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Aus der Not des Anderen ein Geschäft machen/das Leben ein Geschäft

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Ritter Omlett, 1. Juni 2005.

  1. Ritter Omlett

    Ritter Omlett Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. November 2004
    Beiträge:
    2.899
    Ort:
    Wien
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    Aus der Not wird Kapital geschlagen

    Parkplatzmangel = Strafmandat
    Krankheit = Arbeitsplatzverlust (Arbeitsplatz eingespart)
    Krankheit = Geschäft für die Apotheken, Ärzte usw.
    Geldnot = Geschäft für die Banken (Kontoüberziehungskosten)
    Lebensversicherungen = Retourkauf nur mit Verlusten möglich - Geschäft
    für die Bank

    also diese Liste würde sich unendlich fortsetzen lassen und jeder der das ließt fällt dazu noch zusätzliche Dinge ein, wie aus Not des anderen ein anderer oder irgendetwas Kapital daraus schlägt.

    Doch genauso schlägt man Kapital aus dem Guthaben anderer...
    Geldhochzeiten und so weiter und so weiter...

    Überall lauert ein Geschäft auch mit der Esoterik?
     
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  2. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2004
    Beiträge:
    12.942
    Ort:
    Caya und Wyrm wohnen in Wien
    ja natürlich,
    deshalb wird mein da-sein gewandelt
    weg von dem erzeugen von leid bei mir,
    als auch der erzeugung von leid bei anderen

    was dabei rauskommt.. wahrscheinlich was verrücktes.
     
  3. Cipher

    Cipher Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2005
    Beiträge:
    971
    Ort:
    Ireland
    Definitiv JA! Wenn ich manche Leute lese die eine Unmenge von Geld verlangen für etwas nicht sichtbares, was eventuell:

    a) total unnötig ist.

    b) die Leute überhaupt nichts drauf haben.

    Ansonsten finde ich diesen "Energieausgleich" oder wie man auch immer eine Bezahlung verpacken möchte äussert dubios!
    Denn in erster Linie geht es um´s helfen und wenn jemand seine Hilfe anbietet finde ich es nicht angebracht eine Bezahlung zu verlangen, das ist meine Meinung dazu.

    Gruss,
    Cipher
     
  4. Walter

    Walter Administrator Mitarbeiter

    Registriert seit:
    16. September 2001
    Beiträge:
    15.199
    Ort:
    Oberösterreich
    Wenn ich diese Dinge so lese frage ich mich aber, wovon ein Arzt leben soll :)
    Soll er sich sein langes Studium und schwere Praktika antun und dann auf Almosen angewiesen sein? Würdest Du das tun?

    Etwas differenzierter könntet ihr schon an das Thema herangehen :)
     
  5. DorisAnita

    DorisAnita Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Mai 2005
    Beiträge:
    351
    ... oder der Architekt, der hilft die 4 Wände und das Dach zu erstellen.
    ... oder der Lehrer, der hilft geeignetes Wissen zu vermitteln.
    ... oder der Bauer, der Bäcker, der Psychologe, der Pilot und, und, und...

    Was immer einem Menschen hilft, ist es wert entlohnt zu werden. Wenn ich Hilfe brauche, Hilfe suche, und Hilfe in Anspruch nehme, stehe ich in der Verpflichtung, auch moralisch, diese Hilfe zu würdigen. Heutzutage wird das meist mit Geld getan. Was ist falsch daran?

    Vermutlich redest du von den "MöchteGernSelbstErnannten".

    Wenn ich Hilfe suche, dann prüfe ich genau, von wem ich sie annehme. Es ist meine Entscheidung. Wenn du dich wohl, sicher und geborgen fühlst mit deinem Problem beim Akademiker- dann suche ihn auf! Wo ist das Problem?

    Selbstverantwortung ist für mich das Zauberwort! Und - dass ich für die Hilfe eine Gegenleistung erteile, gehört für mein Gefühl einfach dazu...
     
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  6. Romaschka

    Romaschka Sehr aktives Mitglied

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    19. März 2005
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    Hallo Ritter Soletti,

    Geld ist ein Gegenwert.
    Wenn ich jemandem dauernd helfe, der mir aber im Gegenzug nichts dafür geben kann, was ich bräuchte, finde ich es legitim, einen Ausgleich dafür zu bekommen, auch in Form von Geld. Dafür wurde es ja erfunden! (Geschichts- und BWL-Unterricht)

    Die Themen Großkapital und Scharlatanerie stehen auf einem anderen Blatt.
    Und wer sich heute noch auf die sogen. Geldhochzeiten einlässt, OHNE dass Liebe vorhanden ist, ist zu bedauern.

    liebe Grüße, Romaschka
     
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  7. Romaschka

    Romaschka Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2005
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    D
    :kiss3:
     
  8. Ironwhistle

    Ironwhistle Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2004
    Beiträge:
    3.703
    Ort:
    Köln Höhenhaus
    Das liebe Geld...

