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Besuch vom verstorbenen Vater ?

Dieses Thema im Forum "Jenseitskontakte und Erscheinungen" wurde erstellt von Real12345, 24. August 2012.

  1. Real12345

    Real12345 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    24. August 2012
    Beiträge:
    1
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    Hallo zusammen,

    ich hatte in einer der letzten Nächte einen Traum, der mich nicht loslässt und ich würde gerne mal einige Meinungen hören.

    Vorab zur Info: mein Vater ist vor ca 2 Jahren auf der Intensivstation eines Krankenhauses verstorben. Um ihn herum ein Pulk aus Pumpspritzen,Monitoren und dem Beatmungensgerät.

    Mein Vater war also unter Vollnarkose und wurde künstlich beatmet als er starb, wir waren bei seinem Tod und kurz vorher bei ihm. Mein Papa sah sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr ähnlich und seine Haare waren zerzaust.

    Nun zu meinem Traum.

    In der besagten Nacht bin ich in den frühen Morgenstunden wachgeworden und hab mich im Bett gewälzt, weil ich nicht mehr schlafen konnte. Irgendwann bin ich in einen kurzen Dämmerschlaf gefallen und ich stand plötzlich im Krankenzimmer meines Vaters und sah die ganzen Geräte.

    Ich war mir zu diesem Zeitpunkt bewusst, dass ich träume und mein Papa gestorben ist.

    Mich überkam plötzlich eine ungeheure Wut und ich hatte den Gedanken, dass das alles sowieso nichts bringt und ich wollte gerade auf die Geräte einschlagen, als ich mit einem Mal das Gesicht meines Papas sah.

    Das besondere an der Situation war für mich die Schärfe und Klarheit wie ich ihn sah und dass er nicht aussah, wie damals auf seinem Sterbebett, sondern mit gekämmten Haaren, so als würde er schlafen und nicht sterben. Es war als würde er direkt vor mir liegen, keine verklärte Erinnerung.

    Auch zu dieser Zeit wusste ich, dass ich träume und dachte darüber nach, dass ich meinen Papa lange nicht mehr so genau gesehen hatte.

    Im selben Moment öffnete mein Vater die Augen und dreht den Kopf zu mir.

    Er fragte mich mit "seiner Stimme" wie es mir geht und ich antwortete und dann bin ich leider aufgewacht :(

    Was mich am meisten an diese Traum beschäftigt ist die Klarheit des Aussehens, der Stimme und der Emotionen, die ich hatte.

    Na was meint ihr, hat mein Unterbewusstsein Kino gemacht oder haben unsere Seelen einen kurzen Moment den Kontakt herstellen können ?

    LG und danke fürs lesen, ich hoffe, ich habe anfangs nicht zu ausufernd erklärt :)

    Danke fürs lesen und antworten.
     
  2. Ireland

    Ireland Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2008
    Beiträge:
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    :umarmen:

    Ganz ähnliche Träume kenne ich auch.
    Ich konnte mich von meinem Vater nicht mehr verabschieden (auch Intensivstation, konnte aber bei seinem Tod nicht anwesend sein, da zu plötzlich ... ich weiß nicht, ob Du die Möglichkeit vorher hattest?) - und habe meine Träume als innigen Wunsch interpretiert.
    Sie haben sich über die Zeit kaum verändert.
    Oftmals habe ich so "stark" geträumt, daß ich beim Aufwachen fast glaubte, er wäre noch da und alles andere wäre nur ein böser Traum.
     
  3. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

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    29. Juli 2008
    Beiträge:
    14.667
    Dein Vater war es,der diesen Kontakt hergestellt hat,wahrscheinlich sind die letzte Erinnerungen unschön für dich,er weist es und zeigte dir,das es ihm gut geht,eine Art von Trost vielleicht,achte auf deine Träume,er hat dir bestimmt noch einiges zu sagen..;)
     
  4. Ireland

    Ireland Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Ruhrgebiet
    Ich glaube nicht, daß Verstorbene so etwas tun.
    Wenn sie die Möglichkeit hätten, sich mitzuteilen, dann würden sie es verständlich tun oder ganz lassen.
    Das ist meine Überzeugung!
    Mein Vater hätte mich zu Lebzeiten niemals so gequält und im Tod ganz sicherlich erst recht nicht.
     
