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Bezahlung für Aussergewöhnliches?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Neti, 10. Januar 2009.

  1. Neti

    Neti Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2009
    Beiträge:
    25
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    Ich habe hier eine Frage die mich schon sehr lange beschäftigt und zwar würde mich intressieren warum man für so einige ich sagmal "Gaben" Geld nimmt?Also zb.Jenseitskontakt wenn man eine Sitzung möchte muss man zahlen und das ist ja meistens ganzschön viel sogar.Ich habe mal gelernt von meiner Ur Oma (die eine Gabe hatte) das sie nichts dergleichen annehmen darf denn es ist ein göttliches Geschenk und es ist nicht in seinem Sinne dadurch sein Leben zu finanzieren sondern anderen Menschen zu helfen...sie durfte nur Geschenke annehmen die freiwillig gegeben wurden aber eher so Sachen wie Eier,Hühner,Lebensmittel zb usw
    Ich lese gerade ein Buch über Jenseitskontakte und da steht auch drin das man nicht an die finanziellen Mittel denken soll eher in Liebe immer mit jedem und sich selbst sein....man soll sich nicht bereichern an der "Gottesgabe"
    also frag ich mich warum oder wofür wird dieses Geld genommen?
    Ich bin mal gespannd was ihr dazu sagt:)
     
  2. Arphen Maethor

    Arphen Maethor Mitglied

    Registriert seit:
    15. Dezember 2006
    Beiträge:
    55
    Ort:
    Wechselt. Mal da mal hier, mal dort
    Die meisten die spirituelle Dienste anbieten gegen Bargeld sind nahc meienr Erfahrung Schwindler, oder Schwindler die n Kurs gemacht haben.

    Wer wirklich eine Gabe hat, fühlt sich meist dazu verpflichtet anderen damit unentgeldlich zu helfen. Im Sinne des Jesuwortes "Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben"

    Ich bin ein Gegner von sowas. Ich arbeite selbst auf dem spirituellen Sektor (Vorträge und Heilungen) und habe meine Spendenbox. Die steht bei Vorträgen zwar Penetrant am Eingang aber ich nehme kein Eintrittsgeld. Und bei Heilungen nehme ich ebenfalls nur Spenden. Bisher hat mich jeder gefragt was er mir schuldet und meine Standard Antwort ist "Nichts. Aber wenn sie möchten, geben sie mir so viel, wie es für sie richtig ist" - was oftmals mehr einbringt als ich je nehmen würde. Aber wenn die Leute dann einen 50er in der Hand halten lassen sie sich auch meist nicht überreden dass das zu viel ist. Für sie ist das halt richtig...
     
  3. Darkhorizon

    Darkhorizon Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Juli 2008
    Beiträge:
    8.273
    Ort:
    nieder-und oberbayern
    na, ob das eine gottesgabe ist möchte ich mal bezweifeln ;)
    aber Arphen hat meiner meinung nach schon recht. diejenigen die geld damit machen sind in den meisten fällen schwindler.
     
  4. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    hör auf deine Uroma
     
  5. Walpf

    Walpf Neues Mitglied

    Registriert seit:
    12. August 2004
    Beiträge:
    357
    Ort:
    Daheim
    ...für eine Gabe etwas zu verechnen mag wohl vielen nicht richtig erscheinen jedoch sollte man bedenken das, wenn Ausgaben entstehen diese auch gedeckt werden müssen...

    ...und da ist die Methode von Arphen Maethor welche auf Spenden bassiert sehr klug gewählt...
    ...man muß nicht aber man kann wenn man will seinen Dank so ausdrücken...

    ...dazu gibt es meiner Meinung nichts mehr zu sagen...

    ...lg...
    ...Walpf...:escape:...
     
  6. Neti

    Neti Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2009
    Beiträge:
    25
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    Walpf aber was hat man den für Ausgaben ausser seiner eigenen Energie?
     
  7. tashina

    tashina Mitglied

    Registriert seit:
    12. Juni 2007
    Beiträge:
    285
    Esoterische Gaben sind genauso wie andere Gaben, Talente, z.B.

