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Bin ich verliebt und was ist verliebtsein?

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von soluna, 5. Mai 2010.

  1. soluna

    soluna Mitglied

    Registriert seit:
    18. Februar 2006
    Beiträge:
    431
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    Hallo!

    Ich würde gerne wissen ob ich verliebt bin in meinen ex, und ob das überhaupt möglich ist wenn man in einer beziehung ist.

    Es ist ja sicher etwas anderes ob man in einer beziehung ist und sich in jemand dritten verliebt oder ob man frei ist. Psychologen sagen hierzu das leute die fremdgehen jahrelang total in den dritten verliebtsein können, aber würden sie sich vom partner trennen würde es mit dem dritten danach nicht klappen weil es ihnen UM DIE KONSTELLATION geht, wobei etwas gelöst werden muss.

    Der grund warum ich mich frage ob ich verliebt bin ist das ich so komische gefühle hab. Ich war mal lezten sommer ziemlich fixiert auf den und bin es immer noch und ich hab den menschen auch gern und fühle mich ihm nahe, aber das ist eher so in meinem kopf.
    das bedeutet ich fühle mich ihm auch nahe wenn er nicht da ist, und ich kann das gefühl sogar auf andere leute "übertragen" die ich als ähnlich empfinde. das ist schon komisch.

    theoretisch könnte ich es wohl auch so machen wie tharmon und ihn einfach zu meinem gott machen (nur manche teile von ihm und transformiert) *lol* zu ihm beten und mit ihm reden und spüren das er immer bei mir ist, und den realen menschen vergessen. (da wäre es wohl gut ihm einen neuen namen zu geben) Dann wäre das wohl auch für meinen freund nicht mehr so komisch.

    Mit jesus hatte ich das übrigens auch schon mal, ist lange her, das ich über den nachgedacht hab was der glaube an ihn soll und versucht hab zu glauben und dann eine weile das gefühl hatte er geht ständig quasie neben mir her und beobachtet mich. Sowas nennt man eine lebhafte Phantasie.

    Bin ich also verliebt in den oder ist das was anderes?
     
  2. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.310
    Verliebt passt wahrscheinlich. Und ich glaube, mit dem Satz bringst Du auch einen Unterschied zu Liebe. Meiner Ansicht nach ist Verliebtsein eher der Ausdruck eines Bedürfnisses... eine Art "haben-wollen". Liebe ist eher geben... oder vielleicht nicht mal das, sondern eine Art der Offenheit ohne Angst. Ich sehe Verliebt-sein aber nicht negativ... falls so aussehen sollte. Nur: Verliebtsein ist Problembehaftet, bringt Leiden mit sich... muss erst zu Liebe werden, damit das nicht mehr der Fall ist.

    Verliebtsein kann man aber auf die Spur kommen. Es ist eine Frage des Glaubens.. Das mit dem "Gott" und wie Tharmon das macht ;)... das kann Dich auf die Spur bringen, denn Verliebtsein gleicht einer seltsamen Verehrung die vom Gegenteil unterbrochen wird, da man gleichzeitig haben, wie auch sich selbst nicht in Abhängigkeit begeben will. Zwischen diesen Polen schwankt es. Liebe tut das nicht. Und die Frage ist: Was will man haben (oder auch: warum verehrt man die betreffende Person?) und wovor hat man Angst, sollte man es bekommen? ;) Das hat dann auch mit der Gesamtkonstellation zu tun... lässt sich nicht auf die eine Person begrenzen. Beispiel: Verschiedene Rassen.. Deutscher ist in Farbige verliebt, aber hat Schranken im Kopf oder Familie die es nicht akzeptieren würde usw.
     
  3. soluna

    soluna Mitglied

    Registriert seit:
    18. Februar 2006
    Beiträge:
    431
    Hallo Condem!

    Die Probleme die ich mit deinem Txt habe überschlagen sich geradezu. Das musste ich grade erstmal ordnen.

    Zum ersten ist es ja so das man sich verliebt weil man jemanden liebt. Wenn man sich jemandem öffnen kann ohne Angst erzeugt das dermassen positive effekte das man sofort total verliebt wird, is ja klar, den effekt will man wiederholen.

    Hier schreiben diverse esoterikbücher es handl sich um das "potetial an liebesglück" das einem am anfang der beziehung gezeigt wird.

    So und jetzt wirds schon ganz schwer. Auch wenn ich nämlich VON MIR AUS sehr offen und in liebe bin, wie das zb durch meditation ect ausgelöst sein kann, bin ich immer noch auf gewisse weise mit manchen leuten lieber als mit anderen zusammen..
     
