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Ausbildung

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Ninja, 30. März 2005.

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Wie wichtig ist Dir die Ausbildung wenn Du zu jemanden gehst?

Diese Umfrage wurde geschlossen: 5. April 2005
  1. Sehr wichtig, nur so kann man demjenigen vertrauen

    1 Stimme(n)
    2,9%
  2. Ist nicht schlecht wenn derjenige was vorweisen kann

    13 Stimme(n)
    37,1%
  3. Ich schaue nicht drauf, Vertrauen alleine ist ausschlaggebend

    17 Stimme(n)
    48,6%
  4. So was ist mir immer egal

    4 Stimme(n)
    11,4%
  1. Ninja

    Ninja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juni 2004
    Beiträge:
    5.672
    Ort:
    Salzburg
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    Mich würde interessieren wie wichtig Euch die Ausbildung ist wenn Ihr zu jemanden geht und um Rat fragt, das meine ich so:

    Geht Ihr auch zu jemanden der von Natur aus die Gabe hat zu Heilen, mit Energien zu arbeiten, der sich mit den Karten auskennt, der so als Hobby sich mit Bachblüten und Kräutern auskennt oder würdet Ihr eher jemanden mit "fundierter" Ausbildung vertrauen? ( Langjährige Ausbildung in diversen Gebieten gemacht oder eine medizinische Grundausbildung)

    Spricht Euch in einem Inserat eher jemand an, der viele Diplome , absolvierte Seminare usw. vorweist oder auch jemand der das nicht reinschreibt?

    Ist jemand der von Natur aus mit Energien "arbeiten" kann weniger fähig dazu als jemand der z.B. den Reikimeister hat?

    Geht Ihr lieber zu einem Psychotherapeuten als zu jemanden der einfach so zwei,drei Stunden lang zuhören kann und auch die Gabe hat Lösungsvorschläge zu bringen?

    Wie gesagt, Eure Meinung würde mich sehr interessieren!
     
  2. akutenshi

    akutenshi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2004
    Beiträge:
    2.209
    mir ist bei sowas mein eigenes gefühl bei der person wichtig. ob jemand eine ausbildung hat sagt nicht immer etwas darüber aus ob er was kann.. beim kartenlegen zum beispiel kommt es meiner meinung nach mehr darauf an was man selbst kann als auf das was man nur lernt! vertrauen finde ich ist ausschlaggebend.
     
  3. Ironwhistle

    Ironwhistle Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2004
    Beiträge:
    3.703
    Ort:
    Köln Höhenhaus
    Ausbildung?
    Papier ist geduldig - der Mensch interessiert ich mehr... ;)
     
  4. Aurelia

    Aurelia Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2005
    Beiträge:
    333
    Hallo

    Ich misstraue grundsätzlich allen Papieren und Diplomen. Simple Gleichung: Diplome = Institution = Orthodoxie = furztrockene Verknöcherung.

    Das (spirituelle) Leben ist Fluss und verträgt sich schlecht mit furztrockenen Verknöcherungen. :rolleyes:

    Aurelia
     
  5. Eberesche

    Eberesche Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Mai 2004
    Beiträge:
    2.175
    Ort:
    vielleicht ein bisschen näher dran
    Hi Ninja,
    ich bin bei meiner Antwort hin- und hergerissen.
    Ich schätze mal Ausbildung ist nicht gleich Ausbildung. Derjenige muss schon viel Interesse an seinem Beruf haben. Ich denke jedoch in manchen Dingen ist eine Ausbildung wichtig, damit man über das nötige Hindergrundwissen verfügt. Dennoch denke ich auch, das manche einfach eine Gabe haben, Dinge so können oder sich selber aneignen ohne großartige Ausbildung. Dennoch haben sie genug Fachwissen auch ohne Diplome. Wenn ich das Gefühl habe, dass mir geholfen wird, ist es mir egal, wie gut derjenige ausgebildet ist. Doch für deine o.g. Berufe ist es in Deutschland glaube ich wichtig, dass alles irgendwie geprüft ist, weil sonst akzeptieren die Krankenkassen das nicht - das ist irgendwie schade. Denn einige gute Leute, die ich kenne, die haben halt nicht so viel Resonanz, weil die Kassen die Kosten nicht übernehmen. Was nützt mir da einer, der sämtliche Diplome und Papiere hat, aber nicht praxisnah arbeiten kann, weil er sich zu sehr auf die Theorie versteift. Andererseits denke ich, jemand der gut ausgebildet ist, z.B.
    Mediziner auf die konventionelle Art gelernt hat und sich später anders orientiert und weiterbildet, der betrachtet auch andere Aspekte und hat doch einen Vorteil durch seine Ausbildung.
    Es ist so eine Sache, die ich individuell entscheiden würde - von Mensch zu Mensch.
    LG Tarot
     
  6. SalixAlba

    SalixAlba Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Dezember 2004
    Beiträge:
    978
    Ort:
    Österreich - Kreis Voitsberg
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    Genau, Papier ist geduldig und da kann viel drauf stehen, was in Wirklichkeit und Praxis sich ganz anders auswirkt.
    Ich finde auch, da muß schon was anderes rüberkommen. Außerdem kann man Diplome auch türken (woher kommt bloß dieser Ausdruck? Meine Tochter würde nun anbringen, was die armen Türken dafür können :D). Adelstitel lassen sich ja auch kaufen :D.

