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Aus einem Gespräch über den Sinn von Philosophie und Weisheit

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von no-tsou-wu, 18. November 2008.

  1. no-tsou-wu

    no-tsou-wu Guest

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    Der Sinn dieses "Gespräches" von mir ist, die oft entstehende Kluft zwischen Religion, Philosophie und Spiritualität zu schließen. Möglicherweise finden auch andere Menschen darin Anklänge an ihre eigene innere, geistige Arbeit.


    Aus einem Gespräch zwischen zwei Menschen über den Sinn von Philosophie und Weisheit

    Du sagst: „Ich betreibe Philosophie, um über die Dinge nachzudenken, WIE sie sind.” Weshalb eigentlich? Dabei wirst du immer nur dasselbe entdecken: Dass alle Wahrnehmungen fehlerhaft, unvollständig und begrenzt sind. Was ist mit dir selbst? Vielleicht suchst du ein Werkzeug, um zur absoluten Erkenntnis zu gelangen. Dann wird man aber immer nur mit einem Werkzeug in der Hand herumlaufen wie ein Tischler, der nach Arbeit sucht. Das kann nicht zufrieden machen. Zufrieden kann man doch nur sein, wenn man mit sich selbst einverstanden sein kann. Und mit sich selbst einverstanden ist man, wenn man versteht, dass man seit der Geburt schon alles besaß, was es zu besitzen gibt; dass es nichts darüber hinaus zu erobern gibt außer der Erkenntnis des eigenen Seins. Du bist kein Ding, kein Objekt. Du existierst nicht als eine Sache, die man entdecken könnte oder müsste. Du wirst in dir immer nur das entdecken, wonach du suchst. Weil Bewusstsein als Essenz die Fähigkeit hat, sich in alles zu verwandeln, was es wahrzunehmen wünscht. „Ich fand bei der Erforschung meines Bewussseins immer nur Bewusstsein, das sich selbst erforschte.”

    Es handelt sich ja nicht darum, dass jemand kommen und dir etwas mitteilen müsste, von dem du dann überzeugt bist. Sondern in dir selbst muss sich etwas bewegen; du selbst musst in dir selbst zu dir selbst kommen. Wann, wie und mit welchen Mitteln dies geschehen wird, wissen du und ich oder andere nicht, sondern nur der Himmel. Aber bis dahin geht der Geist auf die Suche nach sich selbst, das ist nun mal so.

    Man muss die Wirklichkeit entdecken. Was ist Wirklichkeit? Darauf muss Philosophie antworten können, dies ist das Fleisch in der Suppe. Zuallererst müssen wir diese Frage beantworten, weil andernfalls keinerlei zuverlässige Aussagen getroffen werden können. Wenn alle meine Grundannahmen über das Wesen der Wirklichkeit falsch sind, wenn ich Wirkliches an der falschen Stelle sehe, wo nur Unwirkliches ist, dann sind alle diesbezüglichen Aussagen und Lebenshaltungen sinnlos.

    Wie aber die Wirklichkeit erkennen, die ja schwerer zu entdecken zu sein scheint als die Nadel im Heuhaufen?

    Der Verstand muss dazu konzentriert und vorbereitet werden. Er muss sein planloses Hinundherlaufen aufgeben und sich konzentriert dieser Frage widmen. Mit einem Flickenteppich aus philosophischen Traktaten wird niemand zur Erkenntnis kommen. Verstehen ist innen, kontemplativ, nicht objektiv. („Der ganze Kosmos lehrt schweigend.”)

    Um dies zu erreichen, benötigt man die Anleitung von Weisen, die versichern, dass sie diese Wirklichkeit erkannt und realisiert haben. Ihren Ausagen sollte man sich anvertrauen. Das ist, was ich die „vertrauenswürdigen Quellen” nenne. Die vertrauenswürdigen Quellen leiten mich zum Verstehen an. Sie beschäftigen sich nur mit einer Frage - nämlich was Wirklichkeit ist und wie ich selbst darin enthalten bin. So wird die maximale Konzentration des Verstandes auf der Suche nach der Beantwortung dieser Frage erreicht und seine Verstreutheit in zahllose belanglose Einzelprobleme aufgehoben.

    Man darf aber nicht erwarten, die Aussagen der Weisen sofort zu verstehen - ohne Vertrauen, Hingabe und über Jahre wiederholtes Nachdenken über dieselben Behauptungen und Darlegungen geht es nicht. Das Problem vieler Menschen besteht darin, dass sie schon ausreichend Kontakt mit der Weisheit gehabt haben, sie jedoch aufgrund von Missverständnis oder Ungeduld wieder beiseitegelegt haben.

