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Bald 10,-Euro Praxisgebühr für JEDEN Arztbesuch???

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Luckysun, 14. Mai 2009.

  1. Luckysun

    Luckysun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2007
    Beiträge:
    8.563
    Ort:
    NRW
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    Hallo all...

    wie ich einem Café einer bekannten Zeitung entnehmen durfte gibt es Pläne, daß in Zukunft nicht mehr nur pro Quartal 10 Euro vom Patienten zu bezahlen sind, sondern pro Arztbesuch...

    Das ist doch hoffentlich ein Scherz????:nudelwalk

    Weiß da jemand was Genaueres?
     
  2. Akwaaba

    Akwaaba Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. März 2006
    Beiträge:
    4.451
    Nö,
    das ist ein ernst gemeinter Vorschlag vom Chef der gesetzlichen
    Krankenkassen (also NOCH keine beschlossene Sache).
    Ein anderer Vorschlag ist, die Gebühr auf 25 Euro anzuheben.
    Alles, nur weil angeblich die Hemmschwelle für unnötige Arztbesuche immer noch zu gering ist.

    Aber wart erst mal ab, wie der kleine Mann nach der Wahl abgezockt wird, da wirds echt lustig...

    LGA
     
  3. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.733
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD

    .... warum nicht gleich die ganze arztrechnung, und nebenher auch noch "krankenversicherung"??? (würde die staatsverschuldun etwas linedern helfen...)

    :ironie:


    shimon
     
  4. Allegrah

    Allegrah Guest

    Wenn der kleine Mann alles mitmacht, braucht er sich auch nicht zu wundern. ;)
     
  5. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.846
    Ort:
    hear(hier)
    wird zeit, dass wir uns gegenseitig in unseren geistheilungen stärken....und den glauben an uns selbst vor allem dazu...:)
     
  6. Allegrah

    Allegrah Guest

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    In dem Fall würde ich mir aber die Krankenkassenbeiträge hübsch sparen. ;)
     
  7. wutiger

    wutiger Mitglied

    Registriert seit:
    19. Dezember 2008
    Beiträge:
    520
    Ort:
    keine Ahnung
    logische folge: Tatsächliche Kranke werden ebenso zögern zum Arzt zu gehen. Was man sich dadurch auf der einen Seite spart, verliert man auf der Anderen durch aufwendigere Behandlung wieder. Gleichzeitig setzt man leichtfertig Gesundheit und Wohlergehen von Männern, Frauen, Babys, Alten usw. auf's Spiel.
    Menschen fangt an Politiker auch nach ihrer Kompetenz zu beurteilen, das wäre hilfreich.
     
  8. wutiger

    wutiger Mitglied

    Registriert seit:
    19. Dezember 2008
    Beiträge:
    520
    Ort:
    keine Ahnung
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    Was sinnvoll wäre: Das leichtfertige verschreiben von wirklosenen Medikamenten bzw. solchen deren Wirkung am eigentlich Problem vorbeigehen einzudämmen.
    Dasselbe Therapien und andere Behandlungen betreffend.
    Sowie überflüssige Untersuchungen möglichst gering zu halten.

    Wie wäre das zu erreichen: Nicht Quantität, sondern Qualität sollte Grundlage von Bezahlung werden. Zum Beispiel, nicht die Masse an Untersuchungen bezahlen, sondern die Arbeitszeit. Innerhalb derer sollte im Jahresschnitt allerdings ein gewisser Grundsoll an Patienten untersucht, usw. werden. Die Kosten von Untersuchungen sollten genau ermittelt werden und möglichst nur abgedeckt werden.
    Außerdem sollte ein Qualitätsmanegment eingeführt werden. D.h. Behandlungen, Untersuchungen und Diagnosen einzelner Ärzte Institute sollten miteinander verglichen werden und die Gründe etwaiger Unterschiede möglichst genau eruiert werden. Warum macht der eine Internist doppelt soviele Blutuntersuchungen, wie der andere. Macht der eine zuviel, oder der andere zuwenig. Dabei sollte es nicht darum gehen gegen die Ärzteschaft zu arbeiten, sondern im Prinzip für sie, damit sie sich auch selbst besser vergleichen können und ihre Arbeit verbessern.
    Klar für jene Ärzte, die sich durch die dreihundert zusätzlichen Blutuntersuchungen ihre Segelyacht finazieren, hört sich das im ersten Moment nicht verlockend an. Aber es geht ja nicht nur um finanzielle Einsparungen, es geht hier schließlich auch um Gesundheit.
    Um so schrecklicher und verwerflicher, dass sich z.b. die österreichische Ärztekammer schon seit jahren verbissen und erfolgreich, gegen jedes umfassende Qualitätsmanagment wehrt, nur um eigene Privilegien zu schützen und den Stadt um unverdientes Geld zu prellen. Obwohl es das absolut naheliegendste wäre, Behandlungen, Medikamente, Vorgehensweisen,die noch dazu ohnehin super dokumentiert sind, sowie deren Erfolg und Mißerfolg miteinander zu vergleichen. Und hier geht es auf jeden Fall auch um Menschenleben.
     
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