  4. soluna

    soluna Mitglied

    Registriert seit:
    18. Februar 2006
    Beiträge:
    431
    MMn kann nicht verliebsein zu liebe werden sondern nur umgekehrt, wie vorher gesagt. Das was die leute so nennen in langen beziehungen ist wohl wenn die verliebtheit weggeht, (man probleme zusammen löst ect) aber trotzdem zuneigung bleibt. Man könnte sagen zuerst ist liebe, dann verliebtheit, dann besitzansprüche, und falls man da drüberkommt dann nur mehr sympathie (jemanden gern haben).

    Was meinst du mit vom gegenteil unterbrochen ? Durch hass oder wie drückt sich das aus...
     
  5. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.310
    Es ist zuerst Angst. Kann sich dann verschiedentlich äußern... Denk Dir etwa, dass Du verliebt bist... "Verehrung" empfindest... aber es kommt nichts zurück. Das ist auch eine Form von Machtlosigkeit, während der andere dann eine ARt Kontrolle hätte. Da kann Verliebtsein z.B. von Hass unterbrochen werden. Aber unter jeder Art negativer Emotion ist Angst.
     
  6. soluna

    soluna Mitglied

    Registriert seit:
    18. Februar 2006
    Beiträge:
    431
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    ok ich verstehe dich , man kann immer bei jedem thema zwischen den gedanken der liebe und der angst schwanken. so einfach in meiner welt.. und das steht da bei dir so da als wären also in dem fall die liebevollen gedanken gut.

    Aber sind sie es? Ich zb wenn ih mich verliebe bin sowas von hochmütig in meiner liebe das es mir dann sogar egal ist wenn der mann mit einer anderen zusammen ist weil ich weiss das unsere verbindung unantastbar ist und ich darauf vertraue. (ich habe zb bei meinem exfreund lange nachdem wir getrennt waren keine eifersucht empfunden weil ich wusste ich liebe ihn über alles und daher kann er keine andere so wie mich lieben)

    das sind gedanken der liebe, aber sind sie wahr? hier scheiden sich dann die geister. auf der sicheren seite ist man bei liebe zu menschen auch wenn sie gerade nicht in der angst ist als KRANK zu behandeln.

    ich habs mir grade ganz gut vorstellen können wies ist. das die liebe zurückkommt oder man so vertraut wie ich ist halt nötig solange man noch so wenig weit entwickelt ist auf bestimmte art überhaupt an sich zu denken.
     
  7. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    19.310
    Das auszuführen würde sehr philosophisch, sehr weit gehen...
    Aber leicht zu verstehen ist: Angst führt ganz konkret zu dem, wovor Angst besteht. Klammern und Eifersucht etwa... aus der Angst verlassen zu werden... wird eine abstoßende Wirkung haben. Wahres Vertrauen braucht keine Basis aus gedanklichen Argumenten sondern die Abwesenheit des Gegenteils: Angst-Argumente. Und wenn Du Dich mal fragst, wie oft Du ganz wirklich vertraut hast... ohne jeden Zweifel, dann wirst Du wahrscheinlich feststellen: So oft war das gar nicht. Und zweitens: Wenn, dann wurdest Du nicht enttäuscht. Solltest Du bei letzterem andere Erfahrungen haben, dann erinnere Dich inwiefern Du tatsächlich vertraut hast, oder ob da nicht doch eine Spur von Angst und Zweifel waren.
     
  8. soluna

    soluna Mitglied

    Registriert seit:
    18. Februar 2006
    Beiträge:
    431
    nein.. das mag schon sosein, passt aber nicht zu meiner situation. mein problem ist eher das ich mich nicht verlieben, nicht vertrauen kann, nicht dass ich enttäuscht werde. aber da sind wir schon vom thema weg..

    Mich haben einfach 2 sachen interessiert, ob ich lüge wenn ich sage ich bin verliebt in den, und ob verliebtsein, jemanden lieben überhaupt gut ist, oder nicht viel eher eine falle, immer mit enttäuschung verbunden, und eine primitive reaktion..
     
  9. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.310
    Das ist doch nichts anderes als Angst. Jedes Argument das Dir gegen Liebe einfällt, auch gegen Verliebtsein, ist ein Argument der Angst.
     
  10. soluna

    soluna Mitglied

    Registriert seit:
    18. Februar 2006
    Beiträge:
    431
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    ich denke angst ist hier alles unsere ganzen persönlichkeiten die sich ver und entlieben sind doch : Angst.


    Sollte man doch vielleicht einfach ignorieren und sein leben nach der vernunft gestalten, solange man noch unreif ist und unreife gefühle hat.

    Insofern ist alles angst. sich verlieben, sympathie, sich trennen, an beziehungen festhalten. sollte man nicht die gefühle mal ganz verwerfen und warten bis man mit seiner eigenen enwicklung weiter ist.

    wenn man keine angst mehr hat ist es egal ob man eine beziehung hat oder verliebt ist oder nicht, das ist die bedeutung von sich lieben das man niemanden braucht.
     
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