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Bachblüten bei Einschlafproblemen?

Dieses Thema im Forum "Essenzen und Heilmittel" wurde erstellt von BrigitteUndManu, 10. November 2004.

  1. BrigitteUndManu

    BrigitteUndManu Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. September 2004
    Beiträge:
    6
    Ort:
    Wien
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    Hallo zusammen,
    ich hab mal ne Frage. Mein Sohn Manuel hat seit einer Woche total Probleme mit dem Einschlafen. :bwaah:Einen Tag war es halb vier in der Früh als er eingeschalfen ist, nächsten Tag war es halb zwei in der Früh und einmal halb drei in der Früh! Ich weiß schon nicht mehr was ich machen kann.:cry3:
    Kann mir jemand von Euch helfen von den Bachblüten her was ich ihm geben könnte??
    :danke:
    lg Brigitte
     
  2. nocoda

    nocoda Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2004
    Beiträge:
    935
    Hallo Brigitte,
    dazu müßte man noch mehr wissen, wie z.B. schlafwandelt er, hat er Angst vor der Dunkelheit, schläft er nur mit offener Tür und Licht, spricht er im Schlaf, hat er Angst z.B. vor Schlangen und Geistern... usw usw.

    Kannst Du das mal näher beschreiben, wie es ihm generell geht, was sich Alles verändert hat?
    Essgewohnheiten usw.

    *llg
    nocoda
     
  3. Matrix

    Matrix Guest

    Wie alt ist denn Manuel? und gab es keine Anzeichen schon vorher, für die Schlafprobleme?
     
  4. Möwe

    Möwe Mitglied

    Registriert seit:
    12. Dezember 2004
    Beiträge:
    51
    Ort:
    wien
    Liebe Brigitte!
    Es kann mit so vielem zusammenhängen, warum dein Kind nicht einschläft....
    Bei der Bachblütentherapie geht es ja nicht darum den Momentanzustand zu bekämpfen (außer in Notfällen) sondern die Auslöser zu finden und (in schlimmen Situationen - begleitend) zu behandeln.
    Du müßtest die Situation deines Sohnes schon näher beschreiben, um die passenden Bachblüten für ihn zu finden.
    Liebe Grüße
    Möwe
     
  5. Artisan

    Artisan Guest

    Hi Brigitte,

    Ich bin langjährige Bachblütentherapeutin und man kann Kindern auch oft auf Verdacht helfen. Dann aber in einer besonderen Form. In Deinem Fall würde ich die Uhrzeit berücksichtigen, zu der er dann endlich losläßt, um einzuschlafen. Im Durchschnitt bist Du mit ca. 3 Uhr dabei, das ist die Leberzeit nach der chinesischen Organuhr.
    In diesem Falle kommen Oak, olive und Impatiens in Frage, die dem Lebermeridian zugeordnet sind. Da nach den Regeln der Akupunktur aber der korrespondierende Meridian mit berücksichtigt werden muß, würden dann noch für den Dickdarm-Meridian die Blüten Mustard, Impatiens kommt hier nochmal vor, also wird es offiziell weggelassen, und Clematis sowie die äußeres Blüte Aspen hinzukommen. Diese sechs Blüten nimmst Du, gibst von jeder Blüte 2 Tropfen auf ein halbes Glas Wasser und läßt Dein Kind für 10 Min pro Minute einen Schluck davon trinken. Diese Maßnahme wirkt wie eine homöopatische Hochpotenz und bringt schnell Ergebnisse, da in diesem Falle das 6. Chakra, das von beiden Meridianen gespeist wird, wieder angeregt wird, frei zu schwingen. Das Kind entkrampft sich ( da es vorher oft überdreht war und seinen toten Punkt weit überschritten hat ) und schläft oft sehr schnell ein. Versuchs mal. LG, Artisan

    P.S. Der besondere Tipp: der Nebeneffekt der Blüte Aspen ist, daß außersinnliche Wahrnehmungen, die Kleinkinder oft haben und bewußt ja nicht verarbeiten können, reduziert werden und irrationale Ängste sich auflösen. Das schafft Freiraum für einen erholsamen Schlaf! :zauberer1
     
  6. Möwe

    Möwe Mitglied

    Registriert seit:
    12. Dezember 2004
    Beiträge:
    51
    Ort:
    wien
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    Denke, man sollte versuchen, an die Ursache der Schlaflosikeit zu kommen, man kann zwar höchstens 6 Blüten zu sich nehmen, sollte aber - wegen der Wirksamkeit versuchen die Auswahl der BB so gering wie möglichst zu halten, um die Intensität zu erhöhen und Irritationen zu vermeiden..
     
  7. Artisan

    Artisan Guest

    @ Möwe:

