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Bezeichnung SchamanIn wenn nur Eingebundene in die Gesellschaft

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von nasruddin, 10. Mai 2011.

Status des Themas:
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  1. nasruddin

    nasruddin Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2010
    Beiträge:
    1.074
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    Einige fragen mich immer wieder, warum ich die Gesellschaft in einen eindeutigen Zusammenhang zum Begriff SchamanIn einbringe.

    Das könnte vielleicht einer der vielen Antworten sein:


    Ich habe mal in einem anderen Thema folgendes Gefragt.

    Leider kam bis jetzt keine Antwort aus der SchamanInnen-Gilde.
    Ausser einem, der sagte. Lies nach.

    So musste ich leider selbt auf die Suche nach der Antwort und las nach ...

    Wo war bloss die Seite, wo die Antwort geschrieben steht???

    Ach. Ja. Hier:
    Da kommt Indien, Hara ( = der Ergreifer und ist ein Beiname des Gottes Shiva), Pipal Baum vor und das Ego vor.

    :ironie:
    Ich denke, das kann keine Schamane sein, weil Hara eben genauso wie Maya ein indisches Wort ist und nichts, aber ein gar nichts mit Schamanismus gemeinsames hat ...
    :ironie:

    Dieser Herr bezeichnet sich nicht als Schamane, weil ...

    Spricht aber vom Schamanentum, so wie ich von der SchamanInschen Weltsichtweise.

    Abgesehen, dass er ein Freak sein soll. Das hat jemand anderes hier gesagt, finde ich, dass er sehr Naturgebunden und wirklichkeitsnah ist.
    Wirklichkeitsnaht, weil die sogenannte Andereswelt ja eigentlich dieselbe Welt ist, in der wir leben aber nicht mehr "sehen".
    Eben die Wirklichkeit wie sie ist.
    Ungefiltert und Archetypisch ...
     
  2. Sadivila

    Sadivila Guest

    Gesellschaft...


    da muss ich an ein Mosaik denken.
    SchamanIn dient dem ganzen Mosaik und nicht nur einem Stück aus dem Ganzen.
    Denn alles ist miteinander verbunden.



    der Satz gefällt mir.


    Sadi
     
  3. Terrorelf

    Terrorelf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. April 2010
    Beiträge:
    1.025
    Moin!

    Das mitm Freak war ich. Ich verwende das Wort aber auf meine Weise und bezeichne damit Leute, die kompromißlos ihr eigenes Ding durchziehen. Die stehen dann voll in ihrer Kraft, und das bewundere und schätze ich sehr.

    Was den Schamanen und die Gesellschaft angeht: ich habe ja irgendwo schon angedeutet, was meine Meinung ist. Es gibt auch in dieser westlichen Kultur Schamanen, die haben es nur verdammt schwer, hier zurechtzukommen. Entweder werden die nicht ernstgenommen oder in die exotische Esoterikecke gedrängt, was beides aus selbe rausläuft: keine Anerkennung in der Gesellschaft. Dabei suchen die Geister HIER Menschen aus, mit denen sie dann arbeiten. Man bemühe bitte die Literatur *mal wieder den Schwall diverser Zitate erwart*, solche Leute nannte man früher Seidhrleute, Zauberer, Hexen oder Feendoktoren *hihi*. Kirche und Aufklärung leisteten ganze Arbeit, und wir stehen jetzt halt da, wo wir stehen.

    "Schamane" ist halt ein Wort, mit dem solche Menschen bezeichnet werden, das hat sich eben so eingebürgert. Es muß der Gesellschaft nur mal klar werden, daß der Typ in Jeans und Hemd, der hier geboren ist und hier lebt, genauso einen Job hinlegen kann wie ein Inuitschamane (ich vergeß immer den Namen von dem Grönländer, wo die grad alle hinrennen). Das ist eine Sache, die ich immer beobachte, die ich auch immer predige und wo ich auch dran arbeite. Schamanismus bzw. Schamanistik soll auch hier gehen - und tuts auch.

    Schönen Gruß,
    Terrorelf

    Die Edith: und bittschön keine Herleitungen ausm Islam mehr. Die sind mir und den lokalen Elfen herzlich wurscht.
     
