang zu höheren Ebenen und Einsichten und viel höherwertiger Liebe, als wir sie kennen. Das ist ja auch das was Leute mit Nahtoderlebnisse berichten ... dass da Licht war und ein unbeschreiblich schönes Geliebt-Werden. Die Erde gehört wohl zu den dunkelsten Stellen des Kosmos, würde ich sagen. Es gibt hier seeeehr viel Materie, aber nur wenig Bewusstsein. Je weiter nach oben oben es geht, desto stärker soll sich das Blatt wenden. Völlig unvorstellbar für unseren Intellekt, der selbst materiell (feinstofflich) ist.

    lg
    Topper
     
  9. Felice

    Felice Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2008
    Beiträge:
    7.536
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    Wien
    Der Meinung bin ich auch....wir sind Egoisten und trauern, obwohl es den Verstorbenen gut geht...eben reiner Egoismus...

    Ich hoffe, dass es so ist wie du schreibst...Angst vorm Tod habe ich nicht...weil ich mir sicher bin, dass ich keine Qualen erleiden muss...ich werde einschlafen...oder es ist wie bei meinem Papi...zack und vorbei....


    lg Felice
     
  10. TopperHarley

    TopperHarley Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
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    ja das mit dem Egoismus scheint wirklich so zu sein, denn wenn eine Person geht, dann denken wir zuerst daran, wie sich das auf UNS auswirkt, dass diese Person UNS fehlt und für UNS nicht mehr da ist usw. Auch wenn sich das mit Liebe vermischt ist da auch immer eine Nuance Egoismus enthalten. :)

    Mein Bild vom Danach sieht in etwa so aus: Viele Verstorbene schwirren nach dem Tod ja noch einige Tage im Astralkörper durch die Gegend und verbringen viel Zeit mit ihren Familien und Freunden. Manche Menschen spüren oder sehen das sogar. Und dann kommt einmal der Zeitpunkt, wo es Zeit ist zu gehen und wo die abgeholt werden. Dafür sollen Engel zuständig sein. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass unser Geistführer (dessen Aufgabe es ist uns im Leben zu unterstützen) oder verwandte Seelen mit denen wir in Verbindung stehen helfend zur Seite stehen.

    Ich hab mal feinfühlige/hellsichtige Menschen kennen gelernt, die schon von Seelen aufgesucht worden sind, die nicht wussten was sie jetzt tun sollten ... nachdem sie gestorben waren. Oft bekommt man da anscheinend noch eine gewisse Zeit eingeräumt Dinge selbständig zu erledigen.

    Der Verstorbene fühlt sich vielleicht leichter und beschwinglicher im Astralköper, aber insgesamt dürfte da wohl nicht der allzu große Unterschied zu vorher sein, wenn man physisch gesund war. Klar, kann man jetzt schweben und sich alleine mit der Kraft der Gedanken bewegen und verformen, durch Mauern gehen und sogar das eigene Aussehen beeinflussen.

    Ja und irgendwann wird man entsprechend der eigenen Schwingungen (und früheren Gedanken/Worten/Taten = "jüngstes Gericht") an einen Ort gebracht, der mit uns im Einklag steht ... zu Verwandten, Freunden, Seelenfamilie. Es soll extrem viele Seinsbereiche im Inneren geben, also Welten um Welten ... Himmel um Himmel ... und Mitgefühl und Liebe sind dort die wahren Werte. Wer im Leben nur an Geld und Besitz, Stolz, Ruhm und Name gearbeitet hat ist dort oben ein wahrer Bettler.

    Und was dann passiert, darin scheiden sich die Geister und Religionen :)

    lg
    Topper
     
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