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Beannacht

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Chamuel27, 18. Dezember 2005.

  1. Chamuel27

    Chamuel27 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. August 2005
    Beiträge:
    22
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    Dieses Gedicht ist vom selben Buch aber irgendwie verstehe ich es nicht so ganz:

    Am Tag, an dem
    die Last auf deinen Schultern
    unerträglich wird
    und du strauchelst,
    möge die Erde tanzen,
    dir das Gleichgewicht wiederzugeben.

    Und wenn deine Augen
    hinterm grauen Fenster
    zu Eis erstarren
    und das Gespenst des Verlusts
    sich in dich einschleicht,
    möge ein Schwarm von Farben,
    Tiefblau, Rot, Grün
    und Azur, herbeikommen,
    dich auf einer Au der Freide aufzuwecken.

    Wenn die Leinwand der curach
    des Denkens spröde wird
    und ein Fleck Ozean
    schwarz unter dir wächst,
    möge ein Pfad gelben Mondlichts
    sich über die Wellen legen,
    dich sicher ans Ufer zu führen.

    Möge die Nahrung der Erde dein sein,
    möge die Klarheit des Lichts dein sein,
    möge die Flüssigkeit des Ozeans dein sein,
    möge des Schutz der Ahnen dein sein.

    Und möge ein sanfter
    Wind dieser Worte
    des Liebe um dich schmiegen,
    wie einen unsichtbaren Mantel,
    der dein Leben behüten soll.

    Chamuel27
     

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