    In Amerika wird man, sofern man nicht entsprechend versichert ist, auch nach schweren Operationen nur Ambulant versorgt.
    Als ganz krasses Beispiel...

    Ich verstehe ja das in einem kapitalistischen System das Geld eine Notwendigkeit darstellt, aber es sollte auch ein gut funktionierendes soziales Grundsystem geben, welches den Menschen ermöglicht auch ohne Geld zu existieren.

    Hier wird die Regierung die Mehrwertsteuer anheben, wahrscheinlich um vier Prozentpunkte, als "Gegenzug", wie sie es nennen, sollen die Lohnnebenkosten um vielleicht 2% gesenkt werden.

    Am Ende zahlt der Durchschnittsverdiener dann aber trotzdem wieder drauf.
    Die Teuerung und eine falsche Umverteilung von Vermögen, das ist hier das größte Übel!

    Es wird darüber beratschlagt ob Canabis legalisiert wird, im gleichen Atemzug wird die Tabaksteuer angehoben, natürlich nur um den Bürger vor gesundheitlichen Schäden zu wahren!
    Irgendwie beisst sich das...

    Das nicht wenige durch finanzielle Notlagen in die Kriminalität getrieben werden, das wird dabei billigend in Kauf genommen.
    Ich würde auch eher eine Bank überfallen als meine Kinder hungern zu lassen...

    Grüße
    Ingo

    p.s.
    Es gibt auch Ärzte die jenen die nichts haben umsonst helfen - Hut ab vor diesen Menschen!
     
  9. Maud

    Maud Guest

    Halo Iron

    Das ganze System funktionier nicht mehr, weil es wohl nicht stimmt.
    Aber die Reformen die gemacht werden, sind auf kosten der kleinen Leute gemacht.
    Während sich der kleine Mann den Kopf zerbricht wie es Für ihm und seine Familie weiter gehen wirt. Sichern sich die Reformenmacher Ihre Ilegalen Konten Irgend wo in der Wellt, sie vergessen aber das sie dan sehr einsam mit ihren Finanzielen Polsternn, da stehen werden wen der kleine Mann nicht mehr vorhanden ist.
    Aber ersteinmal ist man verblendet sich in sicherheit zu bringen. Dem einem seine Freud, ist dem anderem sein Leid, das war schon immer so.

    Alles Liebe Maud
     
  10. Ritter Omlett

    Ritter Omlett Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. November 2004
    Beiträge:
    2.899
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    Wien
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    Hallo!

    Ich möchte mal Beispiele geben, was ich damit meine:

    Herr A. und Frau A. und 2 Kinder bauen ein Haus. Herr A. bekam bei einer Routineuntersuchung die Diagnose Krebs. Es folgt seitens Herrn A. Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit. Der Hausbau hat einen laufenden Kredit zur Folge. Bankraten können nicht mehr bezahlt werden. Es folgen horrortreibende Verzinsungen für die nicht bezahlt werdenden Monatsraten.

    Gut ein Kreditvertrag ist ein Kreditvertrag, doch das Geschäft nun ist, dass man die nächsten Monatsraten mit Horrorzinssätzen verzinst. Eine nicht geschäftliche Lösung wäre, er bekommt wieder Arbeit oder Frau A. einen weiteren Nebenjob, in solchen Fällen könnte man ja mal auf einige Monatsraten verzichten und diese dann nornal nachzahlen. Die Banken würden nicht am Hungertuch nagen.

    weiteres Beispiel:
    Der Herr A. braucht ständige ärztliche Betreung und Medikamtent zum Saufüttern. Da könnte doch mal der Sozialstaat finanziell aushelfen, oder der Sozialbündnis-EU? achso Sozialbündnis EU gibt es ja nicht, was red ich denn daher?

    Also mal diese 2 Beispiele welche Richtung ich denke, natürlich habe ich noch viel mehrere auf Lager, aber zum Verständnis, es geht darum, wenn du in Not gerätst und das Geschäft mit dir beginnt.
     
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