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Bitte um Deutung des Traumes!

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von tina30, 12. August 2011.

  1. tina30

    tina30 Mitglied

    Registriert seit:
    15. Juli 2011
    Beiträge:
    302
    Ort:
    Wien
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    Guten Morgen zusammen!

    Habe heute in der Nacht einen Traum gehabt und weiß nicht wie ich ihn deuten soll.
    Also ich sitz in der alten elterlichen Wohnung im Wohnzimmer, man muss noch erwähnen wir hatten so in der Art eine Etagenwohnung, und als ich ins Vorzimmer und hinunter zu den Schlafräume so schaute, sah ich Gestalten in so einer Art Robe (vermutlich Geister) die keine Gesichter hatten. Ich bekam panische Angst und fragte meine Mutter und Stiefvater ob sie da unten Gestalten sehen würden. Sie beantworteten mir beide mit einem eindeutigen Nein. Nagut dachte ich mir vergiß es einfach und denk dir daunten stehen keine und starren dich an, und das ohne Gesicht, aber doch sehr durchdringend. Nach einerweile blickte ich wieder in diese Gegend und sie standen noch immer dort. Bekam wieder Angstzustände weil sie sich mittlerweile auf mich, zumindest denke ich mir das, zubewegten. Also ging mein Stiefvater hinterunter, erkam nicht zurück und ich machte mir sorgen. Kurios ist dann das ich Räucherwerk aufeinmal in der Hand hatte und die Angst fast weg war und ich hinuntergang und die Engel, die Geister um Hilfe bat mir zu helfen...... und dann wachte ich mit auf und hatte Angst die Augen wieder zu schließen.

    LG
    Tina
     
  2. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2009
    Beiträge:
    494
    Hallo!

    Mein Impuls (unter Zuhilfenahme von Karten): bei den Geistern geht es um Dinge, die dir die Lebensenergie rauben, also
    a) deine Ängste und b) so eine Art Selbstzerstörungsmechanismus. Es ist letztlich die „Schattenmauer“, wo du sozusagen nicht weiterkommst. Du kannst ja mal selber nachfühlen, wo du das Gefühl hast, du kommst hier nicht weiter.

    Das ist wie gesagt rein eine "Impulsdeutung", bei a) habe ich das Gefühl, es könnte vor allem das Thema unglückliche Liebe ein Auslöser sein, tieferen Ursachen könnten aber auch in tiefer liegenden Verletzungen aus der Kindheit liegen, denn die Eltern kommen ja auch in deinem Traum vor.
    Gut wäre es jedenfalls alten Schmerz und alte Glaubenssätze loszulassen, denn diese sind ja nicht hilfreich, sondern hindern dich, ein glückliches und erfülltes Leben zu führen.

    Zum Thema Angst: Diese ist dann berechtigt, wenn eine reale Gefahr da ist, also wenn jemand mit dem Revolver vor dir steht. Angstgedanken, die auf die Zukunft gerichtet sind, rauben nur deine Energien und machen dich klein.

    Da das ein Traumforum ist und ich dich nicht kenne, konnte ich nur nach Impulsen gehen. Daher lade ich dich ein nachzufühlen, inwieweit das für dich zutrifft oder nicht.

    LiebeGrüße,
    Tschü
     
  3. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

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    29. Juli 2008
    Beiträge:
    14.667
    Du hast Angst,das erreichte zu verlieren,oder es kann sich auch um dein Selbstbewusstsein handeln,hast du schwer daran gearbeitet um so zu sein,wie du bist? Du fürchtest dich von etwas,was nicht sein muss,hast Pläne und Sehnsüchte,dein Traum ermutigt dich diesen nachzugehen,nur Mut..;)
     
  4. tina30

    tina30 Mitglied

    Registriert seit:
    15. Juli 2011
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    Wien
    Hallo!

    Mein Gefühl kommt vom Herzen, es schmerzt, es zerspringt innerlich, es kann möglich sein das es mit dem vorkurzem enttäuschten Erlebnis in der Liebe zu tun hat. Anscheinend enzieht mir das die Energie, aber genau weiß ich das nicht.
    Mit meinen Eltern (Mama und Stiefvater) hat es vielleicht damit zu tun, etwas was man sich aufgebaut hat zu verlieren, vielleicht kommt von dem her die Angst. Klar das ich nicht immer die Bravste war und mit den Eltern immer wieder in den Haaren gekommen bin, aber das sind glaub ich hat jeder auf eine Art und Weise erlebt (einer mehr, einer weniger).

