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Auf der Flucht????

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Elfenkind62, 1. Februar 2014.

  1. Elfenkind62

    Elfenkind62 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Dezember 2012
    Beiträge:
    1.909
    Ort:
    Zwischenstation Berlin
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    Im Traum der letzten Nacht war ich nur auf der Flucht.

    Ich bewegte mich hauptsächlich fliegend, in dem ich mich eine Handbreit über dem Boden, egal ob Wasser oder Land, bewegte. Das ging jedoch nur "heimlich", da es Niemand erfahren durfte. Wenn es regnete, war ich zu "schwer", um vom Boden abzuheben. Flügel hatte ich keine. Ich war ein Mensch.

    Ich hatte im Traum immer einem Anderen etwas zu bringen, keine Ahnung was. Dafür wurde ich verfolgt. Oft musste ich weite Flächen überwinden und zu einem festen Termin dort sein. Manchmal auch in enge Keller und Grotten. Hier war das Schweben kaum möglich, da ich zu wenig Platz hatte....:confused:

    In einem Kloster wartete bereits eine Gruppe von Menschen in Kutten, langen Gewändern oder so. Die wollten mich gefangen nehmen. Ich fühlte mich an diesem Ort sehr schwach. Ich hörte die Verfolger kommen, tat jedoch, was ich tun musste. "Muss" ist die unpassende Bezeichnung für meine Arbeit, denn sie war mir ein Herzensbedürfnis. Ich wusste, dass ich irgendwann deshalb sterben würde......

    In diesem Kloster wurde ein Kind versteckt, dem ich helfen konnte. Die Eltern waren verzweifelt, weil das Kleine ununterbrochen jammerte und weinte.
    Ich wollte sie nicht erschrecken durch mein Tun und bat sie, das Kind einen Augenblick halten zu dürfen. Das erlaubten sie mir. Ich drehte mich mit dem Kinde etwas zur Seite, damit sie nicht sahen, was passierte. Ich war müde, wollte nicht mehr fliehen müssen und wusste doch, dass es wieder so sein würde.
    Das kleine Wesen beruhigte sich und hörte auf zu weinen. Gleichzeitig wurden meine Hände ganz warm. Das Kind begann zu leuchten und ich fühlte mich unsagbar müde.

    Die Verfolger hatten mich gefunden und hämmerten an die Tür. Ich gab den Eltern das Kind zurück und lächelte dabei. Sie öffneten eine nicht gleich sichtbare Tür und ich gelangte ins Freie. Ich lief eine Treppe herunter und ein älterer Mann kam mir entgegen. Ich bemerkte seine stark geschwollene Schulter und berührte ihn dort. Dabei blieb ich kurz stehen. Die Schulter glühte wieder bei der Berührung und die Schwellung ging augenblicklich zurück. Er schaute mich entsetzt an....
    Ich lief weiter und wollte am Ende der Treppe vom Boden abheben und schweben.....Doch ich war zu schwer. Etwas zog mich immer wieder nach unten und ich war sooo müde....

    Hier endete der Traum und ich wachte lächelnd auf...

    Was kann das bedeuten???
     
  2. Ssirona

    Ssirona Mitglied

    Registriert seit:
    16. Oktober 2013
    Beiträge:
    432
    Ort:
    Wien
    In dem Traum warst du eine Heilerin. Das Handauflegen und die dabei entstehende Wärme sind Symptome, die beim geistigen Heilen sehr oft auftreten. Hast Du damit schon Erfahrung? Macht es Dir Angst, besondere Fähigkeiten zu haben? Flucht bedeutet meist, dass man von sich selbst flieht.
     
  3. Elfenkind62

    Elfenkind62 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Dezember 2012
    Beiträge:
    1.909
    Ort:
    Zwischenstation Berlin
    Nein, in diesem Bereich fehlt jegliche Erfahrung. Ich verspüre oft den Wunsch, mit meinen Händen Etwas zu tun. Das lebe ich im Augenblick über Handarbeiten aus. Ich kombiniere Vorhandenes mit eigenen Ideen und fertige dann etwas "Neues".

    Ich glaube an die Selbstheilung bei gesundheitlichen Beschwerden. Jedoch auf mich selbst bezogen. Körperliche Symptome (Schmerzen) halten es nur kurz bei mir aus und suchen schnell das Weite. :lachen:

    Ich glaube weniger an "besondere" Fähigkeiten. Jeder Mensch ist für mich etwas Besonderes, da er einzigartig ist.
     
