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Bin ich auf dem richtigen Weg?

Dieses Thema im Forum "Astralreisen, OBEs" wurde erstellt von Tagschwärmer, 4. April 2013.

  1. Tagschwärmer

    Tagschwärmer Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2012
    Beiträge:
    70
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    Hallo liebe Leute,

    Ich hatte am gestrigen Abend eine neue Erfahrung gemacht und wollte von euch gern wissen ob es in richtung einer ake geht oder nicht.

    Undzwar lag ich wie immer abends im bett und bewegte mich nicht mehr und irgonierte auch alle umdreh-signale. Ich beobachtete mit meiner ganzen aufmerksamkeit meinem atem und bemerkte wie er immer flacher wurde und wie sich meine körperteile immer mehr entspannten.

    diese vorgang setzte sich fort bis zu einem gewissen punkt. ich blieb die ganze zeit im kopf völlig wach und erinnerte mich an die dissotiation. also versuchte ich meine gedanken so weit wie möglich anzuhalten.
    ich bemerkte schon öfters das ich dazu neigte bei meinem gedankenstopp auch meinem atem zu stoppen. es scheint bei mir so als würde mein atem in direkter verbindung zu meinen gedanken stehen.

    diesmal versuchte ich es dann einfach und verlangsamte bewusst meinen atem und meine gedanken bis ich meinen atem kaum noch spürte und meine gedanken wirklich gegen 0 gingen.

    ich bemerkte in diesem zustand plötzlich ein heftiges kribbeln im ganzen körper aufkommen. ich hate jedoch angst das ich nicht mehr atmen konnte, denn ich atmete ja kaum noch und es viel mir auch immer schwerer.

    vllt kam dieses kribbeln auch nur wegen der unterversorgung mit sauerstoff bzw zu hohem co2 gehalt.

    vllt ist es auch einfach nur der klassische schwingzustand, was meint ihr?

    mir ist es bisher noch nie so gut gelungen mich zu entspannen wenn ich "normal" weiter geatmet habe.
     
  2. holger

    holger Mitglied

    Registriert seit:
    2. Februar 2013
    Beiträge:
    114
    Hallo Tagesschwärmer,

    eine OBE ist es jedenfalls nicht, und wenn dein Körper kurz vor dem Erstickungstod steht, fühlt sich das anders an: Atemnot. Du würdest außerdem die Besinnung verlieren.

    Meiner Erfahrung nach gehört zu einer OBE vor allem, daß man sich wohlfühlt in seiner Haut. Nur dann, wenn der Körper wenig Zuwendung braucht, kann sich die Seele für einen kurzen Moment lösen. Alles muß in Ordnung sein und aus sich heraus gut funktionieren.

    Ich habe längere Zeit autogenes Training betrieben und mich bewußr entspannt. Bis ich meinen Körper nicht mehr spürte. Bedingung: Niemand darf dich stören oder wecken. Also auch keine Katze, die dir auf die Bettdecke springt, keine Geräusche, nichts. Ruhe innen und Ruhe außen. Dann kannst du lernen, ohne dich ablenken zu lassen, wie du in deinem Körper schwebst. Diesen Zustand hältst du einfach durch. Wenn du nun einschläfst, wachst du am nächsten Morgen sehr entspannt wieder auf. Du wirst in den Phasen des Einschlafens und Aufwachens aber feststellen, daß du mit einem Gedanken daran zum Beispiel unter das Bett rutschen kannst. Du kannst dich drehen, kannst dich wenden. Erschrickst du deshalb, bist du sofort wieder drin im Fleisch. Solche Dinge geschehen auch spontan.

    Mir ist es passiert, daß ich einschlief und irgendwann wieder aufstehen wollte. Zum ausgewählten Zeitpunkt kam ich jedoch nicht aus den Federn und gab mir einen Ruck. Ich stand also auf und ging durch mein Zimmer in Richtung Bad. Dann sah ich an mir herunter und konnte mich selbst nicht sehen. Ich begriff, daß ich nicht in meinem Körper war. Das genügte für eine sofortige Rückkehr und dem damit verbundenen Erwachen im Körper.

    Danach habe ich das Meditieren bleiben gelassen. Heute fange ich wieder damit an. Allerdings habe ich es bis heute nicht geschafft, bewußt draußen zu bleiben. Irgendwie will ich immer sofort wissen, was mit meinem Körper los ist. Und ein zweites Problem: Meine Katzen. Sobald ich Geräusche höre, die darauf hin deuten, daß sie mal wieder was vom Tisch werfen, bin ich wach und bei denen. Das ist natürlich auch eine ganz schlechte Basis für gezielte und geplante OBE.

    An dieser Stelle bin ich für Tipps und Hinweise dankbar.

    Holger
     
  3. Tagschwärmer

    Tagschwärmer Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2012
    Beiträge:
    70
    Danke für deine ausführliche Antwort. Ich muss sagen einige tage später nach meinem ereignis bewerte ich es doch noch etwas anders.

    Ich habe für mich festgestellt, dass (zumindest bei mir) meine Atmung stark mit meinen Gedanken verknüpft ist. und daraus folgt das eine tiefere entspannung bei mir dadurch erreicht werden kann das ich dann meinem atem eben bewusst noch mehr runter fahre.

    damit, und mit deinem Hinweis das es wichtig ist sich wohl zu fühlen, werde ich in nächster zeit etwas experimentieren. Viel ungestörte Ruhe habe ich zur zeit auch nicht da meine Freundin zur zeit bei mir wohnt, aber mal sehen :)

    namaste
     
  4. Bibo

    Bibo Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. April 2007
    Beiträge:
    3.069
    Ort:
    sehr im Süden Deutschlands
    Das sind einfach Erfahrungen. Du bist auf keinem Weg. Es gibt nichts, was Du falsch oder ricthtig machen kannst. Denn Du bist schon da.
     
  5. Midnightwalker

    Midnightwalker Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. März 2013
    Beiträge:
    16
    Ich denke du bist auf dem richtigen Weg!
    Wenn es eine Sauerstoffunterversorgung gewesen wäre, hättest du (wie vorhin schon gesagt) Atemnot gehabt anstatt einfach weiter so flach zu atmen. Schließlich bemerkt dein Körper, wenn er mehr Sauerstoff braucht. Dieses Kribbeln kenne ich von mir und ich atme ganz normal, deshalb denke ich, dass das nichts miteinander zu tun hat.
    Man muss eben auch viel experimentieren und ausprobieren, um wirklich eine OBE zu erleben...
    Viel Erfolg weiterhin :)
     
  6. Tagschwärmer

    Tagschwärmer Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2012
    Beiträge:
    70
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    Danke :)
     
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