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Beethoven das Genie

Dieses Thema im Forum "Musik" wurde erstellt von Poltergeist, 4. Juni 2006.

  1. Poltergeist

    Poltergeist Mitglied

    Registriert seit:
    6. April 2006
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    Feuergrotte
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    Hallo an Alle, ich stelle dieses Forum zum Ehren Beethovens.
    Ein Genie mit unermässlicher musikalischen Begabung. Seine Musik ist so revolutionär und stark im wahrsten Sinne des Wortes. Seine Musik spiegelt seine persöhnlichkeit wider. Er hat seine Depressionen wegen seiner Taubheit überwunden , was seine Seelensstärke ja gerade so faszienierend macht. Beethoven ist ein Genie, womit sich nur Wenige Komponisten vergleichen können (Bach, Mozart ,Liszt) ,seine Musik hat so viel Sinn und Emotionalität. Besonders seine 29. Sonate -op 106 Hammerklavier ist eine Sonate mit so viel Enthusiasmuss, Nostalgie und Positivem gleichzeitig.Der 1. Satz- alegro, ein neuer Anfang mit Entusiasmuss und Energie
    der 2. Satz- ein Scherzo, mit belebender Stimmung und etwas Drama in der Mitte ,auf alle Fälle mit viel EHRGEIZ und Stimmung
    Der 3. Satz hat andererseits viel Nostalgie und Sentimentales enthalten. Etwas rührendes und bewegendes. Nachdenklich ist es auch und etwas klagend...
    Der 4 Satzz hingegen ist wie eine Bombe, mit neuer Kraft. Nach dem motto: Gott, danke für die Kraft, und dann mit voller Kraft wieder ans Werk. Dieser Satz zeigt wie der Optimismuss obsiegt.
    Eine herrliche Sonate mit viel Emotionen und Nachrichten. Die großen crescendos in Beethoven's Werken sind typisch für ihn. Sein Stil kennzeichnet sich durch seine Kämpfer-Stimmung aus. Dieses neue, revolutionäre. Die unglaubliche Stärke und Leidenschaft . Auch in seinen Apassionata -23 sonate und seiner Waldstein-21. sonate gibt es viel Ehrgeiz und der Wille nach neuen Zielen, Hoffnung und Energie.
    Seine 4 Sonate und seine 17. (Sturmsonate) sind auch voll mit Wendungen des Schicksaals und letzendlich obsiegt das Gute. Aber die stärkste und bewegenste Sonate Beethovens ist vielleicht opus 111, (seine letzte Sonate ,die 32.) Sie ist zwar nich ganz so lang wie Hammerklavier, und auch nicht so schwer zu spielen, jedoch hat dieses Werk die Existenz und das Gute und das Böse in sich.Der 1. Satz zeigt die Enttäuschung und der Protest. Der 2.Satz zeigt am Anfang immer noch Trauer und klagender Gesang, wellcher sich allmählich immer mehr zur Hoffnung verwandelt und letzendlich kommt der weinende Gesang des Komponisten vor der unglaublichen Güte und Liebe Gottes. Diese Sonate ist göttlich. Viele Leute weinen ,wenn sie sie hören (und ich auch !), denn sie verstehen unterbewusst was Beethoven-dieses göttliche Genie ihnen damit übermitteln will.
    Auch seine Symphonien sind gigantisch.
    -Die 2 .und 7. tragen viel Leben in sich und viel Zielstrebigkeit und Unbesiegbarkeit der reinen Seele. Seine 3 . zeigt einen kriegerischen Anfang ,der sich wieder am Ende in Freude verwandelt.
    Und seine 5. Symphnonie (So pocht das Schicksal an die Pforte) zeigt seine enttäuschung und Verzweiflung vor dem Schicksal, weil er taub wurde. Seine 9. Symphonie ist sowieso großartig, die kennt jeder. Auch seine Ouvertüren sind klasse. Besonders die "Leonora " und "Corolian" zeigen viel Drama und Ehrgeiz. Beethoven lädt einen mit Kraft und Enthusiasmuss auf. Seit ich ihn höre bin ich positiver und energischer. Seine Genialität übersteigt das menschliche Verständniss. Was aber noch viel mehr erstaunt ist die Tatsache, dass dieser Halb-Gott seine schönsten Sonaten TAUB geschrieben hat. Seine letzten Sonaten und Quartetten sind jenseits jedlicher Beschreibung, die MUSS man gehört haben.
    Was denkt ihr?
     
  2. freelight

    freelight Mitglied

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    Estland
    er hat aus spirituellen Quellen geschöpft -
    wie eigentlich jeder wirklich große Künstler
    - aber bei ihm kann man das quasi mit Händen greifen:zauberer1 :liebe1:
     
  3. opti

    opti Guest

    Ich sag nur 9. Symphonie. Übrigens Beethoven war Brahmachary. Jetzt weißt du, woher dieses göttliche Genie kommt.
     
