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Aussage von Astrologen ist sie richtig?

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Sonne06, 1. September 2006.

  1. Sonne06

    Sonne06 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    12. August 2006
    Beiträge:
    26
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    Hallo, ich hoffe dass ich mit meiner Frage hier richtig bin.
    Ich hörte von zwei Astrologen und Kartenleger,dass
    mein Freund und ich sellenverwandt sind und ein Karmische Beziehung haben.
    Beide haben wir das selbe Sternzeichen.
    Er hat vor 8 Wochen die Beziehung beendet.
    Ich habe das Gefühl er ist noch da, spüre wie es ihm geht.Das hatte ich schon wärend unserem Zusammensein.
    Es macht mir auch Angst weil ich das Gefühl habe ich kann nicht in den Abschied gehen.In Hoffnung und Loslassen hin und hergerissen.
    Die eine Astrologin, sagte, dass es keine Zukunft hat.
    Die anderen sagten dass er wieder auf mich zu kommt.Er könnte nicht anders, weil er die Liebe auch empfindet.
    Eine KL sagte er wird sich melden und ich werde entscheiden.
    Ich bin durcheinander.
    Ich habe einen Brief hier liegen, den ich am WE absenden wollte. Sie riet mir zu warten, er soll ihn erhalten wenn Neumond ist.
    Wie denkt ihr darüber?
    Weiß die Astrologie so viel , dass sie sieht dass es nichts wird.
    Doch 2 Kartenleger haben mir ihn vor 1,5 Jahr bis ins Detail vorrausgesagt.
    Wie waren ein Jahr zusammen.
    Wenn man Seelenverwandt und ein Karma ist, muß man den anderen doche vermissen, warum ist dann alles so schwierig?
    Schreibt mir bitte Eure Erfahrungen,
    Alles Liebe
    Sonne06
     
  2. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
    Ort:
    Deutschland
    Hallo Sonne 06 !!!

    Meine Erfahrung auch an eigenem Leib mit karmischer Seelenverwandtschaft zeigt sehr oft eine schwierigen Punkt, kurz gesagt geht es oft um Anziehung und Zurückweisung, Entbehrung. Und daraus ergeben sich grosse Spannungen...
    Du sagst, du möchtest gerne Abschied nehmen, loslassen, das ist deckungsgleich mit meiner eigenen Erfahrung, die ich gemacht habe mit so einer Ebene.

    Ich könnte mir schon gut vorstellen, dass es stimmig ist von Seelenverwandtschaft zu reden, besonders wenn du ihn fühlst während er gar nicht präsent ist.

    Ich weiss nicht wie esoterisch du drauf bist und ob das, was ich meine, nicht vielleicht am Ende das Falsche wäre, du musst es also selbst entscheiden, ob du es als Inspiration für mögliches inneres Verhalten nimmst.
    Ich glaube, es werden mit solchen Themen einiges dem Herzen abverlangt, und ich glaube, in erster Linie, sollte das Auf- oder Verarbeiten oder Gewinnen einer Einstellung auf einer Ebene geschehen, die mit dem Konkreten und Direkten Erleben dieser Person erst mal nichts zu tun hat. Die Gefahr ist immer, dass man bei Zurückweisung, also derjenige will nichts von einem wissen, sich zu sehr immer wieder in diese Gefühle hineinbegibt und sich zu sehr bindet, worauf die Enttäuschung ja folgt und dann wieder Verunsicherung und/oder sogar Hass und Abneigung (je nachdem wie man selbst gepolt ist).
    Daher mag es hilfreich sein, erst mal zu einer tauglichen Betrachtung dieser Angelegenheit zu kommen und wenn man sich da auseinandersetzt, ob mit oder ohne Emotion, mit der Zeit abzuchekcen, was man selbst nicht will, und dann zB nicht allzuviele Gefühle, sondern diese nur dosiert oder bis zu einer bestimmten Schwelle aufzuwenden...; also das, was für einen nötigen Frieden mit sich und dem anderen zB gebraucht wird (dein seelischer Friede wird dann zur Kapazität diese karmische Bindung aufzuarbeiten)...