  4. Du willst nicht das jemand erfährt das du entweder abhebst oder das du dich leicht nimmst.
    Wenn du traurig bist nimmst du dich zu schwer.
    Du musst etwas tun das dir scheinbar aufgezwungen wird, und du musst in Bereiche die dir Angst machen, was dich runterzieht.
    Du hast es mit moralischen Menschen zu tun die nicht wollen was du tust, weil du deine Pflicht gerne tust, und du weißt das es dich irgendwann verändert.
    Bei dem Kind könnte es sich um dein inneres Kind handeln, das deine Eltern beschützen wollen, du verkennst es aber und fühlst dich eingeengt.
    Du kannst deinem inneren Kind selbst helfen.
    Du willst nicht das deine Eltern merken wie du mit dir selbst umgehst.
    Du bist überfordert, weißt aber das du wieder flüchten musst.
    Dein inneres Kind beruhigt sich bekommt Energie, dadurch wirst du aber müde.
    Die moralischen Menschen wollen an dich rankommen.
    Du übergibst dich deinen Eltern und lächelst sie an.
    Du kannst in dich gehen wo du auf innere Weisheit stößt.
    Oder auf eine Art weisen Menschen.
    Er hatte schon viel ertragen und du begreifst das.
    Du hältst inne und gibst der älteren Person wenn es denn eine ist Kraft, worüber diese Person entsetzt ist.
    Du willst alles leicht machen, erkennst aber das dich einiges runter zieht.
    Du solltest nicht zu viel helfen das kann auf Dauer erschöpfen.
    Ein bisschen ist auch gut.;)
     
  5. Elfenkind62

    Elfenkind62 Aktives Mitglied

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    Zwischenstation Berlin
    @Sternenlicht333

    Deine Antwort möchte ich erst einmal etwas "sacken" lassen. Im Moment kullern da mehrere Gedanken durcheinander. Ich melde mich. :danke:
     
  6. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    14.667
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    Ich glaube nicht,das es ein Traum als solche war,ich gehe davon aus das dir deine Heilende Kraft gezeigt wurde,auch eine Astralreise ziehe ich in Betracht,sprich,es ist gut möglich,das du tatsächlich auch geheilt hast,der letzte Satz ..Ich war müde...spricht dafür..:umarmen:
     
  7. Elfenkind62

    Elfenkind62 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Dezember 2012
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    Ort:
    Zwischenstation Berlin
    Ich glaube eher, dass ich selbst noch nicht zulassen kann, dass ich meine kindliche Unbekümmertheit und das "Spielkind" in mir lebe. Ich habe das Gefühl, dass ich oft "zu viel" bin. Manchmal sogar mir selbst...:confused:
    Ich neige manchmal immer noch dazu, mich wieder anpassen zu wollen und habe Angst davor, es wieder zu tun. Das zieht mich wirklich runter, glaub ich. [/QUOTE]
    Was meinst Du mit "moralische" Menschen und "meine Pflicht" in diesem Zusammenhang???
    Hmmmm....das Gefühl hatte ich mein ganzes Leben, dass meine Eltern mich begrenzen. Dass sie mich beschützen wollten, fällt mir noch schwer anzunehmen, wird jedoch langsam immer besser.....
    Bei diesen Zeilen habe ich das Gefühl, dass jeder Satz einen inneren Widerspruch für mich enthält. Kann jedoch auch reines Unverständnis meinerseits sein. Also, dass ich nicht genau verstehe, was Du aussagen willst.
    Meine Eltern sind bereits mehrere Jahre tot, kann jedoch sein, dass ich anfange, sie zu verstehen und ihnen/mir zu verzeihen. Ich glaube, hier stimmt für mich die Richtung, fühlt sich jedenfalls so und gut für mich an.
    Ich kann fühlen, was Du meinst. :umarmen:
    Ich glaube, die innere Person ist ein Teil von mir selbst und ich "bin entsetzt", weil ich mir selbst und freiwillig helfen möchte. Ergibt das irgendwie Sinn????
    Ich bin sehr "harmoniesüchtig" und lebe das manchmal so, dass es mir selbst nicht gut tut.
    Ob ich Anderen zu viel helfe, kann ich nicht sagen. Wenn, dann mache ich das unbewusst.
    Ich hab noch sehr wenig Kontakt zu anderen Menschen, weil es mir Angst macht.
    Auf der Arbeit geht das schon. Wir sind 6 Personen und arbeiten als Team zusammen, es gibt jedoch Aufgaben, die ein "alleiniges" Arbeiten bis Feierabend ermöglichen. Und die will kaum eine Anderer machen.:D
    Perfekt für mich, da ich diese Tätigkeit gern mache.

    Nochmal :danke: für Deine Gedanken.
     
  8. Mit moralischen Menschen meine ich Menschen mit moralischen ansichten, deren Werte eben anders sind, als du sie vielleicht ausleben möchtest.
    Das mit den widersprüchen kann an meiner Deutung liegen, ich weiß was viele Symbole bedeuten was das träumen anbelangt, aber leider immer noch nicht alle, ich bin immer noch am üben, man lernt nie aus.
     
  9. Elfenkind62

    Elfenkind62 Aktives Mitglied

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    Da könntest Du recht haben. Gerade in den letzten Tagen "ecke" ich vermehrt mit meinem Sosein an. Ich habe jedoch für mich entschieden, dass ich mich nicht verbiege, sondern bei mir bleibe. Manche Situationen sind lustig und andere geben mir die Möglichkeit, darüber nachzudenken. Das passt schon.

    Nochmal :danke:
     
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