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Bardon's Elementlehre

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von Andreas, 7. April 2007.

  1. Andreas

    Andreas Guest

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    Einen wunderschönen Tag wünsche ich.

    Ich habe mir eben noch einmal die Elementlehre Bardon's angesehen und irgendwie finde ich kann das so nicht stimmen.
    Das Prinzip des Feuers ist gleich der Expansion, das das Wassers der Zusammenziehung- somit ist Wasser gegensätzlich dem Feuer...
    Aber jedes Element in sich ist auch doppelpolig, hat also eine posetive und eine negative Seite.
    Wenn Feuer in seiner posetiven Wirkung das Aufbauende und Erzeugende (Wachstum/ Entstehung = Expansion/ Ausdehnung) zur Folge hat und in seiner nagtiven das Vernichtende kann Wasser dann der Gegenpol zu Feuer sein?
    Dem Wasser schreibt er im Grunde ganz ähnliche EIgenschaften zu, ebenfalls das Aufbauende, aber wenn Wasser doch magnetsich, also zusammenziehend ist wie kann sich dann etwas unter seinem Einfluss aufbauen?
    WENN Wasser wirklich der Gegenpol zu Feuer darstellt müsste das Wasser eben jene Eigenschaften zugeschrieben werden die dem Feuer in seiner negativen Wirkung zugedacht sind.
    So wie er die Elemente für sich alleine erklärt haben Feuer wie auch Wasser die Expansion WIE AUCH den Magnetismus inne, also beide für sich alleine die Ausdehnung UND die Zusammenziehung.
    Er schreibt weiter beim Luftelement das es die Vermittlerrolle zwischen Feuer und Wasser innehat (was ich hier nicht anzweifle) und das es dadurch ebenfalls zweipolig ist, im posetiven Sinne expansiv und in negativen zerstörend.
    Hieraus wird deutlich das das Feuer hier wider die ausdehnende Wirkung hervorruft und das Wasser das Gegelteil.
    Also hat Feuer NUR eine posetive und Wasser NUR eine negative Seite.

    Was ist also nun der Fall?

    Ist jedes Element doppelpolig? Wenn ja ist es sich selbst posetiv und negativ, hält sich also selbst die Waage und findet in sich selbst den Plus und den Minuspol.

    Oder findet Feuer aber nun doch im Wasser seinen Gegenpart so sind beide jeweils für sich alleine einpolig und finden in ihrem Wechselspiel die Ausgleich zwischen Plus und Minus.

    Sagt was ist nun richtig oder habe ich die Elementlehre falsch verstanden?
    Gruß Andreas
     
  2. 5teve23

    5teve23 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2006
    Beiträge:
    6.420
    Ort:
    über-all
    Alles hat EIN Ende nur die wurst hat 2! :ironie:

    (jetzt check ich den satz erst :lachen:)
     
  3. Andreas

    Andreas Guest

    aha..
     
  4. zhark

    zhark Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juni 2005
    Beiträge:
    60
    Hallo Andreas

    Verstehe leider nicht wirklich worauf Du hinaus willst
    Die Elementlehre ist keine Bardon Erfindung, das gab es schon vorher

    http://de.wikipedia.org/wiki/Urelement

    Feuer = aktiv männlich leicht - warm und trocken
    Wasser = passiv weiblich schwer - kalt und feucht
    Luft = aktiv männlich leicht- warm und feucht
    Erde = passiv weiblich schwer - kalt und trocken

    unfreundlich,schwächend
    Feuer = aktiv männlich leicht - warm und trocken
    Wasser = passiv weiblich schwer - kalt und feucht

    unfreundlich,schwächend
    Luft = aktiv männlich leicht- warm und feucht
    Erde = passiv weiblich schwer - kalt und trocken

    freundlich, (warm - aktiv)
    Feuer = aktiv männlich leicht - warm und trocken
    Luft = aktiv männlich leicht- warm und feucht

    freundlich (kalt - passiv)
    2 passiv weiblich schwer - kalt und feucht
    4 passiv weiblich schwer - kalt und trocken

    neutral,stärkend (trocken - seperat)
    Feuer = aktiv männlich leicht - warm und trocken
    Erde = passiv weiblich schwer - kalt und trocken

    neutral,stärkend, (feucht - bindent)
    Wasser = passiv weiblich schwer - kalt und feucht
    Luft = aktiv männlich leicht - warm und feucht


    Hatte bei mir ein Weilchen gedauert bis ich das einigermassen verstanden hatte
    Geholfen hat mir da die Vorstellung das es sich bei den 4 Elementen um eine "Familie" handelt

    1 Feuer = Mann
    2 Wasser= Frau
    3 Luft = Sohn
    4 Erde = Tochter

    1 Mann hat Sex mit 2 Frau = (schwächend) unfreundlich
    1 Mann und 4 Tochter stehen nicht in Konkurenz zueinander = neutral
    1 Mann und 2 Sohn verstehen sich da Ebenbilder = freundlich
    usw. usw.
     