    Stell dir zwei Ebenen der Wirklichkeit vor, die eine ist wo man Leute tatsächlich begegnet und durch Berührung oder Kontakt zB direkt erfahren kann, also sehr reale Wirklichkeit. Die andere Ebene ist eine, wo es diese Gefühle leicht gibt, sie befinden sich praktisch in einem ätherischen Raum, einer Ebene, die viel mit Telepathie zu tun hat. Hilfreich ist es nun, sich vorzustellen, dass man auf dieser Ebene sich verständigt, ein Herz berührt, aber eventuell mit einem anderen Teil desjenigen kommuniziert, der sonst nämlich im Realen nicht so ausgedrückt würde, also zum Beispiel unbewusstes Zentrum oder einfach gesagt Seele, - sich also konkret darauf zu berufen, was man da fühlt in dieser Ebene, wenn man dann wieder mit denjenigen zu tun bekommt, kann erhebliche Schwierigkeit mit sich bringen und sollte nur geschehen, also es ist wirklich nur meine Meinung: wenn man sich (wieder) sehr nahe ist. Oder er bereit für solch eine "Seelentiefe" ist.
    ZB: Womöglich empfindet der jenige diese Gefühle, aber es ist für ihn selber nicht so klar und bestimmt und wenn man ihn von aussen darauf festnagelt, kann das für ihn Entscheidungsnöte bedeuten oder ähnliches.

    Also alleine diese zwei Ebenen auseinander zu halten ist erst mal hilfreich, habe ich herausgefunden. Das erfordert aber eine Menge Fähigkeit zur Ambivalnz. Psychologisch ist es immer von Vorteil wenn man in zwei Ebenen (ohne schizzoide Verwirrungen) sich aufhalten kann, mal das eine betrachtend und dann das andere, es aber nicht zu sehr zu vermischen. Es versuchen auseinanderzuhalten, und auf beiden Ebenen voranzukommen.

    Wenn du sein Horoskop hast, dann wäre es hilfreich für jeden Neuanfang oder neue Ebene, die man betreten will, ein neues Lunar abzuwarten, das ist noch effektiver als ein Neumond. Also Lunar: wenn der laufende Mond seinen Geburtsmond in Konjunktion überschritten hat, wird ein neues Lunar fällig. Hat er beispielsweise den Mond auf 3° Krebs, dann ist das neue Lunar dann, wenn der laufende aktuelle Mond auf 3° Krebs steht.

    Wenn diese Beziehung vorbei ist und es geht nur von ihm aus (das Ende), dann bleibt dir nichts anderes, als einen Frieden zu finden, das ginge vorzüglich, wenn du auf der ätherischen Ebene ihn dann einfach als Freund nimmst, ohne Hass oder Neid und ähnliches Gefühlschaos, sondern echten Abschied, aber stets Freund bleibst, selbst wenn du ihn nie wieder siehst; vielleicht aber ist es auch so, dass ihr einfach lebenslang Freunde/Bekannte bleibt, ohne so eine tiefe Beziehung. Auch dann wird es sicher hilfreich sein, wenn du auf der ätherischen Ebene ein bisschen für Frieden sorgst, ohne dich zu binden oder etwas zu erwarten. Es geht um dein Seelenheil, ich kenne das, dass man verunsichert ist, vielleicht sogar verzweifelt, deswegen ist es wohl wichtig, das ins Reine zu bringen.
    Wenn es dir möglich ist, dass endgültig abzuschliessen, dass diese Gefühle verschwinden, dann ist das natürlich auch gut. Das alles musst du selbst heraus finden, was dir möglich erscheint. KLaro. Aber auch dann ist ein Abschied in Wohlwollen und herzlichst sicher eine gute Wahl.

    Ich stelle mir ein Herz vor, es ist das Herz des gegenübers, aber auch dein Herz, wenn das ganz ist, dann ist es gut. Wenn es da Löcher gibt, oder trübe Veriwrrungen, Verzerrungen, Krankheit, dann ist die Schwingung nicht gut.
    Billig, aber effektiv, es mal so zu sehen. Egal, ob man denjenigen jemals wieder sehen wird. Du hast dann deinen Frieden, selbst wenn es eine angenehme Überraschung noch gibt.

    Inwieweit du dich mit ihm konkret noch auseinandersetzt - durch Briefe etwa - musst du allerdings selbst entscheiden. Ist ja klar. Es also auch hier von einer realen Ebene und einer ätherischen, rein gefühlsmässigen Verbundenheit zu sehen, mag aber auch hilfreich sein. Auf der realen Ebene formuliert man die Worte und was wirklich war, und das ätherische behält man erst mal etwas hinten an.
    Real kennst du ihn, ätherisch siehst und empfindest du diese Seelenverwandtschaft.

    Weiss nicht, hilft so eine Betrachtung?

    Ich wünsche dir alle Gute und vielleicht entwickelt sich für euch ja sogar eine Herzensfreude!
    Wenn nicht, dann wünsche ich dir die Gelassenheit damit umzugehen...

