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Auto im Wasser, Geisterschloss

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Klothilde, 4. August 2009.

  1. Klothilde

    Klothilde Mitglied

    Registriert seit:
    18. September 2008
    Beiträge:
    303
    Ort:
    Wien
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    Heute Nacht hatte ich wieder einmal einen wilden Traum:

    Es fing damit an, dass ich mit meinem Auto nach einem Unwetter von einer Freundin am Land nach Hause fahren wollte. Die Einheimischen warnten mich noch vor dem vielen Wasser, was ich aber ignorierte.
    Die Hauptstrasse, in die ich abbiegen musste hatte sich in einen reissenden Strom verwandelt. Ich fuhr aber dennoch weiter und prompt wurde mein Auto mit der Strömung mitgerissen. Anfangs konnte ich noch lenken, dann wurde mein Auto mit der Beifahrerseite in einen kleinen Kanal neben der Fahrbahn gedrängt und somit manövrierunfähig. Ich konnte nichts tun, als mich von der Stömung mitreissen lassen.
    Im nächsten Ort wurde mein Auto aus dem Kanal in eine Schneewechte katapultiert. Ich stieg aus und setzte mich zu Jugendlichen auf einen Hügel oberhalb meines Autos.
    Mir wurde verboten weiterzufahren. Erst am nächsten Tag ( ein Sonntag ) dürfte ich weiterfahren.

    Als ich schliesslich wieder im Auto sass, irrte ich, Wegweiser folgend Richtung nach Hause. In einer Stadt musste ich an einer Baustelle vorbeifahren. Dabei wurde ich an einer Geisterbahn ( -schloss ) auf einem grossen Platz vorbeigelotst.
    Von einem Moment auf den anderen war ich nicht mehr in meinem Auto sondern befand mich auf dem Platz stehend. Vor mir waren sltsame Gestalten ( Monster ) vor denen ich floh, obwohl ich im Unterbewusstsein wusste, das es verkleidete Menschen sind.
    Ich fand mich im Geisterschloss wieder und suchte in dem Labyrint aus Gängen nach einem Ausgang. Eine Traumbekannte war bei mir und suchte mit mir gemeinsam.
    In einem der Gänge geriet ich in eine Falle. Der Gang wurde immer enger. Neben mir verlief eine Metallschiene, ober mir ein Stahlseil. Irgendwann hatte ich den Kopf zwischen Schiene und Seil. Als ich mich kaum noch umdrehen konnte zog ein Mechanismus das Stahlseil auf die Schiene. Ich währe stranguliert worden, konnte aber noch rechtzeitig umdrehen und fliehen.
    Nachdem ich meine "Bekannte" vor diesem Gang warnte, gingen wir weiter. Wir fanden einen Raum, den wir nicht betreten wollten. Ich sah überall helle Punkte leuchten, von denen ich wuste, dass sie einen Mechanismus in diesem Raum auslösen würden. Zum beweis warf ich eine offene Limonadenflasche hinein. Daraufhin erhellte sich der Raum, seltsame Geräusche waren zu hören und ein Teufel begann nach den vermeindlichen Eindringlingen zu suchen.

    Dann war der Traum zu Ende bz. ich wurde geweckt. Es ist ja schön, dass ich Geschichten träume. Nur dieser Traum war wieder so bemerkenswert, dass ich eure Hilfe brauche, die Botschaft zu verstehen. Danke!:)
     
  2. hoizhex

    hoizhex Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2009
    Beiträge:
    419
    Ort:
    Wien
    Liebe Klothilde!

    Bei einem Unwetter handelt es sich immer um eine heftige, plötzliche Entladung der Gefühle, die sich über längere Zeit in dir angesammelt haben. Diese Entladung war offensichtlich sehr intensiv, deine Gefühle haben sich zu einem reißenden Strom entwickelt. Instinktiv wusstest du, dass schon ziemlich bald das Voranschreiten auf deiner derzeitigen Lebensstrecke vorübergehend blockiert sein könnte, du hast aber deine innere (vorsichtige) Stimme ignoriert.

    Es ging ja auch gut, solange du keine Entscheidung treffen musstest. Anfangs war es dir zwar noch möglich, deinen Weg beizubehalten doch irgendwann wurde der Druck so groß, dass du nicht mehr in der Lage warst, deine Richtung beizubehalten bzw. in diesem daraus entstandenen Chaos selbst zu steuern. Zu allem Überfluss machte sich noch ein emotionaler Kälteeinbruch bemerkbar.

    Das Aussteigen aus dieser Gefühlskatastrophe war die einzige Möglichkeit für dich, zugleich konntest du bei diesem Halt etwas Überblick und auch etwas jugendliche Leichtigkeit gewinnen. Diese Auszeit war offensichtlich dringend notwendig bzw. zwingend.

    Nach dieser Pause, schien die Situation insgesamt wieder friedlicher zu sein, obwohl du nach wie vor orientierungslos und verwirrt warst, zumindest gab es Hinweise für den „richtigen“ Weg für dich, um wieder bei dir selbst anzukommen. Auch gab es einen Hinweis, dass Entwicklung und Aufbau deiner Persönlichkeit angesagt wären.

    Diese Entwicklung konnte jedoch nur dann stattfinden, wenn verborgene und unterdrückte Ängste der Vergangenheit aus dem Unbewussten ins Bewusstsein gelangten. Zunächst schien es so als wolltest/könntest du an diesem Prozess vorüberziehen, doch plötzlich hattest du keine andere Wahl mehr, als diese unüberschaubare, einengende und ausweglose Konfrontation zu durchleben. Instinktiv wusstest du, welche Gefahren auf diesem Weg auf dich lauerten.

    So schwierig dieser Weg auch für dich war, so notwendig war er auch. All diese negativen Mächte in dir verloren sämtliche Macht, sobald du dich ihnen stelltest. Es hat dir weder Kopf noch Kragen gekostet, noch hast du dich darin verfangen. Jetzt ist es an der Zeit, dein wahres, innerstes Selbst zu schützen, Gefühle (auch Wut, Leidenschaft, Wünsche und Begierden) einzugestehen und auszuleben. Überzeichnete Moralvorstellungen und allgemeine Konventionen, die dich nun einschränken, wollen in weiterer Folge losgelassen werden.

    Ich wünsche dir alles Liebe und Gute, vor allem viel Kraft und Zuversicht!

    Liebe Grüße, hoizhex!
     
  3. Klothilde

    Klothilde Mitglied

    Registriert seit:
    18. September 2008
    Beiträge:
    303
    Ort:
    Wien
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    Ich danke dir für deine Erklärung. Jetzt sehe ich wieder etwas klarer.

    Tatsächlich habe ich am Tag vor diesem Traum eine mir entsetzliche Botschaft vernommen. Ein Freund der mir lieb und teuer ist, hat mir auf Grund von Missgunst, Intrigen und Lügen Anderer die Freundschaft gekündigt.
    Ich bin immer noch emotional total durch den Wind.
    Nur bringt es derzeit nichts ihm nachzulaufen. Er mauert total.
     
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