  4. Ceridwen

    Ceridwen Aktives Mitglied

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    Brahmachary? defenition bitte

    jaa beethoven gehöhrt zu den großen die genialste feinste töne erklingen liesen. Seine musik ist besonders und kaum jemand kann sagen das er nichts im kasten hatte wenn man sieht was er komponiert hat.
    =)
     
  5. freelight

    freelight Mitglied

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    Estland
    ich ahne was das sein soll - schätze aber, dass Beethoven da nicht ganz mit einverstanden wäre;)

    so einen starken schöpferischen Zugang zu spirituellen Quellen erwirbt man sich nicht in einem Leben - die wichtigsten Grundlagen dazu hatte er schon in dieses Leben mitgebracht
     
  6. Poltergeist

    Poltergeist Mitglied

    Registriert seit:
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    Ja, zusammen mit Mozart, Bach und Liszt ist er einer der Besten. Seine Musik ist wirklich wie von Gott, diktiert. Alles hat so viel Sinn und Gefühle, wenn man seine Musik hört, weiß man schon genug über ihn.
    An Opti: Wusste er,dass er ein Brachmary war? Also er hatte keine Frau, und keine Kinder... Er hat seinen Vater BEI WEITEM übertroffen (Christian Gottlob Neefe), der ihn übrigens als Kind immer geschlagen hatte.
    Diese Trauer wegen der Gewalt und des nichtverständniss des Vaters spiegelt Beethovenauch in seiner Musik.Er ist der letzte Klassiker und glaichzeitig der 1 Romantiker. Das merkt man auch. Seine letzten Werke sind anders. Schaut euch mal opus 132. das Streichquartett an, oder Seine 31. Sonate an. Viele neue Elemente, neue Gedanken, andere Tonleiter und auch die Strukturierung ist etwas anders. Er hat seine besten Stücke taub geschrieben wasnahezu göttlich ist. Wie hat er das gemacht? Wie konnte er ohne die Melodie zu hören, sie aufschreiben? kann das Jemand erklären?
    Auch sein 5. Konzert für Klavier und Orchester ist genial
     
  7. freelight

    freelight Mitglied

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    Estland
    auch wenn die biologischen Ohren taub geworden sind, muss doch noch lange nicht die innere Vorstellungskraft, die man benötigt um mit dem inneren Ohr die Töne und Harmonien zu hören, die man sich vorstellen möchte, erlahmt sein.
     
  8. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

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    Ort:
    Nähe Stuttgart
    Er hat sie innerlich gehört. Und nicht nur die Melodie, sondern das ganze komplexe Gefüge der Komposition. Die innere akustische Vorstellungskraft war ihm ja nicht abhanden gekommen. Er hatte natürlich genug Erfahrung, um das Gehörte zu notieren. Mozart hat auch direkt aus der inneren Vorstellung heraus notiert. Bach ohnehin (...von dem erzählt man, er habe sogar mitten im Trubel des eigenen Familienlebens komponieren können). Auch ihre Improvisationen konnten direkt aus der Vorstellungskraft in Klang umgesetzt werden, ohne rumzuprobieren.

    LG Kalihan
     
  9. Poltergeist

    Poltergeist Mitglied

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    Feuergrotte
    Ja klar, Bach ist auch ein Genie, er hat komponiert während 20 Kinder um ihn herum getobt sind. (13 von seiner 1. Frau 7 von seiner 2. Frau)
    Ja, bestimmt hast du recht, die haben so viel Erfahrung und kennen schon alle Töne und haben sie im Kopf. Trotzdem, wenn sie spielen, wie erkennen sie ob sie nicht daneben gespielt haben? Was mich erstaunt, dass viele Komponisten ,so wie das Wunderkind W.A. Mozart (der mit 3 Jahren von seinem Vater Leopold Mozart unterrichtet wird und mit 4 sein 1. Konzert in Salzburg gibt) in freier Natur komponiert haben. Zuerst habe ich mich gefragt, "Hä, ohne Klavier?" Anscheinend haben sie alle Töne im Kopf und sind in der Natur inspiriert. (auch Franz Schubert war so)
    An Opti: Nun, Bach ist für mich auch ein Genie, er hatte 20 Kinder und 2 Frauen. Er war offensichtlich KEIN Brachmary, es ist also möglich auch OHNE diese Enthaltsamkeit ein Genie zu sein und zu erschaffen. :foto:
     
  10. Poltergeist

    Poltergeist Mitglied

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    War Johann Sebastian Bach (1685-1750) denn nun auch ein Brachmary oder nicht?
     

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