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Auf Jesus Knien - Bitte um Deutung

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Berlinerin, 16. Juni 2010.

  1. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
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    Hallo,

    ein recht merkwürdiger Traum.:confused:

    Im Traum war mein sog. Schwarm irgendwo in den Hintergrund getreten und es kam dann Jesus zu mir.

    Er sah nicht so direkt aus, wie wir Jesus kennen von den Bildern, so ähnlich schon mit langen schwarzen Haaren, aber ein bischen anders ( bischen schlechter/einfacher wohl).
    Nicht so ganz lieb und freundlich dreinblickend (wie auf bekannten Bildern, die wir so kennen), mit Jeanshose und ganz einfach gekleidet. Er war sehr groß.

    Er setzte sich auf einen Stuhl hin.
    Ich war relativ klein. Ich legte mich auf seine Knie hin zum Schlafen. Also mein Oberkörper war auf seinen Knien (und Schoß) und er streichelte meine Haare.

    Ich tat so, als ob ich gähnte und dann stellte ich mich voll schlafend, mit Schnarchgeräuschen absichtlich, so als ob ich schon schlafe. (Warum weiß ich nicht). Aber ich dämmerte vor mich hin.

    Dann sagte ich zu ihm:
    "Du ich habe nun wirklich sehr sehr sehr lange auf dich gewartet - wann kommst du denn endlich?"
    Er streichte meine Haare und antwortete mir:
    "Ich komme, hab keine Angst. Ich werde kommen, wenn dein Leben geändert ist."
    :confused::confused::confused:

    Dann habe ich - noch auf seinen Knien - auf dem Stuhl meine langen Haare gewaschen. Auch das ist komisch und nicht normal, oder?
    (habe ich mir selbst sozusagen den Kopf gewaschen?)

    Ich dämmerte dann weiter vor mich hin und schlief auf seinen Knien/bzw. in seinem Schoß weiter.

    Ende.

    :confused:

    Ich bitte um eine kleine Idee
    Danke ich warte auf eine Idee von euch bitte.



    Das zusätzliche Problem ist noch:
    Ich habe zwar alles versucht mich zu erinnern, aber weiß nun wirklich nicht mehr genau, ob er mir sagte:
    "ich komme, wenn dein Leben gändert ist"
    oder
    "Ich komme, wenn dein Leben zu Ende ist"

    KEINE AHNUNG, grr... das ärgert mich selbst.

    lg Wally
    Traum vom 16.6.10
     
  2. Nightingale

    Nightingale Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2007
    Beiträge:
    957
    Ort:
    Berlin
    Moin Berlinerin,

    Ich glaub das ist egal welches, denn wenn du dein Leben geändert hast ist dein Leben wie es bis zur Änderung war auf jedenfall zuende. Das liegt in der Natur der Sache. Aber mach Dir nichts draus, das Leben geht weiter. ;)

    LG Nightingale
     
  3. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
    Hi,

    ich denke da hast du recht, wenn ein Leben sich geändert hat, ist ja somit das ALTE Leben zuende. Stimmt.

    Ok... ich geh dann mal eben schnell mein Leben ändern....:D
    So schnell geht das auch nicht :)
    Mal sehen, was ich tun kann...

    Ja, das (neue) Leben geht weiter ;):)

    Danke dir!
    Gruß aus Berlin nach Berlin :)
    lg Wally

    Vllt. hat noch einer eine Idee wegen dem Haare waschen auf seinen Knien?
    Und wieso Jesus und seine Knie/Schoß?
     
  4. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    manchmal passiert etwas "Grosses", von dem man ahnt, dass es alles verändern wird, OBWOHL man es noch nicht weiß
    und es sich auch nicht vorstellen kann..
    Das kann der Tod eines Menschen, eine Trennung, ein Umzug, ein Buch etc. sein

    Es ist EINFACH, also nicht so ungewöhnlich, dass es nicht jeden passieren könnte..

    ja, hier ist noch immer Deine Ansicht drinnen, dass GROSSE DINGE auch GROSS in Erscheinung treten,
    doch das Gegenteil ist der Fall

    wenn Sie in Erscheinung treten sind sie klein wie ein Same und werden daher nur von Wenigen auch erkannt

    wenn die Auswirkung eintritt, wie das Keimen, wird es nach und nach, seiner Auswirkung wegen (dessen Größe), auch von Vielen erkannt

    nur, das, was es BEWIRKT HAT, das ist dann schon vorbei, Vergangenheit

    Ich schrieb einmal: der Verlust eines großen Menschen wird erst erkannt, wenn er eingetreten ist

