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ausländerinvasion

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von sakuya1, 9. Juli 2007.

  1. sakuya1

    sakuya1 Mitglied

    Registriert seit:
    11. August 2006
    Beiträge:
    257
    Ort:
    Schwanenstadt
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    als ich letztes im zug aufs klo musste, fiel mir ein sticker auf der an die tür geklebt war, darauf stand "Die Indianer konnten die Einwanderer nicht aufhalten, heute leben sie in Reservaten. Wollen sie das es ihren Kindern auch so geht?"
    Dabei musste ich daran denken, das es in Österreich immer mehr Türkische Einwanderer gibt, ich weiß je nicht wie das in Deutschland ist, aber hier in Vöcklabruck ist jeder dritte den ich sehe ein türke.
    Ich habe nichts gegen ausländer und einige davon arbeiten auch wirklich brav indem sie kebapstände oder internetcafes betreiben, aber dann gibt es wieder solche die sich überhaupt nicht benehmen können, zb war ich einmeal unterwegs mit einer bekannten, da kamen uns 4 halbstarke türken entgegen mit verkehrten käppi und skaterhose und stänkerten herum das wir ihnen sofort zigarreten geben sollen und das die frauen hier alles schlampen sind und wenn sie (die türken) das sagen hier hätten würden man erstmal alle weiber ohne kopftuch auspeitschen usw. Naja wir hatten glück das gerade ein arbeitskollege von mir da war der die 4 verjagd hat. Jedenfalls muss ich hier an die Indianer denken, ich hab echt keine lust das wir in zukunft in irgendwelche reservate gesteckt werden und sich einwanderer hier breit machen. also was ist eure meinung hierzu
     
  2. Roter Puma

    Roter Puma Guest

    Bist du sicher, daß es keine verkleideten Deutschen waren, die aus Deutschland flüchteten, weil es dort zu viele Türken gibt und die sich dachten, wir tarnen uns mal, um Asyl zu kriegen?
    Oder vielleicht Türken die sich dachten, bei uns in der Türkei leben so viele Ausländer aus Deutschland, Schweiz und Östereich, das halten wir nicht mehr aus??? :ironie:
     
  3. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Hallo,

    ich denke das hat weniger mit dem Ausländersein zu tun als mit den Werten, die den Kindern mitgegeben werden.

    Es gibt leider immer noch viele Gesellschaften, wo Frauen weniger zählen als ein Hund. Wenn diese Menschen zu uns einwandern und nicht im Traum daran denken, sich zu integrieren sondern uns ihre eigenen Werte aufzwingen, dann wird es uns vielleicht so wie den Indianern gehen.

    Auch in christlichen Religionen wird die Frau dem Mann unterstellt. Nur unsere Gesellschaft konnte sich aufgrund des wirtschaflichen Aufschwungs soweit emanzipieren, dass die Gesetze doch anders sind als in der Religion gefordert.

    Wenn man verlangt, dass Ausländer, die bei uns leben wollen, sich gefälligst auch an unsere Werte halten, ist man ausländerfeindlich.
    Geh doch mal in ein Land wo diese Menschen her kommen und benimm dich so, wie die hier bei uns. Falls du es überlebst, bist du im Gefängnis verschwunden und vergessen.

    Gott sei Dank gibt es auch viele, die wirklich brav arbeiten, ehrlich und eine Bereicherung für unsere Gesellschaft sind; auch weil sie uns so lassen wollen wie wir sind.
     
  4. Ninja

    Ninja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juni 2004
    Beiträge:
    5.672
    Ort:
    Salzburg
    ***Thema nach Gesellschaft und Politik verschoben***

    LG Ninja
     
  5. antenne29

    antenne29 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2007
    Beiträge:
    2.031
    Ort:
    bei Hannover
    Meine Erlebnisse ...

    In meinem Leben sind mir schon viele Ausländer begegnet, quer durch die Nationen...
    Als Kinder sind wir mit Italienern als Nachbarn gross geworden...unbeschwert...
    In der Schule gab es Italiener, Spanier, Griechen und Jugolslawen...unbeschwert...
    In meiner 1.Ausbildung lernt mit uns ein Jordanier...unbeschwert...
    Ich hatte im Haus meiner ersten Wohnung über 10 Jahre Polen als Nachbarn...unbeschwert...
    Im Freundes- und Bekanntenkreis gibt es Tschechen, Italiener...unbeschwert...

    Als Kind habe ich mit meiner Schwester in vielen Ländern den Urlaub mit unseren Eltern gemacht; wir spielten und nahmen Mahlzeiten mit vielen Nationalitäten ein...unbeschwert...

    Die einzige "Deutschfeindlichkeit" wenn ich es hier so nennen darf, erfuhren wir als deutsche Kinder in Österreich am Wolfgang See und in den Niederlanden der Nähe von Den Haag...

    Ich bin ziemlich viel unter Menschen und kann so still beobachten...:liebe1:

    Die Türken sind für mich ein " buntes " Volk; die Generation im Alter meiner Eltern empfinde ich als angenehm...
    Die Generation in meinem Alter empfinde ich schon unterschiedlich und erlebe dort 2 Gruppen...bei den einen tragen die Frauen Kopftücher und sind so verhüllt, dasnur Hände und Gesicht unbedeckt sind...bei den anderen laufen die Frauen genauso freizügig herum, wie die deutschen Frauen...
    Oft erlebe ich dieses Völkchen zwar als laut, aber in keinem Fall als unangenehm...