  5. Logan Cale

    Logan Cale Mitglied

    Registriert seit:
    6. April 2007
    Beiträge:
    43
    Hallo,
    nun.. ich versuche dir so gut wie möglich weiterzuhelfen, leider habe ich Bardon's Buch vor einer Ewigkeit gelesen, also entschuldige bitte wenn ich nicht jedes Detail exakt wieder gebe.

    Nun, Bardon beschreibt die Auffassung seiner Elemente ziemlich verwirrdend.
    Jedoch, wenn man sich die Elemente einmal in ihrer subtilsten Form betrachtet, was Bardon allerdings, aus welchen Gründen auch immer, nicht tut ist es wohl verständlicher.

    Wie du richtig sagtest, gibt Bardon dem Element Feuer das primäre Prinziep der Ausdehnung.
    Schaut man einmal zur Physik, wo sich die Dinge durch Hitze (und nichts anderes ist "Feuer") ausdehnen, können wir ihm da ohne großes Murren zustimmen.
    Wenn er meint, die Elemente sind Gegenpolig so bezieht sich das nicht unbedingt auf ausdehnen und zusammenziehen.
    Ich habe mich lange mit der Elementen-Lehre beschäftigt und denke das er dies so gemeint haben könnte.
    Jedes Element besitzt die Fähigkeit zu schaffen und zu vernichten. Außerdem tretten die Elemente, die 4, in diesem System tatsächlich Gegenpolig auf. Feuer-Wasser und Erde-Luft... Soweit ich mich erinnere... Feuer(ausdehnend)-Wasser(zusammenziehend) und Erde(vereinent)-Luft(trennend).

    MFG


    Cale
     
  6. rainbowchild

    rainbowchild Guest

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    Hallo Andreas,

    wie Bardon die Elemente behandelt habe ich auch lange nicht verstanden, weil ich, wie du, dual gedacht habe. Deshalb habe ich auch den Seelenspiegel nicht so hinbekommen, wie es Bardon sich vorstellt. Aber dieser Link hat mein Denken erweitert:

    (vielen Dank an Luzek dafür)


    Im Bezug auf die Elemente gibt es nicht zwei Positionen, sondern drei. Es gibt das eine Extrem, das andere Extrem und die dritte Position ist die Mitte dazwischen.

    Zweidimensionales Denken deutet auf hohe Intelligenz hin. Leider ist das nicht alles, was im Leben zählt. Der Gesamtheitliche Aspekt braucht mehrere Dimensionen, wie die Mathematik der Null bedarf.

    imho

    Jenny
     
  7. Andreas

    Andreas Guest

    Ich möchte jetzt nicht kleinlich erscheinen sondern nur sicherstellen das ich es richtig verstanden habe:
    Das Prinzip der Luft ist doch das verbindende und das Prinzip der Erde das eingrenzende, oder nicht?

    Klar wenn man sich die Elemente betrachtet so ist es leichter zu verstehen was gemeint ist nur habe ich es eben nicht getan weil Bardon es, wie du selbst sagtest, ebenfalls nicht getan hat.


    @rainbowchild
    Und grade wegen dem Seelenspiegel muss ich mir erstmal im Klaren über sein Elementsystem sein weil es darauf basiert.

    Aber ok ich glaube ich habe es nun soweit verstanden.
    Leute danke für die Hilfe und ein frohes Osterfest wünsche ich.
    Gruß Andreas
     
  8. 5teve23

    5teve23 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2006
    Beiträge:
    6.420
    Ort:
    über-all
    sry, hätt es vl verständlicher schreiben solln ;)

    wollte eg sagen dass ALLES 2 seiten hat...


    aber ich schreib jetzt lieber nicht genauer drüber, da du dich warscheinlich für bardons theorien interessierst und nicht für meine :stickout2
    viel spaß damit ;)
     
  9. andi987

    andi987 Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2006
    Beiträge:
    272
    Ort:
    Österreich/Kärnten
    Es ist egal, für welche Theorien man isch interessiert, da sowieso jeder seine eigene hat, also ich würde mich freuen, wenn du deinen ein wenig erklärst

    lg
     
  10. sylphe

    sylphe Mitglied

    Registriert seit:
    29. Januar 2007
    Beiträge:
    52
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    Feuer(ausdehnend)-Wasser(zusammenziehend) und Erde(vereinent)-Luft(trennend).


    -wozu braucht man ausdehnen und zusammenziehen konkret?
     
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