    Alles Liebe
    Moonrivercat
     
  7. Toffifee

    Toffifee Guest

    Hallo liebe Ninja! :)

    Also, meiner Meinung nach hängt Deine Frage ganz von dem Problem ab, welches mich beschäftigt. Wenn ich ein Haus bauen möchte, dann werde ich einen vernünftigen Architekten konsultieren und selbstverständlich auch eine Baufirma mit einer guten Reputation. Wem nützt es, wenn die Baufirma pleite macht bevor das Haus fertig ist oder der Architekt unfähig ist den Bau zu planen und zu beaufsichtigen. Wenn ich krank werde, dann gehe ich zu einem Arzt meines Vertrauens und ziehe mir evt. noch eine zweite ärztliche Meinung hinzu; anschließend habe ich noch genug Gelegenheit alternative Heilmethoden auszuprobieren.

    Meine Freunde suche ich mir allerdings frei nach Nase... Da entscheidet das Herz und nicht der soziale Status oder die Reputation.

    Liebe Grüße :kiss3:
    Toffifee
     
  8. Akasha

    Akasha Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. März 2005
    Beiträge:
    19
    Ort:
    seoul südkorea
    lasst theorien sterben , nicht menschen...
    mehr sag i net.. :D :doof:
     
  9. QIA S.O.L

    QIA S.O.L Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Februar 2005
    Beiträge:
    5.406
    Ort:
    Wien
    Hallo Du...

    Nun, bei mir ist es so, dass ich weder der medizinischen Ausbildung traue, noch der rein esoterischen...

    Wer macht fest, was fundiert ist?

    Es gibt genügend Ärzte, die beim Studium einfach nur Auswendig gelernt haben und heute einfach Medikamente verschreiben...kein Interesse für das wahre Problem haben.

    Es gibt Esoteriker, die 5 Bücher gelesen haben und meinen, sie hätten jetzt alles notwendige verstanden um zu beraten...

    Es gibt Reikimeister, die behaupten, die Kabbalah habe nichts mit "Reiki-Energie" zu tun....

    Es gibt Viele Seltsamkeiten...*g*

    Ich mache es so, dass ich mir ganz ganz genau anhöre, was mir jemand worüber erzählt und wie er es begründet...
    Wie er sich seber verhält und worauf er sein Verhalten bezieht.

    Also kurz: Ich versuche an den Handlungen zu erkennen und kümmere mich um meine Informationsverarbeitungsfähigkeiten um hierin besser zu werden.

    Die GABE zu heilen hat NIEMAND mehr als Andere...sie ist vielleicht höchstens bewusster, oder eintrainierter...

    Aber die GABE hat jeder, das liegt daran, weil Jeder das notwenige System dafür mit herumschleppt.


    Das ist schwierig... Ich bin ein Autodidakt, daher ist das nicht so leicht zu beantworten.

    Weder Diplome, noch absolvierte Seminare reißen mich.
    Bei mir funktioniert sowas und funktionierte sowas bisher durch die Menge an Informationen, die ich über JAHRE über etwas oder Jemanden sammeln konnte.

    Also Bücher zum Beispiel, wo ich mir ein Bild machen konnte, wie fachlich umfassend sein Wissen ist.

    Ich bin da sehr sehr genau. Auch bei dem was ich selber an Beratung gebe, bin ich so genau. Ich erwarte mir SEHR Viel von esoterischen Leistungen...speziell, wenn ich dafür Geld ausgebe.

    Auch mache ich sehr viel darin in der Konfliktfähigkeit eines Anbieters fest...denn das sit ein wichtiger Part bei zum Beispiel Heilern oder Lehrern.

    Nein...die Energie um die es geht ist ein natürlicher Bestandteil des menschlichen oder auch natürlichen Lebens...
    Einweihungen darin erleichtern vielleicht den psychischen Zugang und dadurch auch den notwendigen Vertrauensvorgang, ....aber im WESENTLICHEN macht nur das eigene Training und der direkte praktische Umgang mit dem gewählten Gebiet die Fähigkeit aus und nicht zu vergessen, die Vielfalt an flexiblen Blickwinkeln zum gewählten Gebiet.

    Das liegt daran, weil ein Einweihungssymbol (wie im Reiki) zum Beispiel kaum direkte Auswirkungen auf Deine komplette psychische Struktur ausüben "kann", es kann höchstens unterstützend wirken, aber auch nur, wenn Du dafür offen bist..ich meine WIKRLICH OFFEN.