    So in etwa kann man sich das vorstellen und
    -möglicherweise-
    so mein Gedanke bei Deinem Traum- ist so eine Änderung damit gemeint

    Dein Traum zeigt zugleich auch Deinen status quo: Dein Schwarm im Hintergrund
    und Du am Ende sehr passiv, am Ende auch gewollt, gewählt und auf diese Weise verstellt (obwohl Du Dir da selbst wohl "im Weg liegst" dabei)

    doch er zeigt auch -so meine Überlegung- dass diese Anbindung an Jesus Dir helfen kann einen emotionale Schwäche zu überwinden
    (siehe Haare waschen)

    So :)
    mehr fällt mir so spontan nicht dazu ein

    AL

    Regina
     
  5. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
    Liebe Regina,

    möglicherweise ja. Die Sicht ist gut. Ich überlege gerade dazu.
    Danke dir!

    Oder: Jesus - "das höhere Bewußtsein" kommt noch, aber erst wenn mein Leben geändert ist.

    Hast du meinen Traum von Peter Alexander gesehen? Der hatte nur noch einen Arm :(
    und von dem Schiefen Treppenhinterhaus? wobei die Frau vom Ordnungsamt sagt, das sei ok so :)
    Desweiteren hat meine Mutter den Orientteppich viel zu langsam geschrubbt :)
    Vorher hatte ich Orientteppiche mitten auf der Straße auf der Kreuzung verkauft, mit Einkaufswagen.

    Falls du einmal vllt. Zeit hast, die Träume sind mir noch ein Rätsel.

    http://esoterikforum.at/forum/search.php?searchid=8084713

    lg Wally
     
  6. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
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    die Veränderung des Bewusstseins IST die Veränderung!

    es gibt nur EIN Bewusstsein, das die Welt für Dich wahrnehmen kann
    und das ist IN DIR!

    Du trennst hier etwas -denke ich- dass man gar nicht trennen kann!

    lG
     
  7. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
    Ich bin in mir gegangen und jetzt ist der Traum klar und Deine Antwort auch - und es ist gut, dass die Richtige, die richtige Antwort gab. (sonst hätte ich wohl vllt. noch lange gerätselt).

    Na - es ist wohl kein Wunder: Der Traum überhaupt und die "ab- und zu-Trennung" sozusagen und die Ab-und zu-Segnungen usw. usw.....

    GAR Kein Wunder!

    Denn: Wenn man "nur-mal-so-nebenbei" etwas für sich und seine Seele tut, geistiges/spirituelles, und ansonsten weltlich/reaktiv lebt dann kann auch nicht viel spiritueller Segen herauskommen bzw. wachsen.
    Ich sollte Spiritualität (Gott/Bew.sein etc.) an ERSTER Stelle stellen (da es FÜR MICH gut ist - und nicht "nur-mal-so-nebenbei"!
    Ich sollte die Sache ernster nehmen, denn es geht ja um mich und mein Wohlbefinden/Leben (und nicht nur mich).

    Wie ein Muskel, den man trainieren kann. Ein geistiger Muskel.
    Körperliche Muskeln können ja auch nicht wachsen und entwickelt werden, wenn man nur ab und zu mal so nebenbei dafür was tut.

    Weiß nicht, wie ich das alles richtig erklären kann, aber die Einsicht ist da.

    Es ist auch gut, dass ich mir den Staub aus meinen Haaren wasche.

    :) danke!

    lg Wally
     
  8. Arcturianerin

    Arcturianerin Mitglied

    Registriert seit:
    28. Mai 2009
    Beiträge:
    179
    Hi!

    Mein Traumdeutungsbuch sagt: Das Waschen der Haare zeigt an, das man in der Lage ist, drohende Gefahr zu vermeiden.

    Jesus sehe ich als dein höheres Selbst. Gut, das du dich bei ihm ausruhst.

    Lieben Gruß
    Arcturianerin
     
  9. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
    Hi,
    es ist gut, dass im Traum dann drohende Gefahr vermeiden kann bzw. will und tue. Zum Glück dann. Danke fürs Nachschauen.

    Ja Jesus, höheres Selbst oder höheres Bewußtsein wohl. Vielleicht auch bzw. und: innerer Führer.

