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Ausrottung gefährdeter Tierarten

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von ania83, 4. Juli 2008.

  1. ania83

    ania83 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juni 2008
    Beiträge:
    12
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    Brisantes Thema und hochaktuell!(www.wwf.de) Denn es geht uns alle was an!
    In Afrika werden immernoch Menschenaffen trotz Verbotes getötet und zum Verzehr angeboten! :eek: Leider nicht nur vor Ort, sondern es gelingt Schmugglern immer wieder Buschfleisch ins Ausland zu exportieren. Und weil die Nachfrage immer mehr steigt und das Beschaffen der „Beute“ nicht ganz ungefährlich ist, ist der Preis dafür dementsprechend hoch. Die Wilderer dingfest zu machen scheitert meistens daran, dass gerade in Afrika oftmals Korruption im Spiel ist und die Täter sich freikaufen oder nach sehr kurzer Haft wieder entlassen werden. Wenn also die Menschen im Ausland auch noch nach Buschfleisch verlangen oder gar nach perversen ausgestopften Tierkadavern als Souvenir, dann ist das traurige Ende dass das Aussterben vieler Tierarten schon in weniger als 10 Jahren stattfindet! Besonders die Menschenaffen sind durch Rodung der Tropenwälder und skrupellose Jagd so gut wie von der Bildfläche verschwunden! Orang-Utans, Gorillas, Schimpansen und Bonobos sind dann nur noch in Geschichtsbüchern und auf Filmmaterial festgehalten! Noch nie in der Weltgeschichte zuvor sind so viele Lebewesen in so kurzer Zeit ausgestorben, noch nie!
    Die egoistische Haltung der Menschen macht mich so wütend! :wut2: Wenn sich aber alle nur um sich sorgen und weggucken, was mit unserer Welt gemacht wird, dann macht man sich mitschuldig! Irgendwann ist unser Planet eine Wüste, voller Papiergeld und Beton, aber ohne jegliches Leben, denn das ist das worauf die Menschheit in Höchstgeschwindigkeit hinarbeitet! Wirklich traurig…:(
     
  2. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Doch, es gab vor ca. 75.000 Jahren einen Vulkanausbruch, da wurden sogar die Menschen auf geschätzte 3.000 - 5.000 reduziert. Vom Rest der Natur gar nicht zu sprechen. Es war nicht der Ausbruch selbst, sondern die Folgen (Finsternis, Kälte) daraus.
     
  3. Ninja

    Ninja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juni 2004
    Beiträge:
    5.672
    Ort:
    Salzburg
    ***Thema verschoben***

    LG Ninja
     
  4. ania83

    ania83 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juni 2008
    Beiträge:
    12
    Dass den meisten hierzu so wenig einfällt, spiegelt das Problem unserer Gesellschaft wider... :schmoll:
     
  5. Elin

    Elin Guest

    Hallo ania!

    Das Problem ist etwas universaler, als du es darstellst,
    denn das generelle Eingreifen in viele Ökosysteme unserer Erde gefährdet unzählige Tierarten, weil wir das natürliche Gleichgewicht der Natur negativ beeinflussen.

    Ich muß bei dem Anschneiden solcher Themen immer an die Länder der Erde denken, in denen es Menschen schlecht geht, jeder es weiß und aus gewissenberuhigunstechnischen Gründen Spenden den armen Geschöpfen zukommen lassen, aber die eigenen Leute werden dabei manchmal vergessen...

    Was ist mit den Tieren in unseren heimischen Tierheimen?
    Was ist mit Tieren die täglich mißhandelt und gequält werden auf OFFENER STRASSE!?! Was in mancher Wohnung ab geht, will ich echt nicht wissen...
    Warum müssen sich manche Menschen Reptilien zu hause halten? (Die dann meist einfach so ausgesetzt werden!!!)
    Was ist mit wirklich artgerechter Haltung? Wer der Eltern, die ihrem Kind ein Haustier kaufen, damit es Ruhe gibt, informiert sich über die Probleme die auftauchen könten? Es fängt ja schon bei der richtigen Fütterung an!!

    Ich verstehe die Problematik, auf die du abziehlst, aber was kannst du anderes machen als spenden und drauf hoffen, das die Spendengelder nicht veruntreut werden?
    Wenn du nicht grad zu dem Ort hinfährst und mit "Körpereinsatz" dem entgegenwirkst, kann man geschönte Worte noch und nöcher sabbeln und mitfühlend tun, doch die Menschen, die sowas machen, wird man damit nicht beeindrucken können, im Gegeteil, die würden dich auslachen, weil sie deine Gefühlslage nicht verstehen könnten, weil die so raffgierig sind, und dich als dumm ansehen würden, weil du nicht denkst und handelst wie sie und du dir ein lukratives Geschäft entgehen läßt.
    Wie soll man da auf einen Nenner kommen?


    Trauriges Thema, das mich leicht misantrophisch werden läßt...

    LG Elin:blume:
     
  6. sage

    sage Guest

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    Oder mit den Stadttauben, die häufig von Leuten jeden Alters mißhandelt, in manchen Städten vergiftet werden?
    Was ist mit den Ratten, die elendig am Gift krepieren?
    Straßenkatzen, die überall vertrieben werden und krank dahinvegetieren?
    Was ist mit den einheimischen Wildtieren, die für einen neuen Autobahnabschnitt oder eine Neubausiedlung ihren Wald verlieren?
    Die Ausrottung fängt doch hier vor der eigenen haustür an.


    Sage
     
  7. Elin

    Elin Guest

    EBEN!!!

    Vorallem Überzüchtung einiger Tierarten find ich Quälerei, denn dadurch müssen Tiere auch leiden. Das ist meines Erachtens nach sinnloses Leid! Es müßte einfach nicht sein!!!

    Ich hasse Menschen, die Nachbarstreits auf dem Rücken von armen unschuldigen Tieren austragen! Zwei Hunde meiner Großeltern wurden deswegen vergiftet!
    Was ist das bloß für eine Welt?!
    Wie kann man nur so grausam sein?!


    Elin
     
  8. Nightbird

    Nightbird Guest

    Man kann da nicht wirklich viel machen und auf die Dauer ist diese Erkenntnis etwas ernüchternd. :banane:
     
  9. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
    ...eines Tages wird der Mensch diese Affen züchten um sie zu verzehren wenn es ein Gesetz gibt das dieses erlaubt!
     
  10. sage

    sage Guest

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    Dann muß man es wieder und wieder versuchen, bis man was erreicht.
    Wie oft bist Du denn hingefallen, bevor Du Deine ersten Schritte gemacht hast?
    Es ist nun mal der Sinn des Lebens, niemals aufzugeben, denn wer aufgibt, ist tot.


    Sage
     

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