    Wußt ichs doch, daß sich irgendein Schlauberger darauf stürzen wird. Nochmal ganz langsam zum Mitschreiben: Dies ist eine Anwendung für akute Fälle!,
    hatte ich das denn nicht deutlich geschrieben? Was im Sinne Bachs war, kann ich Dir nicht sagen, da ich ihn nicht kannte. Ich kenne nur seine Bücher. Gut.
    Und Bach hat nie einen Hehl daraus gemacht, daß er mit seinen Blütenverordnungen die Harmonie zwischen Seele und Persönlichkeit wieder herstellen wollte und so Heilung herbeiführen wollte. Er blieb mit seiner Heilweise aber im Bereich der Gemütspflege stehen. Er hatte nie das persönliche Ziel ganz konkret Krankheiten zu heilen. Das erwartete er nur als postiven Nebeneffekt. Was aber tun, wenn das Asthma plagt und meine ach so intuitiv gewählte und nach stundenlanger Befragung ermittelte Blütenmischung nicht die erwünschte Erleichterung bringt, da nicht konkret auf körperliche Indikation getestet wurde? Es gibt einen genialen Bachblütenbücherschreiber, Dietmar Krämer, der die Blüten neu eingeteilt hat und zum ersten mal mittels sensitiver Tests und diverser anderer diagnostischer Verfahren für das konkrete Angehen von physischen Erkrankungen zugänglich gemacht hat. Dafür werden die Blüten in Schienen eingeteillt( Schiene: 3 Blüten, die in hierarchischer Reihenfolge Reaktionsketten der menschlichen Psyche darstellen und in dieser Kombination den Meridianen zugeordnet sind, somit auch zum ersten mal körperlich anwendbar, so eine Art Akupunktur per innerer Einnahme; nur daß das tiefer geht; es werden nicht nur die psychisch-emotionalen Verahltensmuster gelöscht, sondern auch gleichzeitig körperliche Symptome beseitigt. Also viel umfassender. Und die Akutmaßnahme putzt zusätzlich noch ein ganzes Chakra durch und bringt es wieder zum schwingen, spürbar nach ca. 10 min und endgültig weg nach ein paar Stunden. )
    Und was kann Deine "Bachblütentherapie"? Artisan. :zauberer1
     
  8. angel717

    angel717 Guest

    hallo brigitte,

    kann ich gleich mitmachen beim :cry3: ?
    mein sohn ist zwei und gerade als ich drei kreuze schlug und mir dachte JETZT schläft er durch fingen diese nachtgeschichten an....

    er wacht ca drei stunden nach einschlafen auf und dann mit schnuller wieder ein... dann ein bis zwei mal die nacht noch mal.

    er kann so schwer abschalten und ich habe den eindruck er träumt auch ganz schön wild!

    tagsüber ist er sehr fröhlich und und ruht in sich. in der nacht sucht er total meine (unsere) nähe. meist gegen halb vier will er nicht mehr in seinem bett liegen bleiben und liegt dann zwischen uns und braucht totalen hautkontakt. er ist beim einschlafen aber sehr "groß" und schläft allein in seinem bett ein. das braucht zwar bis zu 45 minuten aber er macht es allein. und in der nacht bin ich zu fertig als dass ich das "du bleibst aber in deinem bett liegen" spiel mitmache.

    was würdet ihr mir raten, ihr klugen köpfe?
    die zeiten variieren sehr, ich kann nicht sagen daß er jede nacht um die gleiche zeit munter wird!

    liebe brigitte, vielleicht ist es zur zeit auch "kosmisch"???

    durchhalten ist angesagt....
    :rolleyes:


    lg
    astrid

    p.s: ICH BIN FÜR JEDEN RATSCHLAG DANKBAR!!!!!
     
  9. SalixAlba

    SalixAlba Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Dezember 2004
    Beiträge:
    978
    Ort:
    Österreich - Kreis Voitsberg
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    Fein, das ist das richtige Thema, wo auch ich mich einhängen kann. Meine jüngste Tochter ist seit November 5 Jahre alt und da gibt es ein Phänomen, mit dem ich einfach nicht klar komme. Jedesmal, wenn ich denke, jetzt haben wir endlich den Schlafrhythmus, war es wieder nichts. Ich hab auch schon mit Bachblüten versucht, dem entgegen zu wirken, aber offenbar hab ich nicht richtig gemischt.

    Das Problem ist folgendes: Seit sie auf der Welt ist, machen ihr die Mondwechsel zu schaffen. Es spielt keine Rolle, ob es auf Vollmond oder Neumond zugeht. Als Baby war das echt heftig, denn zwei Tage vor dem Wechsel und zwei Tage nachher war das Kind einfach nicht zur Ruhe zu bekommen. Und kaum war der eine Wechsel überstanden, bahnte sich der nächste an. Inzwischen ist es nicht mehr gar so schlimm, aber sie geht mir dann einfach nicht ins Bett. Da kann ich anstellen, was ich will. Zwischen den Modnwechseln klappt es dann, aber jedes Mal kommt halt der Rhythmus wieder durcheinander.
    Gut, bis drei Uhr muß ich nicht mit ihr aufbleiben. Da sie nicht mittags schläft, ist dann doch irgendwann mal Zapfenduster, aber es wird dann auch oft und gern so zwischen 23 - 24 h. Am nächsten Tag ist sie natürlich müde und schläft dann auch schon mal beinahe bis Mittag. Ich finde das echt lästig, denn die anderen Kinder müssen um 8 ins Bett und da ich viele Kinder habe, hätte ich doch gerne Abends die Zeit für mich.

    Ich habs versucht mit White Chestnut und Chicory in der Mischung. Aber das war wohl nicht das richtige. Ihre Geburtszeit ist kurz vor zwei Uhr nachts.

    Bei mir selbst kam es oft vor, daß ich nicht schlafen wollte, weil ich das Gefühl hatte, etwas zu versäumen. Allerdings stand ich dann meist morgens sehr früh auf und ging aber den Abend vorher schon so gegen 10 ins Bett. Überträgt man solche Sachen auf die Kinder?

    Wenn jemand Tipps hätte, wäre ich sehr dankbar.

    Alles Liebe
    SilverWillow
     
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