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Begegnungen

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von TomFloow, 5. November 2009.

  1. TomFloow

    TomFloow Guest

    Werbung:
    das vorwort meines buchs, dass gerade in entstehung ist.

    viel spaß beim lesen

    Vorwort

    Es klingt wahrscheinlich für uns alle sehr merkwürdig, wenn wir jemanden kennen lernen, der uns erzählt, er hätte seiner Seele Auge in Auge gegenüber gestanden und mit Ihr einen Tag verbracht.

    Meine persönliche Weltanschauung wurde durch die Begegnung mit diesem wundervollen Menschen auf den Kopf gestellt. Lassen sie sich verzaubern und begeben Sie sich mit dem Mann, der seiner Seele begegnete auf eine tiefsinnige Seelenreise ins Selbst der Menschen.

    Mein Name ist TomFLOOW und ich bin wie die Jungfrau Maria zum Autor dieses Buchs geworden. Dazu später mehr in diesem Buch.

    Es war wieder einer dieser Montagmorgen, an dem ich wieder viel zu spät aufstand. Während meiner Körperpflege machte ich ein paar Schlucke aus meiner Kaffeetasse, da für ein Frühstück keine Zeit blieb. Der Regen goss wie aus Eimern vom Himmel. Ich hatte ein paar Minuten Fahrzeit mit dem Fahrrad zum Bahnhof und wie jeden Morgen unter der Woche kämpfe ich gegen die Zeit an, um rechtzeitig den Zug zu erreichen. Ich schaffte es im letzten Moment in den Zug zu steigen. Des öffteren hatte ich schon das Vergnügen, ironisch gemeint, dass mir der Zug vor der Nase davonfuhr und ich nur noch die Rücklichter zu sehen bekam. Als ich im Zug war, sah ich mich nach einen Sitzplatz um und ließ mich auf einem freien Sitzplatz nieder. Den Mann der gegenüber von mir saß, nahm ich nicht war. Ich griff in meine Tasche um mir ein Buch heraus zu nehmen und begann zu lesen.

    Plötzlich sprach mich der Mann, der mir gegenüber saß mit freundlicher Stimme an: „Wunderschöner Tag heute nicht wahr?“
    Ohne dem Mann anzusehen, dachte ich mir, was ist an diesem Tag wunderschön? Es regnete in strömen, meine Kleidung war nass bis auf die Haut und Probleme hat ich auch genug.
    Wollte dieser Mann mich provozieren, oder was wollte er von mir?
    Ich hob meinen Kopf und sah dem Mann direkt in Gesicht. Er strahlte eine Ruhe und Gelassenheit aus, seine Auge strahlten wie die von einem Kind, das vor einem Spielzeuggeschäft stand und sein breites grinsen fühlte sein ganzes Gesicht aus.

    Im ersten Moment wusste ich nicht, was ich auf diesen für mich seltsamen Satz antworten sollte.
    Dann fragte in aggressiver Tonhaltung, was an diesem Tag so wunderschön sei?
    Er lächelte jetzt von ganzem Herzen, als würde er mich auslachen, sodass ich mich richtig bloß gestellt fühlte.
    Ich spürte, wie es in mir zu kochen begann und mein Gesicht erötete,
    , im gleichen Moment dachte ich mir, was will dieser Mann von mir?
    Auf diese Frage konnte es nur eine Antwort geben, ich musste Ihn direkt fragen.
    Was wollen Sie von mir?
    Er antwortete nicht auf meine gestellte Frage sonder sagte: „Ich beobachte Dich jetzt schon seit einigen Tagen und sehe zwischen uns einige Gemeinsamkeiten.
    Was für Gemeinsamkeiten fragte ich: „Bis vor einigen Jahren ging es mir genauso wie Dir, ich bin auch immer zum Zug gehetzt und war dann voller Unruhe, aber das hat sich alles geändert, als ich ein ganz besonderes Erlebnis hatte.“

    Der Zug fuhr in den Bahnhof ein und ich musste aussteigen, sodass ich keine Gelegenheit mehr hatte Ihn danach zu fragen.
    Diese Morgendliche Begegnung macht mich neugierig, was hatte dieser Mann für ein besonderes Erlebnis, fragte ich mich.

    Am nächsten Morgen trafen wir uns wieder, ich fragte Ihn, ob der Platz neben Ihm noch frei war und er bejahte.
    Insgeheim wartete ich, was er heute wohl sagen würde, aber er sagte kein Wort, sondern lächelte nur frohen Herzens.

    Nach einigen Minuten sprach ich Ihn an: „Mein Name ist Thomas und ich bot Ihm meinen Händedruck an“ Er griff nach meiner Hand und sagte:
    „Freut mich Dich kennen zu lernen Thomas, mein Name ist Johannes, aber alle sprechen mich mit Joe an.“

    Sein Händedruck fühlte sich merkwürdig an, er war nicht zu fest und nicht zu leicht, seine Hand war warm und ich spürte irgendwie so eine Art Energie, die ich nicht deuten konnte.

    Von diesem Moment an, freundeten wir uns an. Wir sprachen über Gott und Welt, das Leben und über unsere Kinder. Wenn Joe nicht mit dem Zug fuhr, hatte ich das Gefühl, als würde etwas fehlen.

    Ich wusste nicht, ob ich Joe wegen dem von Ihm erwähnten besonderen Erlebnis ansprechen durfte. Nach einigen Monaten gemeinsamer Zugfahrt, sprach ich Ihn direkt drauf an.

    Er begann in Kurzform seine Geschichte zu erzählen und als er fertig war, sage ich zu Ihm, warum er noch kein Buch über seine Geschichte geschrieben hat.

    Mit einem lächeln antwortet er: „Das ist nicht meine Bestimmung, aber wenn Du willst, kannst du gerne eines über meine Geschichte schreiben.“

    Jetzt musste ich herzhaft lachen.
    Ich antwortete: „Bis auf ein paar Aufsätze in der Schule und ein paar Briefe habe ich noch nie etwas geschrieben.“
    „Versuch es einfach, vielleicht gehört es zu deiner Bestimmung.“ antwortete Joe.

    Unser Gespräch wurde durch die Ankunft im Bahnhof unterbrochen und ich musste aussteigen.

    Am nächsten Morgen trafen wir uns wieder im Zug und das erste was mich Joe fragte, war ob ich meine Unterlagen mithabe“
    Ich antwortete:“Was für Unterlagen“?
    Einen Block und einen Schreiber, Du willst ja bestimmt mitschreiben, was ich Dir sage“
    Ohne etwas darauf zu antworten drückte mir Joe einen Block und einen Schreiber in die Hand und begann zu erzählen, sodass mir keine andere Wahl blieb als mitzuschreiben.

    Jetzt wo Sie wissen, wie dieses Buch entstand, wünsche ich Ihnen viel Vergnügen beim lesen.
    TomFLOOW
     

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