    Wenn ich die Gabe habe, schön zu singen, ich gebe ein Konzert, bekomme ich doch auch Geld, oder meine Gabe gut zu schreiben. .....

    Wenn man eine Gabe hat, und man hilft manchmal aus, ist es ok umsonst zu tun. Wenn ich auf einer Geburtstagsfeier umsonst singe, für das Dorffest eine Vorstellung gebe etc.

    Allerdings, wenn ich so gut bin, dass ich es beruflich mache, muss ich ja auch Geld verlangen, ich muss ja auch Miete zahlen, Strom, Essen .....

    Der Bäcker backt ja auch für Geld in seiner Bäckerei, ist aber bereit bei einem Dorffest einige Kuchen zu spenden.
     
  8. Klartext

    Klartext Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2005
    Beiträge:
    2.415
    Und wodurch wurde ihr Leben finanziert? Durch Uropa? Oder durch einen Fulltimejob, der ihr nur wenig Zeit zum kostenlosen Helfen ließ?
    Sind das zwei optimale Lösungen? Wenn nicht, bleibt nur Geld zu nehmen für die Zeit, in der man Menschen die Gaben zur Verfügung stellt.
     
  9. Delphinium

    Delphinium Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2007
    Beiträge:
    4.673
    Ort:
    Bayern
    Wenn ich einen Aufwand erbringe um zu helfen, ist es nur recht und billig und erst recht moralisch in Ordnung, eine Aufwandsentschädigung dafür zu bekommen. Auch ein Pfarrer :D wird bezahlt, und ein Arzt sowieso. Daß in dem "Gaben"-Bereich krasses Schindluder getrieben wird und absurde Preise zT verlangt werden, ist ein anderes Thema.

    ciao, :blume: Delphinium
     
  10. Arphen Maethor

    Arphen Maethor Mitglied

    Registriert seit:
    15. Dezember 2006
    Beiträge:
    55
    Ort:
    Wechselt. Mal da mal hier, mal dort
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    Die oftmals absurden Preise stammen oft daher, dass solche Leute 1.) Sauteure Kurse besucht haben die meiner Meinung nach aber nix wert sind. Man lernt vielleicht ein wenig, aber man glaubt nicht wieviele sogenannte Reiki Meister rumrennen die nur n paar Wochenendseminare besucht haben und weder wirklich fähig noch gebildet sind (im geistigen Sinne)

    Des weiteren denken viele damit kann man super Geld machen, stehen aber vor dem Problem, dass es in Städten schon viel Konkurrenz gibt und man sein Leben mit ca. 10 - 15 Kunden im Monat finanzieren muss. Daher die Preise.

    Allerdings finde ich das nicht in Ordnung. Natürlich, wenn es jemand wirklich kann kommt man mit einer 200 Euro behandlung viel günstiger weg als wenn man in Ärzte und Medikamente investiert, allerdings ist fraglich wie das ein leidender Durchschnittsbürger finanzieren soll. Meine Patienten sind Grossteils mit einem Monatsgehalt von knapp 1000 - 1500 Euro ausgestattet und könnten sich solche Behandlungen nicht leisten. Fände ich aber unfair ihnen deswegen Hilfe zu verweigern, wie spirituell ist denn das?

    Ich muss dazusagen, von den Spenden allein kann ich auch nicht Leben, aber es bringt ein sehr grosszügiges Taschengeld. Dazu muss ich aber sagen, dass man wie gesagt kaum über 20 Patienten im Monat hinauskommt und die Vorträge ja auch nur 3 Stunden dauern, wenn sie mal vorbereitet sind. also für den Tatsächluichen Teitaufwand ist der verdienst sehr ordentlich. Im Schnitt komme ich auf 40 Euro die Stunde, je nachdem wie Spendenfreudig die Leute sind. Aber ich ging auch schon mal mit 5 Euri für 3 Stunden nach Hause und dann gabs wieder mal n Tag wo jemand 200 euro in die Box geworfen hat.
     
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