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Auf einmal war ich 60

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Ännaaa, 22. März 2013.

  1. Ännaaa

    Ännaaa Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2012
    Beiträge:
    242
    Ort:
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    Mir wird gerade wieder klar, dass ich diesen Traum heute hatte und jetzt schlägt mir der Gedanke daran wieder in den Bauch. Jetzt muss ich das hier mal loswerden:

    Viel kann ich nicht mehr dazu sagen, außer, dass ich auf einmal realisierte, dass ich schon die 60er-Marke längst überschritten habe. Einfach so, ganz plötzlich stand ich da und war 60. Ich dachte mir nur "Oh Gott, nein! Was ist denn mit der Zeit dazwischen passiert?? Was ist mir entgangen?? Und wieviel Zeit bleibt mir jetzt noch???" :eek:
    Mit 28 wusste ich noch, dass ich so viel vor hatte und der 60 somit freudig und voller Akzeptanz entgegentreten wollte
    (so habe ich es auch wirklich im Leben vor) aber all mein Vorhaben ist nie eingetreten. Ich war auf einmal 60!

    LG
     
  2. 8Nefertari8

    8Nefertari8 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. März 2013
    Beiträge:
    4
    Hi Ännaaa,

    dein Traum klingt ganz klar nach Torschlusspanik. Ist dir diese 60er-Grenze auch in Wachleben so wichtig? Oder hier nur beispielhaft gemeint? Es klingt, als ob du dich unter Druck setzt, ganz bestimmte Ziele/Dinge bis zu diesem Lebensalter unbedingt verwirklichen zu MÜSSEN. Vllt ist dir vor kurzem eine gute Chance durch die Lappen gegangen, die vermeintlich nur 1x im Leben kommt. Das kann das Unterbewusstsein schon ganz schön belasten und solche Träume hervorrufen.
    Sieh das Leben nicht als Plan an, den du abarbeiten musst, sondern als ein Geschenk, das du genießen kannst.

    Liebe Grüße
    8Nefertari8
     
  3. Ännaaa

    Ännaaa Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2012
    Beiträge:
    242
    Ort:
    Essen
    Hallo 8Nefertari8,

    ja natürlich – Torschlusspanik! Den Begriff habe ich gesucht. Ich denke, die 60ist nur beispielhaft gemeint und symbolisiert wahrscheinlich einfach das Altwerden, was mir in Wirklichkeit schon ein wenig Angst bereitet. Ich habe noch Vieles vor im Leben, möchte noch viel machen und viel erleben und habe Angst, dass das Leben zu kurz sein könnte, um es richtig auskosten zu können.
    Unter Druck setze ich mich demnach auch. Schmeiße mich z.B. in meine Arbeit rein (sowohl als Angestellte als auch als Selbstständige), damit ich auch endlich mal ein bisschen Lifestyle leben und erleben kann. Wirft mich nur immer wieder aus der Bahn, weil es nach einer Zeit stresst (obwohl es schon eine Tätigkeit ist, die meine privaten Interessen und Leidenschaften schon ausmacht). Muss mir dann Ruhe gönnen, um die Arbeit dann wieder in die Hand nehmen zu können. Aber diese Ruhezeiten machen mir Angst, weil in dieser Zeit so vieles dahinschleift und immer mehr und mehr Zeit vergeht.
    Meine Chance ergreife ich gerade jedenfalls mit der Selbstständigkeit. Aber ich muss an ihr dran bleiben, damit sie mir nicht durch die Lappen geht. Das will ich ja schließlich aich :)

    Danke dir ganz lieb für deine Deutung. Das trifft es wirklich schon ganz gut.

