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Auf Wiedersehn liebe Meinungsfreiheit

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von magnolia, 14. November 2014.

  1. magnolia

    magnolia Guest

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    Nun sind wir so weit.
    Meinungsfreiheit war gestern.
    Denunzierung ist heute.

    http://noe.orf.at/news/stories/2679320/
     
  2. Greenorange

    Greenorange Guest

    http://de.wikipedia.org/wiki/Meinungsfreiheit

    Allgemein verbreitete Einschränkungen der Meinungsäußerungsfreiheit sind (nicht abschließend):

    der Schutz der persönlichen Ehre gegen Beleidigung oder Verleumdung,
     
  3. magnolia

    magnolia Guest

    @ GE
    Ich kann deine Beiträge nicht lesen. Du bist auf meiner Ignorierliste.
     
  4. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.306
    Was hat Hetze gegen Muslime und Roma mit Meinungsfreiheit zu tun... ?
     
  5. magnolia

    magnolia Guest

    In dem Artikel steht, dass es um die Art der Schlachtung von Tieren ging.
    Und wenn die Dame tatsächlich ein Problem mit diesen Bevölkerungsgruppen hat, dann hat sie auch das recht sich mitzuteilen.

    Aber dieses Recht wurde beschnitten mit dem Verhetzungsgesetzt.

    Wenn ein Mensch nicht mehr sagen bzw. schreiben darf wen oder was er nicht mag, dann ist es um die Freiheit schlecht bestellt.
     
  6. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.306
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    Hab gerade mal herauszufinden versucht, was die Dame so geschrieben hat. Zwei Beispiele habe ich gefunden:

     
  7. magnolia

    magnolia Guest

    Diese Ausdrucksweise ist eher untere Schublade. Da gebe ich dir recht.

    Die Problematik liegt jedoch nicht an solchen Äußerungen.
    Diese sind nur ein Symptom.

    Die Problematik liegt darin, dass die Regierung etwas macht, was der Bürger nicht will. Und dann wird ein Gesetz gemacht um zu verhindern, dass der Bürger seinen Missmut zum Audruck bringt.
     
  8. Greenorange

    Greenorange Guest

    Tierliebe haette zumindest einen glaubwürdigen Ansatz, wenn zugleich mit der Kritik an muslimischen Schlachtungsmethoden die Zustaende in den rein österreichischen Tierzuchtbetrieben (Massen-, Kaefighaltung, Ernaehrung der Tiere, Medikamentenzufuhr, Umstaende bei Schlachttransporten, usw.) kritisiert worden waeren.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. November 2014
  9. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.306
    Könntest Du da vielleicht etwas konkreter werden? Was macht, in diesem Kontext, die Regierung was "der Bürger" nicht will und welches Gesetz verhindert, dass "der Bürger" seinen Missmut zum Ausdruck bringt?

    Hätte die Frau gesagt, dass sie Schächten verabscheut, und wegen mir auch Muslime die das tun und allgemein Ausländer nicht leiden kann etc.... dann wäre sie nicht angeklagt worden. Das fällt nämlich unter Meinungsfreiheit. "Türken verheizen"... ist Aufruf zur Gewalt und damit Verhetzung.
     
  10. magnolia

    magnolia Guest

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    Die Regierung unterstützt die Migration.
    Darin sehe ich kein Problem solange der Migrant hier einen Beitrag leistet ... soll heißen ... arbeiten geht.
    Darin sehe ich auch kein Problem solange der Migrant aus einem Land kommt in dem sein Leben bedroht ist.

    Doch die Realität sieht anders aus.

    Es ist das Verhetzungsgesetz. Dieses wurde kürzlich verschärft in Österreich, jedoch kam in den Medien dazu nur eine klitzekleine Bemerkung.

    Bei dieser Frau handelt es sich um eine Pensionistin, nicht um eine meinungsbildende Persönlichkeit des öffentlichen Lebens. Geh mal unter die Leute und höre aufmerksam zu. Wir müssen wahrscheinlich 95% der Österreicher anklagen.
     
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