    Trotzdem werd ich nochmal in mich hineingehen und vielleicht ein wenig tiefer graben und vielleicht so den Sinn meiner Angst zu erforschen.

    :danke: für deine aufklärenden Worte des Traumes.

    LG Tina
     
  5. tina30

    tina30 Mitglied

    Registriert seit:
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    Wien
    Hallo!

    Erreicht hab ich für meine Emfindung nicht wirklich etwas, eher bin ich wieder einen Schritt zurück geschleudert worden.
    Grundsätzlich behaupte ich von mir das ich schon ein großes Selbstbewusstsein habe und viel daran gearbeitet hab, dass ich jetzt so bin wie ich bin. Nur langsam zweifle ich daran ob das nicht einfach zu viel des Guten manchmal ist? Ob es nicht vielleicht manchmal besser ist auch einen Gang zurückzuschalten und nicht immer versuchen seinen Kopf durchzubringen!
    Pläne hab ich und das wahrscheinlich nach dem Traum zu beurteilen im dem Bereich was zum Schluss im Traum vorkommt. Sehnsüchte, die sich nach der jetzigen Lage, nicht erfüllen werden.
    Aber das regt mich zum Nachdenken an, ob ich wirklich so stark bin wie ich glaub??
    :danke: für deine Worte, dich mich vielleicht ein wenig weiterbringen!

    LG Tina
     
  6. Ritter Omlett

    Ritter Omlett Sehr aktives Mitglied

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    Der Traum ist sehr schwer zu deuten. Vermutlich führt er dich in die Kindheit. Du bist in der elterlichen Wohnung. Du hast innerlich grosse Probleme, Ängste die du nicht beschreiben kannst, weil du sie nicht kennst (keine Gesichter). Du suchst Schutz, siehst du nicht was auf mich zukommt? (Mutter, Sfiefvater). Beide verstanden dich nicht, du warst im Prinzip alleine. Der Stiefvater kommt nicht mehr zurück. Er war gegen deine Probleme machtlos, wollte nicht mehr zurückkommen.

    Deine Probleme zu diesem Zeitpunkt deines Lebens waren mit Alleinesein verbunden. Deine engen Bezugspersonen konnten dir nicht helfen, die keinen Schutz bieten, kein Mensch war zu dieser Zeit für dich da, deshalb riefst du Engeln um Schutz. Deine Ängste sind gesichtslos, nur du spürst sie. Vermutlich hattest du zur Kindheitszeit oder sehr jungen Jahren massive innerliche Probleme, die niemand verstehen konnte. Es kann sein dass du mit deinem Stiefvater und der Mutter darüber reden wolltest, doch sie konnten dich nicht verstehen. Noch heute ist etwas gesichtsloses in dir, dass dich behindert, dir Angst bereitet und du lösen müsstest bzw. finden in dir, weil es vielleicht dein Selbstvertrauen oder Selbstwertgefühl schädigt, oder dich immer wieder aus dem innerem Gleichgewicht bringt.
    lg
     
  7. tina30

    tina30 Mitglied

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    Hallo Ritter Omlett!

    Wie ich deinen Beitrag gelesen hab, hab ich mal richtig schlucken müssen. Es berührt mich richtig was du hier mir geschrieben hast.
    Leider sind seit meinem Traum die Ängste nicht weniger geworden, sondern nur mehr verstärkt, weil ich seitdem ich diesen Traum gehabt habe nur mehr Gedanken daran hab. Hat es wirklich nur mit meiner Kindheit zu tun oder hat auch mit der Jetztzeit zu tun?
    Muss dazu erwähnen das ich seit ca. 2 Monaten wieder im elterlichen HAUS wohne, weil ich durch eine Entscheidung, meine Wohnung und Liebe verloren hab. Also stehe ich wieder alleine da und anscheinend deutet dieser Traum nicht nur die Vergangenheit sondern auch die Gegenwart, vielleicht auch deswegen weil es sich mit einem aus der Vergangenheit erlebtes jetzt wieder spiegelt.
    Was meinst du, kann das möglich sein?
    Das wäre zur Zeit mein Gefühl dazu!