    Mal etwas locker und spielerisch genommen: Wenn ich deinen Nick betrachte:
    Sonne, Lebensfreude und Herzlichkeit entwickeln. Und 6 steht für die Liebenden im Tarot: Herzensentscheidung.
    Den Weg der freien lebensbejahenden Entscheidung gehen, zur Fülle und Wohlbehagen der Sonne kommen...; da sehe ich die Aufgabe, zu seinen Entscheidungen zu stehen; aber das gilt ja immer erst für einen selbst, dann wird es auch für alles bedeutsam, womit man zu tun bekommt. Zu sich selbst stehen, zeigt mir die Sonne nämlich an. Vielleicht nicht ganz abwegig?

    Was Partnervergleiche angehet, mit der Aussage, es wird nichts, bin ich ein wenig skeptisch, aber aus Mangel an Erfahrung kann ich da noch nicht viel zu sagen. Ich würde jedenfalls eher sagen, dass man herauslesen kann, wo in einer Beziehung man arbeiten kann, wo man sich zum Beispiel aneinander reibt und wenn man darum weiss, dann ist es fast automatisch so, dass man ein bisschen darauf achtet oder zumindest versteht, objektiviert bekommt, dass es da eben Reibungen gibt. ZB...

    Lg
    Stefan
     
  3. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2003
    Beiträge:
    5.379
    Ort:
    Graz
    Was immer jemand unter Seelenverwandtschaft verstehen mag - einst scheint mir ganz sicher zu sein: Sie enthebt niemand in einer Beziehung der Aufgabe, Beziehungsarbeit zu leisten, Beziehungspflege zu betreiben. Und es ist auch nicht möglich, Partner dazu zu zwingen, mit oder ohne Seelenverwandtschaft.

    Für viel wichtiger halte ich die Frage: Was mache ich mit meiner Liebe, wenn ihr Ziel abhanden kommt? Was hat meine Liebe damit zu tun, dass der andere meine Erwartungen erfüllt? Gibt es Liebe nur als Tauschhandel? Wie kann ich eine Beziehung (und Beziehung muss ja wohl nicht automatisch Bindung oder Partnerschaft bedeuten - Beziehung ist einfach die Qualität des Miteinander von A und B... ich hab auch zu meiner Marktfrau eine Beziehung) so gestalten, dass sie den anderen in seiner Freiheit und in meiner Liebe respektiert?

    Alles Liebe,
    Jake
     
  4. Mamalia

    Mamalia Mitglied

    Registriert seit:
    28. Mai 2005
    Beiträge:
    234
    Ort:
    Hessen
    Hallo,

    ich kann mich den anderen nur anschließen. Eine Seelenverwandtschaft ist kein Garant für eine Beziehung - im Gegenteil. Verwandt bist du in dieser Inkarnation ja auch mit vielen, ohne dass eine herzliche Beziehung zu Stande kommt. Es muss nicht immer Partnerschaft und Liebe bedeuten. Beziehungen können sich im Verlauf der Leben unterschiedlich manifestieren. Deshalb kann es ja auch zu Irritationen kommen. Nur weil man sich "seit Ewigkeiten" (falsch formuliert, da Zeit keine Bedeuung hat, aber ich weiß nciht, wie ich es sonst formulieren soll) kennt, meint man vielleicht, man sei "füreinander bestimmt", obwohl dies nicht der Fall ist und obwohl es in dieser Inkarnation für keinen der beiden hilfreich ist oder zu sienen karmischen Aufgaben gehört, eine Beziehung mit dem jeweils anderen zu pflegen.
    Es mag auch karmische Verflechtungen der ungünstigeren Art geben, Seelen, die sich im Laufe ihrer Leben immer wieder begegnen, aber nicht unbedingt in Liebe und möglicherweise Nähe und Bekanntschaft mit Liebe verwechseln, jedenfalls kurzfristig.
    Und wenn ihr seelenverwandt von der Art seid, dass ihr in vielen Existenzen Liebe füreinander empfunden habt und selbst wenn ihr Ausdrucksformen der selben Seele seid, ist das leider noch immer kein Garant für eine Beziehung in dieser Inkarnation. Denn wie Jake schon formulierte, das muss man sich immer wieder erarbeiten und von Neuem starten. Innigkeit ist dabei eine nette Hilfe, aber eben keine Garantie. Schließlich kommt man (und frau) auch getrennt auf diese Welt um unterschiedliche Erfahrungen zu sammeln.

    Das gemeinsame Empfinden, das Spüren, wie es dem anderen geht, wird vermutlich bleiben und vielleicht wirst du auch noch mehr Menschen treffen, mit denen es dir so geht.
    Ich kenne für mich auch mehr als eine Person, bei der dies der Fall ist.