    Ich hatte nämlich schon mal einen Traum, da wurde mir gesagt: "Jesus kommt bald" (ist schon ne Weile her) und diesmal in diesem Traum sagte Jesus: "keine Angst, ich WERDE kommen usw."
    Das ist gut.
    Na ja wir sind ja eh alle normalerweise nicht getrennt, die Trennung machen wir uns ja selber in unseren Gedanken usw.

    Ja, ausruhen und sozusagen so wie Geborgensein, ist gut.

    Danke :)
    Vorher hatte ich diese Jesusträume überhaupt nicht verstanden, ich wußte nur, dass sie wichtig waren.

    lg Wally
     
  10. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2009
    Beiträge:
    494
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    Hallo Wally,

    du hast mich nach einer Traumdeutung gefragt, was ich auch gerne mache, allerdings kann ich beim Thema „Schwarm“, der ja hier auch vorkommt, keine Änderung sehen und meine bisherigen Ausführungen dazu haben dir ja eher nicht zugesagt. Damit meine ich das "innere Loslassen". Das Loslassen von etwas, das nicht funktioniert hat. Auch die Sache mit dem alten Traum betreffend "März" ist vorbei, mit den Traum Wünschen/Sternschnuppe, der optimistische Neujahrstraum usw.

    Den jetzigen Traum finde ich als eine Einladung, auch ins Thema Beziehungen, also dem "Du-Thema" eine „Jesusliebe“ anstelle einer „Besessenheitsliebe“einfließen zu lassen. Wobei bei letzterem „Liebe“ nur eine leere Worthülsenkreation des Kopfes ist, umgeben von zwanghaften Gedanken oder irgendwelchen toten Worten, wie man sie oft in Büchern liest.

    Die bedingungslose Liebe, die ich unter der "Jesusliebe" verstehe, gilt eigentlich jedem Wesen, egal ob es sich um einen „Schwarm“ handelt oder einem anderen Menschen oder einer Pflanze, einem Tier, bzw dem ganzen Kosmos. Es ist nicht die Besitzliebe, insbesondere auch nicht etwas für die Projektionen des Ego, wie beispielsweise mangelnden Selbstwert durch eine „gute Partie“ zu kompensieren. So etwas könnte auch gar nicht lange fuktionieren, bin ich überzeugt, denn schnell würde die Angst vor der „Konkurrenz“ geschlichen kommen, vielleicht ist eine andere „besser“, bin ich wirklich „gut genug“.

    Der Weg in die bedingungslose Liebe („Jesusliebe“) ist letztlich ein alchimistischer Weg. Er führt von der mentalen Welt des Kopfes ("Maschinenmensch", Wissenschaft, „Terminator“), über das Einbinden der Gefühle bzw. über das Herz zum Sein. Und damit letztlich zu dieser „bedingungslosen Jesusliebe“, die „dann kommen kann, wenn sich dein Leben geändert hat“, genauer genommen, wenn du sie zulässt. Dieser Weg ist natürlich ein Thema für uns alle, für mich genauso.

    Aber zur Transformation gehört auch die „Loslösung“, vor allem die Durchtrennung von selbst gestrickte Fesseln, wie beispielsweise infolge von „Wunscherfüllungstechniken“ (gelingen übrigens auch nur, wenn man sich loslösen kann). Allerdings ist hier mein Impuls dazu auch: „Ein Zweck heiligt nicht die Mittel“.

    Eine abschließende Frage wäre noch: hat dir das Ganze mit dem "Schwarm" bislang Glück gebracht? Oder ist es so, wie im Peter-Alexander-Traum, den du da reingestellt hast, mit den abgetrennten Händen, ist es vielleicht so, dass diese Fixierung „verkrüppelt“, dh nicht handlungsfähig macht für die vielen anderen Möglichkeiten? Und wieviel Schmerz bringt so etwas, wenn ich fragen darf?

    Liebe ist ein Seinszustand, der vom Herzen kommt. Letztlich würde ich sagen, „der Mensch wird dann reif, wenn er zu lieben beginnt, anstelle Liebe zu brauchen“.
    Und die Liebe beginnt bei sich selber, denn ohne diese Fähigkeit sich selbst zu lieben kann diese nicht an andere weiterfließen. Dass du auch fühlst, dass du erfüllt bist von klarer, reiner Schönheit und es „wert“ bist, deinen Platz auf dieser Erde zu haben.

    So wünsche ich dir innere Freiheit und

    leben - lieben - lachen. Sei gesegnet,

    Tschü
     
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