    LG Tina
     
  8. tina30

    tina30 Mitglied

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    Dazu möchte ich noch ausführen, dass ich heute ein Erlebnis hatte, dass mich stark an meine Kindheit erinnert hat. Seitdem ich im elterlichen Haushalt wieder lebe, fühle ich mich wie damals, alles was man macht ist falsch, alles was man tut ist noch zu wenig oder einfach zu einem falschen Zeitpunkt. Nur leider geht das nicht von der Mutter aus, die leidet genauso darunter, sondern geht alles vom Stiefvater aus.
    Ich glaub deswegen sind meine Ängste wieder da und ich weiß nicht wie ich sie wieder los werde. Ich weiß, ich kann mir eine neue Wohnung nehmen, aber leider geht das nicht so einfach.
    Ich weiß nicht mehr was ich tun soll, ich spür wie meine Energie und der Glaube an meine Schutzengel und Geister langsam schwindet. Ich habe fast keine Kraft mehr!

    :cry: und :wut1:, ich spüre wie nah aneinader die beiden gerade sind!
    Ich habe definitiv Angst vordem was vor mir liegt!
     
  9. Ritter Omlett

    Ritter Omlett Sehr aktives Mitglied

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    Hallo!
    Angstträume haben das leider an sich, dass sie einige Tage nachwirken. Da kanns sein dass die Angst jetzt gerade verstärkt ist und nach einigen Tagen kommst du wieder ins Lot. Mit Träumen will uns die Seele etwas sagen. Verlasse dich stets auf dein eigenes Gefühl was dir dieser Traum sagen könnte, denn du selber kennst dich am besten.
    Es könnte sein, die gesichtslosen Geister sagen dir, dass du dich vor Problemen fürchtest die du nicht kennst. Vielleicht sagen sie dir, gib deiner Angst ein Gesicht sonst weisst du nicht, wie du mich lösen kannst. Es könnte sein, dass du deinen Geistern ein Gesicht geben sollst, deinen Ängsten, sie wollen konkretisiert werden, sodass du sie auflösen kannst. Wenn du nicht weisst wovor du wirklich fürchtest weisst du auch nicht was du dagegen tun kannst.

    Gib mir ein Gesicht, frage dich selber, nicht andere (symbolisert den Schwiegervater der nach dir sieht) denn andere Menschen verstehen dich nicht.


    Ich würde dazu meinen, gebe deinen Geistern ein Gesicht, wovor hast du Furcht.
    Vielleicht sind die Ängste gar unlogisch, vielleicht kommst du dadurch drauf, dass für all deine Probleme egal was kommen mag, du eigentlich eine Lösung hast, wenn die Geister ein Gesicht haben......
    mmhh das würde mir einfallen.
    lg
     
  10. tina30

    tina30 Mitglied

    Registriert seit:
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    Mittlerweile haben sich einíge Ängste schon gezeigt, dass hat mir gestern einige Augen geöffnet, sozusagen ich kann einigen Geistern ein Gesicht geben, da wär mal die Angst vorm alleine sein, die ich durch eine Entscheidung anscheinend selbst gewählt habe, dazu kommen Zweifel ob es überhaupt die Richtige war. Ob es mir vielleicht jetzt nicht besser gehen würde? Womit sich wiederum das Verlangen nach dem Ex-Partner aufdrängt, bei dem ich mich sicher und geborgen gefühlt habe, frei von allen Ängsten und Zweifel.
    Die Angst mich wieder wie im Teenageralter zu fühlen, also so wie es früher in der elterlichen Wohnung war, was auch gerade leider wieder passiert und wo es wieder nur auf das eine rausgeht.
    Warum hab ich mein Leben nur so aufgeben müssen und das was ich mir aufgebaut hab zu verlieren?
    Nur um vielleicht wieder von null zu starten und nur jetzt für jeden aus dem Familienkreis da zu sein, die mir reglich jede Lebensweise unterbinden (ist jetzt ein wenig zu extrem ausgesagt), damit meine ich wie Aussagen, jetzt bist eh wieder alleine und kannst mit mir bitte dorthinfahren und kannst du bitte das für mich machen usw.?
    Umso mehr ich darüber nachdenke umso weniger hab ich die Hoffnung Lösungen zu finden, den mittlerweile schwindet meine Energie und die Kraft, auch wenn ich ein durchaus sehr positivdenkender Mensch bin.

    LG
    Tina
     
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