  4. Lucia

    Lucia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2004
    Beiträge:
    18.700
    Ort:
    Berlin
    der arbeitet fast eins zu eins wie ich ... hab ihn mir schon mal live angesehen.
    allerdings kann ich nur sagen, wie es von "außen" aussieht - auch wenn man genauer schaut - nicht, wie es sich anfühlt, weil der hat mich ums verrecken nicht dran genommen, wie er die leute zu behandeln begonnen hat. ich glaub, ich war die einzige, wo er einfach nix gemacht hat. *grmbl*

    lucia(kein typ im hemd)
     
  5. IZABELLA

    IZABELLA Guest

    @Terrorelf,

    ich bin Großteils deiner Ansicht, bis auf deinen letzten Satz. Ich bitte dich da um mehr Toleranz und zwar aus folgendem Grund:

    Ich habe starke germanische (ganz Nahe und Direkte) und slavisch-ukrainische Vorfahren (ganz Nahe und Direkte), deren Vorfahren weit her aus dem tiefen Asien kommen (zwar nicht aus dem Islam, aber das hat nix zur Sache). Für mich ist da kein Problem, mich, mit je nach dem, zu verbinden, außer ich hätte selbst mit einer bestimmten Region oder Glaubensrichtung (Religion) ein Problem. Die Geister habens bestimmt NICHT!

    Deshalb ists auch nur dir herzlichst wurscht.

    Zudem sind das keine Herleitungen aus dem Islam gewesen, wenn du nasruddins Wort-Erklärungen meinst.;)

    sauren Gruß

    Iza.
     
  6. nasruddin

    nasruddin Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2010
    Beiträge:
    1.074
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    Ich habe den Eindruck, dass Deine Elfen entweder Berührungsängste haben oder einen Lokal-PatriotinnInnen sind.

    Und das ist für mich wirklich unverständlich.
    Irgendwann müssten auch den Elfen in den entferntesten Winkeln dieser Mutter Erde einleuchten, dass der Himmel für alle Wesen da ist. Und die Erde genauso rund ist, wie eine Kugel.

    Gerade Herr Storl zeigt ja selbst, das er durch eine Indische Gottheit "berührt" wurde. In seinem Buch steht mehr über die Lokalen Götter und Saga der Germanen.

    Wer sich "noch" vor Irgendetwas verschliesst, hat vielleicht "noch" Mentale oder Irrationale Vorstellungen von Etwas, das so nicht ist.
    Vielleicht noch das eigene "Ego" im Spiel, welches Herr Storl ja auch in seinem Buch "als Störend" empfindet.

    Zur Ekstase gehört auch dazu, sich über die konventionellen Gedanken und Muster hinaus zu katapultieren.

    Gruss
    PS: Ich habe selbst mit dieser Erkenntnis ( schmerzhaft ) zu kämpfen gehabt. Und habe es irgendwie überwinden können. Glaub ich jedenfalls.
     
  7. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Ort:
    wo ich Wurzeln schlage
    Die Elfen, die ich kennenlernte, haben ein Problem mit monotheistischen Religionen....kann ich auch nachvollziehen, schliesslich wurde der Umgang mit ihnen im Rahmen der Christianisierung verteufelt, so dass die Mehrheit der Menschen heute keinen Zugang mehr zu ihnen hat.....

    Das erklär mal Wesen, die aus dem Bewusstsein der Menschen verschwunden sind und denen deswegen immer weniger Lebensraum zugestanden wird. Wesen, die selbst diskriminiert werden. Ich finds logisch, dass diese Wesen die Religionen, von denen sie diskriminiert werden, nicht mögen.... :rolleyes:

    Herr Storl hat sich damals auch in Indien aufgehalten. Warum sollte er dort nicht von einer dort ansässigen Gottheit berührt werden? :confused:

    Stimmt, und zu den derzeit gängigen Konventionen gehört der Monotheismus. Ich bin froh, dass ich mich "darüber hinaus katapultiert" habe. :zauberer1
     
  8. Sadivila

    Sadivila Guest


    Es ist nicht die Religion, sondern die Interpretation durch die Menschen selbst.
    Die Religion an sich ist nichts diskriminierendes finde ich.
     
  9. Terrorelf

    Terrorelf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. April 2010
    Beiträge:
    1.025
    Hi Ihr zwei!

    Mein Einwurf hatte bißchen Hintersinn. ;-) Da mal bitte bißchen nachdenken vorm Schießen, das war nämlich auf ein die sinnfreie Herleitungen in Richtung Islam/Monotheismus gemünzt. Was die Universaltität von Elfen/Geistern/etc. angeht: DAS ist kein Thema, daß da auch die gleichen Wesenheiten an verschiedenen Orten in verschiedener Gestalt auftreten können.

    So, paßts jetzt?

    Terrorelf
     
  10. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    wo ich Wurzeln schlage
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    der Monotheismus ist schon per Definition diskriminierend. Andere Götter werden entweder verleugnet oder es wird behauptet, sie seien sowieso alle nur derselbe Gott.
    In meinen Augen ist das Diskriminierung pur!

    Gerade das Christentum hat in manchen Zeiten sehr viel diskriminiert. Nicht nur die Naturwesen, sondern auch die Menschen, die einen anderen Glauben und eine andere Weltsicht hatten.....
     
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