    Weisheit liegt überall herum - sie ist wie eine offene Tür. Aber die allermeisten Menschen treten nicht durch diese Tür hindurch - sie interessieren sich aus rätselhaften Gründen mehr für die Beschaffenheit der Tür. Um durch diese Tür hindurchzutreten, muss man alles hinter sich lassen, was man über sich, die Welt und das Universum zu wissen glaubt. Und das vermögen viele Menschen nicht.

    Sie wollen nicht im totalen Schweigen leben, weil ihnen dies Angst macht. Sie wollen nicht sterben, um zu leben, sondern sie leben nur, um zu sterben.

    Im Taoismus spricht man vom „Herzfasten”. Dieser Begriff ist auch im Zen geläufig. Im Hinduismus heißt es „Entsagung”, im Christentum manchmal drastisch „Abtötung des Fleisches”. Was ist damit gemeint? Damit ist u.a. gemeint, dass viele Menschen sehr große Fortschritte machen würden, wenn sie sich einmal 3 Monate lang in ihr Zimmer einschließen, auf alle Informationen aus der Umwelt verzichten und nur den Bewegungen ihres Verstandes lauschen würden. Die kostbaren Entdeckungen, die sie dann machen würden, würden ihnen sehr schnell die Risiken, aber auch die Chancen ihres eigenen Verstandes aufzeigen. Vor allem aber die Risiken, denn der Verstand ist in der Regel nicht unser Freund, sondern unser Feind.

    Wenn man zu sich selber kommen möchte, muss man aufhören, sich ein Bild von sich selbst oder der Welt zu machen. Es geht darum, mit beiden Beinen in ein Nichts zu springen und dort zu verbleiben - ohne irgendeine Art von Wissen über sich selbst, über andere oder über die Umgebung. Und dann erst kommt langsam das wahre Wissen - es steigt aus dem eigenen Innern empor. Die Kinder haben noch den Kontakt zu dieser Art von Wissen. Wenn man dieses Herzfasten jedoch nie ausprobiert, dann wird man auch diese ermutigende Erfahrung nie machen.

    Was ich mit jedem Gott-Weisen gemeinsam habe, ist unser Menschsein. Was wir mit jedem Tier gemeinsam haben, ist unser Bewusstsein, welches sich nur dem Grad nach unterscheidet. Was Menschen, Tiere und Bäume gemeinsam haben, ist wiederum dieses Bewusstsein. Alles im Universum ist nur Bewusst-SEIN in verschiedenen Graden. Bewusstsein bedeutet SEIN - nicht bewusst zu sein. Weil es auch in der Abwesenheit von Wahrnehmungen Bewusst-SEIN gibt.

    Dieses SEIN kann man nicht außerhalb von sich selbst finden, sondern man kann es nur in sich entdecken, nämlich indem man es von allen Wahrnehmungen entblößt. Weil es vor allen Wahrnehmungen existiert - es ist die Quelle von allem. Dieses Bewusstsein oder Gewahrsein ist die Ur-Sache von allem, es ist unser unsterbliches Selbst. Es ist keine Idee, Wahnvorstellung oder Meinung, sondern die Voraussetzung des Lebens. Dazu sollte man erwachen. Wie, das schreiben die Weisen durch geeignete Übungen und Herangehensweisen vor. Dazu muss man ihnen aber dann auch zumindest versuchsweise Glauben schenken und sich ihnen eine Zeitlang anvertrauen. Wo dieses nicht geschieht, wird man, wie der Heilige Ramana Maharshi so schön sagte, den Geist wie eine Kuh auf fremden Wiesen spazierenführen und ihn ahnungslos vom Frieden des eigenen Stalles machen.

    Ein jedes kleine Lebewesen hat gegenüber dem größten Gott voraus, dass es IST, ohne etwas Bestimmtes sein zu wollen, denn die Götter bestehen immer noch auf ihren Titeln. Wäre es nicht schön, nichts Bestimmtes sein zu wollen?

    Was könntest du erkennen, wenn du das „wie” deiner Wahrnehmungen erkennst? Du würdest nur das erkennen, was man mit einer fünfminütigen Meditation unzweifelhaft und ohne jedes Bücherwissen auch erkennen würde. Aber wie ist es damit, ohne Furcht, Sorge und Unruhe zu leben? Mit beiden Beinen „auf einer Ebene zu leben, auf der die Zukunft immer unbekannt ist” (Satyam Nadeen)? Über der alltäglichen Notdurft der Verstandestätigkeiten zu stehen und sich immer sicher und geborgen zu fühlen? Den Tod zu überwinden und in allen Bewusstseinsebenen zu leben statt nur im Wachzustand?