    Liebe Grüße!
    Anna
     
  4. 8Nefertari8

    8Nefertari8 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. März 2013
    Beiträge:
    4
    Hey Anna,

    eins noch: ich finde es toll, dass du dich beruflich verwirklichen kannst! Das verhilft auch zu einem ausgeglichenem Privatleben (denn seien wir mal ehrlich - unser Job nimmt einen Großteil unserer Lebenszeit ein und berufliche Unzufriedenheit schlägt sich auch auf unsere Freizeit nieder).
    Aber dein Körper und auch dein Geist brauchen unbedingt zwischendurch Erholung, um dann auch wieder im Job funktionieren zu können. Auch wenn du eine Maschine wärst - selbst die müssen regelmäßig gewartet werden ;)
    Genieße also deine Ruhepausen ohne schlechtes Gewissen, denn ohne sie könntest du auch keine Leistungen erbringen!

    Ganz viel Erfolg weiterhin und liebe Grüße
     
  5. Ännaaa

    Ännaaa Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2012
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    Essen
    :danke:
     
  6. johsa

    johsa Guest

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    So würde ich deinen Traum deuten:

    Aus geistiger Sicht, also mit den Augen der Seele betrachtet, stehst du am Ende deines beruflichen Lebens ohne alles da.
    Warum? Weil du nichts geschaffen hast, was für die Seele einen Wert hätte.
    Weil die Seele andere Nahrung braucht als das Ego. Das Ego nähren wir mit weltlichen Dingen, die Seele mit geistigen.

    Nun hat dir deine Seele (das 'ich' im Traum) gezeigt, daß sie nichts umsetzen konnte von dem, was sie sich vorgenommen
    hatte, all dein Vorhaben ist nie eingetreten.
    Du hast scheinbar noch nichts für dein Seelenheil getan. Das es dir schwer fällt, bestätigst du auch mit deinem Satz
    'Aber diese Ruhezeiten machen mir Angst ...'

    Das Seelenleben beginnt aber erst, wenn das äußerliche Leben zur Ruhe kommt. Lassen wir diese Ruhe nicht zu, geht unsere
    Seele leer aus.
     
  7. Ännaaa

    Ännaaa Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2012
    Beiträge:
    242
    Ort:
    Essen
    sidala, danke dir ganz lieb. Das sind auch sehr passende Worte zu meiner aktuellen Situation. Deine Worte kann ich mir eben so gut auf der Zunge zergehen lassen, wie die von 8Nefertari8.

    Auch dir ein liebes :danke:
     
  8. jupi

    jupi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    2.447
    Ort:
    planetio
    ah na ,ähnna,Dein Traum erinnert Dich lediglich,das Du jetzt so um die 30zig Jahre sein wirst und auf grund Deiner Selbstständigkeits-Planung
    ran klotzen musst..denn schwupp``s biste 60zig..also bissel Torschlusspanik..
    Überlege lieber was anderes als Dich Selbstständig zu machen..dann hast auch andere Träume--und keine Existensängste,die kommen garantiert wiederum in Deinen Träumen...
    alles gute
     
  9. muluc

    muluc Mitglied

    Registriert seit:
    8. März 2009
    Beiträge:
    539
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    Am Lande, Österreich
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    …ein interessanter Traum,
    hier habe ich noch ein paar
    ergänzende Impulse….

    ...auf der einen Seite sind wir
    in der Liebe und kreativ,
    haben im Leben noch
    viel vor, und dann gibt es
    eine sagen wir „destruktive“ Seite,
    wo sich die Dinge wieder auflösen…

    …vielleicht ist da etwas, was eine
    Beziehung, einen Job,.... dann doch
    nicht will….da gibt es einige
    Namen wie beispielsweise Angst, Wut, ...,
    mit denen man sein Leben vergeudet…

    ….und dann zeigt dir der Traum,
    jetzt bist du 60 und da ist „nichts“…

    die Frage ist, wie man das
    „transformiert“,
    ich mache das so, ich sage
    „Angst vor (möglichst genau
    bezeichnen)…..oder Wut….
    du bist ein Teil von mir,
    ich sende dir nun Licht und Liebe
    und gebe dir die Freiheit zu gehen…

    Alles Liebe,
    Muluc
     
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