    Lass ihn los in der Gewissheit:
    Ihr seid Teil derselben Wesenheit, ob definierte Seeleneinheit oder letztendlich höhere Wesenheit.
    Ihr werdet, wenn ihr eine so enge Verbindung über die Zeiten habt, immer wieder aufeinander treffen, in diesem Leben und in anderen.
    Euer Karma ist verbunden, aber ihr müsst auch getrennte Erfahrungen sammeln.
    Lieben heißt (immer noch) loslassen können. Auch wenn es weh tut.
    Das ist leider alles, was ich dir dazu sagen kann.

    Gruß
    Sylke
     
  5. Sonne06

    Sonne06 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    12. August 2006
    Beiträge:
    26
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    Hallo Stefan, hallo Jake, hallo Sylke,
    danke für Eure Ausführliche Antwort.
    Mir ist bewußt,ob Trauer, Selbstvorwürfe,oder Wut auch mit mir selbst zu tun haben.
    Verletzungen die ich bei einer Trennung empfinde nicht im Zusammenhang mit dem Mann zu sehen sind ,sondern Verletzungen aus meiner Vergangenheit heraus.
    Da ich aber schon 3 Jahre an mir arbeite, lerne ich dazu!
    Vor 3 Jahren war ich bei einer Familienaufstellung.
    Ich habe diesen nicht immer einfachen Weg der Aufarbeitung gewählt.
    Ich vergleiche es mit dem Labyrinth in dem ich mich befinde.Ich gehe voran, dann stoße ich an die Wand, doch zurück
    möchte ich nicht, dazu bin ich schon zu weit.
    Auf dem Weg begegnen mir Menschen die mich ein Stück begleiten.
    Mir ist schon viel bewußt, doch das Lernen hört nicht auf.
    Ich finde in der Phase des Liebeskummer, gerade wieder zu mir und das ist gut so.
    Alles wir neu sortiert!
    Was die Sonne in meinem Nick betrifft;-) das war sehr spontan gewählt, gerade in meiner grauen Zeit.;-)
    Stefan, einiges habe ich schon gelesen, doch über Lunar noch nicht. OK könnte ja mal im Internet schauen;-)
    Ja, ich habe die Daten, vielleicht hilft es ja noch für den Brief;-)

    Was das Seelenverwandte betrifft, stimme ich zu. Ich habe das auch zu meine Freundin, die mich schon Jahre
    begleitet. Mich verbindet es auch mit einem Freund den ich Jahre kenne.
    Ich denke, dass es niemanden von Beziehungsarbeit-und pflege entbindet.Ob es mit seinem Partner, Freund oder Freundin ist.

    So lange es Freund/in ist es Ok, doch wenn es eine Beziehung ist, dann kommt die gewisse Erwartungshaltung.
    Der eine der es Erwartet, der andere der dazu beiträgt, in dem er z.B.ein "Traumschloß" baut.
    Ich habe mich im Freundeskreis darüber ausgetauscht, sie konnten es beständigen.
    Wenn ich weiß was mich erwartet, kann ich damit umgehen, wenn ich nichts weiß, dann ist es meine eigene Wunschvorstellung,
    wenn ich dann enttäuscht bin hat das etwas mit mir zu tun.

    Wenn ich jedoch auf einen Mann treffe, der alles rosarot malt und ich dann das Gegenteil sehe.
    Dann kommt die Enttäuschung und diese habe ich auf ihn projiziert.
    Unsere Beziehung scheiterte nach 10 Monaten nach dem ersten längerem zusammen sein.
    Natürlich viele Mißverständnisse resultieren aus der nicht gemeinsamen Sprache.
    Er fühlte sich oft angegriffen, was mit seiner Vergangenheit zu tun hat.Ich wurde bei "Kritik"mit Ex-Frau verglichen.
    Besser natürlich-keine Erwartungshaltung.

    Der Abstand jetzt mußte sein, es ist gut so.
    Wenn es wieder eine Annäherung geben sollte, dann sind wir ein Stück weiter.
    Entweder zusammen oder getrennt.
    Mit oder ohne Karma/Seelenverwandtschaft.


    Heute hat eine Freundin ihren "Karmamann" geheiratet. Sie hatten in 1,5 Jahr mehr oder weniger Kontakt,
    jeder ging seinen Weg.
    Vor 6 Wochen nahm sie den Kontakt auf und heute Hochzeit.:)

    Gestern sagte sie zu mir, dass die Kartenleger recht hatten;-)
    Astrologen hatte sie nicht befragt.

    Liebe Grüße
    Sonne06:)
     
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