    Was wäre mit einem Leben, in dem alle diese Dinge, die den Menschen von morgens bis abends quälen, nur vorüberziehen wie eine Wolke am fernen Firmament? Weil dies auch der Wirklichkeit des Kosmos entspricht, in dem ja alles nur wie der Schatten einer Wolke auf dem Boden ist?

    Wozu ich dich auffordere ist, dein Glück zu finden, indem du alles Überflüssige beiseitelegst und dich konzentriert den Weisen anvertraust, die nicht nur Philosophie betreiben, sondern die das Wesen der Wirklichkeit erkannt und verstanden haben, dass sie selbst und alles andere darin ohne jede Bemühung enthalten sind und dies alles nie verloren gehen kann.

    ---------------


     
  2. no-tsou-wu

    no-tsou-wu Guest

    Kein Gesetz gilt hier mehr

    In der Mystik und Esoterik existiert eine geheimnisvolle und sogar den Eingeweihten nur wenig bekannte Aussage, die von den Heiligen (wie z.B. Johannes vom Kreuz) auf diese Weise ausgedrückt wird: „Hier (d.h., auf dem Gipfel der spirituellen Erkenntnis) gibt es keinen Weg mehr, denn für den Gerechten gibt es kein Gesetz mehr. Er ist sich selbst Gesetz.“ [aus: Aufstieg auf den Berg Karmel])

    Der bekannte U. G. Krishnamurti sagte ähnlich lautend: „Wenn Sie den Mut haben, das Leben zum ersten Mal anzufassen, werden Sie niemals wissen, was Sie getroffen hat. Alles, was die Menschen gelehrt, gefühlt und erlebt haben, ist verschwunden, und nichts tritt an seine Stelle. Der Mensch, den es getroffen hat, wird kraft seiner Befreiung von Vergangenheit und Kultur zur lebendigen Autorität.“

    Manche dieser Personen sagen daher auch: „In meinem Leben geschieht das, was ich will.“

    Ich drücke es etwas anders aus: Ich will das, was in meinem Leben geschieht. Weil mein Wille identisch ist mit dem kosmischen Willen. Und deshalb kann ich mit vollem Recht sagen: In meinem Leben geschieht das, was Ich will!


     
  3. Serenade

    Serenade Mitglied

    Registriert seit:
    18. März 2007
    Beiträge:
    211
    Manchmal sehne ich mich zurück in den Mutterleib, wo es warm und dunkel war, wo die Unwissenheit existierte und wo ich EINS mit der Mutter war.
    DAS ist die Sehnsucht nach Einheit, nach Gott, nach Glückseligkeit und Zufriedenheit.
     
  4. Sayalla

    Sayalla Guest

    Nichts Wollen... auch dann nicht, wenn Wollen Gerechtigkeit wäre.
    Das ist edel.
     
  5. no-tsou-wu

    no-tsou-wu Guest

    Ich hatte eine Zeit, in der ich intensiv nach diesem Einssein suchte. Sie drückte sich aber noch in der Suche nach äußerlichen Formen aus, und deshalb war sie eine symbolische Suche. Ständig sehnte ich mich nach stillen Zimmern, einsamen Landschaften, sich leise wiegenden Kastanienbäumen vor schattigen, wohltuenden Räumen. Es war dieselbe Metapher - die Sehnsucht nach der völligen Auflösung des schmerzenden kleinen Ich in seiner Quelle. Ich wollte nicht mehr arbeiten gehen, empfand die Zumutungen der bürgerlichen Gesellschaft als eine Störung meines Friedens, wollte überhaupt nicht mehr leben.

    Ich empfinde heute immer noch so, aber auf einer Bewusstseinsebene, die selbst zu einer äußeren Form geworden ist - Schattenbilder einer Welt, die aus nichts als den Spuren der Erinnerungen an ein Leben bestehen, an das ich einmal geglaubt habe. Diese Welt taucht auch heute immer noch auf - aber ich habe alle Angst vor ihr verloren. So wie man eine Fata Morgana immer noch sieht, aber nicht mehr auf die Idee kommen würde, dort nach Wasser zu suchen. Daher habe ich auch alle Sehnsucht aufgegeben, ihr zu entkommen. Weil in meinem Leben nur noch das geschieht, was ich brauche und mir gut tut. Obwohl ich weiterforsche, weiterforsche, und immer noch weiterforsche, denn was mich da einmal erfasst und gerufen hat - DIESE wahre Sehnsucht ist nicht zu befriedigen, sie ist nur zu leben, denn das verkörperte Leben selbst ist Sehnsucht.