  5. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2008
    Beiträge:
    14.667
    Im Traum Kontakt herzustellen ist eine der wunderbarsten Möglichkeiten,oft zeigt es,das die Beziehung besonders gut gewesen ist.Die Verstorbenen haben sehr viele Möglichkeiten sich mitzuteilen und oder zeigen.Was ist an einen Traum unverständliches? Was verstehst du unten "gequält"?
     
  6. Ireland

    Ireland Sehr aktives Mitglied

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    Ruhrgebiet
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    Die Vorstellung, daß mein Vater die Möglichkeit hätte, Kontakt zu mir aufzunehmen und das nur durch Andeutungen täte (wie REAL das im Eingangspost beschrieben hat) wäre für mich quälend.

    Entweder mein Vater nimmt in einer Form Kontakt auf, die für mich eindeutig verständlich ist oder gar nicht.
    Warum sollte er sich nur kurz zeigen, den Mund aufmachen, aber nichts sagen ... .

    Ich gehe nicht davon aus, daß geliebte Verstorbene in der Form mit Lebenden umgehen würden! Selbst wenn mein Vater die Gelegenheit hätte (was ich nicht glaube), sich nur "anzudeuten" würde er mir so etwas niemals antun.
    Und wenn mein Vater im Jenseits irgendwelche "Kräfte" hätte würde er mir helfen, von diesen Träumen wegzukommen, da bin ich mir sehr sicher - er würde sie mir sicherlich nicht absichtlich "schicken", dafür hat er mich viel zu sehr geliebt!
     
  7. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

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    Der Traum wurde durchs Aufwachen beendet,bedeutet jedoch nicht,das es kein Kontakt mehr geben wird..Ich verstehe deine Einstellung nicht ganz..Die verstorbene erscheinen uns,weil sie uns liebten.. In diesem Traum von Real12345
    war es deutlich genug und da,habe ich das Warum beantwortet.Lese es dir nochmals durch..;)
     
  8. Shania

    Shania Guest

    ich stimme dir im prinzip zu....

    ich habe nach dem tod meiner mutter einige jahre lang sehr oft und intensiv von ihr geträumt. meistens dann, wenn ich vor einem riesen berg an problemen stand und nicht mehr weiter wusste. wir sind im traum nebeneinander oder gegenüber gesessen und haben uns über alles mögliche unterhalten, auch über die sorgen die mich plagten. sie hat mir tipps gegeben und oft waren auch hinweise dabei, die ich nie bedacht habe. und sie war immer fröhlich und gut gelaunt!
    ich glaube, dass - wenn die möglichkeit besteht - unsere lieben eindeutige signale geben, die nicht missverstanden werden können.

    meine schwester ist im vergangenen jahr verstorben und ich durfte mittlerweile die gleiche erfahrung machen wie bei meiner mutter. auch diese signale sind eindeutig.
     
  9. Ireland

    Ireland Sehr aktives Mitglied

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    Warum sollte REALS Vater ihr solch eine "halbe" Botschaft schicken?

    Würdest Du das Deinen Kindern antun, wenn Du mal tot bist?
    Ich ganz sicher nicht, dazu liebe ich sie zu sehr und möchte, daß sie ein erfülltes Leben ohne beunruhigende Träume über mich haben.

    Idelalerweise behalten sie mich in liebevoller Erinnerung, aber auf keinen Fall sollen sie sich damit beschäftigen, unvollständige "Botschaften" von mir "entschlüsseln" zu müssen ... .
    Wenn ich denn "Botschaften" hätte würde ich mich die Jahre, die meine Kinder noch leben damit gedulden zu warten, bis sie auch im Jenseits (wenn es denn so etwas gibt) wären.
    Was sind denn schon ein paar Jahre, auch Jahrzehnte - gemessen an der Ewigkeit?
     
  10. Ireland

    Ireland Sehr aktives Mitglied

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    Ja, diese konkreten Träume kenne ich auch.
    Ich hätte mir oft zu verschiedenen Themen im weiteren Leben ein Gespräch/ einen Rat von meinem Vater gewünscht.
    Auch sehe ich heute vieles anders und das hätte ich ihm so gern mitgeteilt ... .
    All das mache ich (manchmal) in Gedanken und entsprechend träume ich (manchmal sogar in "Fortsetzungen" :) - aber wie das so oft bei "Fortsetzungsträumen" ist - eine "echte" Auflösung gibt es in der Regel nicht).
     
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