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Beruhigungsmittel bei Trauer

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von sonnenkind58, 22. Mai 2014.

  1. sonnenkind58

    sonnenkind58 Mitglied

    Registriert seit:
    26. Januar 2007
    Beiträge:
    435
    Ort:
    Leipzig
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    Hallo,

    ich bin auf der Suche nach einem Beruhigungsmittel, dass mich die Trauerfeier meiner Mutter durchstehen lässt.

    Leider habe ich das Problem, dass ich nichts vertrage. Die Rescue Tropfen ( Bachblüten) reichen nicht mehr aus. Andere pflanzliche Beruhigungsmittel sind auch zu schwach und wirken sich bei mehrfacher Einnahme in das Gegenteil aus.

    Ich bin sehr sensibel und habe immer das Problem, dass Medikamente die beruhigend wirken könnten bei mir das Gegenteil bewirken.
    Meine Hausärztin hat mir eine Art Antidepressiva verordnet, weil sie der Meinung ist, dass es besser verträglich ist, als ein normales Beruhigungsmittel. Dieses Medikament habe ich gering dosiert, zwei Mal eine viertel Tablette abends..... es hatte schlimme Auswirkungen....... das kann ich nicht mehr nehmen.

    Im Moment weiß ich nicht, wie ich die Trauerfeier und Beisetzung meiner Mutter durchstehen soll. Ich bin nur noch am Weinen und mit den Nerven am Ende.

    Wer hat einen Tipp ? Es sollte nur eine einmalige Dosis für den bestimmten Tag sein. Natürlich müsste ich es vorher ausprobieren.

    Liebe Grüße
    Sonnenkind58
     
  2. Daracha

    Daracha Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. September 2007
    Beiträge:
    1.148
    Ort:
    in liebe
    weiß ja nicht welche pflanzlichen dinge du schon probiert hast - mir helfen passedan ganz hervorragend. gibt auch homäopathische sachen, zb relax - wenn du gut darauf ansprichst.

    umgekehrt, wenn du selbst nicht mehr autofahren musst an diesem tag spricht mMn nix gegen 1x chemie. sprich mit deiner ärztin, dass du die, die du bekommen hast eben nicht verträgst. menschen sind verschieden, ich z.b. brauch keine psychopax nehmen...

    alles liebe, und mein aufrichtiges beileid
     
  3. Mipa

    Mipa Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juli 2012
    Beiträge:
    3.172
    Ort:
    zwischen burgen, klöstern und reben
    Erstmal mein aufrichtiges beileid.
    Ich habe mit Lexotanil (Bromazepam) sehr gute erfahrungen gemacht,
    kurzfristig anwendbar. Falls du das noch nicht ausprobiert hast,
    könntest du deine ärztin darauf ansprechen.
    Es ist rezeptpflichtig.

    Alles liebe dir:).
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Mai 2014
  4. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2012
    Beiträge:
    32.576
    Zu Lexotanil:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bromazepam

    Bereits nach zwei bis vier Wochen regelmäßiger Einnahme, selbst im therapeutischen Dosisbereich, ist mit körperlichen und psychischen Entzugserscheinungen zu rechnen. Die Symptome sind dabei denen identisch, die ursprünglich mit dem Präparat bekämpft werden sollten: Unruhe, Angst, Schlafstörungen. Nach längerer Einnahme kann das abrupte Absetzen zu zerebralen Krampfanfällen und höchstgradigen Erregungszuständen führen.

    Es mag verführerisch sein, sich mit Medikamenten wirkungsvoll zu dämpfen, mein Vater war von diesem Wirkstoff extrem schnell abhängig gewoden, auf Rezept seiner Hausärztin damals und eigentlich wollte er nur eine Krise überstehen. Er kam über 20 Jahre nicht von dem Medikament los.

    Also: Vorsicht!

    Und natürlich mein Beileid. :umarmen:

    Lg
    Any
     
  5. sibel

    sibel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2004
    Beiträge:
    6.089
    Ort:
    Hinter den 7 Bergen
    Ich weiß , es wird schwer, aber vielleicht könntest du versuchen, ganz ohne irgendein Mittel die Beerdigung durchzustehen, quasi über dich selbst hinauszuwachsen...deine Mutter würde stolz auf dich sein...

    Viel Kraft!
     
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    sibel ja könnte sie, was aber wenn es ihr zu viel wird, also natürliches ittel wäre bei mir Kamillentee mit 2 Teebeutel, oder Baldriantabletten.
    Medizinisch gesehen, Xanor, aber nur wenns nicht anders geht.:)
     
  7. Elixyr

    Elixyr Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2014
    Beiträge:
    75
    Zunächst einmal möchte ich Dir mein innigstes Mitgefühl aussprechen, Sonnenkind! Einen Elternteil oder ein Kind zu verlieren sind wohl die schlimmsten und schmerzlichsten Verluste, die man im Leben er-tragen (im wahrsten Sinne der Bedeutung) muss!
    Um zu Deiner Frage zurückzukommen - für mich zählen Baldriantropfen (keine Tabletten, die machen sehr müde!) zu den wirkungsvollsten Beruhigungsmitteln, da Medikamente bei mir schwerste Reaktionen auslösen...sogar meine Führerscheinprüfung haben sie ,gerettet´!
    Diese kann man immer nehmen - auch öfter am Tag - sie schaden nicht (auch wenn behauptet wird, sie würden süchtig machen) - na und? Lieber süchtig nach Baldrian als nach chemischem Gift!
    Allerdings spür ich bis dato noch nichts von einem Suchtverhalten - meine Tropfen stehen immer bereit - doch nehme ich sie jetzt nur noch im Bedarfsfalle z.B. wenn ich nicht einschlafen kann oder ich mich über gewisse Dinge aufrege....und dann zähle ich auch nicht die Tropfen, sondern schütte einfach rein, wie es mir behagt!
    Mir haben sie über eine meiner schwersten Krisen geholfen - aber da brauchte ich sie Fläschchenweise - und Baldrintee - den kannst Du literweise trinken, der einzigste Nachteil ist, dass man oft aufs Klo muss - ist stark harntreibend! Das heißt, am Tage des Begräbnisses solltest Du den nicht so stark einkochen!
    Probiers einfach mal - wirst ja sehen!
    Ich wünsch Dir viel Kraft in dieser schweren Zeit!
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Mai 2014
  8. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2010
    Beiträge:
    16.902
    Das machst du auf deine Art.
    Trink ein Glas deines Lieblingssaftes und schau hin bei der Trauerzeremonie.
    Schau wie dein Körper sich in jedem Moment wirklich verhält und was dir eigentlich passiert, fahr den Kopf runter.
    Du kannst nur gewinnen.

    LG
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Mai 2014
  9. Sayalla

    Sayalla Guest

    Letzte Woche haben die Medien Bilder von Soma gezeigt, wo Angehörige ihre Bergmänner verloren haben.
    Eine Frau trugen sie weinend im Rollstuhl weg. Dort wird Trauer offenbar toleriert.
     
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    Sayalla, stimmt, und was ist bei uns, bei uns ist weinen und klagen verpönt, schwäche zeigen gehört sich nicht.:wut1:
     
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