    Ich lehne diese menschliche Welt nicht ab - ich erkläre ihr lediglich, dass ich nicht das tun kann, was sie von mir erwartet. Denn jeder hat seinen eigenen Weg zu gehen. Ich mische mich in ihre Wege nicht ein, aber ich kann nicht erlauben, dass sie sich in meine Wege einmischt, die sie auch gar nicht verstehen kann. Immer wieder gibt es deshalb Zank zwischen mir und der Welt, aber immer öfter auch vermögen wir uns gegenseitig mit einem Licht zu erleuchten, dessen Widerschein uns beide dann erfreut und beglückt.

    Es ist dieses Licht von woanders her, nach dem sich alle sehnen. Obwohl es nicht von dieser Welt ist, können wir es auf diese Welt holen. Bis diese Welt verschwindet, ohne sich selbst zu bedauern, und zusammen mit diesem Licht eine gänzlich neue Welt betritt. Manche Menschen entscheiden sich aber auch dafür, nur noch von dieser Quelle des Lichts zu trinken und sich für immer dorthin zu begeben. Sie sind dann noch da, aber für die Welt unverständlich, geradezu unsichtbar geworden.

    Eine Welt, die von diesem Licht zu trinken bereit ist, kann stark und freudevoll werden. Aber wenn sie dies ablehnt oder missversteht, wird sie sich selbst in ihrem Kummer ertränken. Deshalb müssen wir alle daran arbeiten, dass dieses Licht in diese Welt gelangt. Der beste Weg dazu ist, selber zu Licht zu werden. Denn eine starke Lampe braucht der Dunkelheit nicht zu sagen: "Geh weg!". Sie geht von selbst weg.
     
  6. Werbung:

    lieber no-tsou-wu


    diese Sehnsucht
    von der du sprichst
    die trage ich schon immer in mir

    sie ist es
    die mich vorwärts bringt
    die mich die Quelle finden lässt

    die Quelle des Göttlichen

    der ewige Buddha in mir



    U.G. Krishnamurti "Das Ende der Sehnsucht"
    habe ich gelesen





    Ali:umarmen:
     
  7. eva07

    eva07 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2007
    Beiträge:
    5.949
    Ort:
    WIEN
    Sehnsucht aus der Sicht eines Menschen auf seinem Weg

    Sehnsucht
    Ist auch eine Sucht.
    Sie kann dich zerstören
    Wenn du sie nicht
    In ihre Schranken weist.

    Die Menschin
     



  8. Die Sehnsucht nach Gott
    darauf bezog ich mich
    du liebe Menschin


    und diese Sehnsucht
    ist es die uns antreibt
    zurück zur Quelle zu finden


    es ist die einzige Sehnsucht
    die wirklich berechtigte Sehnsucht
    dass Gott und religio wie Hunger und Durst ist
    den ich stillen muss
    ja, muss durch Gott


    ich verwende das Wort muss nicht besonders gerne
    aber in dem Fall ist es genau richtig




    Ali:umarmen:
     
  9. no-tsou-wu

    no-tsou-wu Guest

    Werbung:
    @eva07
    @AphroditeTerra

    Sehnsucht ist nur dann unbefriedigend, wenn sie sich auf etwas Körperliches in dem Sinne richtet, dass dieses verabsolutiert wird. Wenn wir uns einen Freund, ein Kind oder Partner wünschen, ist daran nichts falsch. Aber sobald wir dieses Körperliche besitzen wollen, wird es mit Sicherheit zu etwas Falschem. So ist es mit allem, was wir um uns herum wahrnehmen, auch. Solange wir nichts von dem besitzen wollen, was es an schönen und interessanten Dingen in dieser Welt gibt, können diese Dinge niemals zu einem Problem werden. Dazu ist die Unterscheidungskraft nötig - die Fähigkeit und die Einsicht zur Unterscheidung zwischen dem "Wirklich und dem Unwirklichen" - also dem, was keine dauernde Freude bringen kann, da es (wie alles Körperliche) wieder vergeht, und dem, was seiner Natur nach unerschöpflich und dauernde Seligkeit ist, und das ist unser eigenes, geistgegründetes und unkörperliches (obwohl im Körperlichen ausgedrücktes) Sein.

    Es gibt nur einen einzigen wahren Besitz - nämlich den Besitz von Allem. Wer alles besitzen möchte, gewährt all dem, was er besitzt, das, was dieses oder diese/r selbst zu seinem Besitz benötigt.

    Der gegensätzliche Standpunkt führt zum selben Ziel: Man erkennt, dass einem nichts in dieser Welt gehört. Auch so wird man frei von falscher Sehnsucht.
     
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