    Und die Generation meiner Tochter sehe ich schon wieder anders...da gibt es ein Potenzial...fehlende Wurzeln nenne ich es...sie tun mir im Grunde leid...und dennoch ist es nicht angenehm, deren Verhalten zu beobachten...ich wünsche mir einfach, nicht in der Nähe zu sein, wenn das Fass überläuft...

    Und dann hatte ich vor kurzem ein Gespräch mit einem Türken, ca.23 Jahre alt...dieser sagte zu mir: " Ich schäme mich für meine gleichaltrigen Landsleute! So sind wir Türken nicht...und diese Menschen würden sich bei uns in der Türkei nicht so benehmen!" Das machte mich schon nachdenklich!

    Auch meine Tante, die öfter in Istanbul ist, erzählte uns, das es überhaupt kein Vergleich wäre, die Türken dort vor Ort oder hier bei uns! Selten sei sie als Frau so aufmerksam bemerkt worden...steige sie dort in ein öffentliches Verkehrsmittel, stehen sofort mehrere junge Männer auf und helfen ihr an den Platz...Türen aufhalten, in den Mantel helfen, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, wo man nur hinsieht...Sie wird oft eingeladen in die Wohnungen der Einheimischen...dort ist man nicht Gastfreundlich, dort lebt man diese!

    Ich bin 1x wöchentlich mit einem älteren Herrn zusammen, er ist ein Mix aus Tschechien und Österreich, ging als junger Mann nach Polen, hat in Russland gearbeitet, lebt hier in D und wundert sich über nichts mehr!
    Er gibt diesem Deutschland noch 5-10 Jahre, bis zur Revolte...ausgehend von den jungen Menschen, die ohne Perspektive und Ausbildung dieses Leben satt haben!

    Ich hoffe, das er kein Recht behalten wird!

    die Antenne
     
  6. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
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    Ja, so ist es! Bis auf ein paar seltene Ausrutscher, dass Männer vor Frauen bedient werden, kann ich das genau bestätigen.

    Uns haben in der Türkei lebende Türken gesagt, dass die anständigen Türken nicht auswandern. Solche Fundamentalisten wie bei uns gäbe es in der Türkei kaum mehr. :confused:
     
  7. antenne29

    antenne29 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2007
    Beiträge:
    2.031
    Ort:
    bei Hannover
    @ ...und ich habe noch etwas beobachtet, was, so finde ich, auch auf ein Verhalten hinweist...

    Ich kenne und erlebe so gut wie keine Türken, die Hund, Katze, Meerschweinchen, Hamster, Vögel haben...

    Wenn sie Tiere haben und halten, sind es Nutztiere wie Schafe, Hühner, Kanninchen etc.

    Dies finde ich genauso eigenartig, wie die Beobachtung, das es kaum junge türkische Männer gibt, die Motorrad fahren!

    die Antenne
     
  8. Luonnotar

    Luonnotar Guest

    moment mal, ich glaube, wir koennen uns
    darauf einigen, dass sich gangs aus halbstarken,
    jogginghasentragenden, hiphop hoerende kids,
    ganz gleich welcher ethn. herkunft sie sind,
    mehr als daneben auffuehren...

    das laesst auf die soziale situation des
    landes schliessen, dass kinder so verrohen,
    aber nicht, auf die entsprechende herkunft.
    bei deutschen ruepeln sagst du ja auch nicht,
    dass alle deutschen daneben sind...

    man darf nicht alle ueber einen kamm scheren...
     
  9. Luonnotar

    Luonnotar Guest

    das ist jetzt slightly off topic:

    versetzt euch doch mal in die situation von
    jemanden der auswandert...
    keiner tut das gerne, alles hinter sich lassen,
    sich von freunden und familie trennen.
    alles ist fremd. ist es deshalb so seltsam
    dass sie sich an ihre traditionen klammern,
    um halt zu finden, in der fremde?
    dass sie versuchen, sich und ihre familie
    zusammenzuhalten, damit sie nicht zerbricht.

    nens von mir aus bitte fundamentalismus,
    aber ich kanns verstehen...

    luo
     
  10. Frater 543

    Frater 543 Guest

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    Ich finde die Threadüberschrift schon heftig, wenn ich ehrlich bin. Damit sagst Du aus, dass unser/Dein Land von Feinden gewaltsam übernommen wird.
    Das ist völlig aus der Luft gegriffen.

    Aber: Zumindest in Deutschland muss mal erkannt werden, dass die Integration völlig fehlgeschlagen ist. Fehler wurden auf beiden Seiten gemacht.
    Es geht hier um eine Annäherung von zwei oder mehreren Kulturen, auch was die Religion und die Ethik angeht. Ausgrenzung führt zur Ghettoisierung und teilweise auch zur Radikalisierung. Traditionen werden völlig überbewertet oder sogar radikaler ausgelebt, als im ursprünglichen Herkunftsland. Das erzeugt wiederum Angst oder die Augen werden davor verschlossen und alles was multikulturell ist, ist per se super. Teufelskreis.
     

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