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Beziehungen nach dem Tod...

Dieses Thema im Forum "Rückführungen und frühere Leben" wurde erstellt von addivicluk, 13. Januar 2009.

  1. addivicluk

    addivicluk Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. Januar 2009
    Beiträge:
    4
    Werbung:
    Hallo, bin neu hier und habe eine dringende Frage zu der ich nirgendwo (zufriedenstellende) Antworten eintreiben konnte. Glaubt ihr, dass man im Tod wieder mit denen vereint ist, die man zu Lebzeiten liebgewonnen hat und wenn ja, in welcher Form? Ich bin zwar für optimistische Prognosen dankbar, aber eine Frage bleibt dann weiterhin: was machen jene, die - oft ohne eigenes Verschulden - kein wirkliches Glück mit anderen hatten. Die können doch unmöglich dann wieder einsam sein.
    Ich bin wirklich für alle Anregungen offen, egal ob Spekulation, Nahtoderfahrungsberichte, was auch immer...
    LG,
    addivicluk
     
  2. Freigeist101

    Freigeist101 Mitglied

    Registriert seit:
    26. Mai 2007
    Beiträge:
    153
    Ort:
    Niederösterreich
    Ich hab dir eine PN gesendet.

    Dort findest du sicher Antworten.

    lg
    Susanna
     
  3. Hamied

    Hamied Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2005
    Beiträge:
    11.580
    Ort:
    Uguc
    hallo :)

    erst einmal herzlich willkommen hier im forum :welle:

    nun, du wirst wohl auch nur spekulationen bekommen, denn wirklich beantworten kann dir diese frage leider niemand.
    ich persönlich glaube an reinkarnation, sprich wiedergeburt und halte es durchaus für möglich, dass man menschen begegnet die man aus früheren leben kennt.
    warum?
    weil es evtl noch dinge zu klären gibt, man eine starke ver-bindung zu selbigen hat(te) oder weil es einfach so sein muss.
    ob es sich tatsächlich so verhält sei einmal dahingestellt, jedoch wäre diese anschauung für mich am pausibelsten.
    was die form betrifft, auch das lässt sich wohl nicht sagen, sondern nur annehmen.
    was auch immer das zusammenspiel der atome für uns übrig und der chef erdacht hat.
    für mich wäre das keine prinzipiell physische form, sondern eher eine art geistige universelle.
    ich weiß nicht wie ich es erklären könnte.
    vielleicht anhand der farbe "weiss".
    weiss ist für das menschliche auge einfach nur weiss, beinhaltet jedoch alle farben.
    wird das licht gebrochen, können wir durch die dispersion alle farben wahrnehmen.
    so ähnliche stelle ich mir den tod vor.
    eine art heimreise.
    der pol wo wir uns alle wiederfinden und wiederum neu hervorgehen.
    ersetzen wir das "wir" durch unsere seele, unseren geist oder wie immer man es nennen mag.

    physisch gesehen werden wir dennoch wieder zu materie.
    unser körper wird zur erde und bringt neues leben hervor.
    und wenn es nur winzige pflanzen sind, aber etwas von uns stirbt und wird neu.
    der film "the fountain" zeigt dieses prinzip auf eine wunderbare und anschauliche weise.
    und, wer weiß vielleicht begegnet diesem pflänzchen ein alter freund und lässt sich auf ihr als schmetterling nieder.


    liebe grüße
    hamied :umarmen:
     
  4. believe

    believe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2008
    Beiträge:
    12.428
    Ort:
    Ungefähr .... hm .... hier

    Hi, Addivicluc!

    ich kann dir 2 Bücher von Dr. Michael Newton empfehlen!
    Guck mal hier und hier!


    LG

    believe :)
     
  5. WTweety

    WTweety Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2008
    Beiträge:
    3.558
    Ort:
    Magdeburg
    Ich kann dir 100 % sagen das meine Mutti weiß wo mein Vati ist
     
  6. WTweety

    WTweety Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2008
    Beiträge:
    3.558
    Ort:
    Magdeburg
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    Ein eindeutiges Ja. Seelenpartner die ein langes Stück Weg gegangen sind sind auch im Tod vereint. Ich sehe es an meinen Eltern.
     
  7. 1234567

    1234567 Mitglied

    Registriert seit:
    1. April 2008
    Beiträge:
    126
    Ort:
    Hessen
    Na ja, oft schon.
    Aber nicht immer.
    Manchmal ist es einfach nicht mehr wichtig. Man konnte sich mit einem alten Feind versöhnen und ihn lieb gewinnen, man hat viel erkannt und führt sein Leben anders als das Letztere, wo Mord und Totschlag herrschten. Nach dem Tod gibt es andere Aufgaben. Der neue Freund hat auch andere Aufgaben, als unendlich Bussi zu machen. Es kommt schon vor, dass man sich trifft, es kommen auch die Beziehungen vor, aber es ist viel wichtiger, eine alte Fehde zu beenden oder eine pathologische magische Verbindung aufzulösen als sich einfach nur lieb zu haben. Deshalb trifft man öfter auf die Feinde als auf die Freunde.
    Ohne ein eigenes Verschulden ist kein Mensch einsam. Wer einsam ist, sollte sich fragen, was ihm das bringt und warum ist es schlecht, nicht einsam zu sein. Die Einsamen werden auch künfitg einsam bleiben, bis sie kapieren, wie sie es machen.

    Es gibt einen Witz:
    Ein Ehepaar ist im Krankenhaus. Die Frau kriegt ihr zwölftes Kind. Eine Krankenschwester sagt scherzhaft zu dem Ehemann: "Da müssen Sie aber aufpassen, guter Mann. Das nächste Kind wird das dreizehnte, eine Unglückszahl" Der Mann erwidert, dass es kein nächstes Kind geben wird. "Wie können Sie es denn so genau wissen?" wundert sich die Schwester.
    "Ganz einfach: wir haben endlich kapiert, woher sie alle kommen" sagt der Mann.

    Dasselbe gilt auch für die einsamen Seelen: Man bringt sich immer wieder in die gleiche Situation, wo man einsam ist bis man es wirklich satt hat und beendet.
     
  8. Gabi

    Gabi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2006
    Beiträge:
    3.337
    Ort:
    Deutschland BW
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    Hallo Addivickluk,

    was möchtest Du denn hören ? ;) Anscheinend hast Du schon eine Antwort im Kopf, bzw. im Unterbewusstsein und wartest auf die Bestätigung von außen ?!

    Du selbst kreierst Deine Realität ... hier und auch "drüben". Es kommt also darauf an, welche bewussten und vor allem unbewussten Überzeugungen Du hast. Die Realtität ist weder hier noch "drüben" festgelegt sondern "richtet" sich nach Deinem Bewusstsein.

    Das was wir erfahren, hat nichts mit Schuld zu tun. Und wenn jemand an seinem "Unglück" festhält, dann wird er es solange erleben, bis er es loslassen kann. Das Leiden ist nicht festgelegt oder "auferlegt", es ist "selbstgemacht" und ebenso kann es auch nur von einem selbst losgelassen werden. Hilfe von "außen" ist immer vorhanden. Es liegt an uns, ob wir sie annehmen. Und dabei spielt die "Örtlichkeit" keinerlei Rolle. ;)

    Liebe Grüße
    Gabi
     

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