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Auto am Abgrund geparkt

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von vioa, 24. Februar 2010.

  1. vioa

    vioa Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. Januar 2009
    Beiträge:
    6
    Ort:
    In einem unbekannten Land...
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    Ich hoffe jemand kann mir helfen. Bin so zerstreut, dass es mir schwerfällt hinter die Logik zu kommen. :confused:

    Anfangs befand ich mich am Ende einer Supermarktkasse, wo ich meine Einkäufe zusammengepackt hatte. Ich wollte mich auch schon auf den Weg nach Hause machen aber ein Mann sprach mich noch ganz überraschend an und freute sich, dass er endlich jemanden gefunden hat, der ihm im Alltag Unterstützung gibt, weil er eine Gehbehinderung hat und alleine nicht klar kommt. Damit war ich gemeint und war ganz baff, wie er denn auf die Idee käme, dass gerade ICH ihn unterstützen sollte, schließlich habe ich ja selbst meine eigenen Sorgen und Probleme. Da zog er auch direkt schon seinen Stift und einen Zettel um sich meine eMail-Adresse zu notieren. In diesem Moment wollte ich diesen Kerl auch nicht verletzen und gab ihm meine eMail-Adresse, allerdings bewusst die falsche. Habe ihn also belogen, damit er in erster Linie zufrieden ist und ich zuletzt auch. Fühlte mich jedenfalls wieder richtig scheiße, dass ich ihm, auch wenn ich gar nicht die Absicht hatte, freundlich entgegen gekommen bin.

    Ich machte mich danach so schnell wie es ging vom Acker um vor diesem Mensch zu flüchten. Ich setzte mich in mein Auto und fuhr es mit niedriger Geschwindigkeit ganz vorsichtig und behutsam durch einen Wald. Es war Abend, dunkel und der Mond schien ganz auffällig hell. Dann kam ich an einen Waldrand, der ein Abgrund war und der Mond darüber sehr gut am Himmel zu sehen war und stellte mein Auto dort ab. Ich war mir sehr bewusst, dass ich mein Auto an diesem Abgrund abgestellt hatte und wusste auch, dass ich in den Abgrund hätte schauen können, aber ich tat es nicht.
    In den meisten meiner Träume, die von Abgründen handeln, falle ich eigendlich immer hinunter und lande weich. Ich schaute mein Auto noch mal an und machte mich alleine weiter auf den Weg um aus den Wald herauszukommen. Das Auto blieb allein. Nach mehren anderen Geschehnissen wollte ich wieder zu meinem Auto zurück. Aber es war weg.

    Liebe Grüße
     
  2. hoizhex

    hoizhex Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2009
    Beiträge:
    419
    Ort:
    Wien
    Ausgangspunkt deines Traumes ist, dass du soeben aus der Fülle des Lebens gewählt hast (Supermarkt) und nun deiner Wege gehen möchtest. Dein Verstand hinkt offensichtlich etwas nach, braucht Unterstützung, um all das zu verstehen, was sich in dir entwickelt hat. Am liebsten würdest du ihn (deinen Verstand) überhaupt ignorieren, das funktioniert aber nicht so ganz, daher trickst du ihn letztendlich aus; noch bevor du dir (wieder einmal?) selbst ein Bein stellen kannst schiebst du all die rationellen Gedanken schnell beiseite.

    Sehr bewusst und bedächtig gehst du nun deiner Wege. Der Wald symbolisiert auf sehr schöne Art und Weise alles Unbewusste und Geheimnisvolle in dir, zeigt inneren Wachstum, auch der Weg hin zu noch mehr Naturverbundenheit. Die Nacht ist Symbol für das Unbewusste und ebenso wie der Wald zeigt sich im Traumzusammenhang ein sehr bewusstes, friedliches Innehalten und Einatmen deiner Wahrnehmungen. Der Waldrand stellt die Schwelle zwischen dem Unbewussten und Bewussten dar, gleichzeitig nimmst du noch folgende Räume in dir wahr: Spirituelles, Geistiges, Intuition (Himmel) sowie das ursprünglich Weibliche, das immer wiederkehrende „Licht in der Dunkelheit“, die rhythmischen, natürlichen Gesetzmäßigkeiten unseres Daseins (Mond).

    Der Abgrund gewährt es aus höherer Perspektive Tiefblick und Rundumblick. Für gewöhnlich war das sich Fallenlassen in die Tiefe (leider weiß ich nicht, wie sich der Abgrund dir im Traum darstellte) Thema – es zeigt auch eine gewisse Übergangs- und Entwicklungsphase an. Wohl, auf dieser Ebene befindest du dich grundsätzlich schon noch, aber: du hast deine Lektionen gelernt, nimmst die Erfahrungen mit und suchst nun neue Wege, die dir weiteren Wachstum ermöglichen.

    Dass dein Auto später nicht mehr da ist braucht dich nicht zu beunruhigen. Es ist bloß ein Mittel, deinen Lebensweg etwas bequemer zu gestalten. Jetzt aber kannst du den „Kraftaufwand“ auf dich nehmen, du brauchst dieses Hilfsmittel derzeit nicht. Abgesehen davon, kannst du "zu Fuß" deine Umgebung viel besser wahrnehmen und bist nicht auf vorgegebene Wege beschränkt!

    Herzliche Grüße!
     
  3. Frequenz

    Frequenz Mitglied

    Registriert seit:
    4. März 2010
    Beiträge:
    273
    Ort:
    Da wo es bunt ist im Bgld, i am from Austria!
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    Du packst alles nötige zusammen.
    Du willst zu dir selbst kommen aber die Gehbehinderung dieses Mannes kommt dir dazwischen, und du hilfst ihm gerne.
    Auf der anderen Seite weisst du nicht wie du selber klar kommen sollst.
    Oder ist der Mann nur im Traum Gehbehindert, das heisst er kommt gerade nicht weiter.
    Schau auf dich, sonst kommst du nicht weiter.
    Du nimmst Rücksicht auf ihn führstin aber auf einen anderen Weg.
    Du fühlst dich schlecht weil du erkannt hast, das du schon wieder das Helfersyndrom hast, wo es dir ja selber nicht gerade besser geht.
    Du willst so schnell wie möglich aus der Situation flüchten.
    Du machst langsam Fortschritte, es sieht düster aus doch der Mond die Gefühle kommen zum Vorschein.
    Es geht mit den Gefühlen offensichtlich bergab, und es gehtnicht weiter.
    Du schaust dir die Situation an und wählst den langsamen Fortschritt.
    Danach willst du schneller vorwärts kommen, schaffst es aber nicht mehr.
     
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