    Wäre das anders, dann würde Dich JEDES X-Belibige Symbol ständig aus Deiner Mitte werfen... Denn Jedes Symbol wirkt...das sit nun mal eine Eigenschaft von Symbolen (dazu sollte man einmal die Wissenschaft der Semiotik heranziehen, wenn das nicht so leicht verständlich ist)

    Eher würde ich letzteres wählen. Aber das liegt natürlich am entsprechenden Fall selbst. Auch ein Psychotherapeut hat eine Intention und es liegt wirklich am individuellen Bedürfnis und auch der Problemstellung...aber am wichtigsten an dem Vertrauen, dass man zu der aufgesuchten Person fähig ist, aufzubauen.

    Ich persönlich arbeite halt in meiner Forschungsgruppe und benötige daher keine Therapeuten, weil wir einen eigenen Standard an Problemlösungsstrategien aufgebaut haben, die eben den, oder UNSER Verständnis von dem, esoterischen Weg mit einschliesst.
    Das ist bei den meisten Psychotherapeuten nicht gegeben...und auch die Esoterik erfordert jahrelanges Studium, villeicht sogar viele Jahre mehr als manch eine Wissenschaft, weil das Gebiet so viele Umfassende und tiefgreifend unterscheidliche Auslegungen liefert.

    Zum Beispiel allein die Farblehren der Chakren... Es gibt unendlich viele unterschiedliche Farblehren in der Esoterik, aber kaum jemand bietet eine Lösungsmöglichkeit zu diesem PROBLEM an, denn das ist eines, dass es da keine Übereinstimmungen gibt, das kann eigentlich vom Prinzip der Sache her gar nicht angehen. (ich biete zwar ne Lösung dafür an, aber das basiert auch ersteinmal nur auf meinen subjektiven Ansichten)

    Ein Psychotherapeut der zum Beispiel nach einem Jahr "Bücher lesen" mit einer lässigen Handbewegung meint, er könne etwas wirklich Inhaltliches über den esoterischen Weg aussagen, der würde mich schon ausgesprochen skeptisch machen.

    Wir leben im Informationszeitalter und jeder, der ernsthaft am esoterischen Weg interessiert ist, sollte soviel Informationen darüber selber sammeln wie er kann.
    Der Weg zeichnet sich heute dadurch aus, dass es ein wildes Puzzle an verstreuten TEILEN eines einzigen Weges ist...
    Und jedes EINZELTEIL wird als das WAHRE verkauft...

    Wenigen fällt dabei auf, dass das nicht angehen KANN!, weil es nur ein Multiversum gibt, und nur ein menschliches System, dass Individualität erlaubt...Aber im Funtkionsprinzip gleich ist...
    Und diese Beiden legen fest, wieviele mögliche Systeme es geben kann.

    Und ein Weg kann nicht auf der Individualität aufbauen, denn die Individualität ist EINE FORM der Wahrheit...aber nicht ihr Prinzip. Der Weg muss aber dem Prinzip entsprechen, denn sonst funktioniert er nicht.

    Ich hoffe, das war Dir Meinung genug? *lacht*

    Liebe Grüße
    Qia :)
     
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  10. Ninja

    Ninja Sehr aktives Mitglied

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    23. Juni 2004
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    Salzburg
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    Danke für Eure Antworten, war sehr interessant für mich, vor allem aber auch, weil sich Eure Antworten irgendwie gleichen.
    Mir fiel eben nur in letzter Zeit bei diversen Zeitungsinseraten auf, wie gern Leute all ihre Ausbildungen bekannt geben ( verbraucht oft zwei Zeilen des Inserates) und einerseits sage ich selber zu mir wenn ich das lese "boah, hat er oder sie viel gemacht" und andererseits weiß ich auch selber aus Erfahrung daß das kein Zertifikat für die tatsächliche Liebe und Eignung für den Beruf ist.
    Was mir noch auffiel, die, die wirklich was "können", ich rede nun von zwei Schamanen die ich kenne, inserieren nie, entweder kommen die Menschen von alleine zu ihnen oder sie kommen zu den Menschen bzw. die machen keine Eigenwerbung.
    (Andererseits habe ich auch nichts dagegen wenn jemand für sich selber Werbung macht)

    @Toffifee:

    Ich gebe Dir recht, habe über Deinen Vergleich nachgedacht, es stimmt, ich würde wenn ich ein Haus bauen würde auch eher jemanden haben wollen, der sich wirklich damit auskennt, doch weiters frage ich mich ist ein Architekt nur dann gut wenn er ein Vorzugsstudium absolvierte? ( Oder sind nicht die Fachhochschulabsolventen genauso gut?)

    Jedenfalls bedanke ich mich für Eure Meinungen, war total interessant! :kiss4:
     
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